Nicht zu empfehlen
Gut am Arbeitgeber finde ich
da gibt es nichts. Viele verlassen das sinkende
Schiff
Verbesserungsvorschläge
Geh mit der Zeit oder das unternehmen wird wie viele andere in um um die EU untergehen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre leidet aus meiner Sicht unter den räumlichen Gegebenheiten. Das Gebäude wirkte während meiner Tätigkeit teilweise noch wie eine Baustelle, da verschiedene Bereiche noch nicht vollständig fertiggestellt waren. Dies führte zeitweise zu Lärm, Einschränkungen im Arbeitsalltag und einem wenig angenehmen Arbeitsumfeld. Für ein produktives und motivierendes Arbeitsklima wären vollständig abgeschlossene und funktionale Arbeitsräume wünschenswert.
Image
wird immer schlechter, da jetzt noch das Home Office gestrichen wurde und bereits viele gekündigt haben. Weitere werden folgen.
Karriere/Weiterbildung
Jeder ist sich selbst am nächsten, fast nicht möglich.
Gehalt/Benefits
weit unter dem Durchschnitt der Schweizer Branche.
Kollegenzusammenhalt
Habe die Zusammenarbeit bei Lonza insgesamt als herausfordernd erlebt. In den letzten Jahren wurde aus meiner Sicht zunehmend auf kostengünstige Rekrutierung gesetzt. Dadurch entstanden teilweise Kommunikationsprobleme, da nicht alle Mitarbeitenden über ausreichende Deutschkenntnisse für den Arbeitsalltag verfügten. Dies führte in einigen Bereichen zu Missverständnissen und höherem Abstimmungsaufwand.
Zudem habe ich den Eindruck gewonnen, dass es bei vergleichbaren Tätigkeiten Unterschiede in der Entlohnung gibt, was sich negativ auf die Motivation und das Betriebsklima auswirken kann. Meiner Meinung nach sollte stärker auf Sprachkompetenz, fachliche Qualifikation und eine faire Vergütung geachtet werden. Dadurch könnten Effizienz, Zusammenarbeit und Qualität weiter verbessert werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Aus meiner Sicht werden bei Neueinstellungen eher jüngere Mitarbeitende bevorzugt. Die Altersdurchmischung könnte ausgewogener sein, da erfahrene Fachkräfte wertvolles Wissen und Stabilität ins Unternehmen einbringen. Zudem hatte ich den Eindruck, dass bei der Rekrutierung ein starker Fokus auf die Personalkosten gelegt wird. Dies kann dazu führen, dass Marktkenntnisse, Berufserfahrung und langfristige Mitarbeiterbindung nicht immer ausreichend berücksichtigt werden. Eine ausgewogener Personalstrategie könnte sich positiv auf Know-how, Kontinuität und Qualität auswirken.
Kommunikation
Die interne Kommunikation hat aus meiner Sicht deutlichen Verbesserungsbedarf. Wichtige Informationen werden oft nicht transparent und rechtzeitig von der Führungsebene kommuniziert. Stattdessen erfahren Mitarbeitende viele Veränderungen oder Entscheidungen über den sogenannten Flurfunk. Dies führt zu Unsicherheit, Gerüchten und unnötigen Missverständnissen. Eine offenere und direktere Kommunikation würde das Vertrauen der Mitarbeitenden stärken und die Zusammenarbeit verbessern