38 von 113 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich erlebe das Unternehmen als sehr sozial und mitarbeiterorientiert. Auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden wird nach Möglichkeit eingegangen, und es herrscht ein wertschätzender Umgang. Zudem werden schwierige Situationen verständnisvoll und lösungsorientiert angegangen.
Interne Prozesse könnten teilweise effizienter gestaltet werden, um Entscheidungen schneller treffen zu können.
Homeoffice-Regelung vereinheitlichen: Die aktuellen Homeoffice-Regelungen werden nicht in allen Bereichen gleich gehandhabt. Durch die Vielzahl von Ausnahmefällen entsteht teilweise der Eindruck von Ungleichbehandlung. Klare und einheitliche Richtlinien würden die Transparenz und Fairness erhöhen.
Fringe Benefits ausbauen: Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern sind die zusätzlichen Mitarbeitervorteile eher begrenzt. Attraktivere Fringe Benefits könnten die Mitarbeiterzufriedenheit steigern und die Arbeitgeberattraktivität erhöhen.
Essen
Teamleiter, HR
bessere Teamleiter, Mobbing nicht toschweigen und vielleicht auch das HR neu besetzen
abstumpfend
will man sich weiterbilden tut man das besser privat; Aufsteigen nicht möglich, geht nur über neuen Job (sie wollen, dass jemand quasi ewig auf seinem Posten bleibt, sie sagen es ja)
einige haben Narrenfreiheit
fragwürdiger Bildungshintergrund, daher der Hang zu autoritärem und bevormundendem Verhalten; entweder sie sind persönliche Freunde, oder man sucht sich besser etwas Neues; mit fachlichen Dingen braucht man sie nicht zu behelligen, das ist so unglaublich.
Ausstattung wird abgenutzt, bis sie auseinanderfällt
vielleicht sind sie selbst unsicher, sodass sie unzureichend kommunizieren
viele sind gleich, einige sind gleicher
naja es ist ok, aber auch nicht berauschend interessant; es wird leider erwartet, dass man täglich klatscht
Infrastruktur ist gut. Gratis Parkplätze, Events, Fitness, moderne Arbeitsgeräte.
Ich beziehe mich auf die Logistik. Zu meiner Zeit am Anfang war die Logistik mehr geregelt, mit den Jahren wurde es zu leger und ein paar Mitarbeiter konnten sich mehr erlauben als andere, meiner Meinung nach.
Ich finde man hat viel weggeschaut anstatt zuschauen das es eine klare Linie gibt für alle.
Mehr Kommunikation und Reflektion des Verhaltens der Vorgesetzen. Klar ist niemand perfekt und es passieren Fehler, ich würde auch nicht sagen das ich es besser machen würde, wenn ich ja selber nicht in dieser Position bin, doch ich kenne ein paar Beispiele die wie ich finde es viel besser machen.
Die Arbeitsatmosphäre in der Logistik hat meiner Meinung nach immer mehr abgenommen, weil wenn man immer wieder etwas Neues über sich hört und Sachen vorgeworfen werden & man dann wieder beim Vorgesetzten erscheinen muss, dann ist das mit der Zeit sehr kräftezehrend und bedrückend. Auch wenn sich falsche Aussagen geklärt haben ist der Mitarbeiter trotzdem markiert finde ich.
Das Image war früher besser und hat abgenommen.
Ich habe eigentlich immer freie Tage bekommen, wenn ich sie gebraucht habe.
Bei Terminen die ein paar Stunden dauern war das anfangs oke. Aber als ich eine gewisse Zeit regelmässige wichtige Private Termine hatte, gab es Probleme und es wurde negativ angesehen finde ich.
Was ich nicht gut gefunden habe ist, dass man bis 07:00 Uhr seine Arbeit anfangen sollte obwohl es Gleitzeit gibt. Nach meinem Empfinden war man bei manchem Mitarbeiter hier nicht so streng bei anderen mehr. Was für Probleme sorgt.
Ich hatte ein paar sehr gute echte Freunde mit denen ich gerne zusammengearbeitet habe und es sehr Spass gemacht hat. Wir pflegten eine offene und kommunikative Beziehung. Ohne gute Kollegen wäre ich schon früher weg gewesen.
Der Kollegenzusammenhalt Allgemein war oke man macht seinen Job und versucht mit allen gut auszukommen um das Tagesgeschäft zu erledigen.
Der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern ist oke. Diese sagen aber manchmal vielleicht mehr als Arbeitskollegen die nicht so lange da sind und das kann sich zum Teil negativ auf sie auswirken finde ich.
Ich fand das Vorgesetztenverhalten nicht gut. Wie es halt ist wen der Vorgesetzten einen mag hat man Glück und wird bevorzugt. Mitarbeiter die gute Leistung bringen aber offen kommunizieren oder mal etwas Kritik äussern, sind ein Dorn im Auge da dies zu Konflikten führt und so Mehraufwand für den Vorgesetzten bringt. Dann kann es schnell so aussehen als wäre der Mitarbeiter nur am Kritisieren und wenn der eigene Name im HR einmal Thema wird ist es schwierig als normaler Mitarbeiter gehör zu finden & dies auch positiv aufgenommen wird finde ich.
Die Arbeitsbedingungen finde ich gut.
Es kann immer mehr kommuniziert werden, dass kommt auf den Vorgesetzten drauf an wie viel Wert er darauflegt. Ich finde manchmal wurden Sachen kommuniziert die mich als normaler Mitarbeiter nichts angehen und manchmal wurde viel zu wenig kommuniziert, dass wichtig für das Tagesgeschäft ist.
Es sollte möglich sein den Vorgesetzten auch zu bewerten nur so finde ich es fair. Ansonsten hat der Vorgesetzte einen zu langen Hebel.
Das Gehalt ist oke. Doch bei einem Wechsel springt meistens mehr raus.
Die meisten Arbeiten habe ich gerne gemacht. Leider ist es so wenn man viel kann wird auch mehr erwartet. So macht man dann auch mal Spezialaufgaben was ich gut finde oder man hilft vielen anderen Mitarbeiten die einen Fragen. Doch leider wird man immer an Statistiken gemessen und so sieht es dann aus als hätte man weniger gemacht. Doch ich finde es wird nicht richtig geschaut was macht der Mitarbeiter wirklich alles oder aber auch was ein Mitarbeiter wirklich nicht macht aber erledigen sollte. Man kann auch so gut es geht die Arbeit sauber erledigen doch wenn die gesamte Arbeit vom ganzen Team nicht so sauber erledigt wird, wird nicht geschaut wer denn nicht so sauber arbeitet. Es wird nur am ganzen Team mitgeteilt was nicht sauber läuft. Ich finde das zieht an der Motivation eines guten Mitarbeiters. Man sollte auf die Personen einzeln zugehen und schauen wo es hapert.
Gratis Parkplatz, Bonus
Kommunikation, unkompetente Chef's, Arbeitsklima, Aufstiegsmöglichkeiten, Respektloses Verhalten von Teamleiter gegenüber neuen Mitarbeitern,
Qualifizierte Vorgesetzte einstellen.
Sehr negative Stimmung in der Luft.
Arbeitszeiten sind OK
Man hat das Gefühl man muss zu den Vorgesetzten besonders nett sein damit es eine Beförderung gibt.
Jeder schaut auf seinen eigenen A...
Teamleiter Wareneingang sehr unkompetent, vorallem im sozialen Bereich, da fragt man sich wie so jemand diese Stelle bekleiden kann wo man ständig mit jüngeren Leuten zutun hat und für die ein Vorbild sein soll.
Zudem stellt er sich über die Betriebsregelung und erstellt irgendwelche Regeln die das Leben der Mitarbeiter nur erschweren und keinen Mehrwert haben.
Kommunikation herrsch sogut wie gar nicht. wenn man etwas nachfragt wird man nur blöd angeschaut.
Vorurteile klar spürbar.
Abwechslung ist in wenigen Fällen gegeben.
Infrastruktur
Die Alten Hasen Chef Experten.
Richtige Ausbildung und genügend Zeit
Es gibt einfach die Schwarze Schafe die dass Gefühl haben nur weil sie die Ausbildung im Polymechaniker Bereich gemacht haben dass sie Gott wären in dieser Firma und die Besten, ansonsten sind es angenehme Leute.
Berufsbildung nicht Empfehlenswert für Polymechaniker, würde lieber zum Huber Suhner gehen.
Guter Ausgleich für die Mitarbeiter viele Optionen
Aufstiegsmöglichkeiten Keine
Top Kein Kommentar
Es bilden sich gewisse Gruppen was auch OK ist die immer die gleiche Meinung haben.
Die Alten Hasen die die Ausbildung gemacht haben sind nicht Teamfähig und Arrogant.
Lieber Mensch leider wird er von anderen Funktionen gesteuert und unter Druck gesetzt.
Hast Gleizeiten am Freitag bis 11:00 Uhr aber darfst nie um 11:00 Uhr gehen.
Je nach Lust und Laune wird anders Kommuniziert.
Als Polymechaniker Ideal für Lehrausbildung nicht empfehlenswert da nicht Richtig ausgebildet wird und die Berufsbildner Wechseln, da sie nicht genügend Spielraum haben für die Ausbildung weil die Produktuktiviät immer im Vordergrund steht auch bei den Lehrlingen.
Sozialleistungen, Events, kostenlose Parkplätze.
Kommissionierung:
Die Arbeit dort habe ich bisher leider noch nicht erleben dürfen, aber man hört ja so einiges! Die Mitarbeiter in der Kommissionierung sind wirklich im siebten Himmel. Die ständigen Mitarbeiterwechsel und die vielen temporären Mitarbeiter bringen so viel Schwung in den Laden, da kann man gar nicht anders, als vor Freude zu jauchzen. Und diejenigen, die schon gefühlt seit der Steinzeit auf eine Festanstellung warten? Nun ja, man nimmt lieber drei Frischlinge mit Festvertrag. So viel zum Thema Wertschätzung der Bemühungen. Aber hey, warum sollten die Mitarbeiter auch gute Laune haben? Schließlich wurden ihnen ja rosige Zukunftsaussichten versprochen, die sich als fauler Zauber herausstellen. Es ist einfach herzerwärmend, wie man den Leuten Hoffnung macht, nur um sie dann elegant hängen zu lassen. Traurig, aber hey, das ist ja wohl die Kirsche auf dem Sahnehäubchen! Und das harmonische Miteinander unter den Kollegen, einfach unschlagbar – kein Vertrauen, ständige Streitereien. Man kann wirklich nur staunen, wohin diese Erfolgsstrategie noch führen wird!
Wareneingang:
Oh, der Wareneingang, das ist ja der Ort, wo Träume wahr werden! Besonders mit dem Teamleiter, dem wahren Meister der Freundlichkeit. Er ist wirklich ein Künstler – einst ein strahlender Freund, heute ein wandelndes Beispiel für Respektlosigkeit und falsche Freundlichkeit. Ein wahres Chamäleon der Persönlichkeit!
Dieser fantastische Teamleiter, der sich so sehr um seine Mitarbeiter sorgt, dass er regelmäßig mit harten Drohungen um sich wirft. Wer braucht schon Motivationsvorträge, wenn man auch einfach Angst einjagen kann, richtig? Und diese selbstgemachten "Spielregeln" – so flexibel wie ein Gummiband. Werden sie von ihm eingehalten? Nun ja, das ist wohl Nebensache.
Beleidigungen? Ach, das sind nur Liebkosungen für die Ohren! Und natürlich der berühmte Mittelfinger, der da mal eben so herumwedelt, als wäre er ein Modeaccessoire. Wörter, die besser ungesagt bleiben? Nicht mit diesem Teamleiter! Er hält nichts von solchen Tabus.
Aber das Beste kommt zum Schluss: Die ständige Kontrolle und die persönlichen Fragen, die wirklich niemanden etwas angehen. Ein wahrer Meister der Privatsphäre, dieser Teamleiter! Man kann sich wirklich glücklich schätzen, so eine inspirierende Führungskraft zu haben. Früher war er ein Held, jetzt ist er einfach unsichtbar. Ach, der Wareneingang, ein Ort voller Überraschungen!
Spedition:
Die Spedition, das strahlende Beispiel für organisatorische Meisterleistungen! Die Geräte, die direkt von der Produktion kommen, sind natürlich perfekt platziert. Wer braucht schon durchdachte Gänge, wenn man auch einfach alles an den Seiten zuschmeißen kann? Platzmangel? Ach, das fördert doch nur die Teamarbeit – einer verpackt vorne, einer quetscht hinten. Was für ein harmonisches Zusammenspiel!
Und dann haben wir natürlich den stellvertretenden Teamleiter, den König des kindischen Verhaltens. Wenn er mal ohne den Teamleiter das Zepter schwingen darf, wird es erst richtig unterhaltsam. Das ständige Drama, das er veranstaltet, ist wirklich eine Comedy-Show für sich. Aber der Höhepunkt ist natürlich, wenn er persönliche Informationen der Mitarbeiter in die Welt hinausposaunt. Wer braucht schon Privatsphäre? Das ist doch überbewertet.
Aber es wird noch besser – die Kunst, jeden Fehler auf andere abzuwälzen, weil man selbst mit der Verantwortung überfordert ist. Ein wahrer Meister der Schuldzuweisung! Und Respekt gegenüber älteren Mitarbeitern? Pah, wer braucht schon Anstand? Einfach hinterherbrüllen und Druck ausüben, das bringt Schwung in den Laden!
Die kleine exklusive Truppe des Teamleiters ist natürlich das Sahnehäubchen. Wer braucht Fairness, wenn man auch einfach die eigenen Favoriten bevorzugen kann? Drohungen und Erpressungen sind da nur das i-Tüpfelchen. Ach ja, die Leute beschweren sich – aber hey, wer mag schon zufriedene Mitarbeiter? Das wäre ja langweilig!
An das HR:
Unternimmt etwas, die Gaskugel ist schon voll bei uns in der Logistik. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es explodiert und die Mitarbeiter der Logistik hinschmeissen! Ich und sicher sehr viele Mitarbeiter hoffen für das neue Jahr das sich vieles in das positive ändert.
Wenn sich diese Situationen bis spätestens Ende 2024 verbessern, werde ich diese Bewertung dementsprechend auch verbessern. Bis dahin bleibt dies alles die traurige Wahrheit über die Logistik!
Spricht mit den Mitarbeitern bitte! Wir brauchen Änderungen!
Die "traumhafte" Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist wirklich etwas Besonderes. Die Führungsebene brilliert durch einen beispiellosen Mangel an Initiative zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen – als wäre das ein innovatives Konzept. Der konstante Druck und die herzliche Gleichgültigkeit seitens der Teamleiter und des Chefs gegenüber Anliegen der Mitarbeiter schaffen eine Atmosphäre, die fast schon an einen exklusiven Kriegsschauplatz erinnert. Es ist so herzerwärmend zu sehen, wie sich die Mitarbeiter nicht ernst genommen fühlen und ihre Anliegen so liebevoll ignoriert werden. Der offene Dialog ist hier wirklich eine Rarität, fast so selten wie die Chancen auf Rotationsmöglichkeiten oder berufliche Weiterentwicklung. Die Arbeitsatmosphäre ist regelrecht durchtränkt von zwischenmenschlichen Konflikten – ein wahres Fest der Wertschätzung, das man sonst nirgendwo erlebt. Bravo!
Die Firma hatte mal einen besseren Image! Das war mal eine Familie, wir alle zusammen!
Arbeitszeiten sind in Ordnung. Oder doch nicht? Ach ja stimmt, die Vorgesetzten haben Ihre eigene Regeln. Logistik muss plötzlich spätestens um 07:00 Uhr am Start sein. Flexibilität Adieu!
Der "harmonische" Zusammenhalt der Kollegen in dieser Abteilung ist wirklich einzigartig. Zum Glück hat man seine kleinen Inseln der Vernunft inmitten dieses Tratsch- und Klatsch-Tornados. Es ist so herzerwärmend zu sehen, wie jeder versucht, jedem eine auszuwischen. Da fühlt man sich wirklich wie in einer großen, liebevollen Familie – natürlich mit einem Hauch von Intrigen, um die Dinge interessant zu halten. Wer braucht schon Vertrauen, wenn man stattdessen ein tägliches Spektakel aus Hinterhältigkeiten genießen kann? Ein wahrhaftiges Paradies der zwischenmenschlichen Beziehungen!
Der einzige der noch Respekt und einen guten Umgang mit Älteren Personen hat, ist der Abteilungsleiter der Logistik.
Findet man unter dem Punkt ''Schlecht am Arbeitgeber finde ich''
Zu hell und zu grell, man kriegt schon Augenringe bis zu den Knien! Überall eng und chaotisch.
Die "glänzende" Kommunikation in der Logistik verdient wirklich einen Preis. Es ist faszinierend, wie meisterhaft hier die Kunst des Schweigens und des Informationsmangels kultiviert wird. Die Kommunikation ist so grandios schlecht, dass selbst ein Wörterbuch sich hier verloren fühlen würde. Es ist fast so, als ob die Vorgesetzen eine geheime Code-Sprache entwickelt haben, bei der Informationen auf magische Weise verschwinden. Aber hey, wer braucht schon klare und effektive Kommunikation, wenn man stattdessen ein Rätsel lösen kann? Ein wahres Meisterwerk der Verwirrung!
Immer das gleiche keine Rotation, wie es mal versprochen wurde. Die Arbeit ist so langweilig und eintönig wie das betrachten einer weissen Wand.
Pensionskasse, Restaurant
Mehr auf Mitarbeiter setzen damit diese Glücklich sind !!! Denn Arbeitsdruck reduzieren, es kann nicht sein das wir seid 5 Jahren ständig am Überstunden machen sind !!!
Die Geschäftsleitung sollte sich vom Konzernkurs abwenden und sich wieder mit alten Werten der Firmengründer befassen. Die Metrohm wird nie ein Konzern sein !!!!
Die Arbeitsatmosphäre ist in der Mech. Fertigung auf dem Tiefpunkt angelangt, kein Wunder weil der Abwärtstrend seit 5 Jahren unverändert bleibt. Viele langjährige Mitarbeiter haben das Handtuch geworfen, es herrscht ein ständiger Wechsel.
war mal ein sehr guter Arbeitgeber … leider eilt der momentane schlechte Ruf Voraus und das wirkt sich negativ auf das Image aus
Was ist das …. seit zwei Jahren werden Überstunden gemacht …. ohne Ende !!!
Da alle in der Abteilung gestresst sind und mit viel zu viel Arbeit überfordert gibt es keine Zeit für Kollegialität.
keine Wertschätzung mehr … egal ob man 1 Jahr oder 40 Jahre da ist … am Ende bist du nur eine Nummer
Die sind mit sich selber Überfordert, in letzten zwei Jahren gab es bei denen auch einen Wechsel
Schöne helle W‘statt, neue Maschinen und ab 2024 ein neuer Standort. Die Firma Metrohm gibt viel Geld für die Infrastruktur und Arbeitsplätze aus.
es wird nur das nötigste Kommuniziert und zum Teil werden einem Lügengeschichten publiziert. Es wird vieles schöngeredet.
im mittleren Sektor
Neue Maschinen, neue Technologien … leider bleibt einem keine Zeit diese auch zu erlernen. Ständiger Termindruck mit Aufträgen !!!
Wir finden eine hervorragende Perspektive, nicht zuletzt für kommende Generationen. Die konservative Haltung der Führung gibt ihnen am Erfolg recht. Spannende Produkte, moderne Ausrichtungen am Arbeitsplatz, soziale Verantwortung gegenüber dem Arbeitnehmer, ein kostbares Gut das wir bei Metrohm finden.
das solche Mitarbeiter, wie mein Vorredner "Früher Metrohm heute Nettoshop" noch Daseinsberechtigung finden, solche Menschen sollten ihren Arbeitsplatz für zufriedene Zeitgenossen freigeben, hier muss Metrohm hart durchgreifen,
HR sollte mehr Präsenz zeigen und die Vorgesetzten in der Logistik unterstützen
Im Moment sehr hektisch, Führung versucht uns aber immer auf dem Laufenden zu halten und unterstützen uns im Tagesgeschäft
bin und war immer ein stolzer Metröhmler
Sehr gut, grundsätzlich wird auf das private Umfeld durch die Team- und Abteilungs-Leiter Rücksicht genommen
Weiterbildung wird gefördert, Karriere habe ich keine Kenntnisse
passt für die Ostschweiz
hier macht die ganze Welt zu wenig
zum Teil noch "Gärtlidenken", sind wir Arbeitnehmer aber selber schuld
ältere Mitarbeiter werden respektvoll behandelt, soweit mir bewusst wurden keine älteren MA je entlassen, im Gegenteil, MA nach der Pension dürfen bei uns arbeiten
kein einfacher Job im Moment, MA finden immer Grund zum reklamieren
modern, zukunftsgerichtet
Kommunikation hat sich in den letzten zwei Jahren stark verbessert
auf jeden Fall
spannende Produkte, Mitgestalten für unsere Zukunft
Die Gehälter sind verhältnismäßig fair und die Infrastruktur ist modern. Ich schätzte die kostenlosen Parkplätze, kostenlose Früchte und die kleinen Aufmerksamkeiten sehr. Zudem begeisterte mich die ursprüngliche Firmenphilosophie des Gründers.
Das Top-Management lässt sich nicht auf den einfachen Arbeiter ein. Genau diesen Mitarbeitern sollte man mehr Gehör schenken und auch die "Kleinen" wertschätzen. Personen in der Logistik waren immer wieder am Anschlag und es gab keine Besserung. Chemiker und Software-Entwickler werden unfairerweise gehypt. Hier fängt der Fisch am Kopf an zu stinken....
Gleichberechtigung der Mitarbeiter - von der Reinigungskraft bis zum CEO; alle sollten gleich viel wert sein. Zudem sollte man sich von schlechten Mitarbeitern abwenden. Ganz gleich, ob Chemiker oder Doktor - es sollte auch die Sozialkompetenz berücksichtigt werden.
Das HR vermittelte Anfangs ein Gefühl des Vertrauens. Leider waren diese mehr mit Events, Veranstaltungen und Mikromanagement beschäftigt. Von gut aufgehoben und Interesse an den Mitarbeitern war dies weit entfernt. Die Abteilung gleicht mehr einem "Cathwalk"....
Die erste Woche war positiv, mit der Zeit stellte ich aber fest, dass in der gesamten Unternehmung langjährige Mitarbeiter um einiges besser behandelt wurden wie andere.
In manchen Bereichen dürfen Mitarbeiter mehr, als in anderen Bereichen, welches sich stark in der Firmen-Homeofficeregelung erkennbar machte. Wer sich in der Kantine blicken lässt und Selbstvermarktung als Stärke besitzt wird bei der Metrohm sehr geschätzt - unabhängig der eigentlichen Arbeitsleistung.
Es gibt sehr gute und fachlich top ausgebildete Personen. Leider ist diese Arbeitsgruppe alles andere als modern und zeitgemäss. Es fehlen offene Personen, mit welchen man auch mal eine gute und vor allem private Unterhaltung führen kann.
Mehr Schein als Sein
Wirklich gut - ich war rundum zufrieden. Leider entspricht dies jedoch einem Softfaktor und trägt nicht zur allgemeinen Zufriedenheit bei.
Besser geht immer...
SharePoint, Teams, JIRA, Confluence, Email? Es gibt zu viele unterschiedliche Systeme, was eine effiziente Kommunikation schwierig macht. Zudem fehlt eine Bereichsübergreifende Kommunikation. Das können auch eine Brücke, Billard-Tisch und eine Kantine nicht lösen...
Geschlechter werden gleich behandelt. Chemiker werden jedoch auf ein Podest gestellt. Aussagen einer solchen Person werden IMMER ernster genommen wie andere. Schade, denn für einen grossen Erfolg müssen auch Nicht-Akademiker gehört werden.
Leider sehr spezifische Aufgaben. Zurückblickend kann ich sagen, dass meine Stärken nicht ausgeschöpft werden konnten, da die Aufgaben sehr klar definiert waren und Abweichungen davon nicht sonderlich willkommen waren.
Events, Zusammenhalt innerhalb der Abteilung, Sozialleistunen überdurchschnittlich, Weiterbildungsmöglichkeiten sehr gut vorhanden, Entfaltung von Potenzial, Work-Life-Balance sehr gut
Evtl. Gehaltspolitik ein bisschen anpassen
Man fühlt sich hier wie bei Freunden & Bekannten, sehr gute Lobkultur
Sehr gutes und verdientes Image sowohl von Arbeitnehmenden, sowie regional
Keine Probleme bez. Urlaub und spontanen Kompensationen
Weiterbildungen werden immer unterstützt
Regional gesehen sehr gut könnte aber dennoch besser sein
Bestes kollegiales Verhältnis innerhalb des Teams
sehr respektvoll und unterstützend aus Sicht der Arbeitnehmerinnen im Team
Sehr familiär und kooperativ bestes Verhältnis bis jetzt
Technik stehts auf gutem Stand, Support für EDV manchmal ein bisschen hängig
Kommunikation innerhalb eigener Abteilung gut, Zahlen & Fakten werden zeitnah mitgeteilt
Wiedereinsteigerinnen haben gar keine Probleme, da sehr familiäres Verhältnis zum Arbeitgeber
Man kann sich sehr selbständig einsetzten und eigene Wege zur Aufgabenbewältigung aussuchen
So verdient kununu Geld.