32 von 80 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Glück früh genug vom Zug abgesprungen, das mit den Italienern und Co. würde mir stinken
Kein Bonus am Ende des Jahres
Bezahlte Raucherpausen
Olum Gibt es Feriengeld
Früchtekorb
Gute Produkte, Hut ab!
Bei mir gabs nur Life Balance (Spät kommen, früh gehen)
Was kann das?!
Gehalt war Gut, kein Bonus in Aussicht
Viel Plastikmüll
Wir liefen zusammen zum Bahnhof
Immer wir alten mussten krampfen
War immer ein lieber und hat auf mich gehört
Nahe am Bahnhof
Viele Mails, auch wenn unnötige Information
Aktiv, Passiv immer schnell schnell
Nichts mehr
Hände weg, die die noch da sind sollten nach der letzten Townhall und der der Information das der Standort 45% im Lohn zu teuer ist von Enovis wohl bald eine neue Stelle suchen bevor sie in der nächsten Well der zu teuren Mitarbeiter über die Klinge springen.
Kommuniziert doch einfach wer, wann abgebaut wird und was ihr eigentlich mit Bettlach geplant habt. Robert Mathys würde sich ja im Grab umdrehen
Enovis hat eine Kultur auf dem Papier und dann die gelebt wird, es herrscht die Kultur des Stärkeren und der Angst
Spätestens mit der Massenentlassung im Januar 25 ist es kein Ort an dem man arbeiten will. Das die schweizer Kunden noch Implantate kaufen verwundert doch sehr
Homeoffice ist top da man in die Firma nicht gehen will
Keine Abfalltrennung und kein Programm oder KPIs die angestrebt werden
Unter den CH Mitarbeitern
In dieser Massentlassung (Jan 2025) werden sie ohne PK Packet dircht ans RAV überwiesen
US Leaders sind fachlich wie auch in der Führung unterdurchschnittlich
Undichte Fenster, ungeputzte Räume...es wird überall gespart
Von Seiten US und Integration Management wird schlecht kommuniziert und die Mitarbeiter werden auf allen Stufen für minder inteligent verkauft
Wenn man dann mal weiss was man machen soll und nicht immer zwischen ein Schritt nch vorne und zwei Schritte nach hinten ist ...dann wäre es interessant
Spannende Industrie und tolle Produkte.
Grosses Potenzial in einem Wachstumsmarkt.
Glaubhaft Klarheit schaffen bezüglich weiterer Entwicklung Kompetenzzentrum.
Hat etwas gelitten
Sehr grosse Flexibilität
Sehr stark abhängig vom jeweiligen Vorgesetzten
Das gemeinsame Leiden schweisst zusammen und man hilft sich gegenseitig einen neuen Job zu finden.
Viele Punke (siehe oben)
Kommuniziert entlich erlich, welche Abteilungen in schliessen wollt. Die aktuelle Kommunikaton zeigt, dass ihr eure Mitarbeiter für minder Inteligent haltet.
Als Schweizer hast du nicht mehr zu sagen. Amerikanischen und italienischen "Kollegen" treffen Entscheidungen um die Projekte zu verlangsamen.
Wurde in den letzten zwei Jahren zerstört
Schlecht isolierte Gebäude, Platikbecher
Papier und Müll werden an den Arbeitsplätzen zwar getrennt, jedoch in den selben Sack geworfen.
Es werden ein paar von Amerika geplante Weiterbildungen angeboten. Die Qualität ist jedoch sehr tief. Externe idividuelle Weiterbildung gibt es nur für Führungspersonen.
Die Mitarbeiter am Standort halten so gut zusammen wie es geht. Solange die Chefs in Italien und Amerika den Standort nicht haben wollen, mützt das nur bedingt.
Ja nach Abteilung OK
Wir werden angelogen, dass der Standort wichtig ist. Die Realität ist, dass am Schweizer Standort masive Stellen abgebaut werden (siehe Zeitungsartikel in Januar 2024 und Januar 2025).
Der Lohn wird nur beim Bewerbungsgespräch verhandelt. Danach bekommt, man was dei Firma möchte.
Zwischen Faruen und Männer ja.
Zwischen den Standorten gibt es keine Gleichberechtigung.
Neue Interessante Aufgaben werden nur noch in USA und Italien gestartet. Machmal wenn ein schweizer Projekt erfolgsversprechend ist, wird es aus fadenscheinigen Gründen gestoppt und geheim parellel an einem anderen Standort (USA oder Italien) gestartet. Die schweizer Mitarbeiter sollen das Knowhao danach übergeben und werden im Anschluss aus Dank gekündet.
Nichts
Alles
Macht den Laden endlich zu.
Übergreifend zu Lima eine absolute Vollkatastrophe.
Hier werden Leute gegeneinander ausgespielt um den Standort schlecht darstehen zu lassen.
Gefühlt jede Woche kündigt jemand von selbst oder wird auf schlimmste Weise von den neuen tollen italienischen Vorgesetzten aus dem Unternehmen geekelt.
Pünktlich zum Januar gibt es Massenentlassungen, die nur die Schweiz betreffen.
Die Atmosphäre vor Ort ist damit unerträglich geworden.
Außen hui, innen pfui
Homeoffice hängt vom Vorgesetzten ab.
Schulungen sind lediglich auf Selbststudium ausgelegt.
Richtige Weiterbildungen gibt es kaum.
Die Gebäude sind so schlecht isoliert, da könnte man auch mit offenen Fenstern heizen. Plastikbecher sind fester Bestandteil des Unternehmens.
Abteilungsübergreifend sucht man ständig das Haar in der Suppe. Das macht kein Spass.
Leute die schon über 55 sind werden vor die Tür gesetzt.
Es wird nach Gründen gesucht um Mitarbeiter loszuwerden.
IT Probleme ohne Ende, langsames Netzwerk, Toiletten haben mehr von 90er Jahre Schulklo. Aufzüge werden aus Kostengründen nur teilweise ersetzt. Seine Tasse kann man auf dem Klo auswaschen weil es keine anderen Möglichkeiten gibt. Mitarbeiter müssen ihr eigenes Natel für Verifikationen verwenden. Professionell ist anders.
Aber hey, kostenlose Parkplätze.
Kommunikation gibt es keine. Es wird versucht den Mitarbeitern Märchen aufzutischen, dass Bettlach weiterhin bestand hat.
Die Vorgesetzten wissen nichts oder dürfen nicht kommunizieren.
Bei der letzten Massenentlassung mussten Mitarbeiter teilweise 3 Stunden warten bis der Mögliche Anruf zur Entlassung kam. Aber es wird eine Psychologin bereit gestellt die im Fall der Fälle helfen kann.
Schweizer sind hier Menschen zweiter Klasse. Es werden zu 90% Beförderungen in Italien ausgesprochen.
Gefühlt jede Woche sind Kollegen aus anderen Standorten da, die wissen wollen wie Prozesse funktionieren. Man erzählt und erzählt und erzählt. Die Absicht ist klar.
Es gibt keine neuen Projekte.
Der Zusammenhalt in Bettlach ist okey.
Die Übernahme durch Enovis und der verbundene Zusammenschluss mit Lima. Als Mitarbeiter in der Schweiz hat man nichts mehr zu melden und auch keine Chance, Karriere zu machen. (Auch wenn hier natürlich widersprochen wird offiziell)
Etwas mehr auf die Würde der Mitarbeiter in Bettlach achten. An Personal sparen kann sich früher oder später böse wenden.
Untereinander in Bettlach sehr gut, übers ganze Unternehmen weniger.
Leider nichts mehr vom guten CH-Image von Mathys
Alle fürchten sich vor erneuten Massenkündigungen
Eher unterdurchschnittlich in der Branche aber nicht schlecht.
Auf die Umwelt wird nicht geachtet.
Es sitzen alle im selben Boot und leiden zusammen.
Von italienischen Vorsetzen wird man wie Menschen zweiter Klasse behandelt.
Wenige Infos, was und warum etwas im Unternehmen passiert.
Mann-Frau ja (Glaube ich als Mann) / CH-IT ganz klar nein.
Viele gute Leute die Ihr bestes geben.
Schlechte Kommunikation, jedenfalls auf Stufe Mitarbeiter.
Als Mitarbeiter will man wissen wo es hin geht. Durch verkauf der Firma sehr viele Unklarheiten.
GL müsste Prozesse vorleben. Entscheidungen müssen von GL konsequent mitgetragen werden. Etwas mehr Präsenz der GL bei Mitarbeitern wäre schön.
Sehr cooles Team. Freunde gefunden! Allgemein gute Leute unterwegs.
Durch den Verkauf hat sich vieles verändert. Leider zum Teil auch zum schlechten.
Zwei Tage HomeOffice in der Woche. WLB ist gut.
Innerhalb IT eigentlich keine Weiterentwicklung's Möglichkeiten. Bei Ausbildung wird unterstützt.
Lohn: Von alleine geht nichts. Aber dann sehr Fair.
Kann ich nur bedingt beurteilen.
Sehr gute Zusammenarbeit im Team. Alle helfen allen innerhalb der IT.
Immer gute Hilfestellung bei Problemen. Kommunikation sehr gut. Nimmt sich Zeit für sein Team.
Sehr gute IT Infrastruktur.
Kommunikation im Team war Top. Von oben gab es nicht viel brauchbare Infos.
Vielseitige Aufgabenstellungen. Für diese Art Arbeitsstelle sehr spannend.
Home-Office / flexible Arbeitszeiten / unterschiedlichste Menschen aus diversen Kulturen
Management / immer ein bis zwei Schritte hinten nach / Infrastruktur
Image / Vorgesetzenverhalten / Fehler eingestehen im Management / Mitarbeiter ernst nehmen, zuhören und fördern / Investitionen tätigen in modernere Infrastruktur
Die Atmosphäre ist in dieser Abteilung ist äusserst schlecht.
Früher war das Image top, seit Aufkauf durch US-Firma eher flop.
Es muss tendenziell zu viel gearbeitet werden. Der Druck lastet zu hoch auf vielen Mitarbeiter bzw. Abteilungen.
Man wird hier nicht gefördert, wenn man gerne möchte. Der Mitarbeiter steht mit seinem Interesse eher im Hintergrund!
Eher unterdurchschnittlich bis durchschnittlich für diese Branche und besonders für die Leistungen, welche man erbringen muss.
Steigerungspotential vorhanden
In einigen Abteilungen untereinander sehr gut, in anderen Abteilungen wiederum misetabel.
Meine direkten Vorgesetzten waren sehr gut, jedoch die darüber gilt es zu tadeln!
In die Jahre gekommene Infrastruktur
Die Kommunikation ist zwar vorhanden, jedoch wichtige Themen wie eben Atmosphäre und Wertschätzung geht leider unter.
Das Aufgabengebiet war gut und auch interessant.
Im eigenen Team ist die Atmosphäre gut, jedoch kommt es immer wieder vor das von anderen Teams die Leute aus Stress, Frust oder was auch immer sehr unhöflich reagieren.
Durch den Zusammenschluss mit Enovis, ist Mathys nicht mehr die Firma, die sie vorher war. Das ist ein einziges Drama in der Firma.
Wer sich abschotten und auf sich achten kann, der hat durch Mobile Office viele Möglichkeiten seinen Tag zu gestalten. Wer das nicht kann, geht leicht unter, da die Arbeitsbelastung hoch ist.
Positiv ist wenigstens das wir uns im Team verstehen und unterstützen.
Das ist Glückssache in jeder Firma.
Das Netzwerk stürzt regelmässig ab, ob im Büro oder Zuhause. SAP stürzt ab, kein Zugriff auf Laufwerk. Der Scanner funktioniert oft nicht und das Login muss erneuert werden. Alles sehr mühsam, wenn man noch unter Zeitdruck ist. Jeder hat einen Surface, jedoch bringt das Surface nicht die Power, die für gewisse Dateien erforderlich ist und verlangsamt die Arbeit um Stunden kann man sagen! Der PC wird nicht aufgesetzt, dass muss jeder für sich machen mit Anleitungen. Auch für andere Anliegen, schlechte Hilfe bei der IT. Meistens wird man alleine gelassen. Im SAP gibt es Tools, die nicht einmal das SAP Team kennt, also ist man hier auch auf sich alleine gestellt. Berechtigungen werden ohne Vorwarnung aus SOX Gründen weggenommen und man kann seine tägliche Arbeit nicht mehr erledigen.
Die ganzen Mitarbeiterevents dienen der oberflächlichen Kommunikation. Relevante und für die Abteilung spezifische Informationen fehlen von den Vorgesetzten. Die Organisation ist gut, aber immer noch sehr chaotisch. Vor allem wie die Prozesse sein sollten für SOX, wann Audit stattfinden und was sie prüfen möchten, etc.
Gehalt ist fair und auch die Sozialleistungen finde ich überdurchschnittlich.
Das Aufgabengebiet ist interessant, jedoch ohne richtige Einführung schwierig reinzukommen, da es sehr komplex aufgebaut ist. Somit fühlt man sich ohne irgendwelche Vorkenntnisse schnell überfordert und im stichgelassen, da das Wissen fehlt.
Aufstrebender Player in der Medizinalindustrie, grosses Potenzial mit vielen Chancen für Arbeitsnehmer, die ihren Beitrag leisten wollen. Starke Professionalisierung im Gange. Tolle und sehr kompetente Arbeitskollegen. Bezüglich Homeoffice und Mobilework wohl einer der absolut progressivsten Arbeitgeber.
Es gibt aus meiner Sicht keine wirklich schlechten Punkte bei Mathys. Wie überall gibt es Dinge, welche zu verbessern sind.
Konkretisierung der Mittelfristplanung: Wissen, wohin man mit welchen Produkten in den nächsten Jahren wann geht / nicht geht, würde im Tagesgeschäft sehr helfen.
Führungsstruktur / fehlende Planbarkeit von eigentlich planbaren Aktivitäten / teilweise sehr sehr knappe Ressourcen in Schlüssel-Abteilungen.
Theory of Constraints beachten: Immer mehr auf bestehende Personen ohne die Arbeiten für die Mitarbeiter einfacher zu machen, resp. Zeit dafür zuzugestehen, führt dazu, dass alle Arbeiten länger dauern und die Qualität insgesamt nicht besser wird. Bewusst und regelmässig klarer Fokus (Was machen wir, was machen wir NICHT) setzen.
Angebot von Führungskursen, resp. Aufbau der Kompetenz Führen im Change für Führungskräfte sollte mit hoher Priorität vorangetrieben werden. Wurde bereits erkannt.
Umweltmanagement / Sustainability.
Systematische Nachfolge- und Entwicklungsplanung:
Schlüsselpersonen wurden bis anhin nicht systematisch dahingehend geführt, dass diese Stellvertreter resp. auch mögliche Nachfolger aufbauen. Dies birgt ein grosses Risiko. Dies lag / liegt aber sicherlich auch (noch) an der Grösse des Unternehmens, und wurde bereits erkannt.
Gute Atmosphäre, viele neue Leute, die die Firma nach vorne bringen wollen. Teilweise auf mittlere Frist noch (zu) hektisch, da Mathys 2021 durch die Firma Enovis gekauft wurde und sich im Integrationsprozess befindet.
Qualitativ sehr gute Produkte mit sehr hoher Patientensicherheit. Teilweise etwas angestaubt, aber mit viel jungem Spirit, ready to make the change und zur Veränderung des bereits Gutem zu etwas noch Besserem.
Hohe Flexibilität Arbeit und Privates miteinander zu vereinbaren im Sinne von Geben und Nehmen. Ausgesprochen progressive Homeoffice und Mobile Office Lösung.
Im Umfeld der Wachstumsstrategie und einer Integration in einen Konzern (Enovis) gibt es viele Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter, die lernen und sich entwickeln wollen.
Sehr gutes Gehalt und sehr gute Sozialleistungen (insbesondere PK wie auch Nebenleistungen)
Umweltbewusstsein stark verbesserungswürdig.
Beispiel: Nachts würden die Lichter brennen, wenn der Securitas diese nicht ausschalten würde. Bildschirme werden abends nicht ausgeschaltet. Hier wäre mit sehr wenig sehr viel bezüglich Mindset Mitarbeiter zu erreichen.
Guter Zusammenhalt, die geplanten Resultate lassen sich nur im Team und mit dem Team realisieren.
Setzt sehr sportliche Ziele, versteht und unterstützt jedoch auch, wenn ein Ziel deswegen (noch) nicht erfüllt werden kann.
Gute Arbeitsbedingungen, wenn auch nicht top-notch.
Wurde regelmässig in Townhall Meetings resp. durch den Vorgesetzten informiert.
Noch zu wenige weibliche Führungskräfte (wohl im Landesschnitt), aber es wird daran gearbeitet. Möglichkeit zu Teilzeitpensum. Wiedereinstieg wird gefördert.
Bei Mathys hat man sehr viele und spannende Arbeiten, und definitiv sehr viel zu tun.
So verdient kununu Geld.