80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Glück früh genug vom Zug abgesprungen, das mit den Italienern und Co. würde mir stinken
Kein Bonus am Ende des Jahres
Bezahlte Raucherpausen
Olum Gibt es Feriengeld
Früchtekorb
Gute Produkte, Hut ab!
Bei mir gabs nur Life Balance (Spät kommen, früh gehen)
Was kann das?!
Gehalt war Gut, kein Bonus in Aussicht
Viel Plastikmüll
Wir liefen zusammen zum Bahnhof
Immer wir alten mussten krampfen
War immer ein lieber und hat auf mich gehört
Nahe am Bahnhof
Viele Mails, auch wenn unnötige Information
Aktiv, Passiv immer schnell schnell
Macht Bettlach doch zu, sterben auf Raten..
Kultur der Angst…
Homeoffice
PK ist schlecht
Italien und USA first, dann die Schweizer…
Werden auch einfach entlassen
ohne Skrupel…
Was ist das?
Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten.
Top work life balance und Homeoffice Möglichkeit.
Interne Wechsel und Beförderungen.
Hr ist super und setzt sich ein.
Bistro auch super
Standort wird kleiner und kleiner und vermittelt dadurch das auflösen.
Die meisten Führungskräfte sitzen in Italien.
Infrastruktur veraltet. Sehr heiss im Sommer durch schlechte Isolierung.
Schimmel durch Wasserschäden.
Modernisierung notwendig.
In der Abteilung sehr gut
Homeoffice Möglichkeit
In der Abteilung sehr gut
Nichts mehr
Hände weg, die die noch da sind sollten nach der letzten Townhall und der der Information das der Standort 45% im Lohn zu teuer ist von Enovis wohl bald eine neue Stelle suchen bevor sie in der nächsten Well der zu teuren Mitarbeiter über die Klinge springen.
Kommuniziert doch einfach wer, wann abgebaut wird und was ihr eigentlich mit Bettlach geplant habt. Robert Mathys würde sich ja im Grab umdrehen
Enovis hat eine Kultur auf dem Papier und dann die gelebt wird, es herrscht die Kultur des Stärkeren und der Angst
Spätestens mit der Massenentlassung im Januar 25 ist es kein Ort an dem man arbeiten will. Das die schweizer Kunden noch Implantate kaufen verwundert doch sehr
Homeoffice ist top da man in die Firma nicht gehen will
Keine Abfalltrennung und kein Programm oder KPIs die angestrebt werden
Unter den CH Mitarbeitern
In dieser Massentlassung (Jan 2025) werden sie ohne PK Packet dircht ans RAV überwiesen
US Leaders sind fachlich wie auch in der Führung unterdurchschnittlich
Undichte Fenster, ungeputzte Räume...es wird überall gespart
Von Seiten US und Integration Management wird schlecht kommuniziert und die Mitarbeiter werden auf allen Stufen für minder inteligent verkauft
Wenn man dann mal weiss was man machen soll und nicht immer zwischen ein Schritt nch vorne und zwei Schritte nach hinten ist ...dann wäre es interessant
Spannende Industrie und tolle Produkte.
Grosses Potenzial in einem Wachstumsmarkt.
Glaubhaft Klarheit schaffen bezüglich weiterer Entwicklung Kompetenzzentrum.
Hat etwas gelitten
Sehr grosse Flexibilität
Sehr stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
Das gemeinsame Leiden schweisst zusammen und man hilft sich gegenseitig einen neuen Job zu finden.
Viele Punke (siehe oben)
Kommuniziert entlich erlich, welche Abteilungen in schliessen wollt. Die aktuelle Kommunikaton zeigt, dass ihr eure Mitarbeiter für minder Inteligent haltet.
Als Schweizer hast du nicht mehr zu sagen. Amerikanischen und italienischen "Kollegen" treffen Entscheidungen um die Projekte zu verlangsamen.
Wurde in den letzten zwei Jahren zerstört
Schlecht isolierte Gebäude, Platikbecher
Papier und Müll werden an den Arbeitsplätzen zwar getrennt, jedoch in den selben Sack geworfen.
Es werden ein paar von Amerika geplante Weiterbildungen angeboten. Die Qualität ist jedoch sehr tief. Externe idividuelle Weiterbildung gibt es nur für Führungspersonen.
Die Mitarbeiter am Standort halten so gut zusammen wie es geht. Solange die Chefs in Italien und Amerika den Standort nicht haben wollen, mützt das nur bedingt.
Ja nach Abteilung OK
Wir werden angelogen, dass der Standort wichtig ist. Die Realität ist, dass am Schweizer Standort masive Stellen abgebaut werden (siehe Zeitungsartikel in Januar 2024 und Januar 2025).
Der Lohn wird nur beim Bewerbungsgespräch verhandelt. Danach bekommt, man was dei Firma möchte.
Zwischen Faruen und Männer ja.
Zwischen den Standorten gibt es keine Gleichberechtigung.
Neue Interessante Aufgaben werden nur noch in USA und Italien gestartet. Machmal wenn ein schweizer Projekt erfolgsversprechend ist, wird es aus fadenscheinigen Gründen gestoppt und geheim parellel an einem anderen Standort (USA oder Italien) gestartet. Die schweizer Mitarbeiter sollen das Knowhao danach übergeben und werden im Anschluss aus Dank gekündet.
Nichts
Alles
Macht den Laden endlich zu.
Übergreifend zu Lima eine absolute Vollkatastrophe.
Hier werden Leute gegeneinander ausgespielt um den Standort schlecht darstehen zu lassen.
Gefühlt jede Woche kündigt jemand von selbst oder wird auf schlimmste Weise von den neuen tollen italienischen Vorgesetzten aus dem Unternehmen geekelt.
Pünktlich zum Januar gibt es Massenentlassungen, die nur die Schweiz betreffen.
Die Atmosphäre vor Ort ist damit unerträglich geworden.
Außen hui, innen pfui
Homeoffice hängt vom Vorgesetzten ab.
Schulungen sind lediglich auf Selbststudium ausgelegt.
Richtige Weiterbildungen gibt es kaum.
Die Gebäude sind so schlecht isoliert, da könnte man auch mit offenen Fenstern heizen. Plastikbecher sind fester Bestandteil des Unternehmens.
Abteilungsübergreifend sucht man ständig das Haar in der Suppe. Das macht kein Spass.
Leute die schon über 55 sind werden vor die Tür gesetzt.
Es wird nach Gründen gesucht um Mitarbeiter loszuwerden.
IT Probleme ohne Ende, langsames Netzwerk, Toiletten haben mehr von 90er Jahre Schulklo. Aufzüge werden aus Kostengründen nur teilweise ersetzt. Seine Tasse kann man auf dem Klo auswaschen weil es keine anderen Möglichkeiten gibt. Mitarbeiter müssen ihr eigenes Natel für Verifikationen verwenden. Professionell ist anders.
Aber hey, kostenlose Parkplätze.
Kommunikation gibt es keine. Es wird versucht den Mitarbeitern Märchen aufzutischen, dass Bettlach weiterhin bestand hat.
Die Vorgesetzten wissen nichts oder dürfen nicht kommunizieren.
Bei der letzten Massenentlassung mussten Mitarbeiter teilweise 3 Stunden warten bis der Mögliche Anruf zur Entlassung kam. Aber es wird eine Psychologin bereit gestellt die im Fall der Fälle helfen kann.
Schweizer sind hier Menschen zweiter Klasse. Es werden zu 90% Beförderungen in Italien ausgesprochen.
Gefühlt jede Woche sind Kollegen aus anderen Standorten da, die wissen wollen wie Prozesse funktionieren. Man erzählt und erzählt und erzählt. Die Absicht ist klar.
Es gibt keine neuen Projekte.
Nichts
Alles
Integration und re organization ohne rûcksicht auf verluste
Der Zusammenhalt in Bettlach ist okey.
Die Übernahme durch Enovis und der verbundene Zusammenschluss mit Lima. Als Mitarbeiter in der Schweiz hat man nichts mehr zu melden und auch keine Chance, Karriere zu machen. (Auch wenn hier natürlich widersprochen wird offiziell)
Etwas mehr auf die Würde der Mitarbeiter in Bettlach achten. An Personal sparen kann sich früher oder später böse wenden.
Untereinander in Bettlach sehr gut, übers ganze Unternehmen weniger.
Leider nichts mehr vom guten CH-Image von Mathys
Alle fürchten sich vor erneuten Massenkündigungen
Eher unterdurchschnittlich in der Branche aber nicht schlecht.
Auf die Umwelt wird nicht geachtet.
Es sitzen alle im selben Boot und leiden zusammen.
Von italienischen Vorsetzen wird man wie Menschen zweiter Klasse behandelt.
Wenige Infos, was und warum etwas im Unternehmen passiert.
Mann-Frau ja (Glaube ich als Mann) / CH-IT ganz klar nein.
So verdient kununu Geld.