Ihr Unternehmen?

Kein Logo hinterlegt

Maison 
Mollerus 
AG
Bewertung

Ihr Unternehmen?

Auf Kununu voll engagiert - im Job leider aussortiert. Eine echte Bewertung

4,8
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Maison Mollerus AG in Erlenbach ZH gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Dieser Abschnitt wird nun mal ein wenig anders genutzt, als vorgesehen und zwar mit meiner Meinung zu den ganzen Bewertungen hier.

Die meisten Bewertungen hier lesen sich wie Tagebucheinträge von grundlegend enttäuschten und frustrierten Leuten. Wer entlassen wurde, hatte vermutlich einen Grund. Und wer sich nur anonym auf einer Plattform äußern kann, strahlt nicht gerade vor Stärke. Vielleicht gibt es mehr als nur Probleme im Job – vielleicht sucht man einfach nur eine Bühne, um gehört zu werden, weil einem anderswo die Aufmerksamkeit fehlt.

Arbeitsatmosphäre

Ja, hier wird gearbeitet. Ja, es gibt klare Strukturen. Und nein, es ist kein Kuschelverein. Wer Leistung bringt, wird geschätzt. Wer nur Dienst nach Vorschrift macht und sich dann wundert, dass nichts vorangeht – willkommen in der Realität.
Wer meint, alles sei „zu streng“, sollte sich vielleicht mal fragen, ob das Problem wirklich die Arbeit ist oder ob er einfach nicht bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Wer lieber rumjammert, statt anzupacken, kann sich auch direkt beim RAV melden – dann spart man sich wenigstens das Schauspiel.

Image

Das Unternehmen hat ein klares Image: Arbeiten, leisten, wachsen. Kein unnötiges Chi-Chi, keine Fake-Wellness-Kultur mit selbsternannten Motivations-Gurus, die dir morgens das Händchen halten. Wer lieber ein Instagram-taugliches Büro mit Tischkicker und Gratis-Smoothies sucht, sollte woanders suchen

Work-Life-Balance

8,5 Stunden Arbeit – in der Schweiz leider normal für eine 100%-Stelle. Falls das zu viel ist, vielleicht mal über einen 60%-Job nachdenken. Auch Vorgesetzte haben nur 24 Stunden am Tag, und trotzdem finden sie Zeit für Familie, Hobbys und ein soziales Leben.
Kein Home-Office? Wer „Home-Office“ als Synonym für „Netflix vormittags, E-Mails nachmittags“ versteht, ist hier fehl am Platz.
Und wer nach der Arbeit nur aufs Handy starrt und sich dann beschwert, dass „immer nur gearbeitet wird“, sollte sich vielleicht mal fragen, ob das Problem wirklich die Arbeitszeit oder einfach die eigene Freizeitgestaltung ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papier wird benutzt – aber auch entsorgt. Licht brennt – aber auch wieder gelöscht. Kaffeekapseln? Gibt’s, aber niemand zwingt dich, sie zu benutzen.
Wer erwartet, dass jeder Handgriff auf CO₂-Neutralität geprüft wird, kann sich ja freiwillig um nachhaltige Verbesserungen kümmern. Oder halt weiter darüber jammern, dass die Welt nicht von allein besser wird.

Kollegenzusammenhalt

Hier kann man lachen, und zwar oft – aber nur, wenn man selbst auch mal ein bisschen Humor mitbringt. Sogar mit den Vorgesetzten ist Lachen keine Seltenheit. Wer aber den ganzen Tag mit versteinertem Gesichtsausdruck auf seinem Stuhl sitzt und sich wundert, warum keiner mit ihm redet, sollte sich vielleicht fragen, ob’s an den anderen oder doch an der eigenen Ausstrahlung liegt.
Lästern? Natürlich, das gehört dazu – denn manchmal hilft ein kleiner Realitätsabgleich mit Kollegen, um herauszufinden, ob man sich über etwas zu Recht aufregt oder einfach nur einen schlechten Tag hat. Aber wer nur meckert, statt selbst mal Gas zu geben, sollte sich nicht wundern, wenn er selbst irgendwann zum Gesprächsthema wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Genau gleich wie mit allen anderen. Klar, mit älteren Kollegen redet man vielleicht nicht über den Freitagabend im JADE, aber auch mit ihnen findet sich ein passendes Thema. Wer Interesse zeigt und sich normal unterhält, wird auch eine gute Dynamik im Team erleben. Alter ist kein Hindernis – ausser man macht selbst eins draus.

Vorgesetztenverhalten

Immer fair - immer verständnisvoll – sowohl bei geschäftlichen als auch bei privaten Themen. Allerdings nur,
wenn man mit ihnen spricht. Wer still leidet und dann beleidigt ist, dass keiner nachfragt, ob’s ihm gut geht, sollte sich mal Gedanken über Eigenverantwortung machen.
Keine Zeit für ein Gespräch? Dann nimmt man sich die Zeit – oder denkt mal darüber nach, warum andere es schaffen, Gehör zu finden, und man selbst nicht.

Arbeitsbedingungen

Super schnelle PCs, mehrere Bildschirme, Stifte und Papier bis an den Bach hinunter – was will man mehr? Stühle und Tische sind auch genug da, es muss also niemand stehen.
Leider gibt es keine Betten für kurze Naps oder eine PlayStation im Nebenraum – aber wer arbeiten will, sollte damit klarkommen.

Kommunikation

Hier gilt: Wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten. Kommunikation ist ein Geben und Nehmen – aber wenn man sich nur hinsetzt und wartet, dass einem alles auf dem Silbertablett serviert wird, wird man hier nicht glücklich.
Wer immer gefragt werden muss, wie es ihm geht, und ohne tägliche Streicheleinheiten nicht arbeiten kann, ist hier definitiv falsch. Sagen, was Sache ist, kann manchmal zu Frustration führen – aber es ist das Einzige, was einen wirklich voranbringt. Und falls direkte Worte dich beleidigen: Sorry, hier wird gearbeitet, nicht therapiert.

Gehalt/Benefits

Guter und fairer Lohn, der mit entsprechender Leistung schnell nach oben geht. Wer aber als Angestellter denkt, mit einem Ferrari vorzufahren und die Villa mit Pool und Seeblick zu genießen, hat das Prinzip der Arbeitnehmerrolle nicht ganz verstanden.
Wirklich reich wird man nur mit dem eigenen Business – trägt dann aber auch alle Kosten und das volle Risiko, vor dem man als Arbeitnehmer bequem geschützt ist. Wer Sicherheit will, bekommt sie. Wer Millionen will, muss halt mehr tun als 8,5 Stunden am Tag zu arbeiten.

Gleichberechtigung

Wer sich wie ein Untertan verhält, wird auch so behandelt. Zeig, wer du bist. Mach auf dich aufmerksam. Niemand hält dich klein – außer du selbst. Wer seine Meinung äussert, Verantwortung übernimmt und mitdenkt, wird ernst genommen. Wer nur in der Ecke sitzt und darauf wartet, dass er irgendwann von selbst aufsteigt, wird halt ewig sitzen bleiben.

Interessante Aufgaben

In jedem Job, an jedem Ort, in jeder Position gibt es Aufgaben, die man einfach machen muss – auch wenn man sie hasst. Müll wegbringen gehört dazu – oder fliegt er bei dir zu Hause von alleine in die Tonne?
Spannende Aufgaben? Die kann man sich oft selbst schaffen. Wer eine Idee oder Vision hat, sollte darüber sprechen, sie erklären und einen Plan präsentieren. Vielleicht findet sie Platz zur Umsetzung mit dem Lead. Aber wer nur wartet, dass ihm die aufregenden Projekte auf dem Silbertablett serviert werden, wird enttäuscht. Eigeninitiative schlägt Langeweile – immer.

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Loading...
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.