50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
in vielen Bereichen unangenehm angespannt
war früher viel besser. viele offene Stellen.
ok
Notwendigkeiten werden nicht erkannt bzw. ignoriert
früher gut, zum Schluss eher durchschnittlich
es wurde viel in Solar usw. investiert, glaube ich.
mal so, mal so
patriachal, passiv-aggresiv, "grüezi" kostet extra. Man sollte die schlechte Laune von Zuhause nicht mit in der Firma bringen.
Arbeitsplätze sind gut ausgerüstet
meist zu spät
ok
keine Flexibilität
In der kurzen zeit habe ich leider nichts gefunden
Alles
Nicht alle von oben herab behandeln
Immer etwas angespannt gewesen
Lastwagenfirma
Geht so habe von vielen gehört dass jeder jeden verpfeiffen will damit man gut beim chef dasteht.
Respektloser umgang mit allen ich habe gehört dass sich viele beschwert haben aber es ist nie etwas passiert.
Man hat wichtige Info meist per Zufall erfahren.
leider nichts
zu viele punkte
Ehrlichkeit und transparenz
Dicke Luft
nicht gut
War okay
viel versprochen nichts passiert
okay
okay
Mal ja mal nein
zu viele urteile
Sehr unsicher
zu wenig struktur
Zu wenig
zu weing möglichkeiten
Zu viel durchienander
Lohn- / Gehaltszahlung erfolgt pünktlich. Lohn- und Finanzabteilung arbeitet sehr ordentlich. Die Personalabteilung stufe ich als nur bedingt vertrauenswürdig ein.
Ständig wechselnde Mitarbeiter in allen Abteilungen. Noch nie habe ich so eine hohe Fluktuation gesehen. Der eine kommt, der andere geht. Keine Wertschätzung der einzelnen Kollegen. Man kann deutlich sehen und spüren, dass keine Bindung und kein Vertrauen zu den neuen Mitarbeitern aufgebaut wird, da man ja nie genau weiß, wie lang er überhaupt dabei bleibt.
Heißer Tip: So wie man in den Wald hineinruft, schallt es wieder heraus.
Mehr Kommunikation auf allen Ebenen. Hierarchien abflachen. Verbesserungsvorschläge der Mitarbeiter akzeptieren und in die Prozesse mit einbinden.
Das Thema Einstellungsprozedere und der Umgang mit neuen Kollegen, da besteht dringend Handlungsbedarf und wenn möglich hierzu professionellen Beistand hinzuziehen.
Sehr steril. Jeder für sich
Wenn man sich bei ehemaligen Mitarbeitern oder im näheren Umfeld des Standorts umhört, bekommt man kein gutes Feedback. Aufgrund eigener Erfahrung kann ich das jetzt so bestätigen. Deshalb: sich unbedingt vorab über das Unternehmen ausgiebig informieren und recherchieren.
Einen dringenden Arzttermin kann man schon mal besuchen...
Man wird auf den Stand gebracht, dass man sein Tagesgeschäft erledigen kann. Ich habe dort niemanden kennengelernt, der eine "Karriere" gemacht hat.
Gehalt wirkt angemessen.
Einfache Erklärung: Ohne gutes Gehalt, kommt heutzutage nicht mal einer zum Vorstellungsgespräch zur Türe rein, außer er brennt lichterloh...
Zum Beispiel keine E-Fahrzeuge im hauseigenen Pool. Jeder fährt mit dem Skoda Diesel spazieren, man will aber die E- Trucks suggerieren. Im Jahr 2024 keine einzige Solarzelle auf dem Dach... Das geht auch anders- siehe Mitbewerber.
Es wird immer noch mit endlos viel Papier gearbeitet. Das Flottenmanagement und die Logistik hat wohl noch sehr viel Verbesserungspotenzial, um die Umwelt zu entlasten.
Nicht wirklich. Jeder für sich.
Wie schon aus den vorangegangenen Bewertungen zu lesen ist, hat man im Alter ein höheres Risiko, die Kündigung zu erhalten. Man erlebt es auch so vor Ort. Das Krankheitsrisiko nimmt ja zu, die Leistung nimmt ab. Das kann man hier nicht gebrauchen. Entweder kommt im Ernstfall direkt die Kündigung von MAN, oder man ergreift die Eigeninitiative und wechselt frühzeitig.
Zum Teil wird man mit dem völlig falschen oder unvollständigen Namen angesprochen. Man macht sich nicht die Mühe sich zu entschuldigen oder zu korrigieren. Liegt wohl am wieder kürzlich ausgeschiedenen Kollegen, der gestern noch dort am Stuhl saß und die Stelle besetzt hatte...
Die IT ist auf dem neuesten Stand und wird von einem echten Profi betreut. Man kommt gut damit zurecht.
Das Raumklima (Durchzug durch unter anderem undichte Fensterdichtungen), die Beleuchtung (dunkel, nicht regelbar) und die Möbel (zum Teil sehr veraltet) sind negativ beeinträchtigend für die Gesundheit. Im Winter eiskalte Büroräume, da die Fenster veraltet sind. Im Sommer steht die Hitze in den Büroräumen.
Für die (im jeweiligen Büro stationären) Kaffeemaschinen sollte man nicht das Leitungswasser benutzen, sonst bekommt man eine Salzlauge. So bringt also jeder sein Wasser von zu Hause oder vom Supermarkt mit. Sehr praktisch.
Die Kaffeemaschinen für die Allgemeinheit in den Küchen laufen mit dem Leitungswasser, somit fast ungenießbar.
Nur die Führung gibt vor. Verbesserung und Änderungsvorschläge werden nicht gehört.
Sogar die Parkplätze werden nach Geschlecht und Sympathie zugewiesen...
Die Führung gibt genaue Vorgaben, wie es ausgeführt werden muss. So muss es gemacht werden.
Gar nichts
alles
alles
Wertschätzung guter Arbeit, flexible Arbeitszeiten sowie zeitgerechter Salär
Weiterbildungen werden gefördert
Arbeitszeiten.
Da gibt es viel zu sagen. Es würde etwas bringen gewissen Personen keinen Gottstatus zu vergeben. Sondern diese genau gleich wie alle andern zu behandeln.
Tja wo soll man da Anfangen. Vielleicht spricht man mit den Personen welche bereits weg sind.
Gibt Abteilungen da wird den ganzen Tag nichts gemacht. Andere wiederum (wie unsere) versinken in der Arbeit
Geht so.
Geht eigentlich klar, nur nicht in unserer Abteilung.
Keine
Gewisse verdienen einen schönen zapfen für gar nichts machen. Es zählt nur wer beim Chef gut da steht. Alle andern gehen leer aus.
Lastwagenhersteller.
Geht so viele wollen beim dich verpfeiffen oder aufs kreuz legen.
Eher nicht so, ab 55/60 Jahren will man die eher draussen haben. Sellten wir jemand pensioniert.
Okei
Gebäude ist alt, keine Klimaanlage. Im sommer ist es heisser als heiss.
Keine, wenn ich aber die Bewertungen hier sehe ist dies bereits seit vielen Jahren so. Man kann froh sein wenn man weis wer neu ist und wer schon seit 1 Jahr hier ist.
Gutes Beispiel meine Chefin.
Geht so, oft sehr monoton.
Ständige Fluktuation nicht im Griff.
schrecklich
Wenn man sich extern umhört, was man unbedingt vor Eintritt machen sollte, sieht es düster aus
Wird so verkauft im Job-Inserat. Es gibt keine work life balance in diesem Unternehmen
Nur das nötigste
Das sollte passen
Papier ohne ende. Viel Fehldispo, das belastet die Umwelt sehr
Jeder ist sich selbst am nächsten
Vermutlich verdienen sie gut, deshalb sind sie noch da. Die Jungen verlassen regelmäßig und fluchtartig das Unternehmen schon nach den ersten Wochen.
Sehr hierarchisch. Niemand hat was zu melden
Das nötigste ist da. Liegt aber wohl eher an den Anforderungen des Mutterkonzerns in Düütschland
Gibt es nur mit Eigeninitiative
Gibt es nicht.
Daily workload, da ist immer was geboten
gar nichts
alles
Ziemlich viel zu verbessern
Wenn man den Mund hält ist alles gut
So verdient kununu Geld.