12 von 36 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität in der Arbeitszeit, bei Privaten Terminen
Respektlosigkeit gegenüber dem Team
Das Privatleben des Arbeitnehmers geht den Chef nichts an. Ausser es beeinträchtig die Arbeit.
kein gleichgewicht
Unter den Angestellten ja.
Es wird wenig mit Klient/innen unternommen bezüglich gesellschaftlicher Partizipation, sowie auch der Stärkung/Förderung der Ressourcen von Klient/innen. Die Sparmassnahmen sind wichtiger als das eigene Klientel. Ebenso wenn man die Interessen der Klienten vertritt wird es weder gehört noch ernst genommen. Mitarbeiter/innen werden einfach „ausgetauscht“ oder rausgeekelt.
Klient/innen in den Mittelpunkt stellen, mehr gesellschaftliche Partizipation ermöglichen, Ressourcen der Klient/innen stärken und fördern, Interessen/Bedürfnisse vom Klientel hören und ernstnehemen. Mitarbeiter/innen zuhören und ernst nehmen. Transparent sein.
Durch geteilte Dienste ist eine Work-Life-Balance eher schwierig, ebenso auf die Stunden zu kommmen. Auch durch mehrfaches hinweisen falscher Arbeitsplanung wurde nichts unternommen und die Minusstunden waren da. Personalmangel ist spürbar, keine Hilfe bis das Team am Tiefpunkt steht und man kurz davor ist Klient/innen zu den Eltern zu schicken.
Ständiger Wechsel von Berufsbildner/innen, teils auch monatelang nicht vorhanden.
Man sollte die Aufgaben dem Ausbildunsstand anpassen.
War nicht vorhanden. Gesagtes wurde weder gehört noch ernst genommen. Fachliches konstruktives Feedback oder Inputs wurden ignoriert. Wertschätzung ebenso wenig vorhanden.
Die Stiftung Lebenshilfe bemüht sich sehr, die UN-BRK im Rahmen des Möglichen im Kanton Aargau umzusetzen.
Die Unterschiedlichen Bereiche Abteilungen funktionieren sehr individuell, dies kann ein großer Vorteil sein, aber auch zum Nachteil werden.
Der Begleitschlüssel kann in gewissen Gruppen sehr gross sein.
Dabei lasse ich die Frage offen, ob dies wirklich ein Problem des Arbeitgebers oder ein strukturell, politisches ist.
Ich würde Supervisionen für jedes Team in einem vorgegebenen Turnus zum Pflichtprogramm machen.
Ich war in einem tollen kleinen Team beschäftigt, welches sich über die Jahre einspielte und konstant blieb.
Bei guter Leistung und genügend Motivation kann natürlich unter der Voraussetzung, dass Stellen frei sind, nach der Ausbildung auch eine neue Aufgabe innerhalb des Betriebes begonnen werden. Dafür braucht es günstige Verhältnisse, Engagement und Eigeninitiative.
Da ich im Bereich Beschäftigung war, durfte ich von "Büro"-Arbeitszeiten profitieren.
Ich hatte stehts die gleiche Ansprechperson, dies machte es über die ganze Ausbildungszeit leicht eine Beziehung aufzubauen. Ich wurde als auszubildende stehts bestmöglich unterstützt und fühlte mich geschätzt.
Die normale, alltägliche Begleitarbeit war meistens mit großem Spass verbunden. Wie in der sozialen Arbeit üblich, gibt es auch herausfordernde Zeiten. Bspw. wenn jemand beim Team ausfällt, Klientel Krisen hat, etc.
Ich durfte sehr viel Abwechslung in meinen sieben Jahren in der LH erfahren. Habe dies aber auch immer wieder angebracht, dass ich das sehr schätze und wurde so auch in anderen Abteilungen, gewollt, eingesetzt.
Ich wurde stehts sehr respektiert und erlebte die Hierarchie als flach.
Gute Kurse, Es sind Ressourcen da die genutzt werden dürfen. Viele Events für MA. Weiterbildungsmöglichkeiten. Schöne Häuser.
Toxisches Verhalten wird toleriert und es wird nichts dagegen unternommen. MA liefen ins Burnout, wegen schlechter Führung und Beleidigungen.
Schärferes herangehen, bei abwertendem Verhalten der GL. Es ist untragbar, wenn ein Mitarbeiter rausgeekelt wird und man letztendlich einfach nickt und winkt, wenn man die Kündigung einreicht.
Ständig nur negatives Feedback, teilweise vor der ganzen Gruppe. Krank sein oder einen Unfall haben, wurde schwer verachtet und man bekam es zu spüren.
Ich kann nicht sagen, wie sich die LH gegen aussen zeigt, Top Abeitgeber Platz 2, es wird Gründe geben, warum sie immer nur den 2. machen. In meinen Augen wurde an der Korrektheit gegenüber Mitarbeitern zu oft weggeschaut.
Wunschfrei wurden immer durchgesetzt, jedoch habe ich Anfangs auf zu viele Minusstunden hingewiesen. Als ich dann gekündigt habe, konnte ich über -60h abbauen, was dazu führte, dass ich 80-120% arbeiten durfte..
Die Moglichkeiten sind vorhanden, es wird viel finanziert, jedoch wurde auf meiner Gruppe so viel gemacht/ angemeldet, was letztendlich dazu führte, dass ich die LH verliess um an einem neuen Ort die Möchkeit zu erlangen.
Offene Lohnübersicht, aber teilweise fraglich, wie man eingestuft wird.
Es wird an Unmengen bestellt. Setzt vermehrt auf E-Mobilität. Essensreste wurden so viel wie möglich verwertet.
Irgendwann so manipuliert, dass sich die weitere Zusammenarbeit, nicht mehr lohnte.
Werden angestellt, auch noch mit 60, sehr fair.
GL hat nur negatives gewichtet. Die Stv. War die einzige vernünftige Person.
Eigentlich gut
Zwei Sterne für die Kommunikation hinter dem Rücken. Es wurde erst bei meiner Kündigung offen gesprochen.
Top Gleichgewicht zwischen Frauen und Männern
Es wirkte schnell monoton, es wurden kaum Ausflüge gemacht. Es war jeden Dienst der selbe Ablauf.
Arbeitszeit, fehlende Wertschätung und Respekt, man wird hängen gelassen und muss allem nachrennen, auch wenn es nicht die eigene Holschuld ist.
Personalmangel bekommt man deutlich zu spüren
Mehr Wertschätzen und Respekt, das ist die halbe Miete! Ernst nehmen und ein Nein akzeptieren.
Man wird als Lernende/r nicht ernst genommen.
Geteilte Dienste machen dauerhaft müde, ständiges einspringen, auch wenn man Nein sagt! Vor der Schule Dienste bis 22:00 Uhr, Ruhezeiten gibt es nicht, teils bis zu 15 Tagen durchgearbeitet.
Für das was man bringen muss eine Lachnummer.
Grundsätzlich gut gewesen, jedoch eine Weile ohne Ausbildner gewesen.
Man muss mit dem Team und dem Gruppenleiter Glück haben, für Klienten wird nicht viel in der Freizeit gemacht.
Viel Verantwortung bereits im 1. Lj gehabt die ich noch gar nicht ausführen dürfte.
Für Lehrlinge kein Respekt, keine Wertschätzung!
Die Unternehmenswerte und -philosophie werden von den Mitarbeitenden gelebt. Auch die Geschäftsleitung lebt die Werte vor, zudem ist die Geschäftsleitung nahe an der Basis.
Ein geht nicht, gibt es nicht: Es wird immer nach Lösungen gesucht. Der Ansatz für "Problemlösungen" darf auch pragmatisch sein.
Nichts. Ich arbeite sehr gerne hier und kann die Lh allen als Arbeitgeberin empfehlen!
Manchmal wollen wir zu viel auf einmal (Projekte, Verbesserungen etc.) und etwas weniger, wäre gut.
Ein wertschätzender und respektvoller Umgang wird von allen gelebt.
Die Mitarbeitenden reden gut über die Lh und wir haben regional und kantonal einen guten Ruf.
Grosszügige und unkomplizierte Unterstützung bei Weiterbildungen. Weiterentwicklung hat einen hohen Stellenwert!
Dem Aspekt der Nachhaltigkeit könnte mehr Gewicht gegeben werden.
Die Zusammenarbeit in der Lh ist sehr gut. Wir pflegen eine gute Diskussionskultur.
es werden auch Personen 50+ eingestellt, Erfahrungen von älteren/langdienende MA werden geschätzt
wertschätzend, kollegial, kooperativ
Dem technischen Fortschritt hinken wir etwas hinterher - wir holen aber auf.
transparent, wertschätzend und zeitnah
Top "Frauenquote", diese wird auch im Managementreview ausgewiesen
Die super Kommunikation untereinander
Da fällt mir gerade nichts ein....
Die GL ist bestrebt, die Belange der Arbeitnehmer ernst zunehmen
pragmatisch und lösungsorientierter Betrieb mit dem Herz am rechten Fleck und dem notwendigen Quäntchen Unternehmertum mit Fokus Klientel
nichts, denn wenn etwas nicht läuft packt man es an.
keine, so weiter
Grösstenteils sehr motivierte und engagierte Kolleginnen
wertschätzender und respektvoller Umgang
Höre ganz, ganz viel gutes in der Region, Branche, bei Bildungsveranstaltungen usw.
meine Verantwortung
konnte alle meine Ziele erreichen
absolut in Ordnung, in der Branche bei den Leuten, persönlich stimmig
es wird bereits vieles getan. mehr muss von der Sache her das Ziel bleiben.
Für mich im grossen Masse stimmig
wohlwollend und vielleicht teilweise zu sorgsam
Bis auf wenige Hüpfer immer wohlwollend, korrekt und fair, grosser Handlungsspielraum und grosses Vetrauen
Rundum Top, super Leute, angenehme Räume, viele Gudis wie gratis PP, Prozente usw.
Klar und immer ehrlich
0 negative Hinweise
es ist mir nie langweilig und ich werde positiv gefordert (und dadurch gefördert)
Weiterbildungsmöglichkeiten
Sozialleistungen
wertschätzender Umgang
manchmal lange Entscheidungsfindungen
ich sehe nicht was dringend anders gemacht werden muss
wertschätzende offene Athmosphäre in der Verbesserungsvorschläge beachtet werden
Die LH ist in der Gemeinde fest verankert und wird meiner Ansicht nach geschätzt
auf Bedürfnisse wird eingegangen
wird grosszügig unterstützt
abgesehen von der allgemein eher schlechten Bezahlung im sozialen Bereich in der LH sehr gut
Das Bewusstsein dafür ist immer wieder Thema
direkte offene Kommunikaton im Team und allgemein
werden als erfahrene MA geschätzt
gute zielführende Gespräche
Lärmpegel Klientenbedingt nicht immer optimal, ansonsten sehr gut
Vorbildliche Kommunikation zu Coronamassnahmen
keine erkennbaren Unterschiede im Umgang
immer
Das Kliententeam in meiner Abteilung war toll!
Ich empfehle jeder und jedem Stellensuchenden wärmstens, die Stiftung Lebenshilfe grossräumig zu umgehen! Ihr erspart euch einen Haufen Ärger. Wenn ihr euch dennoch blenden lasset, werdet ihr spätestens nach ein paar Monaten an diese Zeilen denken. Stellt beim Bewerbungsgespräch viele und tiefgehende Fragen und entscheidet mit Bedacht. Meine Erfahrungen waren leider durchwegs negativ. Lieber wäre ich stellenlos, als dass ich nocheinmal bei der Stiftung Lebenshilfe arbeiten würde.
Wo soll man beginnen...? Das Konstrukt ist viel zu schnell gewachsen und verhaftet unternehmerisch noch immer in der Anfangsphase. Investiert in moderne und kompetente Führungskräfte, investiert in Marketing, Produnkentwicklung, Vertrieb, Website und vor allem in ein transparentes System um Mitarbeitende mit Beeinträchtigung ehrlich und nachhaltig zu fördern und Plätze im ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Leider wird in diesem Bereich nichts unternommen.
Vorgesetzte kümmern sich nicht um ihre Mitarbeitenden. Überlastung und viele Überzeiten sind ein bekanntes Problem, wird jedoch nicht ernst genommen. Es herrscht eine Atmosphäre von Misstrauen, Kontrolle und viel negativer Energie.
Die Angestellten sprechen nicht gut über die Stiftung. Das öffentliche Image wird bald auch ins Wanken geraten.
Leider war ich gezwungen, sehr viel Überzeit zu leisten um das Arbeitsvolumen nur annähernd zu schaffen. Eine Kontrolle gab es diesbezüglich nicht. Überzeit als Freizeit zu beziehen war nicht möglich, ausbezahlen lassen auch nicht. Drei Ferienwochen müssen in den Betriebsferien bezogen werden. 2W im Sommer, 1W im Winter.
Ausbildung wurde mir mündlich zugesagt, dann aber nach fünfmonatiger Wartezeit nicht gewährt. Lange Verpflichtungszeiten, hoher Anteil der Eigenfinanzierung.
Tiefes Lohnniveau, keine Lohnerhöhungen.Beim Einstellungsgespräch wurde eineLohnerhöhung zugesichert, dies wurde aber nach 6Monaten abgestritten.
PET, Glas und Papier wird recycelt. Das ist alles.
In meinem Team war der Zusammenhalt leider nicht vorhanden. Ältere Mitarbeiter hintergingen die jüngeren und enthielten ihnen Informationen vor.
Einem Ü60 Mitarbeiter wurde nach jahrelanger Mitarbeit gekündigt weil eine neue EDV seine Arbeit ablöste. Die Stiftung ist kein stabiler und verantwortungsvoller Arbeitgeber!
Das Führungsverständnis ist direktiv hierarchisch. Mitarbeitende werden nicht in Entscheidungsprozesse miteinbezogen. Führung wird nicht als offener Prozess gelebt, sondern über die Linie.
EDV veraltet, kein Support, umständliche mühsame Software. neues Arbeitsmaterial wird nur sehr zögerlich oder garnicht zur Verfügung gestellt.
Mitarbeitende werden nur vordergründig in Entscheidungsfindungsprozesse miteinbezogen. Bei der betrieblichen Kommunikation bestehen grosse Defizite! Fragwürdige, diktatorische Entscheidungen, Anweisungen von oben und untransparente Prozesse verunmöglichen ein professionelles Arbeiten.
Teilzeitarbeit ist kaum möglich und wird nichtgefördert. Ich habe 80% gearbeitet, musste mir aber wöchentlich Bemerkungen gefallen lassen.
Das Arbeitsumfeld ändert sich, wenn überhaupt, nur sehr langsam und träge. Komplizierte und fehleranfällige Administration verlangsamt viele Prozesse. Vorschläge werden nicht umgesetzt.
So verdient kununu Geld.