Meine Ausbildung als Mediamatiker im Marketingteam.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegialen und respektvollen Umgang mit jedem aus der Firma.
Ich durfte nach meiner Ausbildung bis zum Start der Rekrutenschule bei Mapei weiterarbeiten.
Ich bekam einen Einblick in unterschiedliche Arbeitsbereiche auch ausserhalb von Mediamatiker.
Viele spannende und unterschiedliche Aufgaben zum erledigen.
Meinen kurzen Sprachaufenthalt wurde vom Betrieb mitfinanziert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Standartkritik: Die Lage des Büros ist unvorteilhaft (Hinreise und Verpflegungsmöglichkeiten) und der ÖV ist nicht der beste.
Verbesserungsvorschläge
Persönlich fand ich alles TipTop.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre im Marketing war immer angenehm. Wenn andere Abteilungen bei uns im Marketing waren, hatten wir immer interessante Gespräche. Es gab viele Mitarbeiterveranstaltungen, welche die Bindungen zu anderen Mitarbeitern in anderen Abteilungen stärkte.
Karrierechancen
Ich konnte eine gute Basis lernen und erhielt sogar Einblicke in Themenbereiche ausserhalb von Mediamatiker. Ausserdem durfte ich das halbe Jahr im Marketing überbrücken, bis ich meine Rekrutenschule beginnen konnte.
Arbeitszeiten
Man erhält flexible Arbeitszeiten am Morgen, Mittag und Abend. Ferien und Überstunden kann man ohne Probleme abbauen. Bei Ausnahmen darf man als Lehrling auch Homeoffice machen (bsp. vor Arztbesuche).
Ausbildungsvergütung
Der Lohn war immer fair und wurde rechtzeitig bezahlt. Dazu gab es kleine Boni, wie Betriebsferien und genügend bezahlten Ferien.
Die Ausbilder
Die Ausbilder konnten mich gut in meinem Lehrvorgang unterstützen und haben mich immer fair behandelt. Ausserdem war der Umgang zwischen mir als Lehrling und dem Ausbilder immer sehr kollegial.
Spaßfaktor
Ich hatte immer Spass an der Arbeit und mit meinen Arbeitskollegen.
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren immer angenehm und passend. Der einzige Nachteil war, dass man manchmal zu viele Aufgaben in einer kurzen Zeitspanne hatte (bsp. vor einem grossen Event).
Variation
Ich durfte viele Aufgaben in unterschiedlichen Themengebieten erledigen. Dabei durfte ich sogar manchmal den Lead übernehmen. Als Lehrling übernimmt man eine "Allrounder-Rolle", wo man überall mithelfen kann und wertvolle Erfahrungen sammeln kann.
Respekt
Alle aus dem Betrieb waren freundlich zu mir und ich hatte mit niemanden ein Problem.


