66 von 157 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Wasser predigen und Wein trinken. Management gibt das Geld grosszügig aus, die kleinen Leute müssen sparen
Die Kritik die wirklich weh tut nicht im Keim ersticken. Weniger machtorientierte Manager anstellen. HR empowern, haben seit Jahren die Funktion einer Beruhigungspille
Sehr unterschiedlich je nach Abteilung. Bei uns ungesundes Klima. Teilweise unerträglich.
Sehr gespalten.
Katastrophal - man rekrutiert günstige "Working Horses" aus Osteuropa.
Karriere kann man da nur begrenzt machen.
EIn tolles Besispiel für Alibi-Papiere. Wir haben diverse solcher. Mehr als Marketing-Zweck als für ernstgemeinte Umsetzung (mein Eindruck)
"Alte Kollgen" sind am verschwinden. Zusammenhalt noch gut - aber irgendwie mehr und mehr ein Zusammenhalt gegen das Management.
Ein trauriges Kapitel für eine Firma die sich um das Wohl von Babys kümmer will.
Meiner Meinung nach sehr schwach. Verlogen und auf den eigenen Vorteil bedacht.
Gefällt mir nicht mehr und such einen neuen Job.
Wird viel investiert - wenig Wärme viel Show.
Durchaus.
International und trotzdem persönlich, spannende Projekte, Übernahme von Verantwortung
Räumlichkeiten sind in die Jahre gekommen, wenig Tageslicht am Arbeitsplatz
Lockere Atmosphäre, wo auch private Gespräche Platz finden
Hohe Arbeitslast, da kommt die Zeiteinsparung für den Anfahrtsweg gelegen.
Offen, kollegial und fördernd
Spannende Projekte und Möglichkeit zur Übernahme von Verantwortung
International, gut Vernetzt, sehr aktiv auf digitalen und analogen Verkaufskanälen
zu viele Projekte, zu wenig Fokus
Gründerfamilie und die Produkte.
Das Menschliche ging verloren. Arbeitslast enorm erdrückend.
Sehr viele, aber erwünscht diese zu sagen, nicht.
Katastrophal, gehetzt, überarbeitet.
Nach aussen top. Rest lass ich offen.
Katastrophe. Eigene Abgrenzung nach Jahren der Überlast kann zu Fingerpointing und gar Entlassung führen. Wer nicht selber auf sich acht gibt wird untergehen.
Eigene Wünsche und Stärken werden nicht nur nicht angehört, auch sicher nicht umgesetzt. Frustrierend.
Einer der wenigen guten Punkte.
Nicht existent.
Covid-19 wird sehr ernst genommen. IT-Infrastruktur top. Wegen Ressourenknappheit und der damit verbundenen Arbeitsüberlast nur drei Sterne.
Keine Infos, nur das Management lobt sich und seine Entscheidungen.
Ok. Stagnierend, aber akzeptabel.
Sehr viel läuft schon sehr lange sehr schlecht. Verbesserungsvorschläge nicht erwünscht. Einiges ist interessant und erfreuend.
Das ich (bisher noch) nicht entlassen wurde.
Geschäft läuft nicht. Nur noch Management nach "American Style". Die ganze Belegschaft hat nach den neusten Entlassungen Angst. Es gehen Gerüchte um, dass die Firma schlank getrimmt werden soll um verkauft zu werden. Der Gründer würde sich wohl im Grabe umdrehen. Was ist aus seinem Andenken geworden.
Diese Vorschläge wurden nicht nur von mir zur Genüge gemacht. Nun ist es wohl für alles zu spät. Wenn ich noch eine neue Stelle finde, bin ich ganz sicher weg.
Angst vor der nächsten Entlassungswelle. Jeder hält den Kopf unten.
Das wohl schlimmste. Als ich hier angefangen habe, war ich stolz in diesem Traditionsunternehmen zu arbeiten. Heute sage ich lieber niemandem in der Region Zug, wo ich mein Brot verdiene.
Wird nach der Personalreduktion wohl komplett in den Keller gehen. Wie soll die Arbeit noch bewältigt werden.
Aussen hui, innen Plastikmüll.
Im Team steckt die Kraft. Allerdings leidet auch das, weil nun jeder sicher gehen will, dass es ihn nicht als nächsten trifft.
Früher waren Alter sowie Dienstalter hier noch etwas wert. Heute ist das vorbei. Man wird kurz vor der Pension billig entsorgt. Es gibt ja noch Arbeitslosengeld bis zur Rente.
Im mittleren und unteren Management hat es noch ein paar gute Leute. Aber auch die müssen nicken und sich anpassen. Sonst ist es bald auch aus mit ihnen.
Zum Glück gibt es Homeoffice. Die Büros sind bestenfalls Durchschnitt. IT-mässig arbeitet man auf teilweise uralten Systemen.
Es wird viel geredet und wenig gesagt. Entlassungen werden als Reorganisation deklariert. Informiert wird in letzter Sekunde.
Keine Probleme. Alle können von der Kündigung betroffen sein.
Da muss man leider schon etwas nachdenken ... Kollegenzusammenhalt?
Da muss man leider gar nicht lange nachdenken und es kommen Dutzende von Sachen in den Sinn.
Da kommen wohl gutgemeinte Ratschläge zu spät respektive die Ratschläge wurden vom C-Level überhört und es wurde lieber teueren externen Berater vertraut. Die Rechnung kommt jetzt gesalzen.
Es könnte schlechter nicht sein.
Das einzig Gute ist, noch schlechter kann es gar nicht werden ...
Viel zu viele Burnouts. Am schlimmsten ist, dass sie vom Management unter den Teppich gekehrt werden.
Reine Liuppenbekenntnisse
In der Not steht man zusammen. Durch die Verschlechterung des Klimas, schauen die Mitarbeiter mehr für sich selber und versuchen ihre Haut zu retten.
Die werden eiskalt abserviert.
Richtige Manager und Vorgesetzte sind eine rare Spezies.
Die Büroräumlichkeiten sind altbacken und sehr konservativ. Neue @home Möglichkeiten wurden gut umgesetzt.
Überfordertes Management. Man versucht professionell zu komunzieren, schafft aber nicht. Viel Show mit wenig Inhalt und noch weniger Herz!
Lippenbekenntnisse. Ist nicht gerade ein Thema das Priorität hat in diesen Zeiten.
Wären da oder besser wären da gewesen.
Wirklich nur noch die Arbeitskollegen. Mir tun die Leute drüben wirklich leid :-(
Die grosse Diskrepanz zwischen dem was vom Management gesagt wird und dem was dann gemacht wird (oder eben auch nicht gemacht wird) und alles was ich oben schon geschrieben habe
naja, was soll man hier noch schreiben nach den Entlassungen der letzten Tage. Abteilungen die eh schon unterbesetzt waren, werden weiter verkleinert. Einige der fähigsten Leute die je bei Medela waren, werden entlassen und andere die null Ahnung haben, dürfen bleiben. Unterstützt jetzt wenigstens die, die noch da sind, indem ihr sie von überflüssigen Aufgaben entlastet!
Eigentlich war die Atmosphäre bis jetzt ja ganz ok. Abgesehen davon, dass verschiedene Abteilungen komplett überlastet sind, während andere eine ruhige Kugel schieben
immer noch gut aber das wird wohl nicht mehr lange so bleiben...
Bei vielen sehr schlecht. Ich weiss von 3 Burnout Fällen
Grosse Kommunikation zu einer grüneren Firma. Einzige Massnahmen bis jetzt: Entfernen der Mülleimer aus den Büros und der PET-Flaschen aus den Sitzungszimmern...
Weiterbildung wird unterstützt, aber man macht nachher wieder den gleichen Job wie vorher
Mit den meisten auf meiner (der untersten) Ebene ist der Zusammenhalt super. Eigentlich praktisch der einzige Grund noch hier zu bleiben.
neutral. Es gibt ein paar sehr gute aber auch einige sehr schlechte Vorgesetzte
Die Kommunikation zu den Entlassungen der letzten Tage sind an Unprofessionalität nicht zu überbieten.
Durchschnittlich bis leicht darunter
da kann man nichts negatives sagen
Ich bin der Meinung, dass wir eine sehr gute Geschäftsleitung haben, die die Medela auf den richtigen Weg gebracht hat und das Potential dieses Unternehmen nach und nach immer mehr ausschöpft. Wir befinden uns auf dem richtigen Weg.
Siehe Verbesserungsvorschläge.
Es wäre sicher nicht schlecht, wenn das Management sich mehr mit den Mitarbeitern auseinandersetzt, die am Tagesgeschäft beteiligt sind. Dies ist aber leider durch eine verhältnismäßig steile Hierarchie (im Verhältnis zur Unternehmensgröße) schwierig und vieles geht gemäß des Prinzips der stillen Post auf dem Kommunikationsweg verloren.
Die Arbeitsatmosphäre im Production Engineering ist sehr produktiv, kollegial und im Großen und Ganzen sehr gut. Aus meiner Sicht gilt dasselbe auch für die (meisten der) anderen Abteilungen.
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Durch die flexible Home-Office Police ist ein erhöhtes Work-Life Balancing möglich. Dies war vor der Corona-Krise zwar nicht so, allerdings war das bei sehr vielen anderen Unternehmen ebenfalls der Fall - also eher Standard (max. 3 Sterne).
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Es wird selbstverständlich niemandem etwas geschenkt und jeder ist für sein Gehalt mehr oder weniger selbst verantwortlich.
Die Sozialleistungen würde ich als „durchschnittlich“ bewerten.
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Im Production Engineering ist der Kollegenzusammenhalt SPITZENKLASSE. Auch abteilungsübergreifend würde ich den Kollegenzusammenhalt mindestens als „gut“ bezeichnen.
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Auch hier ein Hoch auf das Production Engineering. Bessere Vorgesetzte zu finden, dürfte schwierig sein.
Die Medela besitzt über helle Büros, die mit ergonomischen Tischen und Stühlen ausgestattet sind. IT-technisch kann man sich so einrichten, wie man möchte. Ob man beispielsweise 1, 2 oder 3 Bildschirme benötigt, spielt keine Rolle. Man bekommt das, was man braucht und das darf jeder für sich selbst entscheiden.
Küchen sind mit allem ausgestattet, was notwendig ist und Umkleideräume sowie Duschen sind für Sporttreibende (und auch alle anderen) ebenfalls vorhanden - Top! Einen Pausenraum gibt es auch, leider aber keine Kantine.
Die Kommunikation ist nicht immer das Gelbe vom Ei. Dies ist allerdings ab einer bestimmten Unternehmensgröße gängig und daher kein direkter Kritikpunkt an die Medela AG.
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Interessante Aufgaben gibt es immer wieder - dies hängt allerdings stark davon ab, was für Projekte aktuell laufen.
Nice niche market
Silo thinking and acting from the top although some teams have been trying to change this for years
Either work togheter as a team in the management or replace some of them
Blaming, mobbing and everybody looks for his/her best
Shiny from the past/outside - you'll see the truth once you are there
Either close to burn-out or your out
Depending on the silo (departement)
Don't expect a medtech salary
"Plastic company" - trying hard to change
Advertise free parking for employee rather than benefits for public transport
There groups sticking together - silos
Replaced by younger/cheaper staff as soon as people available on the job market
Look for themselves and for their silos
Tables, PC and Software (Remote work) 4 stars. The rest of the infrastruce draws down to 2 stars
Nice communication/show from the very top - no communication below
Perfect
Potentially yes
Obwohl viele weg gegangen sind, gibt es hier noch immer die tollsten Kollegen der Welt.
Man hat zu vieles zerstört über die letzten Jahre. Dies wieder aufzubauen wird wahrscheinlich Jahrzehnte dauern.
Leider seit Jahren viel Unruhe. Gerüchteküche über möglichen Verkauf oder Aufteilung. Militante Sparmassnahmen trotz Geld der Familie im Überfluss lassen darauf schliessen, dass da etwas dran ist.
Hat nach aussen immer noch einen (viel zu) guten Ruf, dem die Firma aber nicht mehr gerecht wird.
Je nachdem wie man es sich einrichtet.
Keine besonderen Massnahmen. Aber man gibt sich den Anstrich. Wäre ich werdende Mutter, hätte ich viele Benefits, da in diesem Bereich das Sozialbewusstsein hier stark ist.
Leider kein Budget. Man müsste um jedes Kürslein kämpfen.
Das grosse Plus.
Je nachdem wie sehr man den Chefs hofiert.
In unserer Abteilung nach einem Totalabsturz wieder stark am besser werden. Unsere Vorgesetzten geben sich echt Mühe. Der visionären Führungskultur des langjährigen früheren Vorgesetzten, kann jedoch das Wasser noch lange nicht gereicht werden.
Das Management redet viel, aber sagt wenig aus. Die Vorstellungen der Geschäftsleitung gehen offenbar mit denen der Besitzerfamilie stark auseinander.
Retail-Löhne in einem Retail-Geschäft. Wer MedTech erwartet wird enttäuscht.
Man weiss nicht mehr so recht, wer für was zuständig ist. Die interessanten Arbeiten waren ausserdem auch schon gerechter verteilt.
So verdient kununu Geld.