7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts, was ich positiv hervorheben könnte. Ich kann diesen Arbeitgeber nicht weiterempfehlen!
Kein förderndes oder wertschätzendes Führungsverhalten, ein sehr schwieriges Arbeitsklima und kaum Flexibilität. Von Mitarbeitenden wird viel erwartet und eingefordert, während im Gegenzug wenig Vertrauen, Entgegenkommen oder Unterstützung geboten wird.
Mehr Struktur schaffen, einen modernen und wertschätzenden Führungsstil etablieren, Mitarbeitende stärker einbeziehen und die interne Kommunikation professionalisieren. Zudem wären mehr Flexibilität, Vertrauen und klare Prozesse dringend notwendig. Insgesamt gibt es sehr viel Verbesserungspotenzial.
Sehr gedrückte und schwierige Atmosphäre. Es ist kein Umfeld, dem man jeden Tag über 8 Stunden ausgesetzt sein möchte.
Das Image bei Kunden ist grundsätzlich noch okay, scheint sich jedoch zunehmend zu verschlechtern. Auch als Arbeitgeber hat das Unternehmen in der Branche bereits (zu Recht) einen schlechten Ruf.
Leider ebenfalls nicht ausreichend. Sehr unflexibles und altmodisches Arbeitsmodell. So hat man beispielsweise kein Homeoffice Möglichkeiten und auch andere Rahmenbedingungen wie Ferien werden strikt am gesetzlichen Minimum gelassen, um auch ja nicht den Arbeitnehmern entgegenzukommen. Auch die schlechte Atmosphäre beeinflusst die Work-Life-Balance negativ.
Gehalt ist für ein Praktikumslohn ok. Benefits gibt es keine ausser Mitarbeiterrabatt auf Produkte (ist aber stark beschränkt wie viele Produkte man kaufen darf).
Nicht vorhanden.
Die schlechte Atmosphäre schweisst zusammen.
Gab es aber kaum welche, da hier lieber auf billige Arbeitskräfte in Form von Praktikanten gesetzt wird. Die älteren die kamen, gingen auch sehr schnell wieder.
Sehr unprofessionell und frustrierend. Entscheidungen wirken willkürlich und stark von der jeweiligen Tagesstimmung abhängig. Die Kommunikation ist häufig von oben herab und wenig auf Augenhöhe. Auch der Umgangston lässt teilweise zu wünschen übrig. Insgesamt fehlt es deutlich an Vertrauen und Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden.
Sehr schlecht bzw. findet oft gar nicht statt oder nur selektiv.
Die Führung hat ihre Lieblinge.
Teilweise gibt es durchaus interessante Aufgaben. Durch fehlende Strukturen, wenig Vertrauen und häufig wechselnde Prioritäten verlieren diese jedoch an Wert. Fokus und Themen ändern sich teilweise sehr kurzfristig und wirken stark von den jeweiligen Prioritäten und Lust der Führung abhängig.
Optisch ansprechende Büroräume, faire Mitarbeitendenrabatte und grundsätzlich kurze Entscheidungswege aufgrund der kleinen Unternehmensgrösse.
Meiner Meinung nach stehen die auffallend guten Bewertungen hier bei Kununu vielfach in genauso auffallendem Widerspruch zu den internen Erfahrungen vieler (ehemaliger) Mitarbeitender. Das sehe ich äusserst kritisch.
Einseitig positive Bewertungen oder stark beschönigende/relativierende Antworten auf ehrliche Bewertungen überdecken aus meiner Sicht keine problematische Arbeitskultur.
Besonders missstände-aufzeigend sehe ich auch den Ton und Inhalt in der Bewertung mit dem Titel „…im Job leider aussortiert. Eine echte Bewertung" vom März 2025. Sie wurde offen als konfrontatives Statement des Unternehmens in Bezug auf (ehemalige) Mitarbeitende gemacht und wirkt äusserst abwertend und zeigt die nach meinem Erleben oft verworren-schädliche Unternehmenskultur auf.
Aus meiner Sicht wäre eine stärkere Professionalisierung der Führungs- und Organisationsstruktur sinnvoll. Dazu könnte gehören, operative Verantwortung stärker an eine erfahrene Geschäftsleitung mit klaren Entscheidungs- und Führungsverantwortlichkeiten zu übertragen sowie ein professionelles HR-Management mit entsprechenden Kompetenzen aufzubauen.
Eine klarere Trennung zwischen strategischer Inhaberschaft und operativer Führung könnte aus meiner Sicht zu mehr Stabilität, Transparenz und Verlässlichkeit im Arbeitsalltag beitragen.
Während meiner Anstellung habe ich eine sehr hohe Fluktuation erlebt. Von einem Team mit etwa 8 bis 10 Mitarbeitenden waren lediglich eine Person seit rund 5 Jahren und eine weitere seit etwa 3 Jahren im Unternehmen. Die Anstellungsdauer aller übrigen Teammitglieder lag nach meiner Erfahrung meist unter sechs Monaten.
Die Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung wechselte nach meiner Erfahrung bei mehreren Mitarbeitenden, und auch bei mir selbst, von anfänglicher, teils überschwänglicher Euphorie und grosser Wertschätzung zu plötzlicher Distanzierung und deutlich geringerer Beachtung. Auf diese Phase folgte nach meiner Beobachtung in mehreren Fällen kurze Zeit später eine Kündigung. Diese wirkten auf mich häufig sehr überraschend und standen aus meiner Sicht oft in keinem Zusammenhang mit dem gezeigten Potential. Die Arbeitsatmosphäre wirkte oft hektisch, befangen und sehr bedrückt.
Den Umgang einer einzeln älteren Personen aus dem familiären Umfeld der Chefin mit dem Team empfand ich teilweise als sehr herrisch, respektlos und persönlich verletzend. Ich hatte nicht den Eindruck, dass die Geschäftsleitung hier ausreichend schützend eingegriffen hat.
Das nach aussen vermittelte Luxus-Image deckte sich aus meiner Sicht nur wenig mit meinen Erfahrungen im Arbeitsalltag. Während die Produkte selbst qualitativ hochwertig sind und das damit verbundene gute Markenimage aus meiner Sicht nachvollziehbar ist, empfand ich eine deutliche Diskrepanz zu der internen Arbeitskultur.
Auch ausserhalb des Unternehmens erhielt ich vereinzelt Rückmeldungen, die meine eigenen kritischen Erfahrungen als Arbeitnehmer bestätigten.
Es werden die gesetzlich minimal vorgeschriebenen vier Wochen Ferien gewährt, wobei eine Woche zwingend als feste Betriebsferien zwischen Weihnachten und Neujahr vorgegeben ist. Im Vergleich zu vielen Schweizer Arbeitgebern empfand ich dieses Ferienangebot als wenig attraktiv. Gerade bei qualifizierten Fachkräften sind fünf Wochen Ferien in der Schweiz bei vielen Arbeitgebern ein verbreiteter Standard.
Homeoffice oder flexible Arbeitszeiten waren nicht vorgesehen. Dies vermittelte mir den Eindruck eines starken Kontrollbedürfnisses seitens der Führung.
Die Mittagspause ist auf 30 Minuten begrenzt. Obwohl ein schöner Konferenztisch vorhanden ist, gibt es keinen eigentlichen Pausenraum, weshalb im spärlichen Foyer des Gewerbegebäudes nebenan gegessen wird. (Ausser im Sommer, wo es einen schönen Pausenplatz am See gibt.)
Ich erlebte, dass nur sehr wenige Teammitglieder einen eigenen Büroschlüssel haben durften. Dadurch war ein pünktlicher Feierabend zwingend einzuhalten, ohne dass Mitarbeitende ihre Arbeitszeit eigenständig an die jeweilige Arbeitsbelastung anpassen konnten.
Eine gezielte Personalentwicklung oder systematische Förderung habe ich nicht erlebt. Aufgrund der kurzen Anstellungsdauern vieler Mitarbeitender, der Organisationsstruktur und des hohen Anteils an jungen, teilweise noch unerfahrenen Praktikantinnen erschien mir eine nachhaltige berufliche Entwicklung für Arbeitnehmende kaum möglich.
Zudem entstand bei mir der Eindruck, dass operative Entscheidungen und zentrale Arbeitsprozesse stark bei der Geschäftsleitung gebündelt blieben. Dadurch gab es aus meiner Sicht wenig Raum für erfahrene Mitarbeitende, eigenständig Verantwortung zu übernehmen, Prozesse weiterzuentwickeln oder sich fachlich und organisatorisch weiterzuentwickeln.
Besondere Benefits gibt es kaum. Positiv fand ich den fairen Mitarbeitendenrabatt auf das Taschen-Sortiment. Das Ferienkontingent empfand ich im Vergleich zum Schweizer Markt als sehr wenig konkurrenzfähig.
Mein Eindruck war, dass Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag nur eine untergeordnete Rolle spielte. Abgesehen von Karton wurde Müll nicht getrennt. Kaffe gab es ausschliesslich anhand von Kaffee-Kapseln und meinem Erleben nach keine Bemühungen für nachhaltigere Lösungen.
Der Umgang ansich ist sehr nett kollegial. Aber ein stabiler Teamgeist konnte sich aus meiner Sicht aufgrund der hohen Fluktuation kaum entwickeln. Wenn Mitarbeitende häufig wechseln, fehlt die notwendige Kontinuität, um Vertrauen, Zusammenarbeit und gemeinsame Prozesse nachhaltig aufzubauen.
Dadurch entstand bei mir teilweise das Gefühl, dass man sich im Team nicht langfristig aufeinander verlassen konnte.
Die langjährige Sonderrolle einer einzelnen HR-verantwortlichen Person empfand ich gegenüber neuen und frisch-gekündigten Mitarbeitenden teilweise als herablassend und ausgrenzend.
Während meiner Anstellung waren im Team zwei ältere, erfahrene Mitarbeitende vertreten. Aber abermals eher nur kurzfristig.
Eines ist wichtig über die Chefin zu verstehen: In Interviews wird sie oft gefragt, was ihre Besonderheiten als Unternehmerin sind und sie antwortet dann meistens mit „mein Bauchgefühl“. Das klingt charmant. Aber aus meiner Sicht wurden Entscheidungen der Geschäftsleitung häufig stark vom persönlichen Eindruck und spontanen Einschätzungen geprägt. Ich empfand das im Arbeitsalltag weniger als strategische Stärke, sondern als Ursache für eine teilweise schwer vorhersehbare Führung.
Für uns Mitarbeitende war dadurch oft nicht nachvollziehbar, nach welchen Kriterien Entscheidungen/Kündigungen getroffen wurden oder weshalb Abmachungen kurzfristig geändert wurden. Dies führte aus meiner Erfahrung zu viel Unsicherheit und erschwerte eine langfristige Planung der eigenen Arbeit.
Bereits getroffene Absprachen und Einschätzungen konnten sich teilweise kurzfristig ändern, was die Verbindlichkeit in der Zusammenarbeit beeinträchtigte.
Die Verkaufs- und Büroräume sind schön und ansprechend gestaltet. Wasser, Kaffee und Süssigkeiten werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Die sanitären Anlagen im Büro sind eventl. nicht vollständig barrierefrei.
Während meiner gesamten Anstellung habe ich keine interne Kommunikation der Geschäftsleitung erlebt, in der transparent über Unternehmensziele, Erfolge, Meilensteine, Projekte oder Visionen informiert wurde.
Auch motivierende Mails/Ansprachen, Anerkennung oder ein gemeinsames Gefühl von Stolz für das Unternehmen habe ich im Arbeitsalltag vermisst. Für mich entstand dadurch wenig Vertrauen oder die Chance auf Identifikation mit dem Unternehmen.
Ein grosser Teil der operativen Arbeit wurde meiner Wahrnehmung nach von häufig wechselnden, jungen Praktikantinnen und auf Order der Unternehmensleitung abgearbeitet. Diese leisteten viel und waren sehr engagiert, konnten aber aufgrund ihrer Rolle und Erfahrung nicht die gleiche fachliche oder strategische Entwicklung vorantreiben wie erfahrene Fachkräfte.
Aus meiner Sicht blieb dadurch wenig Raum für erfahrene Mitarbeitende, ihre eigentliche Verantwortung wahrzunehmen, Prozesse weiterzuentwickeln oder aktiv Verbesserungen umzusetzen. Veränderungen und neue Ansätze waren im Arbeitsalltag teilweise schwierig einzubringen.
Einige Abläufe wirkten auf mich wenig strukturiert und führten regelmässig zu vermeidbarem Mehraufwand. Dadurch floss viel Energie in die Bewältigung von Problemen und das kurzfristige Beheben von Fehlern, anstatt in nachhaltige Weiterentwicklung, Wachstum und Optimierung.
Absolut toxisches Umfeld.
Führungsperson auswechseln.
Die Arbeitsatmosphäre war aus meiner Sicht stark von der jeweiligen Stimmung der Vorgesetzten abhängig. Mitarbeitende wurden teilweise auch für private Erledigungen eingesetzt. Die Kommunikation wurde in angespannten Situationen als wenig wertschätzend empfunden. Erfolge wurden überwiegend der Führung zugeschrieben, während bei Problemen die Verantwortung häufig bei den Mitarbeitenden lag.
Ist OK.
Keine Benefits.
Modebranche.
Unter Mitarbeitenden unterstützt man sich gut.
Wenn es 0 Sterne geben würde, wäre die Bewertung bei 0. Absolut unprofessionelles Verhalten. Ändert die Meinung drei Mal am Tag.
Kein Homeoffice, keine Gleitzeiten, oft Samstagsarbeit im Store weil zu wenige Mitarbeiter vorhanden, 30 Minuten Mittagszeit, unflexibel, 20 Ferientage und Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr werden direkt abgezogen von den Ferien.
Findet nicht statt.
Ja, wenn nicht private Erledigungen für die Chefin erledigt werden müssen.
Schönes Büro, junges Team
Kein Vertrauen in das Team und in die Mitarbeiter. CEO vertraut nur einer Person im Büro.
Vertrauen aufbauen zu Mitarbeiter
Home Office
Längere Mittagspausen
Mehr Freiheit in Arbeitsgestaltung
Jeder in der Firma find hat Angst als nächstes grundlos gekündigt zu werden. Jede “gute” Bewertung auf Kununu wurde von Mitarbeitern geschrieben, die aktuell da arbeiten und von der Chefin fast gezwungen wurden eine gute Rezension zu schreiben.
Wenn du einen wichtigen Termin hast, musst du schauen, dass es sicher nicht während der Arbeitszeit ist. Es gibt auch kein Home-Office, da ansonsten die Kontrolle über die Mitarbeiter verloren geht.
Ist dem Betrieb völlig egal.
Was den Zusammenhalt am meisten fördert in diesem Betrieb, ist das gemeinsame Lästern über die CEO.
Gibt keine älteren Kollegen. Nur junge & jeder hat Angst am Ende des Monats als nächstes gekündigt zu werden.
Verspricht leere Worte. Nimmt persönliche Probleme mit ins Geschäft.
Man muss um 8:30 spätestens im Büro sein und anfangen zu arbeiten, darf sich aber erst um 8:36 einstempeln. Man hat nur 30min Mittagspause. Überstunden darf man keine machen und wenn man es tut werden sie nicht gezählt ausser mit sehr guter Begründung.
Alles wird vom Bauchgefühl der CEO bestimmt. Es wird das gemacht, was sie will und nicht was es braucht.
Alle sind Menschen aus zweiter Klasse, ausser die Chefin selbst.
Man muss tun, was die CEO will. Egal ob es Sinn macht oder nicht. Darf nicht hinterfragt werden.
Umgang mit den Mitarbeitenden, keine Struktur, schlechte Kommunikation
Zu viel
Wenn die Chefin da ist -1. Angespannte Stimmung, Druck, Kontrolle von der Führungsetage. Mittagsraum ist in einer trostlosen Lagerhalle.
Der schlechte Ruf eilt voraus. Sogar Kunden haben davon gehört.
Keine Gleitzeiten, kein Homeoffice, 4 Wochen Ferien, keine Überstundenkompensation
Alles in einen Müll. Kein Recycling.
Fallen einem in den Rücken. Jeder rettet seine eigene Haut
Niemand bleibt lange genug. Hat mehr Praktikanten als Festangestellte
Launisch und sprunghaft
Man wird in die Unternehmensziele nicht integriert. Daher viele Missverständnisse
Hierarchisch auch wenn fast alles Frauen sind
Tolles Team und beste Kunden, tolles Sortiment
Wenig ausser kein Homeoffice möglich
Etwas lockerer werden und die Mitarbeiter mehr einbinden
Gute Arbeitsatmosphäre
Gutes Image
Ist möglich
Interessantes Gehalt
Tolles Team, ich wurde sehr nett aufgenommen, lustiges und aufgestelltes Team , top definitiv 5 Sterne
Das Alter spielt keine Rolle
Offene, direkte Art
Streng aber interessant
Offene Kommunikation
Definitiv, ich war der einzige Mann
Abwechslungsreich Arbeit, selbstständiges arbeiten
Das Team, der Zusammenhalt!
Umgangsart, keine Struktur, zu viele Punkte!
Komplettes Management ersetzen!