6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nicht mehr so viel
die betroffenen wissen es.
toi toi toi
Seit dem Kauf von dogado und group.one nur schlimmer. Alle schauen auf sich und kämpfen alleine
rapide schlecht geworden
geht so - starre zeiten, weekenddienst wird viel erwartet
hat fast keine aufstiegsoptionen aber wen man was will und die firma profitiert, warum nicht.
Deutschland fixiert unsere Gehälter. Dann wundern sie sich, dass ein Döner über 10 CHF kostet. Toll, oder?
viel herumgefliege - lieber geld in mitarbeiter setzen
Bei unserem Standort ja, cross-funktional nicht so
lieber jünger und günstiger
bei uns ok aber man merkt, man ist eingeschränkt
naja druck von oben, stellenabbau hier in zürich
Wie Kinder-Überraschung. Gibt immer "tolle" Neuigkeiten
sollte stimmig sein
standard
Lange überlegt, nichts gefunden - und dies nach über 5 Jahren. Noch Fragen?
Mit Vollgas am Markt vorbeizufahren. Ohne wirklich innovative Produkte könnt ihr nicht mal kurzfristig gegen den Wettbewerb bestehen.
Ich wünsche Euch nur das beste. Was nach der Übernahme passiert ist, haben die Mitarbeiter nicht verdient.
Durch Unsicherheit und Kontrolle geprägt, man wird gerügt wenn man einem Kollegen aus einer anderen Abteilung 5 Minuten lang hilft. Absolut toxische Athmosphäre, direkte Vorgesetzte ohne Führungserfahrung ist überlastet
Schwindend
Es wird Mehrarbeit erwartet, aber Überstunden darf man keine machen.
Du wirst eingestellt und bleibst was und wo du bist. In CH keine Karriere möglich
Entspricht nicht den schweizer Gegebenheiten
Es wird alles getan, um es gut aussehen zu lassen. So lange jedoch wöchentlich Mitarbeiter und Chefs von DE nach CH und in der ganzen EU Region umherfliegen, manchmal als Gruppe von 5 oder mehr Leuten, nützt die Wertstofftonne nur mässig.
Man weiss momentan nicht, wer kündigt oder gekündigt wird.
Es gibt keine, noch Fragen?
Freundlich, aber ein Fähnchen im Wind
Für ein IT Unternehmen erstaunlich schwache Hardware, Klimaanlage entweder bei 19 Grad im Sommer oder 27 Grad im Winter.
Nur vom Management an die Mitarbeiter per Mail oder Slack, Feedback ist nicht erwünscht
Jeden Tag dasselbe, monoton
Die Lage in Zürich nahe beim Bahnhof finde ich super.
Es entsteht der Eindruck, dass die neuen Eigentümer überfordert sind und nicht mit den Anforderungen zurechtkommen, welche die Führung einer Firna in der Schweiz mit sich bringen.
Mehr auf die lokalen Gegebenheiten in der Schweiz eingehen, personell wie auch vom Markt her gesehen.
Seit der Übernahme durch Unsicherheit geprägt
schwindend
Durch die vielen Entlassungen hoher workload für alle
So gut es geht
Alles wird aus dem Ausland gesteuert
Die paar übriggebliebenen metanetten halten zusammen
Alle Entscheidungen werden im Mutterhaus in Dortmund getroffen. Schweizer Vorgesetzte sind zwar anwesend und geben ihr bestes, haben aber nicht wicklich Entscheidungskompetenz
Top Modern
Nur das nötigste und auch dann nicht immer die ganze Wahrheit
Die Konkurrenz zahlt besser
Nur auf dem Papier vorhanden
Die Aufgaben sind vielseitig
Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Offenheit. Ich erlebe ein starkes Miteinander auf Augenhöhe, auch über die verschiedenen Hierarchiestufen hinweg.
Es gibt gezielte Förderprogramme für Führungskräfte sowie individuelle Entwicklungsmöglichkeiten. Weiterbildung wird aktiv unterstützt.
Leistungsgerechte Vergütung und faire Zusatzleistungen
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden ernst genommen, nicht nur in der Aussendarstellung, sondern auch im Daily Business.
Die Arbeitsmittel sind modern und auf dem neuesten Stand. Flexible Arbeitszeiten und Home Office sind selbstverständlich und werden sinnvoll genutzt.
Die Kommunikation ist transparent und zielgerichtet. Wichtige Entscheidungen werden nachvollziehbar kommuniziert, Feedback wird gern entgegen genommen und geschätzt.
Vielfalt wird im Unternehmen gelebt, unterschiedliche Perspektiven werden geschätzt. Karrierechancen bestehen unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und erfüllend. Es gibt viele Möglichkeiten, Verantwortung zu übernehmen und aktiv mitzugestalten.
Das technische Personal war zu meiner Zeit grösstenteils sehr kompetent und fähig. Die Lage der Büros ist gut.
Man gewinnt den Eindruck dass die Firma versucht, kurzfristig die Kosten zu drücken und gleichzeitig die Einnahmen zu steigern, um die Kapitalgeber zu befriedigen.
Die Integration der METANET in den Mutterkonzern wurde teils überhastet, und teils unzureichend vorgenommen. Leider scheint man daraus nicht zu lernen.
Versuchen die Qualität der "alten" METANET zurückzugewinnen. Mit guten Produkten und guter Kundenbetreuung glänzen, statt mit teurem Marketing.
Glaubwürdigkeit in der Kommunikation zurückgewinnen.
Leidet seit dem Verkauf der Firma, viele Kollegen sind über die Art der Veränderung bzw. wegen der gefühlte Verschlechterung unzufrieden, die Stimmung leidet. Die Kommunikation dieser Veränderungen wird teils als nicht authentisch empfunden.
Seit dem Verkauf der Firma an dogado und der späteren Fusion mit group.one leidet das Image. Preise wurden teils massiv erhöht, gleichzeitig leidet die Qualität der Kundenbetreuung, das geht auf Kosten der Kundenzufriedenheit. Zwischenzeitlich häufen sich auch die technischen Probleme, in meinen Augen eine Folge von Personalmangel und mangelnder Investition in neue Hardware.
Ich habe nicht den Eindruck dass die Führung diese Probleme anerkennt und adressiert.
Arbeitslast ist teilweise sehr hoch, auch wegen Personalabgängen und krankheitsbedingten Ausfällen. Rufbereitschaft war zu meiner Zeit an der Grenze des gesetzlich erlaubten (Wurde immerhin gut vergütet). Viele Teams haben fixe Arbeitszeiten, im Support muss regelmässig am Wochenende gearbeitet werden.
Wer schon länger in der Firma ist, muss sich von den negativ empfundenen Veränderungen abgrenzen können.
Grundsätzlich kann man von einer Support-Position in eine fachlich anspruchsvollere Rolle aufsteigen, wenn es die Firma zulässt.
Führungskräfte werden geschult, wer aktuell im Unternehmen bleibt, der profitiert vermutlich automatisch davon, dass er sehr schnell Erfahrung vorweisen kann, weil alle anderen gegangen sind.
Meine Vergütung war angemessen, die Firma zeigte sich aber knausrig mit Lohnerhöhungen ("kein Budget", "wenig Budget").
Neu eingestellte Kollegen werden teils mässig bezahlt und fühlen sich hingehalten wenn sie auf eine angemessene Entschädigung drängen.
Private Altersvorsorge (3A) wird gefördert.
Gewisse Entscheidungen bei der Beschaffung scheinen mir aus ökologischer Sicht fragwürdig.
ESG-Reports werden erstellt, aber aktuell nur für Bereich wo die Firma kaum Einfluss hat. Ich bezweifle dass man dort ansetzen wird wo man einen grossen Hebel hat. Der ESG-Report der Firmengruppe wird der Belegschaft als grosse Errungenschaft verkauft, dabei ist er gesetzlich vorgeschrieben.
Im Grossen und Ganzen gut, man versucht sich gegenseitig zu unterstützen.
Man könnte den Eindruck gewinnen dass die Firma versucht, teure Mitarbeiter loszuwerden.
Mein Chef bemüht sich nach Kräften und erreicht auch einiges, andere Abteilungen haben teilweise weniger Glück. Nach meinem Abgang gab es Änderungen in der Führung, die ich als nicht ideal erachte.
Büroräume sind ok, Stehpulte, im Grossen und Ganzen angemessene Hardware.
Für ein IT-Unternehmen beeindruckend mittelmässige Softwareausstattung, einige Tools sind mehr Last als Entlastung.
Schlechte Nachrichten (Personalabgänge) werden zurückgehalten, aber die Leute erfahren es trotzdem.
Die Videokonferenzpräsentationen vom Konzern werden von den Arbeitskollegen teils nicht verfolgt, sei es wegen der Arbeitslast, weil man für sich keine Relevanz sieht oder weil man sie nicht für authentisch hält.
Frauen fühlen sich teilweise schlecht gefördert, kann ich als Mann aber nicht objektiv beurteilen.
Die Aufgaben sind an sich interessant, aber nach über zwei Jahren Stillstand und Personalmangel haben sich viele Altlasten angesammelt, so dass für spannenden Projekte wenig Zeit bleibt.
METANET geniesst einen sehr guten Ruf, es kommt auch viel positives Kundenfeedback zurück.
Unkomplizierte Urlaubsgestaltung.
Es werden aktiv Weiterbildungen angeboten.
Spendet jährlich 7.5% des Erlöses an gemeinnützige Organisationen.
Angenehmes junges Team, hilfsbereit und kollegial.
Ergonomische Arbeitsplätze, moderne und gut funktionierende Ausrüstung, im Sommer zum Teil etwas hohe Raumtemperaturen.
Regelmässige Sitzungen mit Informationen für die ganze Belegschaft. Zeitnahe Informationen werden schnell über Chat verbreitet.
Abwechslungsreiche Supportfälle