6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr guter Teamgeist und kollegiale Zusammenarbeit
Interessante, abwechslungsreiche Aufgaben mit viel Eigenverantwortung
Flexible Arbeitszeitgestaltung und Home-Office-Möglichkeiten
Moderne, technisch anspruchsvolle Projekte
Flache Hierarchien und unkomplizierter Austausch im Kollegenkreis
Schwache und intransparente Kommunikation auf Führungsebene
Kaum gelebte Führungsverantwortung im Management
Wenig strukturierte Prozesse, was zu ineffizientem Arbeiten führen kann
Standort mit schlechter Anbindung und Infrastruktur
Ungleichbehandlung bei Gehältern je nach Betriebszugehörigkeit
Kommunikationskultur stärken: Einführung eines transparenten Informationsflusses von der Geschäftsleitung bis zu allen Mitarbeitenden. Regelmäßige, offene Updates aus der Führungsebene könnten Vertrauen und Zugehörigkeit stärken.
Führungsverhalten verbessern: Klare Verantwortlichkeiten und Führung auf Augenhöhe fördern. Weiterbildung für Führungskräfte im Bereich Leadership und Kommunikation wäre sinnvoll.
Gehaltspolitik überdenken: Faire und leistungsgerechte Gehaltsstrukturen schaffen, um Motivation und Bindung insbesondere bei jüngeren Mitarbeitenden zu erhöhen.
Prozesse strukturieren: Einführung von standardisierten Abläufen ohne die Innovationskraft zu gefährden – insbesondere zur Einarbeitung neuer Mitarbeitender und zur Effizienzsteigerung im Alltag.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv. Teamgeist und Kollegialität werden gelebt. Die Mitarbeitenden bringen eine klare Hands-on-Mentalität mit und tragen maßgeblich zum Unternehmenserfolg bei. Besonders hervorzuheben ist der respektvolle Umgang untereinander und die Bereitschaft, sich gegenseitig zu unterstützen.
Zwei Tage Home-Office pro Woche und eine flexible Gestaltung des Arbeitstags bieten grundsätzlich eine gute Balance. Einzelne Ausnahmen und individuelle Lösungen werden ermöglicht, was positiv hervorzuheben ist.
Seit 2025 stehen 25 Urlaubstage zur Verfügung. Krankmeldungen sind ab dem dritten Krankheitstag erforderlich.
Weiterbildungen werden unterstützt und anteilig übernommen, aber nur auf Eigeninitiative.
Sehr starker Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Der langjährige Mitarbeiterstamm kennt sich gut und funktioniert als eingespieltes Team. Auch in herausfordernden Zeiten wird zusammengehalten.
Ältere Mitarbeitende sind gut integriert und werden auch dann mitgenommen, wenn ihr Beitrag zum Unternehmenserfolg abnimmt. Der respektvolle Umgang über Altersgrenzen hinweg ist positiv.
Führung findet punktuell statt, oft jedoch auf einer politischen und wenig authentischen Ebene. Entscheidungen werden selten transparent kommuniziert, Aussagen wirken oft strategisch anstatt ehrlich.
Die Arbeitsplätze sind modern und gut ausgestattet. Der Standort in Arisdorf hat allerdings infrastrukturelle Nachteile (schlechte ÖV-Anbindung, keine Kantine, wenig Verpflegungsmöglichkeiten). Die Gleitzeitregelung bietet Flexibilität, ebenso wie die Home-Office-Regelung – wobei Letztere möglicherweise eingeschränkt wird.
Arbeitsbelastung: Stark abhängig von der aktuellen Auftragslage – Phasen mit hoher Belastung wechseln sich mit ruhigeren Zeiten ab.
Die Kommunikation – insbesondere auf Management-Ebene – ist verbesserungswürdig. Informationen gelangen oft nur selektiv an Mitarbeitende, insbesondere wenn kein direkter Zugang zur Geschäftsleitung besteht. Im Alltag dominiert die informelle Kommunikation über MS Teams, Meetings oder den Kaffeeautomaten. Eine strukturierte, transparente Kommunikation wird vermisst.
Das Gehaltsniveau ist stark verhandlungsabhängig. Langjährige Mitarbeitende profitieren von sehr guten Konditionen, die neuen oder jüngeren Mitarbeitenden meist nicht mehr angeboten werden – unabhängig von Leistung oder Verantwortung.
Der persönliche Status innerhalb des Unternehmens beeinflusst die Gleichbehandlung. Es wirkt teilweise so, als würde die Nähe zum Management über Chancen und Anerkennung entscheiden.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und spannend – insbesondere für technisch orientierte Mitarbeitende. Die hohe Eigenverantwortung und Gestaltungsfreiheit fördern das Engagement. Gleichzeitig fehlen jedoch klare Prozesse, was gerade neuen Mitarbeitenden Orientierung erschwert.
Freundlicher und familiärer Umgag mit Kollegen.
Es gibt zwei mal jährlich eine Mitarbeiterinformation.
Man hat Freiheit bei stundenerfassung! Kein stempeln nötig sondern vertrauen. Für Raucher top, muss nicht abstempeln!
Keine Wertschätzung während Auslandstätigkeit-
Keine Zulagen
Ungleiche Reiseklassen
Selbstbeteiligung bei Geschöftsreisen
UVM findet es selber raus
Ehrlichkeit und Fairness.
Gerechte Behandlung bei mehrwöchigen Einsätzen in Ländern über 50‘C.
Gerechte Behandlung bei reiseklassen!
Ungleiche Wertschätzung.
Schlecht.
Wenn man sich beschwert steht man alleine da!
Harte Arbeit. Zum Teil in Ländern bei über 50‘C. Schwere Bauteile und schlechte Verhältnisse, hauptsächlich draussen.
Keine Entschädigung.
Viel wird Verheimlicht. Keine Gleichberechtigung.
Gibt wenig interessante Tätigkeit aber kann vorkommen.
Defizite werden erkannt und man geht sie an und arbeitet sie auf. Chancen sich einzubringen und etwas zu bewegen sind gegeben. Arbeitsumfeld ist spannend.
Kommunikation unter den Abteilungen weiter und stetig fördern
Gutes Arbeitsklima. Vorgesetzte geben gutes Feedback und lassen Freiraum um das eigene Arbeitsumfeld zu gestalten.
Guter Ruf mit viel Knowhow für das Geschäft.
Mit einer guten Absprache ist es nie ein Problem Ferien zu nehmen und auch kurzfristig mal einen halben Tag frei zu nehmen. Flexible Arbeitsbedingungen (Gleitzeit). Schlanke Hierarchie, kurze Wege.
Sinnvollen Weiterbildungen werden gefördert.
Der Kollegenzusammenhalt ist richtig gut. Neue Kollegen werden ins Team integriert.
Toller Vorgesetzter, der es auch zulässt sich zu entwickeln und Ideen umzusetzen.
Es wird stetig investiert.
Die Kommunikation hat sich stark gebessert in den Jahren (ggf. muss man halt auch mal einen Schritt auf die Kollegen zugehen)
Vielfältiges Arbeitsgebiet. Keine Langeweile. Gestaltungsmöglichkeiten sind immer vorhanden.
Man war nicht einfach eine beliebig ersetzbare Personalnummer, sondern man wurde als Mensch und Mitarbeiter wahrgenommen und geschätzt.
Man war bei der Entwicklung neuer Prosesse sehr innovativ, dei der konstruktiven Gestaltung der Apparate leider weniger (oder begann erst). Modernere, effizientere Produktionsmethoden wurden wenig gesucht, resp. konnten aufgrund veralteter konstruktiver Vorgaben wenig genutzt werden.
Auf mehr, als nur 2 Beinen stehen.
Manchmal hinschauen, ob die Abteilungen zusammenarbeiten oder eher ihre eigene Suppe kochen. Zusammenarbeit klappte meistens gut, da die meisten Mitarbeiter Teamplayer waren. "Eigenbrötler" konnten aber neue, bessere Ideen ins Leere laufenlassen.
Freie, gelöste Atmosphäre, die leider ein paar wenige Kollegen ausnutzten.
Wenn Sinnvoll, immer wieder Weiterbildungskurse
Anständig und fair.
keine Kariieremöglichkeit, da Positionen immer extern vergeben wurden
keine. Firma ist bankrott