21 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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21 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparenz
Es ist immer wieder spannend, was man alles erlebt, wenn man mal ein bisschen seinen eigenen Marktwert auschecken will. Die Einladung zum ersten Gespräch kam einen Tag nach Einreichung der Bewerbung, schon da war es ein richtiger Stress, das Gespräch noch unbedingt in der gleichen Woche zu machen. Tut mir ja Leid dass ich arbeite und einen vollen Kalender habe. Das Gespräch war ziemlich seltsam und ging keine 30 min, es wurde keine Werbung für die Firma gemacht und der Lohn wurde ebenfalls nicht thematisiert. Ich führe keine weiteren Gespräche, wenn die Lohnfrage nicht von Beginn weg geklärt ist. Zudem wurde eine negative Aussage gegenüber meinem aktuellen Arbeitgeber gemacht, was für mich eine absolute Red Flag war, ab diesem Zeitpunkt war ich schon ganz klar beim Nein, so etwas ist höchst unprofessionell. Ganz wichtig schienen meine Freizeit und Hobbys zu sein, obwohl dies eine verbotene Frage ist und den Arbeitgeber nichts angeht. Anschliessend war Funkstille und die Firma meldete sich nicht zum vereinbarten Zeitpunkt (und dies, nachdem sie es mit dem ersten Gespräch so eilig hatten). Ich habe dann irgendwann eine E-Mail geschrieben, dass ich kein Interesse mehr habe. Ich werde mich bei dieser Firma in Zukunft nicht wieder bewerben und sie auch niemandem weiterempfehlen nach dieser Erfahrung.
Hobbys und Freizeit
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess war leider alles andere als zeitgemäss. Die Kommunikation war schleppend, intransparent und wirkte oft überfordert. Rückmeldungen kamen teils nach mehreren Wochen – wenn überhaupt. Besonders irritierend war mein Gespräch mit der HR-Leitung: Die genutzten Methoden schienen aus einer anderen Ära zu stammen, und es wirkte, als sei die letzte Schulung im Bereich modernes HR-Management tatsächlich vor über 25 Jahren gewesen.
Weder war der Interviewprozess strukturiert, noch gab es keinerlei Candidate Experience. Es wurden ausschliesslich subjektive Einschätzungen angeführt, statt aus analytischen Daten Rückschlüsse zu ziehen. Was mir dann endgültig den Stecker zog, war der Versuch, per Telefonat mein Gehalt zu drücken - oh Entschuldigung - zu „verhandeln.“
Ich habe dann höflich abgesagt.
Ein dringender Appell an die Unternehmensführung: Bringen Sie Ihre HR-Abteilung ins Jahr 2025! Und viel Glück bei der Kandidatensuche.
- Die Zeit, die Bewerber in ihre Bewerbungsunterlagen stecken, anerkennen.
- Candidate Experience verbessern, da sie zurzeit unterirdisch ist
- Person erwähnen, wo man sich bei Informationen (bspw. bei einer Absage) hinwenden könnte
- Mehr Transparenz
- Mehr Informationen bezüglich dem Bewerbungsprozess
- Mehr persönlichkeit (Wir sind auch Menschen, keine Nummern)
- Es kommt mir zum Teil vor, als ob Ihre Personalabteilung die Unterlagen nicht richtig überprüft
- Mehr Professionalität kombiniert mit mehr Kompetenz
- Schnellerer Bewerbungsprozess
Wenn mann weis das die Vorstellungen bezügliche Lohn auseinander gehen sollten nicht noch Assessments verlangt werden damit mann einen vergleich hat wo die Anderen liegen. Löhne werden nicht am Telefon besprochen da wurde mir klar das es nur noch darum ging damit die HR ihre Assessment Quote erhält. Da diese Tests geübt werden empfehle ich allen diese nicht zu machen da diese nicht der Realität entsprechen und nur aussagen wer sich eignet gut geführt werden zu können.
Von Talent-Management kann da keine Rede sein. Dabei: Business geht heute anders! Für moderne Unternehmen und attraktive Arbeitgeber sind Bewerber ebenso Kunden und Gäste wie andere Besucher auch. Und Sie sollten diese ebenso – mit Gastfreundschaft, Respekt, Wohlwollen und dem Bemühen, eine Atmosphäre des Vertrauens zu schaffen, behandeln.
Die üblichen Fragen zu meiner Person und meinem Werdegang
Mein Sohn hat sich hier beworben und eine Absage bekommen, weil er anscheinend "zu schlechte Noten" hat. Ich finde dae sehr diskriminierend. Schriftliche Beweismittel vorhanden.
Soziale Anforderungen an Fachkräfte In Ausschreibungen definieren
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