25 von 101 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Alles
Druck, Druck, Druck; unklare Kommunikation; viele stehen kurz vor dem Burnout. Es herrscht eine sehr unsichere Atmosphäre, und man merkt, dass die meisten entweder im Überlebensmodus sind oder eine Rolle spielen.
Ich denke, das Unternehmen ist inzwischen vor allem für seine extrem hohe Fluktuation bekannt. Das sagt eigentlich schon alles.
Wie bitte?
Viel Gerede, viele Versprechen – aber kaum Resultate.
Der Lohn wird pünktlich ausgezahlt... that's it.
N/A
Der einzige positive Punkt in diesem Unternehmen ist, dass man wirklich sympathische Menschen kennenlernen kann. Da jedoch ein Großteil des Personals unter starkem Druck steht und viele krankheitsbedingt ausfallen, entsteht insgesamt eine sehr schlechte Atmosphäre.
Es gibt nur wenige langjährige Mitarbeitende. Viele bleiben nicht lange im Unternehmen oder sehen die Stelle eher als Übergangslösung. Daher ist es schwierig, den Umgang mit älteren bzw. langjährigen Kolleginnen und Kollegen wirklich zu beurteilen, da es davon nur sehr wenige gibt.
Ich habe in meinem Leben noch nie mit so vielen inkompetenten und manipulativen Führungskräften zu tun gehabt. Es gibt viel oberflächliches Gerede, aber kaum echte fachliche oder menschliche Kompetenz. Es fehlt an Empathie, Anstand und echter Unterstützung.
Noch problematischer ist, dass es vielen Führungskräften an grundlegenden Managementfähigkeiten fehlt. Es ist oft unklar, wohin sich das Unternehmen entwickeln soll und wie die gesetzten Ziele überhaupt erreicht werden können. Einige Entscheidungen wirken fahrlässig und haben in mehreren Abteilungen nachweislich zu starkem Druck und Burnout-Fällen beigetragen.
Das ist leicht zu beantworten: Die Tools und Software sind extrem veraltet und funktionieren oft nicht zuverlässig. Trotzdem erwartet das Unternehmen ausgezeichnete Arbeitsergebnisse.
Oberflächliche Kommunikation und nur das absolut Notwendige wird weitergegeben.
N/A
Die Aufgaben könnten an sich interessant sein und hätten durchaus Potenzial. Aufgrund der Unternehmenskultur, des ständigen Drucks, des Personalmangels und fragwürdiger Managemententscheidungen geht dies jedoch verloren. Stattdessen arbeitet man dauerhaft unter enormem Druck und mit einer kaum zu bewältigenden Arbeitslast.
Lohn wird immer rechtzeitig ausbezahlt
auch hier, zu viel welches ich erwähnen kann
Zu viel, zum glück ist das nicht meine aufgabe dies hier zu erläutern
Leider wird dir anfangs das blaue vom himmel gezeigt bis man dann merkt wie schnell die wolken und der sturm sich zeigt
menschen lachen wenn ich ihnen erzähle das ich bei manpower arbeite, alle lästern über manpower intern
je nach dem.. 1 tag homeoffice und sonst nichts spezielles
keines vorhanden
es gibt viele gute menschen hier die leider verheitzt werden und dann gehen
kein kommentar
auch hier ist es wieder dasselbe, hauptsache die KPI's stimmen, der rest ist egal
naja man kommuniziert nur passiv aggressive mitteilungen
unterdurchschnittlich und man wird hier nur ausgebeutet
machtspiele sind hier daily business
KPI KPI KPI, sonst interessiert es niemanden was du zu erzählen hast
Leider nichts
Leider alles
Führungsteam auswechseln
Täglicher Kampf
Vorbei…
Horror
Einzelkämpfer sonst gest Du unter!
Immer jemand neues
Alles alt
Keine
War mal…
Siehe vorherige Kommentare.
Mitarbeiter einstellen, die HR oder kaufmännisches Wissen/ Lehren haben.
Viel heisse Luft, ständige Fluktuation
Siehe vorherige Kommentare.
Gibt es nicht. 1 Tag Homeoffice in der Woche, wenn man Glück hat
Interne Schulungen die wenig nützen.
Kommt auf die Filiale an, jeder schaut prinzipiell auf sich
Wenig Führungsqualitäten
Veraltete und langsame Laptops, Grossraumbüros sind modern
Nicht transparent
Vom angesprochenen Bonus sieht man nichts, Gehalt unterdurchschnittlich
Immer die gleichen Aufgaben
mmmmm...... lass mich mal überlegen..... NICHTS!
Soviel platz habe ich in diesem Feld gar nicht.
Glaub mir, da gibt es nichts mehr zu verbessern. Nur noch zuschauen wie dieser Zug an die Wand fährt.
Man kann die Luft schneiden in diesem Chaos-Betrieb.
Die Führung fährt diesen Zug an die Wand!
Beim Einstellungsgespräch reden alle von Homeoffice.... eben sie reden davon :)
Weiterbildung: Ja du musst mindestens 100Jahre dabei sein und x-tausend Marge erreicht haben damit sie dir mal 50% bezahlen und du dich für weitere 100 Jahre verpflichtest.
Karriere: Wenn du nichts hinterfragst und immer Ja und Amen zu der Führung sagst dann wirst du sehr sehr schnell Senior, TL oder sogar Branch Manager.
Sie locken dich mit einem "hohen" Gehalt und Bonus. Das Gehalt ist so lächerlich und weit weg von der Konkurrenz. Den Bonus wirst du nie sehen, die Ziele sind so hoch angesetzt das es 95% der MA niemals schaffen werden ihn zu holen.
In Oerlikon sieht man so PET Sammelstellen. Auf den Agenturen gar nichts.
Jeder probiert dem Anderen eins einzuwürgen. Jeder schaut für sich.
Die hauen alle ab. Sie tun sich das nicht mehr an. Gehen alle zur Konkurrenz.
Die Führung ist inkompetent. Sie haben das Gefühl mit MACHT ans Ziel zu kommen. Sehr unsichere Persönlichkeiten, null Ahnung vom Führen und leben noch in der Vergangenheit.
Katastrophal, wie in einem Hühnerstall.
Es gibt keine. Man wird immer vor vollendeten Tatsachen gestellt.
Nicht vorhanden.
Die Aufgaben wiederholen sich immer wieder.
-
Umgang mit den Mitarbeitern
Der Mensch muss wieder in den Vordergrund rücken, Vertrauen aufbauen.
Mit der Führung in der D-CH armselig
An Glanz verloren
Der Direktor gibt einige KPI vor, seine jungen neu ernannten Führungskräfte geben diese gehorsam weiter und das arbeitende Volk erstickt…
Man wird unterstützt
Ok gute BVG
Sie planzen Bäume
Die wenigen welche sich über die eigene Filiale noch kennen gut. Ansonsten eher schwierig bei der Fluktuation noch Kollegen zu finden da die Maitarbeiter kündigen bevor Kollegschaften geschaffen werden können.
Gibts von denen noch welche?
Narzistisch-lächerlich
Bedinungen gibts einige
Lügen und fehlende Kommunikation
Wäre es
Innerhalb des eigenen Standortes sehr gut, Branch zu Branch existiert nicht wirklich
Grundsätzlich nein, Manpower wird seit 1-2 Jahren zum Durchlauferhitzer. Fluktuation nimmt stark zu, es wurden diverse Hubs geschaffen mit Angestellten die unterdurchschnittlich verdienen.
Man tut so als wäre das dem Unternehmen wichtig. Im Daily Business betreiben Führungskräfte Mikromanagement. Ein Berater der Stark im temporären ist, wird an Festvermittlungen aufgehängt und umgekehrt.
Wird viel heisse Luft darum gemacht. In der Praxis finden intern nur die nötigsten Schulungen und nicht einmal Onboardings statt.
Lohn ist Verhandlungssache, ohne 13. ML, Sozialleistungen, ausser PK, nichts erwähnenswertes. Zusatz KTG wird z.B dem MA abgezogen, Benefitsportal mittlerweile vorhanden, Bonussystem auf Ziele pro Quartal, Budgetiert wird über den Daumen (Vorjahr /12 und irgendein %-Satz draufgeschlagen. Andere Branch Manager nehmen Einfluss auf Budgets anderer Filialen.
Umwelt ja. Soziales Auftreten nur zum Schein
Am eigenen Standort genial. Standortübergreifend gibt es keinen Zusammenhalt
Hätte man teilweise besser machen können, ist aber alles noch i.O.
Seit der Übernahme 2020 durch die amerikanische Gruppe eine Katastrophe, fehlende Führungsqualitäten, Zwischenmenschlich schwach. Diverse Vorgesetzte werden Europaweit hin und hergeschoben, kommen mit ihren Plänen und konfrontieren sich nicht einmal zu beginn mit der Ausgangslage.
IT läuft 20% vom Jahr nicht, regelmässige Probleme mit Schnittstellen zum Erfassen von Einsätzen von Rekrutierungssoftware in CRM.
Bemühungen die Kommunikation zu verbessern sind da, dies wurde leider umgesetzt mit Zahlreichen unproduktiven Meetings, Townhalls in welchen man sich selbst ins unermessliche lobt.
Vorbildlich
Tolle Kundschaft, Manpower kennt man eben.
Der lohn wurde ausbezahlt
Alles
Sollen sich mal ein beispiel an andere firmen nehemen. Wie zum beispiel die kultur
Sie spielen dir beim schnuppern etwas vor, in der realität ist arbeitsatmospähre eine reine katastrofe
Der war schon schlecht und wird immer schlechter werden, weil sie mit ihren mitarbeitern so schlecht umgehen.
Obwohl man sich im gleichen bereich weiterbilden will, kommt am schluss irgenteine dumme ausrede. Einfach traurig!
Der lohn ist sehr unterdurchschnitllich. Kein 13 monatslohn. Diese kennt das wort gerechtes lohnsystem nicht.
Gar nicht. Die grössten lestertanten halten gut zusammen. (Meistens das ganze team)
Die haben meistens die macht in dieser firma. Neue mitarbeiter müssen nur ihre meinung äussern und man druckt diese dan in den boden
Diese person soll mal erst mal lernen alle mitarbeiter gleich zu behandeln und später vielleitcht in diesen funktion zu arbeiten. Ein riesen schämer!
Die kommunikation ist bei 0. unötige emails wie auch unnötige meetings.
Das wort kennt diese firma nicht!
Langweilige aufgaben, immer wider das gleiche.
Leider, ausser meinen ehemaligen Arbeitskollegen, nichts mehr
Zur Zeit das gesamte Management ab Reg Dir aufwärts. Die feiern sich und vergessen, dass ohne "Bodenpersonal" kein Feiern möglich wäre.
Wertschätzung allen Mitarbeitenden gegenüber, egal ob Frau/ Mann getunt oder einfach ganz natürlich. Die Kommentare ernst nehmen, bevor es zu spät ist.
Vor Ort in den Filialen
Das hat seit der Fusion und vor allem in diesem Jahr sehr gelitten. Leider stimmen die bereits geschriebenen Kommentare. Das Management ignoriert diese und macht munter weiter, statt diese Kommentare und Hinweise ernst zu nehmen und zu hinterfragen.
Da stimmt leider der September Kommentar, es werden Mitarbeitende nach Aussehen und Vitaminen befördert, die keinen blassen Schimmer vom Business haben, damit diese mit dem Funktionswechsel xtausend Franken Lohnerhöhung erhalten. Dasselbe gilt auch bei neuen Anstellungen
Sie arbeiten daran
Vor Ort guter Zusammenhalt
Diese werden ignoriert. Noch schlimmer -> langjähriger Mitarbeitender wurde kurz vor der Pensionierung gekündigt..
Betrifft nur direkte Vorgesetzte in den Filialen
Wären gut, wenn der Rest auch passen würde
Es wird sehr viel kommuniziert, nur leider stimmt die Hälfte nicht und die andere Hälfte sind Lippenbekenntnisse.. Was heute stimmt ist morgen schon wieder Geschichte...
Dieses Wort ist bei gewissen Vorgesetzen inexistent, bist du nicht mehr jung und weit entfernt vom Tuning bist du Luft und wirst nicht wahrgenommen.
Abwechslungsreich
kaum etwas ist hier positiv bis auf die Teams
sämtliche monetären Aspekte, Gehalt, Boni und der Umang mit langjährigen Mitarbeitenden von seiten des sogenannten Managements. Das HR ist absolut unqualifiziert, die internen Arbeitszeugnisse sind grundsätzlich falsch und müssen von den Berater/innen oder Assistent/innen korrigiert werden. Die Führung und das Kader ist dermassen inkompetent, dass es eine regelrechte flucht aus dieser Firma gibt. Ganze Teams verlassen dieses Unternehmen und lachen sich über diejenigen Kaputt, die noch da bleiben
die einzelnen Teams sind super und es herrscht eine grosse Solidarität. Alles oberhalb Branch Manager ist absolutes Haifischbecken
Das die Firma nur auf Geld und Gewinn aus ist verheizen diese damit sowohl ihre internen Mitarbeitenden als auch die temporär Angestellten
kaum Möglichkeiten
diese Firma interessiert nur ihre Aktien. Es gibt keinen Teurungsausgleich, keinen 13. Monatslohn und das Provisionssystem ist so dermassen unwürdig dass sämtliche Berater/innen weg laufen. Man kann hier nur den Kopf schütteln.
ältere Kollegen, welche für einen kurzen Zeitraum nicht performen werden direkt vor die Tür gesetzt
kommt sehr auf die einzelne Personen an
es werden hauptsächlich Entscheidungen über die Köpfe der Mitarbeitenden getroffen
Projekte können durchaus interessant sein
So verdient kununu Geld.