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8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Umwelt-/Sozialbewusstsein
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 25%
Score-Details

8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Sehr schlechter und unprofessioneller Arbeitgeber!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 bei Maison Mollerus AG in Erlenbach ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nichts, was ich positiv hervorheben könnte. Ich kann diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein förderndes oder wertschätzendes Führungsverhalten, ein sehr schwieriges Arbeitsklima und kaum Flexibilität. Von Mitarbeitenden wird viel erwartet und eingefordert, während im Gegenzug wenig Vertrauen, Entgegenkommen oder Unterstützung geboten wird.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Struktur schaffen, einen modernen und wertschätzenden Führungsstil etablieren, Mitarbeitende stärker einbeziehen und die interne Kommunikation professionalisieren. Zudem wären mehr Flexibilität, Vertrauen und klare Prozesse dringend notwendig. Insgesamt gibt es sehr viel Verbesserungspotenzial.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gedrückte und schwierige Atmosphäre. Es ist kein Umfeld, dem man jeden Tag über 8 Stunden ausgesetzt sein möchte.

Image

Das Image bei Kunden ist grundsätzlich noch okay, scheint sich jedoch zunehmend zu verschlechtern. Auch als Arbeitgeber hat das Unternehmen in der Branche bereits (zu Recht) einen schlechten Ruf.

Work-Life-Balance

Leider ebenfalls nicht ausreichend. Sehr unflexibles und altmodisches Arbeitsmodell. So hat man beispielsweise kein Homeoffice Möglichkeiten und auch andere Rahmenbedingungen wie Ferien werden strikt am gesetzlichen Minimum gelassen, um auch ja nicht den Arbeitnehmern entgegenzukommen. Auch die schlechte Atmosphäre beeinflusst die Work-Life-Balance negativ.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist für ein Praktikumslohn ok. Benefits gibt es keine ausser Mitarbeiterrabatt auf Produkte (ist aber stark beschränkt wie viele Produkte man kaufen darf).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Die schlechte Atmosphäre schweisst zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Gab es aber kaum welche, da hier lieber auf billige Arbeitskräfte in Form von Praktikanten gesetzt wird. Die älteren die kamen, gingen auch sehr schnell wieder.

Vorgesetztenverhalten

Sehr unprofessionell und frustrierend. Entscheidungen wirken willkürlich und stark von der jeweiligen Tagesstimmung abhängig. Die Kommunikation ist häufig von oben herab und wenig auf Augenhöhe. Auch der Umgangston lässt teilweise zu wünschen übrig. Insgesamt fehlt es deutlich an Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.

Kommunikation

Sehr schlecht bzw. findet oft gar nicht statt oder nur selektiv.

Gleichberechtigung

Die Führung hat ihre Lieblinge.

Interessante Aufgaben

Teilweise gibt es durchaus interessante Aufgaben. Durch fehlende Strukturen, wenig Vertrauen und häufig wechselnde Prioritäten verlieren diese jedoch an Wert. Fokus und Themen ändern sich teilweise sehr kurzfristig und wirken stark von den jeweiligen Prioritäten und Lust der Führung abhängig.


Karriere/Weiterbildung

Arbeitsbedingungen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Traurige Erfahrung und leider absolut keine Empfehlung

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Maison Mollerus AG in Erlenbach ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Optisch ansprechende Büroräume, faire Mitarbeitendenrabatte und grundsätzlich kurze Entscheidungswege aufgrund der kleinen Unternehmensgrösse.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meiner Meinung nach stehen die auffallend guten Bewertungen hier bei Kununu vielfach in genauso auffallendem Widerspruch zu den internen Erfahrungen vieler (ehemaliger) Mitarbeitender. Das sehe ich äusserst kritisch.

Einseitig positive Bewertungen oder stark beschönigende/relativierende Antworten auf ehrliche Bewertungen überdecken aus meiner Sicht keine problematische Arbeitskultur.

Besonders missstände-aufzeigend sehe ich auch den Ton und Inhalt in der Bewertung mit dem Titel „…im Job leider aussortiert. Eine echte Bewertung" vom März 2025. Sie wurde offen als konfrontatives Statement des Unternehmens in Bezug auf (ehemalige) Mitarbeitende gemacht und wirkt äusserst abwertend und zeigt die nach meinem Erleben oft verworren-schädliche Unternehmenskultur auf.

Verbesserungsvorschläge

Aus meiner Sicht wäre eine stärkere Professionalisierung der Führungs- und Organisationsstruktur sinnvoll. Dazu könnte gehören, operative Verantwortung stärker an eine erfahrene Geschäftsleitung mit klaren Entscheidungs- und Führungsverantwortlichkeiten zu übertragen sowie ein professionelles HR-Management mit entsprechenden Kompetenzen aufzubauen.

Eine klarere Trennung zwischen strategischer Inhaberschaft und operativer Führung könnte aus meiner Sicht zu mehr Stabilität, Transparenz und Verlässlichkeit im Arbeitsalltag beitragen.

Arbeitsatmosphäre

Während meiner Anstellung habe ich eine sehr hohe Fluktuation erlebt. Von einem Team mit etwa 8 bis 10 Mitarbeitenden waren lediglich eine Person seit rund 5 Jahren und eine weitere seit etwa 3 Jahren im Unternehmen. Die Anstellungsdauer aller übrigen Teammitglieder lag nach meiner Erfahrung meist unter sechs Monaten.

Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung wechselte nach meiner Erfahrung bei mehreren Mitarbeitenden, und auch bei mir selbst, von anfänglicher, teils überschwänglicher Euphorie und grosser Wertschätzung zu plötzlicher Distanzierung und deutlich geringerer Beachtung. Auf diese Phase folgte nach meiner Beobachtung in mehreren Fällen kurze Zeit später eine Kündigung. Diese wirkten auf mich häufig sehr überraschend und standen aus meiner Sicht oft in keinem Zusammenhang mit dem gezeigten Potential. Die Arbeitsatmosphäre wirkte oft hektisch, befangen und sehr bedrückt.

Den Umgang einer einzeln älteren Personen aus dem familiären Umfeld der Chefin mit dem Team empfand ich teilweise als sehr herrisch, respektlos und persönlich verletzend. Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Geschäftsleitung hier ausreichend schützend eingegriffen hat.

Image

Das nach aussen vermittelte Luxus-Image deckte sich aus meiner Sicht nur wenig mit meinen Erfahrungen im Arbeitsalltag. Während die Produkte selbst qualitativ hochwertig sind und das damit verbundene gute Markenimage aus meiner Sicht nachvollziehbar ist, empfand ich eine deutliche Diskrepanz zu der internen Arbeitskultur.

Auch ausserhalb des Unternehmens erhielt ich vereinzelt Rückmeldungen, die meine eigenen kritischen Erfahrungen als Arbeitnehmer bestätigten.

Work-Life-Balance

Es werden die gesetzlich minimal vorgeschriebenen vier Wochen Ferien gewährt, wobei eine Woche zwingend als feste Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr vorgegeben ist. Im Vergleich zu vielen Schweizer Arbeitgebern empfand ich dieses Ferienangebot als wenig attraktiv. Gerade bei qualifizierten Fachkräften sind fünf Wochen Ferien in der Schweiz bei vielen Arbeitgebern ein verbreiteter Standard.

Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten waren nicht vorgesehen. Dies vermittelte mir den Eindruck eines starken Kontrollbedürfnisses seitens der Führung.

Die Mittagspause ist auf 30 Minuten begrenzt. Obwohl ein schöner Konferenztisch vorhanden ist, gibt es keinen eigentlichen Pausenraum, weshalb im spärlichen Foyer des Gewerbegebäudes nebenan gegessen wird. (Ausser im Sommer, wo es einen schönen Pausenplatz am See gibt.)

Ich erlebte, dass nur sehr wenige Teammitglieder einen eigenen Büroschlüssel haben durften. Dadurch war ein pünktlicher Feierabend zwingend einzuhalten, ohne dass Mitarbeitende ihre Arbeitszeit eigenständig an die jeweilige Arbeitsbelastung anpassen konnten.

Karriere/Weiterbildung

Eine gezielte Personalentwicklung oder systematische Förderung habe ich nicht erlebt. Aufgrund der kurzen Anstellungsdauern vieler Mitarbeitender, der Organisationsstruktur und des hohen Anteils an jungen, teilweise noch unerfahrenen Praktikantinnen erschien mir eine nachhaltige berufliche Entwicklung für Arbeitnehmende kaum möglich.

Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass operative Entscheidungen und zentrale Arbeitsprozesse stark bei der Geschäftsleitung gebündelt blieben. Dadurch gab es aus meiner Sicht wenig Raum für erfahrene Mitarbeitende, eigenständig Verantwortung zu übernehmen, Prozesse weiterzuentwickeln oder sich fachlich und organisatorisch weiterzuentwickeln.

Gehalt/Benefits

Besondere Benefits gibt es kaum. Positiv fand ich den fairen Mitarbeitendenrabatt auf das Taschen-Sortiment. Das Ferienkontingent empfand ich im Vergleich zum Schweizer Markt als sehr wenig konkurrenzfähig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mein Eindruck war, dass Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag nur eine untergeordnete Rolle spielte. Abgesehen von Karton wurde Müll nicht getrennt. Kaffe gab es ausschliesslich anhand von Kaffee-Kapseln und meinem Erleben nach keine Bemühungen für nachhaltigere Lösungen.

Kollegenzusammenhalt

Der Umgang ansich ist sehr nett kollegial. Aber ein stabiler Teamgeist konnte sich aus meiner Sicht aufgrund der hohen Fluktuation kaum entwickeln. Wenn Mitarbeitende häufig wechseln, fehlt die notwendige Kontinuität, um Vertrauen, Zusammenarbeit und gemeinsame Prozesse nachhaltig aufzubauen.
Dadurch entstand bei mir teilweise das Gefühl, dass man sich im Team nicht langfristig aufeinander verlassen konnte.

Die langjährige Sonderrolle einer einzelnen HR-verantwortlichen Person empfand ich gegenüber neuen und frisch-gekündigten Mitarbeitenden teilweise als herablassend und ausgrenzend.

Umgang mit älteren Kollegen

Während meiner Anstellung waren im Team zwei ältere, erfahrene Mitarbeitende vertreten. Aber abermals eher nur kurzfristig.

Vorgesetztenverhalten

Eines ist wichtig über die Chefin zu verstehen: In Interviews wird sie oft gefragt, was ihre Besonderheiten als Unternehmerin sind und sie antwortet dann meistens mit „mein Bauchgefühl“. Das klingt charmant. Aber aus meiner Sicht wurden Entscheidungen der Geschäftsleitung häufig stark vom persönlichen Eindruck und spontanen Einschätzungen geprägt. Ich empfand das im Arbeitsalltag weniger als strategische Stärke, sondern als Ursache für eine teilweise schwer vorhersehbare Führung.

Für uns Mitarbeitende war dadurch oft nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien Entscheidungen/Kündigungen getroffen wurden oder weshalb Abmachungen kurzfristig geändert wurden. Dies führte aus meiner Erfahrung zu viel Unsicherheit und erschwerte eine langfristige Planung der eigenen Arbeit.

Bereits getroffene Absprachen und Einschätzungen konnten sich teilweise kurzfristig ändern, was die Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit beeinträchtigte.

Arbeitsbedingungen

Die Verkaufs- und Büroräume sind schön und ansprechend gestaltet. Wasser, Kaffee und Süssigkeiten werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Die sanitären Anlagen im Büro sind eventl. nicht vollständig barrierefrei.

Kommunikation

Während meiner gesamten Anstellung habe ich keine interne Kommunikation der Geschäftsleitung erlebt, in der transparent über Unternehmensziele, Erfolge, Meilensteine, Projekte oder Visionen informiert wurde.
Auch motivierende Mails/Ansprachen, Anerkennung oder ein gemeinsames Gefühl von Stolz für das Unternehmen habe ich im Arbeitsalltag vermisst. Für mich entstand dadurch wenig Vertrauen oder die Chance auf Identifikation mit dem Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Ein grosser Teil der operativen Arbeit wurde meiner Wahrnehmung nach von häufig wechselnden, jungen Praktikantinnen und auf Order der Unternehmensleitung abgearbeitet. Diese leisteten viel und waren sehr engagiert, konnten aber aufgrund ihrer Rolle und Erfahrung nicht die gleiche fachliche oder strategische Entwicklung vorantreiben wie erfahrene Fachkräfte.

Aus meiner Sicht blieb dadurch wenig Raum für erfahrene Mitarbeitende, ihre eigentliche Verantwortung wahrzunehmen, Prozesse weiterzuentwickeln oder aktiv Verbesserungen umzusetzen. Veränderungen und neue Ansätze waren im Arbeitsalltag teilweise schwierig einzubringen.

Einige Abläufe wirkten auf mich wenig strukturiert und führten regelmässig zu vermeidbarem Mehraufwand. Dadurch floss viel Energie in die Bewältigung von Problemen und das kurzfristige Beheben von Fehlern, anstatt in nachhaltige Weiterentwicklung, Wachstum und Optimierung.


Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Sehr unprofessioneller Arbeitgeber.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei Maison Mollerus AG in Erlenbach ZH gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Absolut toxisches Umfeld.

Verbesserungsvorschläge

Führungsperson auswechseln.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Stimmung der Vorgesetzten abhängig. Mitarbeitende wurden teilweise auch für private Erledigungen eingesetzt. Die Kommunikation wurde in angespannten Situationen als wenig wertschätzend empfunden. Erfolge wurden überwiegend der Führung zugeschrieben, während bei Problemen die Verantwortung häufig bei den Mitarbeitenden lag.

Work-Life-Balance

Ist OK.

Gehalt/Benefits

Keine Benefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Modebranche.

Kollegenzusammenhalt

Unter Mitarbeitenden unterstützt man sich gut.

Vorgesetztenverhalten

Wenn es 0 Sterne geben würde, wäre die Bewertung bei 0. Absolut unprofessionelles Verhalten. Ändert die Meinung drei Mal am Tag.

Arbeitsbedingungen

Kein Homeoffice, keine Gleitzeiten, oft Samstagsarbeit im Store weil zu wenige Mitarbeiter vorhanden, 30 Minuten Mittagszeit, unflexibel, 20 Ferientage und Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr werden direkt abgezogen von den Ferien.

Kommunikation

Findet nicht statt.

Interessante Aufgaben

Ja, wenn nicht private Erledigungen für die Chefin erledigt werden müssen.


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Auf Kununu voll engagiert - im Job leider aussortiert. Eine echte Bewertung

4,8
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Maison Mollerus AG in Erlenbach ZH gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Dieser Abschnitt wird nun mal ein wenig anders genutzt, als vorgesehen und zwar mit meiner Meinung zu den ganzen Bewertungen hier.

Die meisten Bewertungen hier lesen sich wie Tagebucheinträge von grundlegend enttäuschten und frustrierten Leuten. Wer entlassen wurde, hatte vermutlich einen Grund. Und wer sich nur anonym auf einer Plattform äußern kann, strahlt nicht gerade vor Stärke. Vielleicht gibt es mehr als nur Probleme im Job – vielleicht sucht man einfach nur eine Bühne, um gehört zu werden, weil einem anderswo die Aufmerksamkeit fehlt.

Arbeitsatmosphäre

Ja, hier wird gearbeitet. Ja, es gibt klare Strukturen. Und nein, es ist kein Kuschelverein. Wer Leistung bringt, wird geschätzt. Wer nur Dienst nach Vorschrift macht und sich dann wundert, dass nichts vorangeht – willkommen in der Realität.
Wer meint, alles sei „zu streng“, sollte sich vielleicht mal fragen, ob das Problem wirklich die Arbeit ist oder ob er einfach nicht bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Wer lieber rumjammert, statt anzupacken, kann sich auch direkt beim RAV melden – dann spart man sich wenigstens das Schauspiel.

Image

Das Unternehmen hat ein klares Image: Arbeiten, leisten, wachsen. Kein unnötiges Chi-Chi, keine Fake-Wellness-Kultur mit selbsternannten Motivations-Gurus, die dir morgens das Händchen halten. Wer lieber ein Instagram-taugliches Büro mit Tischkicker und Gratis-Smoothies sucht, sollte woanders suchen

Work-Life-Balance

8,5 Stunden Arbeit – in der Schweiz leider normal für eine 100%-Stelle. Falls das zu viel ist, vielleicht mal über einen 60%-Job nachdenken. Auch Vorgesetzte haben nur 24 Stunden am Tag, und trotzdem finden sie Zeit für Familie, Hobbys und ein soziales Leben.
Kein Home-Office? Wer „Home-Office“ als Synonym für „Netflix vormittags, E-Mails nachmittags“ versteht, ist hier fehl am Platz.
Und wer nach der Arbeit nur aufs Handy starrt und sich dann beschwert, dass „immer nur gearbeitet wird“, sollte sich vielleicht mal fragen, ob das Problem wirklich die Arbeitszeit oder einfach die eigene Freizeitgestaltung ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Papier wird benutzt – aber auch entsorgt. Licht brennt – aber auch wieder gelöscht. Kaffeekapseln? Gibt’s, aber niemand zwingt dich, sie zu benutzen.
Wer erwartet, dass jeder Handgriff auf CO₂-Neutralität geprüft wird, kann sich ja freiwillig um nachhaltige Verbesserungen kümmern. Oder halt weiter darüber jammern, dass die Welt nicht von allein besser wird.

Kollegenzusammenhalt

Hier kann man lachen, und zwar oft – aber nur, wenn man selbst auch mal ein bisschen Humor mitbringt. Sogar mit den Vorgesetzten ist Lachen keine Seltenheit. Wer aber den ganzen Tag mit versteinertem Gesichtsausdruck auf seinem Stuhl sitzt und sich wundert, warum keiner mit ihm redet, sollte sich vielleicht fragen, ob’s an den anderen oder doch an der eigenen Ausstrahlung liegt.
Lästern? Natürlich, das gehört dazu – denn manchmal hilft ein kleiner Realitätsabgleich mit Kollegen, um herauszufinden, ob man sich über etwas zu Recht aufregt oder einfach nur einen schlechten Tag hat. Aber wer nur meckert, statt selbst mal Gas zu geben, sollte sich nicht wundern, wenn er selbst irgendwann zum Gesprächsthema wird.

Umgang mit älteren Kollegen

Genau gleich wie mit allen anderen. Klar, mit älteren Kollegen redet man vielleicht nicht über den Freitagabend im JADE, aber auch mit ihnen findet sich ein passendes Thema. Wer Interesse zeigt und sich normal unterhält, wird auch eine gute Dynamik im Team erleben. Alter ist kein Hindernis – ausser man macht selbst eins draus.

Vorgesetztenverhalten

Immer fair - immer verständnisvoll – sowohl bei geschäftlichen als auch bei privaten Themen. Allerdings nur,
wenn man mit ihnen spricht. Wer still leidet und dann beleidigt ist, dass keiner nachfragt, ob’s ihm gut geht, sollte sich mal Gedanken über Eigenverantwortung machen.
Keine Zeit für ein Gespräch? Dann nimmt man sich die Zeit – oder denkt mal darüber nach, warum andere es schaffen, Gehör zu finden, und man selbst nicht.

Arbeitsbedingungen

Super schnelle PCs, mehrere Bildschirme, Stifte und Papier bis an den Bach hinunter – was will man mehr? Stühle und Tische sind auch genug da, es muss also niemand stehen.
Leider gibt es keine Betten für kurze Naps oder eine PlayStation im Nebenraum – aber wer arbeiten will, sollte damit klarkommen.

Kommunikation

Hier gilt: Wer nicht fragt, bekommt auch keine Antworten. Kommunikation ist ein Geben und Nehmen – aber wenn man sich nur hinsetzt und wartet, dass einem alles auf dem Silbertablett serviert wird, wird man hier nicht glücklich.
Wer immer gefragt werden muss, wie es ihm geht, und ohne tägliche Streicheleinheiten nicht arbeiten kann, ist hier definitiv falsch. Sagen, was Sache ist, kann manchmal zu Frustration führen – aber es ist das Einzige, was einen wirklich voranbringt. Und falls direkte Worte dich beleidigen: Sorry, hier wird gearbeitet, nicht therapiert.

Gehalt/Benefits

Guter und fairer Lohn, der mit entsprechender Leistung schnell nach oben geht. Wer aber als Angestellter denkt, mit einem Ferrari vorzufahren und die Villa mit Pool und Seeblick zu genießen, hat das Prinzip der Arbeitnehmerrolle nicht ganz verstanden.
Wirklich reich wird man nur mit dem eigenen Business – trägt dann aber auch alle Kosten und das volle Risiko, vor dem man als Arbeitnehmer bequem geschützt ist. Wer Sicherheit will, bekommt sie. Wer Millionen will, muss halt mehr tun als 8,5 Stunden am Tag zu arbeiten.

Gleichberechtigung

Wer sich wie ein Untertan verhält, wird auch so behandelt. Zeig, wer du bist. Mach auf dich aufmerksam. Niemand hält dich klein – außer du selbst. Wer seine Meinung äussert, Verantwortung übernimmt und mitdenkt, wird ernst genommen. Wer nur in der Ecke sitzt und darauf wartet, dass er irgendwann von selbst aufsteigt, wird halt ewig sitzen bleiben.

Interessante Aufgaben

In jedem Job, an jedem Ort, in jeder Position gibt es Aufgaben, die man einfach machen muss – auch wenn man sie hasst. Müll wegbringen gehört dazu – oder fliegt er bei dir zu Hause von alleine in die Tonne?
Spannende Aufgaben? Die kann man sich oft selbst schaffen. Wer eine Idee oder Vision hat, sollte darüber sprechen, sie erklären und einen Plan präsentieren. Vielleicht findet sie Platz zur Umsetzung mit dem Lead. Aber wer nur wartet, dass ihm die aufregenden Projekte auf dem Silbertablett serviert werden, wird enttäuscht. Eigeninitiative schlägt Langeweile – immer.

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Der schlimmste Arbeitgeber aller Zeiten

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Maison Mollerus AG in Erlenbach ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Schönes Büro, junges Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Vertrauen in das Team und in die Mitarbeiter. CEO vertraut nur einer Person im Büro.

Verbesserungsvorschläge

Vertrauen aufbauen zu Mitarbeiter
Home Office
Längere Mittagspausen
Mehr Freiheit in Arbeitsgestaltung

Image

Jeder in der Firma find hat Angst als nächstes grundlos gekündigt zu werden. Jede “gute” Bewertung auf Kununu wurde von Mitarbeitern geschrieben, die aktuell da arbeiten und von der Chefin fast gezwungen wurden eine gute Rezension zu schreiben.

Work-Life-Balance

Wenn du einen wichtigen Termin hast, musst du schauen, dass es sicher nicht während der Arbeitszeit ist. Es gibt auch kein Home-Office, da ansonsten die Kontrolle über die Mitarbeiter verloren geht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist dem Betrieb völlig egal.

Kollegenzusammenhalt

Was den Zusammenhalt am meisten fördert in diesem Betrieb, ist das gemeinsame Lästern über die CEO.

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt keine älteren Kollegen. Nur junge & jeder hat Angst am Ende des Monats als nächstes gekündigt zu werden.

Vorgesetztenverhalten

Verspricht leere Worte. Nimmt persönliche Probleme mit ins Geschäft.

Arbeitsbedingungen

Man muss um 8:30 spätestens im Büro sein und anfangen zu arbeiten, darf sich aber erst um 8:36 einstempeln. Man hat nur 30min Mittagspause. Überstunden darf man keine machen und wenn man es tut werden sie nicht gezählt ausser mit sehr guter Begründung.

Kommunikation

Alles wird vom Bauchgefühl der CEO bestimmt. Es wird das gemacht, was sie will und nicht was es braucht.

Gleichberechtigung

Alle sind Menschen aus zweiter Klasse, ausser die Chefin selbst.

Interessante Aufgaben

Man muss tun, was die CEO will. Egal ob es Sinn macht oder nicht. Darf nicht hinterfragt werden.


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Mimi MollerusInhaberin

Liebe Anonyme, lieber Anonymer;
wann auch immer sie für uns gearbeitet haben und in welcher Position bleibt hier auch offen.

Als CEO von Maison Mollerus stehe ich für offene Kommunikation und Transparenz – aber auch für Fairness. Jeder hat das Recht auf eine Meinung, doch es stellt sich die Frage, wem eine Bewertung dieser Art tatsächlich dient. Die hier aufgeführten Anschuldigungen sind nicht nur übertrieben, sondern in vielen Punkten schlichtweg falsch.

Es ist erstaunlich, wie anonym und ohne jegliche Verantwortung Dinge behauptet werden, die mit der Realität nichts zu tun haben. Wer sich ernsthaft mit unserem Unternehmen auseinandersetzt, wird schnell feststellen, dass wir auf Teamarbeit, Eigenverantwortung und klare Strukturen setzen – und nicht auf Willkür oder Kontrolle.

Interessant ist zudem die Behauptung, dass alle Mitarbeitenden in ständiger Angst vor einer Kündigung leben würden. Tatsache ist, dass die meisten Kolleginnen und Kollegen bereits seit mehr als fünf Jahren Teil unseres Unternehmens sind. Wer also genau soll diese angebliche Angst haben? Erfahrungsgemäss sind es nur diejenigen, die sich hinter ihrer eigenen Inkompetenz verstecken müssen und sich wundern, warum Leistung und Engagement eben doch eine Rolle spielen.

Natürlich gibt es Regeln und Prozesse, die eingehalten werden müssen, doch das gilt in jedem Unternehmen. Wer professionelle Strukturen als Misstrauen wertet oder grundlegende Arbeitszeiten als Problem ansieht, sucht vielleicht einfach ein anderes Umfeld.

Bewertungen wie diese zeigen vor allem eines: den Versuch, böses Blut zu erzeugen und zu Verletzten wollen, anstatt konstruktive Kritik zu äussern. Wer sich von solchen Kommentaren blenden lässt, ist vermutlich nicht die richtige Person für unser Team. Bei Maison Mollerus zählen echtes Engagement, Eigenverantwortung und Loyalität – nicht anonymes Lästern.

Trotzdem wünsche ich Ihnen alles Gute für die Zukunft.

Herzlichst
Mimi Mollerus
CEO
Maison Mollerus AG

Furchtbarer Arbeitgeber und Kununu löscht die schlechten Kommentare! Bewertung war mal 2.6.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Maison Mollerus AG in Erlenbach ZH gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Umgang mit den Mitarbeitenden, keine Struktur, schlechte Kommunikation

Verbesserungsvorschläge

Zu viel

Arbeitsatmosphäre

Wenn die Chefin da ist -1. Angespannte Stimmung, Druck, Kontrolle von der Führungsetage. Mittagsraum ist in einer trostlosen Lagerhalle.

Image

Der schlechte Ruf eilt voraus. Sogar Kunden haben davon gehört.

Work-Life-Balance

Keine Gleitzeiten, kein Homeoffice, 4 Wochen Ferien, keine Überstundenkompensation

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Alles in einen Müll. Kein Recycling.

Kollegenzusammenhalt

Fallen einem in den Rücken. Jeder rettet seine eigene Haut

Umgang mit älteren Kollegen

Niemand bleibt lange genug. Hat mehr Praktikanten als Festangestellte

Vorgesetztenverhalten

Launisch und sprunghaft

Kommunikation

Man wird in die Unternehmensziele nicht integriert. Daher viele Missverständnisse

Gleichberechtigung

Hierarchisch auch wenn fast alles Frauen sind


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Mimi MollerusInhaberin

Sehr geehrte ehemalige Mitarbeiterin, oder Mitarbeiter...

Das ich auf einer Plattform wie dieser heute mich gerne äussern möchte, ist meinem gestrigen Unfall geschuldet der mich ans Haus fesselt, aber das hat auch etwas Gutes - so kann ich auf diese anonymen Kommentare eingehen die hier verfasst werden.

Es ist schade, dass Sie Ihre Zeit bei Maison Mollerus in dieser Weise wahrgenommen haben. Wir legen grossen Wert auf ein professionelles, respektvolles Arbeitsumfeld und ein motiviertes Team, das unsere Werte teilt. Da Ihre Kritik einige Punkte anspricht, die nicht der Realität entsprechen, möchte ich gerne dazu Stellung nehmen.

- Arbeitsatmosphäre & Führung
Als familiengeführtes Unternehmen legen wir Wert auf klare Strukturen und Verlässlichkeit. Ein professionelles Arbeitsumfeld bedeutet auch klare Erwartungen und Verantwortung. Dies mag nicht für jede Person passen – unser Team jedoch schätzt genau diese Transparenz.

- Kommunikation & Teamgeist
Unsere Unternehmensziele und internen Prozesse werden regelmässig in Meetings besprochen. Wer sich aktiv einbringt und konstruktiv kommuniziert, wird gehört. Ein gutes Miteinander setzt gegenseitiges Vertrauen und Teamfähigkeit voraus.

- Arbeitsbedingungen & Work-Life-Balance
Unsere Strukturen orientieren sich an einem produktiven, aber dennoch familiären Umfeld. Homeoffice ist bei einem Unternehmen unserer Grösse nicht immer praktikabel, und Überstunden entstehen nur in Ausnahmefällen – individuelle Lösungen werden immer gesucht und gefunden.

- Fluktuation & Praktikanten
Im Gegensatz zu Ihrer Behauptung haben wir zahlreiche langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die seit vielen Jahren Teil unseres Teams sind. Praktikanten bringen frische Ideen ein und erhalten bei uns eine fundierte Ausbildung, die ihnen langfristig weiterhilft.

- Nachhaltigkeit & Recycling
Wir legen Wert auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen und sind uns unserer Verantwortung bewusst. Ihre Behauptung entspricht nicht der Realität unseres Unternehmens.

Es ist bedauerlich, dass Sie mit unserer Unternehmenskultur nicht harmoniert haben, doch wir sind überzeugt, dass die Trennung für beide Seiten die richtige Entscheidung war. Wir möchten zudem darauf hinweisen, dass Bewertungen wie diese oft von Personen stammen, die gerade eine Kündigung erhalten haben und der Firma bewusst schaden möchten.
Ich hoffe, dass diejenigen, die diese Bewertung lesen, sich ein objektives Bild von unserem Unternehmen machen können und werden.

Wir wünschen Ihnen dennoch alles Gute für Ihre berufliche Zukunft.

herzlichst,

Mimi Mollerus
CEO
Maison Mollerus AG

Die Einstellungsprozess war äußerst schnell, was zunächst etwas seltsam erschien. VERMEIDEN!!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Design / Gestaltung bei Maison Mollerus AG in Erlenbach ZH gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Leute, die dort arbeiten, sind sehr nett, aber alle deprimiert. (was ich jetzt verstehe)

Image

NOT AT ALL

Work-Life-Balance

just read the other comments.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Marke tut nichts für die Umwelt. Vieles, was wie neu aussieht, mussten wir in den Müll werfen. Auch die Taschen der Mieter, die lange Zeit wie neu aussahen, durften wir nicht reparieren.

Karriere/Weiterbildung

Sie kümmern sich nicht um die Arbeitnehmer, und obwohl sie Loyalität und vieles andere verlangen, geben sie NICHTS im Gegenzug.

Kollegenzusammenhalt

Sie alle helfen, wo sie können. Teamwork war das einzig Positive...

Umgang mit älteren Kollegen

Kein/e Mitarbeiter/e bleibt lange genug dort...

Kommunikation

würde hier ein 0 geben.

Interessante Aufgaben

Du bekommst den Job für ein paar Euro und machst am Ende das, was niemand machen will. Kundenbetreuung. Sie erhalten eine Menge Beschwerden pro Tag. (Die Qualität des Produkts entspricht nicht den höheren Preisen)


Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Mimi MollerusInhaberin

Sehr geehrte ehemalige Mitarbeiterin, oder Mitarbeiter

wir nehmen Rückmeldungen ernst, wenn sie sachlich und konstruktiv sind. In diesem Fall fällt jedoch auf, dass Ihre Bewertung in vielen Punkten nicht mit der Realität unseres Unternehmens übereinstimmt.

- Echtheit der Bewertung
Maison Mollerus beschäftigt ausschliesslich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Schweiz. Die Formulierung über die Entlohnung in Euro und der Inhalt Ihrer Bewertung lassen uns daher stark an der Authentizität zweifeln.

- Einstellungsprozess
Wir legen grossen Wert darauf, qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber auszuwählen, die über die erforderlichen Kompetenzen verfügen. Da wir viele unvollständige Bewerbungen ohne Anschreiben oder Zeugnisse erhalten, können diese leider nicht berücksichtigt werden. Eine effiziente Entscheidungsfindung gehört für uns zu einem professionellen Recruiting-Prozess.

- Arbeitsatmosphäre & Team
Unser Team ist motiviert und arbeitet seit Jahren erfolgreich zusammen. Dass alle Mitarbeitenden „deprimiert“ seien, entspricht nicht den Tatsachen. Im Gegenteil: Wir haben ein stabiles und engagiertes Team.

- Umweltbewusstsein & Produktqualität
Maison Mollerus steht für langlebige, hochwertige Produkte. Wir setzen bewusst auf Qualität statt Massenproduktion und achten darauf, Ressourcen nachhaltig zu nutzen. Defekte oder retournierte Produkte werden, wenn möglich, repariert oder weiterverwendet – nicht entsorgt, wie Sie behaupten.

- Arbeitsaufgaben & Kundenbetreuung
Die Betreuung unserer Kundinnen und Kunden ist ein zentraler Bestandteil unserer Marke. Wer in diesem Bereich arbeitet, sollte eine serviceorientierte Einstellung mitbringen. Die Zufriedenheit unserer langjährigen Kundschaft bestätigt unsere Qualitätsstandards.

- Fluktuation & Teamgeist
Viele unserer Mitarbeitenden sind seit Jahren Teil unseres Teams. Ihre Behauptung, dass „niemand lange bleibt“, ist schlichtweg falsch. Maison Mollerus setzt auf Loyalität und ein gutes Arbeitsklima – aber auch auf Mitarbeitende, die dazu beitragen möchten.

Da Ihre Bewertung in vielen Punkten offensichtlich unzutreffend ist, gehen wir davon aus, dass sie nicht von einer tatsächlichen ehemaligen Mitarbeiterin oder Mitarbeiter stammt. Wir ermutigen Bewerberinnen und Bewerber, sich ein eigenes Bild von unserem Unternehmen zu machen und nicht auf solche fragwürdigen Aussagen zu vertrauen.

Freundliche Grüsse,
Mimi Mollerus
CEO
Maison Mollerus AG

Ich habe gerade mein Praktikum bei Maison Mollerus abgeschlossen. Das Team war sehr hilfsbereit und zuvorkommend.

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Maison Mollerus AG in Erlenbach ZH gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Auch wenn man privat Probleme hat, die helfen einem!

Arbeitsatmosphäre

SUPER!

Image

HAMMER!

Work-Life-Balance

Ich habe genug Zeit am Abend ins Fitnessstudio zu gehen, mit meiner Familie Abend zu esse.

Karriere/Weiterbildung

Das Team unterstützt dich immer, egal um was dass es geht.

Gehalt/Benefits

HAMMER!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

MEGA!

Kollegenzusammenhalt

AWESOME!

Umgang mit älteren Kollegen

GREAT!

Vorgesetztenverhalten

Ich hatte noch nie eine bessere Vorgesetzte als hier.

Arbeitsbedingungen

SUPER!

Kommunikation

Man kann mit allen über alles kommunizieren.

Gleichberechtigung

Man kann sich nicht mit einem Vorgesetzten vergleichen!

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich.

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Arbeitgeber-Kommentar

Mimi MollerusInhaberin

Lieber ehemaliger Mitarbeiter,

vielen Dank für Ihr tolles Feedback! Es freut mich unglaublich zu hören, dass Sie sich bei Maison Mollerus so wohlgefühlt haben und unser Team sowie die Zusammenarbeit so positiv erlebt haben. Besonders freut mich, dass Sie die offene Kommunikation, den Kollegenzusammenhalt und die Unterstützung im Team als so stark empfunden haben – genau das ist mir persönlich sehr wichtig.

Auch dass Sie trotz anspruchsvoller Arbeit eine gute Work-Life-Balance hatten und genug Zeit für Sport und Familie fanden, bestätigt, dass unsere Struktur funktioniert. Es ist schön zu lesen, dass Sie die Aufgaben als abwechslungsreich empfunden haben und sich in unserem Umfeld weiterentwickeln konnten.

Ich danke Ihnen für Ihren Einsatz und wünsche Ihnen für Ihre Zukunft weiterhin nur das Beste – sei es beruflich oder privat!

Herzliche Grüsse,

Mimi Mollerus
CEO
Maison Mollerus AG