25 von 104 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist okay
Schlecht, da man auch mit anderen Zeitzone arbeiten muss
Sehr gut wenn man ein super Team hat
Kommt sehr auf den Manager an, hatte schon sehr gute zurzeit eher schwach
Könnte besser sein besonders da sich Prioritäten häufig ändern
Es gibt viele spannende Projekte
Produkte, Menschen, Firmenkultur
Totale Fixierung an Shareholders und Scorecards und dadurch keine Wertschätzung der Mitarbeiter und Kunden
Menschlicheren Umgang mit langjährigen, treuen Mitarbeiter die auf Grund von Umstrukturierung entlassen werden. Mehr Abfindungsgeld wäre angemessen und wertschätzend. HR Prozesse sind katastrophal von der Einstellung bis zur Entlassung
Grundsätzlich gut, bei den Kündigungswellen hört der Spaß aus
Wäre di Ungewissheit nicht da, ob morgen deine Abteilung oder du noch da bist, wäre es grundsätzlich gut
Karriere ist möglich, Weiterbildung im klassischen Sinn praktisch unmöglich. Es gibt viele interne Trainings, die bringen für die Berufliche Karriere wenig, außer die Technischen Zertifizierung, die bringen was.
Sehr gut
Ja, viel ist Schein
War immer top
Immer gut
Immer gut
Wird viel verlangt, beim Abgang ist man nichts. Wird gut bezahlt
RIF (reduction in force) Kommunikation war sehr unprofessionell
Nicht alle sind immer gleich “gleich”. Sehr “democrats” angehaucht.
Eher repetitiv und wenig Automatisierung und KI für mein Geschmack
Eigentlich alles
Eigentlich nichts
Weiss ich nicht
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Gut
Sehr gut
Tolle Produkte, starte KI Strategie
unmenschlich, keine Ethik
Das Leadership wechseln
Ellenbogenkultur, Befehlkultur, Bedrohungskultur
Unterschiedlich
Unterschiedlich, hat sich aufgrund der toxischen Kultur seit 2022 verschlechtert.
Ältere Mitarbeiter werden gekündigt. Ab 50 kaum Chancen.
Viele Vorgesetzte sind inkompetent, vor allem im Vertrieb. Einige sind bloss Projektmanager, die die Befehle von oben blind umsetzen. Kein Leadership in der schweizerischen Filiale
Hybride Arbeitswelt, heiss man darf im Home Office arbeiten. Es ist schwierig einen Schreibtisch im Büro zu finden, wenig Platz.
Top Down, nicht transparent
Frauen wurden früher bei gleicher Kompetenz bevorzugt. Aufgrund der toxischen Kultur haben viele das Unternehmen verlassen.
Unterschiedlich
Lohn und Image
Firmenkultur und Management
Versuchen sich an die eigenen Führungsprinzipien zu halten und kompetente Manager einzustellen. Es wäre toll, wenn es ein HR gäbe, das den Namen auch verdient, die einzelnen Teamleader machen soweit ich sehen konnte einfach was sie wollen.
Ellenbogenkultur ohne Teamgeist
mit homeoffice gut machbar
Die Karriere hängt stark vom Vorgesetzten und der Seilschaft ab.
Überdurchschnittlicher Lohn
Umwelt ist ein Thema, aber der einzelne Mitarbeiter ist nur eine Betriebsressource
In einzelnen Gruppen ist die Zusammenarbeit gut
Nach meiner Erfahrung vielfach inkompetent und befehlsorientiert
Modernes Büro, aber mit viel zu wenig Platz
Nur top down, die Meinung der Mitarbeiter interessiert nicht gross
Frauen und Minderheiten werden gezielt bevorzugt
Hängt sehr stark vom Team ab
Zu viel Fluktuation. Viele Erfahrene Leute sind gegangen oder mussten gehen und wurden teilweise durch "Talents" ersetzt. Förderung von Hochschulabsolventen ist zwar gut und wichtig, wird aber übertrieben.
Jeder Mitarbeiter ist wertvoll. Wenn jemand seinen Job gut macht, egal ob FTE oder Vendor, verdient er die gleiche Annerkennung. Damit ist nicht mal zwingend der Lohn gemeint. Gewisse Leute sollten da von ihrem hohen Ross runter kommen.
Mässig, aber solange die Arbeit Spass macht und das Team gut ist kann man darüber hinwegsehen.
Als Vendor findet keine Förderung statt, man wird als austauschbar betrachtet.
Als Vendor ist man massiv schlechter gestellt
Der direkte Vorgesetzte war top, ansonsten war das Verhalten gegenüber Vendoren misserabel. Dies traff leider besonders auf die alte Geschäftsleitung (SLT) zu.
Als Vendor wird man oft (evtl. bewusst) vergessen, obwohl man auch zum Unternehmen gehört
Wird stark gefördert, manchmal vielleicht etwas zu stark.
Arbeit machte immer Spass und war sehr interessant
mega modern und top. cooli Lüüt
unter de Studis sehr beliebt
mega flexibel
super zum Kontakt knöpfe
auch als Studi mega guet
best ever
top
immer up to date
halt chli mehr Männer aber voll ok
mer chan vili verschidni Sache gshe
Gratis Getränke und günstiges Mittagessen.
Umgang mit Mitarbeitern! Wir sind Menschen und keine Resourcen wie Wasser und Strom die man anstellen kann, wenn man sie braucht und entlassen, wenn man sie nicht mehr braucht...!!
Es sollte die Mitarbeiter über 50 nicht einfach entlassen, sondern dazu nutzen, den jüngeren Mitarbeitern eine andere Perspektive zu geben.
Prozesse und Tools ungegnügend!
Ist durch das homeoffice programm sehr gut organisierbar.
Man versucht mit Elektroautos einen auf Grün zu machen....
Wird immer schlechter, denn es werden konsequent Arbeitskräfte über 50 entlassen!
Männliche Kollegen über 50 werden systematisch entlassen/wegrationalisiert! Egal ob man seine Ziele erreicht hat!
Zum Teil überforderte und inkompetente Vorgesetzte! Mikromanager und Angstmacher statt Führung und Unterstützung!
Schlechte bis gar keine Kommunikation auf Landesebene. (ausser auf Linkedin)
Ja aber leider via Quoten... Wenn man Männer einstellen will, muss man einen business case ausarbeiten, warum man den Mann will/braucht!
Je nach Abteilung und Vorgesetztem kann die Work/Life Balance wirklich optimal erreicht werden
Leider ist das amerikanische hire/fire Prinzip auch in der Schweiz aktiv, und das HR unterstützt den Manager in der Erreichung seiner Zahlen und nicht den Mitarbeiter, wenn etwas unfair läuft
Leider kommt es hier sehr auf den entsprechenden Vorgesetzten an, welcher einen ziemlich schnell auch entlassen kann, und das HR ist leider keine Hilfe für den Mitarbeiter
Man kann sich seine Work/Life Balance in einzelnen Abteilungen durchaus gut einrichten, es gibt diverse Möglichkeiten, dies ist aber nicht überall gleich.
Auch wenn der Wille da ist, man aber zu wenig mit dem Vorgesetzten auskommt, ist einem die Karriere nicht möglich und man ist bald auf dem Abschuss...
Leider werden diese Werte den Exceltabellen gegenüber nicht gewertet. Entweder man passt ins Schema und kann sich entsprechend positionieren, oder die Kündigung ist sehr schnell auf dem Tisch, egal bei welcher Arbeitsleistung, dem Alter oder wie lange jemand dabei ist.
Es gibt durchaus auch fähige Vorgesetzte, leider werden andere aber auch durch HR gedeckt und unterstützt...
Technisch auf dem aktuellsten Stand, aber die Geräte müssen teils auch privat mitgetragen werden um dies zu ermöglichen. Leider hinkt hier die Policy etwas hinterher.
Nach der Langen Durststrecke in der Balmer Zeit, ist nun in den IT Pro und dem Professional Markt ein deutliches Erstarken der Marke Microsoft erkennbar, das sich auch im Aktienkurs niederschlägt..
Microsoft ist eine Amerikanische Firma und als solches sind Wochenarbeitszeiten von 50 Stunden nicht unüblich. Für mich ist aber nicht die Stundenzahl für meine Work Life Balance ausschlaggebend, sondern wieviel Spass die Arbeit während der 50 Stunden macht und wie flexibel ich sie mir einteilen kann. Da ist Microsoft Spitze.
Im Bereich unserer Rechenzentren ist der Umweltgedanke sehr präsent. Allerdings wird in manchen Bereichen wie z.B. Firmenwagenregelung, die immer noch keine eAutos beinhaltet, weniger auf den Umweltgedanken wertgelegt.
Leider ist das Verhalten der Vorgesetzen nicht durchgängig konsistent. Während die meisten Manager einen guten Focus auf ihre Mitarbeiter haben, gab es leider mehrere Fälle in der Vergangenheit, bei denen Mitarbeiter mit sehr fragwürdigen Prozessen aus der Firma gedrängt wurden. Unterm Strich passt es aber für mich.
Top neue Software und top neue Geräte machen einen grossen Anteil an der innovativen Atmospäre bei Microsoft aus.
Microsoft setzt extrem viel Wert auf gleichstellung der Geschlechter, Einstellung von behinderten Personen und andere gesellschaftlich relevante Gruppen (bspw. Hispanics in den USA).
So verdient kununu Geld.