Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,3Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 3,5Work-Life-Balance
- 3,5Vorgesetztenverhalten
- 3,9Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,2Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2016 haben 36 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 36 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Kantine
Mitarbeiter-Events
Gute Verkehrsanbindung
Internetnutzung
Barrierefrei
Coaching
Rabatte
Betriebliche Altersvorsorge
Hund erlaubt
Flexible Arbeitszeiten
Gesundheits-Maßnahmen
Essenszulage
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Diensthandy
Firmenwagen
Betriebsarzt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Tolle Leute die an einem Strick ziehen und flache Hirarchie
Flexibilität in der Arbeitszeit, bei Privaten Terminen
Die Stiftung Lebenshilfe bemüht sich sehr, die UN-BRK im Rahmen des Möglichen im Kanton Aargau umzusetzen.
Die Unterschiedlichen Bereiche Abteilungen funktionieren sehr individuell, dies kann ein großer Vorteil sein, aber auch zum Nachteil werden.
Die Werte im Leitbild werden gelebt. Wertschätzender Umgang. Gratis Parkplatz.
Gute Kurse, Es sind Ressourcen da die genutzt werden dürfen. Viele Events für MA. Weiterbildungsmöglichkeiten. Schöne Häuser.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Respektlosigkeit gegenüber dem Team
Es wird wenig mit Klient/innen unternommen bezüglich gesellschaftlicher Partizipation, sowie auch der Stärkung/Förderung der Ressourcen von Klient/innen. Die Sparmassnahmen sind wichtiger als das eigene Klientel. Ebenso wenn man die Interessen der Klienten vertritt wird es weder gehört noch ernst genommen. Mitarbeiter/innen werden einfach „ausgetauscht“ oder rausgeekelt.
Der Begleitschlüssel kann in gewissen Gruppen sehr gross sein.
Dabei lasse ich die Frage offen, ob dies wirklich ein Problem des Arbeitgebers oder ein strukturell, politisches ist.
Arbeitszeit, fehlende Wertschätung und Respekt, man wird hängen gelassen und muss allem nachrennen, auch wenn es nicht die eigene Holschuld ist.
Personalmangel bekommt man deutlich zu spüren
Toxisches Verhalten wird toleriert und es wird nichts dagegen unternommen. MA liefen ins Burnout, wegen schlechter Führung und Beleidigungen.
Verbesserungsvorschläge
Handlungsfelder: dem Geschäftsführer mal über die Schulter schauen und dort eine Person einstellen die diese verschiedenen Aufgaben erfüllen kann.
Das Privatleben des Arbeitnehmers geht den Chef nichts an. Ausser es beeinträchtig die Arbeit.
Tertiärstufen entsprechend entlöhnen.
Klient/innen in den Mittelpunkt stellen, mehr gesellschaftliche Partizipation ermöglichen, Ressourcen der Klient/innen stärken und fördern, Interessen/Bedürfnisse vom Klientel hören und ernstnehemen. Mitarbeiter/innen zuhören und ernst nehmen. Transparent sein.
Schärferes herangehen, bei abwertendem Verhalten der GL. Es ist untragbar, wenn ein Mitarbeiter rausgeekelt wird und man letztendlich einfach nickt und winkt, wenn man die Kündigung einreicht.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Lebenshilfe ist Gleichberechtigung mit 4,2 Punkten (basierend auf 14 Bewertungen).
Ist absolut gegeben
Soweit ich das Beurteilen kann, sind Männer und Frauen gleichgestellt.
Top Gleichgewicht zwischen Frauen und Männern
Top "Frauenquote", diese wird auch im Managementreview ausgewiesen
Ich erlebe es als ausgeglichen. Ich erlebe keine Unterschiede, Frauen wie auch Männer werden Gleichberechtigt behandelt.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Lebenshilfe ist Gehalt/Benefits mit 3,3 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
kein gleichgewicht
1.Stern sagt alles
Gehalt als Fachmann Betreuung ist sehr gut - hingegen der Lohn für Stellen im Tertiärbereich fällt eher mager aus (FH & HF Stellen)
Für das was man bringen muss eine Lachnummer.
Erfahrung und Ausbildung werden zuwenig wertgeschätzt
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 16 Bewertungen).
Man wird unterstützt
Bei guter Leistung und genügend Motivation kann natürlich unter der Voraussetzung, dass Stellen frei sind, nach der Ausbildung auch eine neue Aufgabe innerhalb des Betriebes begonnen werden. Dafür braucht es günstige Verhältnisse, Engagement und Eigeninitiative.
Da ich keine Karriereansprüche hatte kann ich es nicht bewerten aber laut meinen ehemaligen Kolleg*innen scheint die Förderung der Individuellen Karriere gewährleistet zu sein.
Die Moglichkeiten sind vorhanden, es wird viel finanziert, jedoch wurde auf meiner Gruppe so viel gemacht/ angemeldet, was letztendlich dazu führte, dass ich die LH verliess um an einem neuen Ort die Möchkeit zu erlangen.
wird grosszügig unterstützt.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Lebenshilfe wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Stiftung Lebenshilfe schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 50% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Lebenshilfe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 33 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 22 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Lebenshilfe als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
Sei der/die Erste!
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Andere Meinungen respektieren und Kundenorientiert handeln.








































