146 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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146 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität (sofern es Projekte zulassen)
Kommunikation und Entlohnung
Mitarbeiter wertschätzen: sie bringen den Umsatz
Am Image arbeiten. Vertrauensschaffende Massnahmen gegenüber Mitarbeitern und Kunden. Mehr Sicherheit ausstrahlen.
Flexibilität
Gehalt, Leistungsdruck, Führungsstil
Mitarbeiter als Ressource ansehen, in die man investieren sollte: sowohl monetär als auch mit anderen Leistungen (Benefits, etc.)
- Kunden und Projekte
- Office (Gebäude)
- Innovatives Umfeld
- Moderne Arbeitsplätze/Arbeitsgeräte
- Flexible Arbeitszeiten und frei wählbarer Arbeitsort
- Mitarbeiter und Zusammenhalt
- 40-Stunden Woche
- 25-Tage Ferien (vertraglich) + drei Tage Wellness-Day (Zusatz) + 2 Tage Volunteer-Day (Zusatz) = 30 Tage alternative Freizeitmöglichkeiten
- Zu starke Hierarchie (ist aber normal in einem so grossen Konzern)
- Transparentere Kommunikation
- Recruiting Strategie ändern: Mehr auf junge Talente setzten (vor allem St. Gallen)
- Volles Potential des Offices ausschöpfen (umgestalten)
- Gehälter an Konzern-Grösse ausrichten
- Einen grossen Event organisieren im DACH-Raum um Leute zusammenzubringen
Aufgrund des Mergers mit Isobar/Merkle/Dentsu gab es eine etwas höhere Fluktuation von erfahrenen Mitarbeitern, die das Unternehmen (Namics) nicht nur fachlich, sondern auch menschlich (Firmenkultur) geprägt hatten. Diese Fluktuation führt zu einer etwas angespannteren Atmosphäre. Dies ist aber meiner Meinung nach normal, wenn ein Unternehmen wie die Namics mit ca. 550 Mitarbeitern in einen globalen Grosskonzern integriert wird. Es gilt nun eine Strategie zu entwickeln, neue Talente einzustellen, diese zu fördern und ihnen die Möglichkeit bieten, das neue Brand "Merkle" am Standort St. Gallen und generell in der Schweiz zu positionieren. Dann kommt es gut.
Aktuell kennt man Merkle noch nicht. Dies ist nicht schlecht, sondern vielmehr eine Herausforderung, die Firma aufzustellen und lokal (CH) zu positionieren, so dass sie für potentielle Kunden und potentielle Mitarbeiter sichtbar wird.
Hier habe ich absolut Nichts auszusetzen. Flexible Jahresarbeitszeit, flexibler Arbeitsort (100% remote in der Schweiz möglich), Home-Office, Infrastruktur etc. alles ist vorhanden und man kann es sich persönlich einrichten.
Interner Karriereaufstieg ist aufgrund der Hirarchie, die ein Konzern mitbringt natürlich möglich. Auch interne und externe Weiterbildungen werden angeboten und gefördert.
Da wir nun in einem globalen Grosskonzern arbeiten, haben wir hier sicherlich noch etwas mehr Luft nach oben. Aber der Lohn liegt grundsätzlich im guten Durchschnitt und nach den ersten Beförderungen spürt man auch einen starken Anstieg.
Hier hat sich gar Nichts geändert! Sowohl lokal am Standort St. Gallen, als auch standortübergreifend. Ich persönlich bin in den letzten Wochen oft auch noch spät am Abend im Office gewesen, um zu feiern. Die OLMA in St. Gallen wurde auch besucht, man trifft sich auch privat ausserhalb des Offices und der Arbeitszeit und das familiäre Verhältnis ist weiterhin vorhanden. Dies gilt es nun, weiterzuziehen und auch bei neuen Mitarbeitern einzubringen.
Sehr gut! Unsere Team-Leads geben sich sehr viel Mühe, haben ein offenes Ohr (auch für sensible Themen) und nehmen die Funktion einer Vertrauensperson ein, die dich fordern, fördern und weiterbringen will.
Unser Office in St. Gallen ist super, sowohl von der Architektur her, als auch von der Infrastruktur. Moderne Arbeitsgeräte, Arbeitsplätze, Begegnungszonen, Kreativräume etc. sind gegeben. Technisch kann man sich einbringen und neue, innovative Sachen (intern) ausprobieren und diese evtl. später auch einsetzen.
Die Kommunikation ist aktuell etwas harzig und nicht optimal. Vor allem die guten Sachen, die wir als Hard-Facts bereits haben, sollte man gegen Aussen klar kommunizieren. Da haben wir Luft nach oben und es wird auch aktuell daran gearbeitet, die Kommunikation deutlich zu verbessern, was ein Zeichen von Selbstreflexion ist und das man sofort eine Lösung dafür sucht. Das ist der richtige Weg!
Wenn man gerne auf grossen, modernen Web-Projekten für internationale Kunden arbeitet, dann ist man bei Merkle an der richtigen Adresse.
mittlerweile auch nicht mehr
Ist stets bemüht
Merkle/Dentsu ist ein großer gesichtsloser Konzern. Es ist unglaublich schwer, sich damit zu identifizieren. Das obere Management ist weit weg. Ich hatte noch keine Sekunde das Gefühl zu Merkle zu gehören. Vielleicht ändert sich das ja, wenn man wieder mehr im Büro ist.
Stellt jedem Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Damit man als MA nicht verzweifelt. Andere Companies tun das!
Bei Namics war es viel familiärer. Das war bei ca. 300 MA in der Schweiz und dem Management in St. Gallen aber natürlich auch einfacher, als es jetzt nach dem Zusammenschluss mit Isobar ist.
Man nähert sich aber langsam an.
Leider inzwischen miserabel. Kein Mensch kennt Merkle. Man klammert sich noch ein wenig an den alten "Glanz" von Namics.
Aus IT-Sicht ist die Work-Life-Balance sehr gut.
Klar gibt es mal stressige Phasen mit Überstunden etc. aber es wurde und wird immer sehr darauf geachtet, dass man entsprechende ruhige Phasen hat.
Man kann / darf so viel Homeoffice machen, wie man möchte. Leider für Grenzgänger wie mich nicht so einfach. Liegt aber am Staat, nicht an Merkle.
Ich habe noch nie einen Betrieb kennengelernt, der sich so schwer tut, Weiterbildungsmaßnahmen (Konferenzen, Externe Schulungen etc.) zu genehmigen, wie Namics/Merkle.
Klar, mehr geht immer. Aber wer gut arbeitet wird auch anständig bezahlt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden.
Den Zusammenhalt empfinde ich weiterhin als gut. Änderung (in diesem Fall der Merge mit Isobar zu Merkle DACH) ist nie einfach. Wer sich selbst Mühe und der Sache eine Chance gibt, kommt weiterhin gut zurecht.
Das Verhalten zu meinen Vorgesetzten war/ist an sich immer hervorragend.
Was nach dem Merkle-Merger schwierig ist, ist die schiere Größe der Teams. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass ein Teamleiter mit bis zu 20 Direct Reports auf gar keinen Fall anständig führen kann. Leider haben Merkle Teamleiter auch so gut wie keine Möglichkeiten, selbständig Personalfördermaßnahmen zu ergreifen. Alles muss von der höheren Instanz abgesegnet werden. Und höhere Instanzen gibt es inzwischen unzählige!
Hinzu kommt, dass vom Teamleiter verlangt wird, dass er selbstverständlich nebenher noch weiter Kundenprojekte entwickelt.
Es wird nicht weniger kommuniziert als früher. Nur sind die Kanäle anders und inzwischen ist alle Kommunikation auf Englisch. Das wird aber auch wirklich Zeit, denn dieser Deutsch-Englisch-Mix war ja eher peinlich die letzten Namics Jahre!
Leider fokussiert sich Merkle fast ausschliesslich auf "Fliessbandprojekte von der Stange" (AEM, Sitecore, Salsforce etc). Mit diesen Partnern hat man wohl Verträge und drückt einem Kunden gerne mal einen "Flugzeugträger" auf, anstatt eine günstige Custom Solution ("Schnellboot") anzubieten.
Zeugnis dieser Entwicklung ist die Auflösung der Service Line "Custom Solution", die trotz preisgekrönten Produkten bei Merkle keine Zukunft zu haben scheint. Schade!
Diese Entwicklung hat u.a. leider auch dazu geführt, dass Namics Schweiz innerhalb eines Jahres fast alle führenden Entwickler verloren hat.
Die Namics Kollegen/innen waren einst super. Leider haben bereits sehr viele sehr gute Leute die Firma verlassen. Das einzige, was heute noch zählt sind finanzielle Kennzahlen, die man mit viel Druck von oben erreichen muss.
Namics hatte ein sehr gutes Image. Merkle hat gar keins.
Grundsätzlich sehr flexibles Arbeitsmodell.
Viele der Ex-Namics Kollegen sind schon weg. Jene, die noch da sind, versuchen das Beste und halten zusammen. Die Zusammenarbeit mit Isobar funktioniert schlecht, da keine gemeinsame Basis vorhanden ist.
Insgesamt ist der Umgang mit Mitarbeitenden schlecht. Man wird als Ressource behandelt, aus der möglichst viel heraus gepresst werden soll. Den Respekt und die Wertschätzung aus Namics Zeiten gibt es nicht mehr.
Das sehr positive, moderne und unternehmerische Leadership Verständnis wurde ersetzt durch ein hierarchisches, konzerngetriebenes, das eher aus einem vergangen Jahrzehnt stammt. Das top level Management optimiert die eigene Situation auf Kosten der Mitarbeitenden. Unternehmertum wurde durch Konzerngehabe ersetzt.
Gute und moderne Arbeitsbedigungen.
Ein Merger ist nie einfach. Dennoch kann man bezüglich Kommunikation nicht mehr falsch machen, als es gemacht wird. Keine Klarheit, keine Transparenz, leere Versprechungen ohne Taten.
e
Man gibt sich Mühe, einige Frauen zu platzieren. Faktisch wird das Unternehmen aber von sehr wenigen Personen aus Genf sehr hierarchisch geführt.
Die Namics war geprägt von Freiheiten, die man bekam. Die neue sehr hierarchische Herangehensweise schränkt die Freiheiten massiv ein, was die Aufgaben weniger interessant macht.
Sehr flexibel was Arbeitszeiten betrifft. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Wenn es mal etwas mehr zu tun gibt zeigt man dann auch gerne Einsatz.
Gibt definitiv aufstiegsmöglichkeiten. Im Bereich Ausbildung hätte ich mir jedoch mehr gewünscht. Ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter pro Jahr z.B.
Der Gehalt war leider der Grund warum ich nicht mehr bei Namics bin.
Super Teamkollegen. Sehr herzlich und freundlich. Vor allem aber hilfsbereit.
Jeder hat einen Coach als Vorgesetzten. Hatte ein super Verhältnis.
Schönes Büro. Jedoch fand ich das Grossraumbüro (St. Gallen) jedoch manchmal ein wenig laut.
Regelmässige Updates zum Geschehen, Strategie, Zahlen, etc.
Die angepriesene Transparenz kam mit nicht immer wirklich 100% transparent vor. V.a. was Lohn und auch schwierige Entscheidungen die in einem Unternhmen getroffen werden müssen betrifft.
Konnte mich fachlich weiterbringen. Technologisch nicht immer an der Bleeding Edge oder dem "Heissen Scheiss", eher Konservativ was das betrifft. Wenn man Eigeninitative ergreift kann man sich jedoch Themen anschnallen und diese verfolgen.
Offenheit, Umgang, Unkompliziertheit, Spirit, gute Leute
Entwicklungsmöglichkeiten, Entlöhnung
Namics punktet nicht mit Gehalt also vergesst nicht weshalb die Leute kommen und was sie motiviert
Leidete unter Corona
Theoretisch sehr gut, aber stark projektabhängig
Gehalt ist einfach nicht markt- und aufgabengerecht
Leidete unter Corona
Gibts einfach sehr wenige, aber was ich gesehen habe war gut
Stets korrekt, aber ohne dass der Coach auf viel Einfluss nehmen könnte
Laptop nach Wahl, gute Tools, Unterstützung Infrastruktur für Homeoffice schnell und unkompliziert
War schon besser
Man gibt sich Mühe, ist und bleibt aber männerdominiert
Flexibilität, Modern, Innovativ, tolle Events
Lohn
So verdient kununu Geld.