16 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Coole Projekte.
Das Team wechselt ständig, weil gute Leute nicht gewürdigt werden.
Die Mitarbeiterbindung sollte keine Drehtür sein.
Es kommt drauf an, in welcher Unit man ist. Zum Teil sehr guter Zusammenhalt und dadurch ein grosser Spassfaktor.
Schlechte Kommunikation, chaotische Arbeitsprozesse, tonnenweise "gratis" Überstunden, schlechtes Management, hohe Mitarbeiterfluktuation, Mindestlohn, heuchlerische Attitude von Vorgesetzten / Mitarbeitern, falsche Versprechungen
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen, die Arbeit der Mitarbeiter mehr würdigen und vor allem zu allen gleich fair sein / Kritik annehmen können ohne sie gleich beiseite zu legen
Ehemalige Mitarbeiter wissen nicht viel Gutes über die Firma zu berichten.
Kritik ist zwar willkommen ("Kritikfähigkeit wird bei uns gross geschrieben"), wer aber Kritik offen von sich gibt, wird nicht unbedingt mit offenen Armen empfangen / respektiert und überhaupt nicht ernst genommen
nicht vorhanden, viele falsche Versprechungen
In der eigenen Unit sehr gut, allerdings kein Zusammenhalt über die Abteilungen. Es werden oft unterschwellig Machtspielchen getrieben, die oft zu unnötig stressigen Situationen führen können.
nicht vorhanden
Chefs besitzen kein hohe Sozialkompetenz im Bezug auf kritische Auseinandersetzungen, es herrscht keine offene Diskussionskultur. Probleme werden nicht angesprochen, wenn sie entstehen. Man wartet so lange bis es zu spät ist... Die Spannungen in der Chefetage bekommt man auch als normaler Mitarbeiter zu spüren.
Absolutes Chaos, vergleichbar mit Kindergartenkram. Im Alltag ist die Kommunkation zwischen den Units völlig unzureichend, verwirrend, zeitraubend (man schickt Kundenmails direkt an die Mitarbeiter, ohne die für sie relevante Info zu filtern; anstatt Feedbacks zu sammeln und geordnet zu übergeben, tröpfeln sie rein etc.)
Keine Strukturen vorhanden, unprofessionelle Vorgesetzte, keine Überzeitenregelung und nur 4 Wochen Ferien. Versucht man Überzeit zu kompensieren, geben die Chefs einem zu spüren, dass sie das nicht wollen, um ein schlechtes Gewissen bei einem zu erzeugen. Möchte man länger als 2 Wochen am Stück nehmen, muss man verhandeln. Arbeiten bis in die Nacht / an Wochenende leider Normalzustand. Es wird zwar viel über Benefits geredet und es werden gute Ideen vorgestellt, jedoch wird meist nie etwas umgesetzt.
Raum für Entwicklung. Alle Möglichkeiten sind da. Man muss sie nur nutzen.
Häufiger Wechsel, daher Unsicherheit
Neue Prozesse und Massnahmen, modernes Arbeiten
Lockere aber professionelles Arbeiten, Engagement und lernbereitschaft lohnen sich, neue MA werden freundlich und offen empfangen. Natürlich gibt es immer Baustellen, an diesen wird aber seit Anfang 2019 verstärkt gearbeitet.
Leider nicht ganz optimales Image, hoffe das ändert sich.
Für eine Werbeagentur kaum Überzeit. Peaks für Kunden sind normal, aber nicht die Regel. überzeit wird kompensiert, Ferien fair gegeben. Auch Homeoffice ist unter bestimmten Umständen möglich.
Persönliche Möglichkeiten und Weiterbildungen werden gefördert, sogar mit jährlichem Budget.
Gehalt und Sozialleistungen sind für eine Agentur absolut in Ordnung.
Papierlos wo möglich, Unterstützung von Klimaschutz
Keine Zickereien, keine hinterlistige Hetze, Aperos, grosser Essensraum, netter Umgang
Was heisst älter? 35? Dann gut. Glaub ich.
Die GL ist seit einigen Monaten neu und sehr bemüht, der Agentur einen positiven neuen Drive zu geben.
Räume werden gerade neu gestaltet, technische Ausstattung gut, aber nicht übertrieben.
Vor lauter Kommunikation für die Kunden, vergessen wir manchmal unsere. Absprachen und Nachfragen auf kurzem Wege immer möglich, Teamleiter haben immer ein offenes Ohr und kümmern sich wenn man Unterstützung oder einen Rat braucht.
Alter, Geschlecht, Herkunft, Bildungsstand oder Erfahrung spielen keine Rolle.
Kunden werden gut verteilt und auch langfristig betreut. Neue Technologien und Entwicklungen sind erwünscht und Interesse für ein neue Thema gefördert.
Guter Einsteig in der Branche, es wird ziemlich alles erlebt was uns auch später erwartet .
Überstunden ohne Kompensation, hohe Mitarbeiterfluktuation (nein, das ist nicht ein Zeichen von Dynamismus),
Überstundenregelung. Das Lächeln darf auch echt wirken.
Intrigue zwischen Chefs. Attitude statt Ehrlichkeit.
Überstunden à Gogo die nicht kompensiert natürlich (wir sind ja Family...)
Kein Thema.
Manche gute bis sehr gute Kollegen. Die die nicht gerade zu hipsterisch sein wollen.
Die sind schon seit lange weg.
Direkter Vorgesetzer ganz gut (auch wenn er überfordert wirkte). Es gab Leuten die herumschleichten und ihre Meinung gaben ohne das Jemand genau wusste was sie für eine Funktion hatten.
Mindestlohn, Überstunden, heuchlerische Attitude...
Chaos. Kindergartenkram. Falsche Versprechungen (Lohn). "Ich bin so vollkrass ich darf nicht lächeln oder sympathisch wirken".
Nach dem Kunden. Beweist Man sich, bekommt Man interessante Aufgaben.
Sehr guter Zusammenhalt zwischen Kollegen
Ausgelassene, tolle Events
Spannende, neue Projekte
Ungleichberechtigung
Zu wenig Ferien, keine wirkliche Kompensationsmöglichkeit
Das Trainee-Programm ist nicht wirklich ein Trainee
Man hat viele Möglichkeiten, viel Spass und ein kreatives Umfeld
Der Standort könnte etwas zentraler sein bzw. etwas näher am Stadtkern von Bern
Ich würde jedem empfehlen, hier zu arbeiten, da man aus meiner Erfahrung nirgends mehr lernen kann. Und ich arbeite sehr gerne hier.
Man muss und will zwar viel leisten, hat aber auch super viele Ausgleichsmöglichkeiten. Kompensation von Überzeit ist möglich und das sehr flexible Zeitgestaltungsmodell bieten viele Freiräume.
Ich habe bei anderen Bewertungen gelesen, dass man keinen Bonus erhalten kann. Dem kann ich aus eigener Erfahrung wiedersprechen. Vielleicht hat ein Bonus halt doch etwas mit dem Einsatz zu tun....
Maxo Green und Maxo Social sind eigens entwickelte Programme mit guten Ideen zu Umwelt- und Sozialthemen
Die Arbeit macht immer Spass und das liegt vor allem auch an der Atmosphäre im Team
Schwierig zu sagen, die meisten sind jünger... Aber ich glaube, dass auch die 45+ Personen hier gut integriert würden
Man wird unterstützt und kann sich in die Richtung entwickeln, die interessiert
Man kann seine eigene technische Infrastruktur auswählen... Das sagt glaube ich schon alles.
Man kann so ziemlich alles lernen, was man möchte. Die Kunden sind vielfältig und die Jobs sehr interessant. Besser als in den anderen Agenturen in denen ich bisher gearbeitet habe.
Interessante Kunden und Projekte. Guter Standort.
Schlechte Kommunikation, chaotische Arbeitsprozesse, tonnenweise "gratis" Überstunden, schlechtes Management
Bessere Projektmanager einstellen; Unternehmensstrategie offenlegen; Klare Aufgabenbereiche definieren; richtige De-Briefings machen, Arbeitsprozesse definieren
Sehr stressig. Es herrscht keine offene Diskussionskultur. Probleme werden nicht angesprochen, wenn sie entstehen. Man wartet so lange bis es zu spät ist...
Wer bei der Maxomedia gearbeitet hat, weiss nicht viel Gutes über sie zu berichten. Viele Mitarbeiter reden heimlich schlecht über den Arbeitgeber. Denn wer Kritik offen von sich gibt, wird nicht mit offenen Armen empfangen (auch wenn man sagt, dass Kritik willkommen ist).
Nichtbezahlte Überstunden, viel zu viele, die man kaum kompensieren kann. versucht man sie zu kompensieren, geben die Chefs einem zu spüren, dass sie das nicht wollen, um ein schlechtes Gewissen bei einem zu erzeugen. Möchte man länger als 2 Wochen am Stück nehmen, muss man verhandeln. Arbeiten bis in die Nacht und an Wochenende leider normal.
Kleines Konto, dass sich nach deinem Lohn richtet. Weiterbildungen werden durchgeführt.
Achtung! bei der Bewerbung locken sie einem mit Bonus bei einem guten Job. Dieser wurde effektiv (und ich habe rumgefragt) bei keinem ausbezahlt, den ich gefragt habe. Unbedingt ein höherer Lohn einfordern, denn mit einem Bonus kann man nicht rechnen.
In der eigenen Abteilung sehr gut, allerdings kein Zusammenhalt über die Abteilungen. Es werden oft unterschwellig Machtspielchen getrieben, die oft zu stressigen Situationen führen können.
Es gibt keine 45+
Chefs besitzen kein hohe Sozialkompetenz im Bezug auf kritische Auseinandersetzungen. Die Spannungen in der Chefetage bekommt man auch als normaler Mitarbeiter zu spüren.
Der Arbeitsplatz ist viel zu klein, es ist sehr laut (open work office). Für den Kaffee muss man bezahlen. Es kommt keine kreative Stimmung auf.
Durch die informalen Machtstrukturen wird kaum offen über die Unternehmensstrategie gesprochen. Mitarbeiter wissen nicht, wie sich die eigene Firma ausrichten will. Im Alltag ist die Kommunkation zwischen den Units völlig unzureichend, verwirrend, zeitraubend (man schickt Kundenmails direkt an die Mitarbeiter, ohne die für sie relevante Info zu filtern; anstatt Feedbacks zu sammeln und geordnet zu übergeben, tröpfeln sie rein etc.)
Interessante Ausgangslage. Leider kochen oft zu viele Köche an der Suppe herum. Es werden Arbeiten oft absichtlich zurückgehalten und nicht (rechtzeitig) an die eigentlich dafür gedachte Person zugewiesen. Deadlines werden vorverschoben, um den Leuten absichtlich weniger Zeit zu geben.
Es kommt drauf an, in welchem Team man ist. Zum Teil sehr guter Zusammenhalt und dadurch ein grosser Spassfaktor. Es gibt interessante Projekte und die Mitarbeiterevents sind immer kreativ und machen Spass.
Keine Strukturen vorhanden, unprofessioneller Vorgesetzter (war nicht zu allen gleich fair), keine Überzeitenregelung und nur 4 Wochen Ferien. Es gibt Mitarbeiter, die arbeiten sehr viel und können die Stunden nicht kompensieren. Es wird zwar viel geredet und es werden gute Ideen vorgestellt, jedoch wird nicht viel in die Tat umgesetzt.
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen, die Arbeit der Mitarbeiter mehr würdigen und vor allem zu allen gleich fair sein.
- Interessante Projekte
- Aufgestelltes, wechselndes Team
Es gibt grundsätzlich eine Überzeit Regelung, welche aber nie angewendet wird oder wenn dann willkürlich und dazu die 4 Wochen Ferien, da ist dann halt die Fluktuation grösser...ist nun die Frage, was günstiger kommt. Gleichstellung ist auch nicht wirklich vorhanden.
- Mehr Transparenz, Verbesserung der internen Kommunikation, Ueberzeitregelung
Das Team bei Maxomedia ist einfach der Hammer. Viele der Arbeitnehmer haben eine ähnliche Wellenlänge, was natürlich einerseits die Zusammenarbeit vereinfacht und anderseits sehr angenehm macht.
Eine zusätzliche Ferienwoche.
Es sollte eine einheitliche Regelung für die Überzeitkompensation eingeführt werden.
Da die Überzeit nicht wiklich kompensiert werden kann und zeitweise doch sehr viel gearbeitet wird, wäre eine zusätzliche Ferienwoche angebracht (5 statt 4 Wochen)
Es bestehen immernoch erhebliche Unterschiede in der Entlöhnung zwischen Mann und Frau, obwohl genau gleich viel geleistet wird.
So verdient kununu Geld.