8 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeiten beim Kanton geniesst einen guten Ruf. Es öffnet Türen für den nächsten Karriereschritt.
Die Fluktuation ist hoch, selbst auf Stufe Teamchef. Weiter kommt, wer Loyal zum Vorgesetzten ist, nicht wer kompetent ist. Aus der GL dringen Indiskretionen ins ganze Amt, auch aus dem HR-Bereich. GL-Mitglieder halten sich nicht an die selbst gesetzten Ziele aus dem verordneten Kulturwandel.
So lange auf oberster Führungsebene nicht die Einsicht einkehrt, dass der Kulturwandel oben anfangen muss und sie selbst die Grundsätze moderner Führung verinnerlichen, wird sich dort nichts ändern.
Unterschiedlich je nach Abteilung. Insgesamt herrscht eine Misstrauensatmosphäre.
Das Image des Kantons ist gut - auch wenn es nicht mit der Realität korreliert
In Bezug auf Arbeitszeit sind die Regelungen OK. Aber wer "zu oft" krank ist, wird abgemahnt und fliegt über kurz oder lang raus.
Das Weiterbildungsangebot vom Kanton ist gut. Die Karriereentwicklung im Amt ist jedoch loyalitätsgetrieben.
Mit gewissen Kollegen super, mit anderen z.T. überhaupt nicht.
Halten sich nicht an ihre eigenen Vorgaben
Infrastruktur und technische Systeme sind z.T. hart an der Grenze und veraltet.
Kommunikation nach alter Schule, sehr hierarchisch/autoritär
Sozialleistungen OK, Gehälter sind im Marktvergleich inzwischen zu tief.
Es werden immer die selben Mitarbeiter für interessante Zusatzaufgaben berücksichtigt.
Die Geschäftsleitung ist bemüht, die Arbeitskultur zu verbessern und den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern zu stärken. Es gibt Events für Mitarbeitende. Diese Bemühungen scheitern jedoch an vielen Mitarbeitern, die nicht (mehr) bereit sind, ihren Teil zu leisten.
Dass sehr oft Personen Führungsfunktionen haben, die einfach nicht geeignet sind und so die Mitarbeiter verscheuchen.
Es unterschiedlich je nach Abteilung. In manchen wird alles lockerer genommen, in anderen ist man unter Beobachtung der Vorgesetzten. Man muss aufpassen, was man sagt. Die Vorgesetzten erfahren früher oder später alles. Die Regelung von Homeoffice ist theoretisch für alle gleich, man weiss aber, dass einige mehr von zuhause aus arbeiten dürfen als andere.
Nach aussen ist das Migrationsamt nicht gerade beliebt. Bei den Mitarbeitern hört man beides. Einige bleiben seit Jahren dort, weil sie nichts anderes finden oder der Druck noch nicht hoch genug ist.
Man muss am Wochenende und nach Feierabend nicht erreichbar sein (sofern keine Führungsfunktion). Leider kann man je nach Teamkonstellation nicht immer dann Ferien beziehen, wann man will, weil immer eine gewisse Anzahl an Mitarbeitern vor Ort bleiben muss und natürlich die Ferienvertretung machen muss.
Es sind so gut wie keine Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden. Entwickeln können sich diejenigen, die beliebt bei den Vorgesetzten bzw. die ihnen sympathisch sind und alles Abnicken. Entweder man gehört zu dieser glücklichen Gruppe oder man verlässt das Unternehmen. Es gibt eine hohe Fluktuation.
Der Lohn ist eher tief. Chancen auf Lohnerhöhungen hat man kaum. Auch wenn man schon jahrelang dort arbeitet und gute bis sehr gute Leistung bringt, wird man nicht höher eingestuft.
Vieles wird immer noch ausgedruckt - völlig unnötig.
In unserem Team funktioniert es gut.
Die älteren Kollegen haben einen sicheren Arbeitsplatz, wie es scheint. Die Wertschätzung hält sich jedoch in Grenzen, wenn man bedenkt, dass einige schon seit Jahren dort arbeiten.
Es ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die Vorgesetzten sind in den meisten Fällen fachlich geeignet, dafür auf menschlicher Ebene überhaupt nicht. Das Verhalten mancher männlicher Kollegen ist äusserst fragwürdig.
Es gibt einen digitalen Arbeitsplatz (Laptop, eigene Maus und Tastatur). Wenn alles funktioniert, kann man arbeiten, sonst nicht. Das zuständige Amt für Informatik ist stark überlastet und reagiert auf Anfragen verzögert. Zudem gibt es Desksharing.
Vieles erfährt man über drei Ecken, aber selten direkt von oben.
Es werden eher Männer befördert. Schlechtes Benehmen von Männern wird toleriert.
Die Arbeitsinhalte sind interessant.
Kollegialer Zusammenhalt: Mitarbeitende helfen einander, der Umgang ist respektvoll und teils fürsorglich.
Interessante und lehrreiche Einblicke in Migrationsthemen, Dossiersicht und gesetzliche Grundlagen.
Freundliche, angenehme Interaktionen im Biometrie-Team trotz monotone Routineaufgaben.
Modernisierte IT-Ausstattung: Laptops, Internet-Telefonie und Kopfhörer erleichtern die Arbeit deutlich.
Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Menschen und zu sammeln.
Intransparente Führung, teilweise herablassend und wenig unterstützend
Monotone Aufgaben im Biometrie-Team, während an den Infoschaltern hoher Stress und Überlastung herrschten.
Altes Gebäude, zu kleine Pausenräume, Desksharing, kein Wasserspender.
Ungleichbehandlung auf Führungsebene: Mitarbeitende mit Nähe zu Vorgesetzten wurden bevorzugt.
Lange Wartezeiten für Gesuchstellende und stark belastete Telefonlinien, was das Image negativ beeinflusst.
Politische Färbung im Amt
Umzug an einen moderneren, geräumigeren Standort mit ausreichend Platz, guter ÖV-Verbindung, nähe zu Polizeistation und grösseren Pausenräumen.
Optimierung der Abläufe an Infoschaltern und Hotline, um Wartezeiten zu reduzieren und die Servicequalität zu erhöhen.
An den Infoschaltern herrschte oft Chaos: viele Wartende mit langen Wartezeiten vor Ort
Die Betreuung der Gesuchstellenden war sehr uneinheitlich – manche halfen engagiert, andere eher unkoordiniert oder rechthaberisch.
Das Biometrie-Team wirkte stark unterfordert, monotone Routineaufgaben prägten den Arbeitsalltag. Die Stimmung dort erinnerte eher an eine Berufsschule als an ein professionelles Arbeitsumfeld.
Positiv hervorzuheben ist, dass der Umgang unter den Mitarbeitenden trotzdem grösstenteils sehr kollegial und hilfsbereit war. Viele halfen einander, und es entstanden gute Bekanntschaften.
Bemerkenswert war die politische Färbung des Amtes, die spürbar war und mir zuvor nie begegnet ist
Das Migrationsamt hat stark mit seinem Image zu kämpfen.
Lange Wartezeiten prägen den Eindruck: Gesuchstellende müssen teils bis zu 90 Minuten in den Hallen warten, an der Telefonlinie beträgt die Wartezeit in der Regel 35–40 Minuten, was kaum einem angemessenen Service entspricht.
Wie überall in der Kantonalen Verwaltung galten auch hier 8 Stunden 24 Minuten Arbeitszeit. Bei der Biometrie endete der Arbeitstag um 16:30, sobald alle Termine erledigt waren. Die Mittagspause war mit 30 Minuten eher kurz.
An den Infoschaltern sah es anders aus: Da alle Gesuchstellenden bearbeitet werden mussten, kam es oft zu Überstunden bis 18:00 Uhr oder länger. Open-End-Tage waren hier keine Ausnahme, was die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben erschwerte.
Unter den Mitarbeitenden war der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Man half sich gegenseitig, sprang füreinander ein und es entstanden tolle Bekanntschaften. Ich habe den Zusammenhalt im Team sehr geschätzt. Allerdings gab es Spannungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden, da Führung teilweise herablassend agierte. Einzelne schwierige Teammitglieder gab es aber das kommt in jedem Team vor.
Das Verhalten der Vorgesetzten war intransparent und manipulativ. Erwartungen und Abläufe wurden oft nicht klar kommuniziert, Feedback kam spät oder unzureichend. Entscheidungen wirkten teilweise willkürlich, was Unsicherheit und Frustration bei den Mitarbeitenden erzeugte. Insgesamt empfand ich die Führung als wenig unterstützend und unprofessionell
Besonders negativ aufgefallen ist mir eine Führungsperson, die laut Aussagen von Mitarbeitenden in einigen Fällen schikanös gegenüber Angestellten auftrat. Bereits im Bewerbungsprozess fiel sie mir durch vorwurfsvolle Fragen und ein Verhör-ähnliches Vorgehen auf. Mitarbeitende mit persönlichen Nähebeziehungen zu ihr oder bevorzugten Orientierungen wurden gezielt gefördert, während andere benachteiligt wurden.
Die Infrastruktur und das Gebäude sind sehr alt, und es gibt zu viele Mitarbeitende für die vorhandenen Räumlichkeiten – Desksharing ist die Folge. Pausenräume sind viel zu klein, sodass es kaum Platz gibt, um Mittag zu essen. Eine Kaffeemaschine steht glücklicherweise gratis zur Verfügung, ein Wasserspender fehlt jedoch, was unverständlich ist.
Positiv hervorzuheben ist, dass die IT-Ausstattung modernisiert wurde: Anfangs typisch kantonale PCs mit Drahttelefonen, mittlerweile sind Laptops, Kopfhörer und Telefon über Internetanschluss Standard, was die Arbeit digitaler und effizienter macht.
Die Kommunikation innerhalb von der Führung war wenig transparent. Erwartungen und Abläufe waren oft unklar, Feedback zu Leistungen fehlte oder kam sehr spät. Im Biometrie-Team war die Kommunikation locker, aber wenig professionell strukturiert.
Je nachdem, welche „Verbindungen“ man zu Führungspersonen hatte, wurde man unterschiedlich behandelt. Mitarbeitende mit guten internen Kontakten oder Nähe zur Führungspersonen wurden bevorzugt gefördert, während andere benachteiligt wurden. Dieses „Vitamin B“ innerhalb des Amtes hatte erstaunlich grossen Einfluss auf Karrierechancen, was ich in einem kantonalen Amt nicht für möglich gehalten hätte.
Die Aufgaben waren sehr unterschiedlich je nach Einsatzbereich. An den Infoschaltern konnte die Arbeit sehr mühsam werden: Man musste oft Informationen mehrfach erklären, unangenehme Botschaften übermitteln oder schwierige Situationen mit Gesuchstellenden bewältigen. Gleichzeitig war das Thema Migration äusserst spannend – die Einsicht in Dossiers, das Arbeiten mit gesetzlichen Grundlagen und der direkte Kontakt zu den Menschen und ihren Schicksalen machten die Tätigkeit sehr lehrreich und erlebnisreich.
Im Biometrie-Team waren die Aufgaben hingegen sehr monoton: Fotos machen, Fingerabdrücke und Unterschriften aufnehmen – „that’s it“. Die Interaktionen mit den Menschen waren aber oft sehr freundlich und liebevoll, da sie ohne Probleme zu dir kamen, um ihre biometrischen Daten für ihre Ausweise zu erstellen. Diese Momente brachten Freude in den sonst eher eintönigen Ablauf.
Der Lohn wird pünktlich bezahlt, man muss keine Angst haben, die Stelle zu verlieren (bei der aktuellen Fluktuation sowieso nicht).
Man wird nicht ernst genommen, Probleme werden aufgeschoben, statt angegangen
Mehr den Mitarbeitern zuhören und die Probleme ernst nehmen. Das Amt muss anfangen den Kern der hohen Fluktuation aufzuarbeiten. Indem man Workshops zu Kulturwandel etc. man, löst man das Problem nicht. Die Fehler sollen insbesondere auch nicht bei den Mitarbeitern gesucht werden, sondern ganz oben, auf Etage Geschäftsleitung. Die Geschäftsleitung hält sich schlichtweg für etwas besseres.
Stand März 2023: Die Stimmung ist auf einen Tiefpunkt. Es wird amtsintern analysiert, was man dagegen tun kann. Die Problematik liegt jedoch tiefgründiger, konkret in der Fimenkultur. Und eine Kultur kann man nicht von heute auf morgen ändern, es sei denn, man würde die gesamte Führungsetage auswechseln. Viel blabla, ohne Wirkung.
Kund/innen müssen teils bis zu 1.5 Stunden am Schalter warten, da das Amt überlastet ist.Telefonischee Erreichbarkeit eine Katastrophe. Man kennt die Probleme, aufgrund es Beamtentums vieler Führungskräfte, interessierts keinen bzw. gehts eine Ewigkeit bis Massnahmen umgesetzt werden. Interne Kritik wird totgeschwiegen.
Das Image des Migrationsamts Zürich, abgesehen aus Sich der Bevölkerung (siehe Google-Bewertungen), ist auch als Arbeitgeber vermehrt negativ. Dies spricht sich im privaten Kreisen defintiv herum. Langfristige Mitarbeiter, welche über 10 Jahre im Amt sind, bemühen sich inzwischen ebenso eine neue Stelle zu finden. Die Gründe dafür sind verschieden, vorallem aber die nicht vorhandene Veränderungsbereitschaft und fehlende Wandel im Amt. Man stösst auf Granit.
Homeoffice-Möglichkeit vorhanden, die Abteilungen werden jedoch unterschiedlich behandelt. So ist es in der Abteilung Aufenthalt möglich während 3 Tagen möglich im Homeoffice zu arbeiten, in der Abteilung Asyl&Vollzug während 2 Tagen. Abteilungen wie Service-Center sind teils ganz von Homeoffice ausgeschlossen. Der Arbeitgeber spricht von Fairness, bei der Gleichbehandlung haperts jedoch innerhalb des Amts gewaltig. Technisch könnte man viel umsetzen, wenn man auch wollen würde.
Weiterbildungen werden finanziell unterstützt, auch externe. Inwiefern man sich darum bemühen muss, damit diese dann effektiv bewilligt wird, kann ich nicht beurteilen.
Der Kollegenzusammenhalt ist da. Man isst gemeinsam zu Mittag und verbringt gemeinsam Pausen. Da darf man auch sich selbst sein. Man erzählt sich gegenseitig von Problemen, schliesslich sind ja alle im gleichen Boot. Es wird auch regelmässig diskutiert, wer-wann und wo, sich in einem anderen Unternehmen vorstellen gehen kann. Der Kollegenzusammenhalt ist die einzige Motivation für ganz viele Mitarbeiter, um im Unternehmen zu bleiben bzw. durchzuharren.
Die älteren haben sicherlich nicht zu befürchten gekündigt zu werden. Dies ist ein Vorteil der Kantonalen Verwaltung. Die älteren werden sicherlich auch generell nicht benachteiligt.
Führungsstil teils inakzeptabel. Die direkten Vorgesetzen (Teamchef/in) werden teils einzig von den Abteilungschef/innen geleitet, sprich das letzte Wort liegt immer bei der Abteilungsleitung. Es herrscht eine beängstigende Arbeitskultur, somit die Teamchefs stur nach dem Kopf der Abteilungsleitung handeln. Beamtentum wird ganz gross geschrieben.
Es herrscht ein Führungsstil, wie man ihn vor 20 Jahren kennt. Das Amt ist verstaubt und zeitlich stehen geblieben.
Das Migrationsamt braucht sich wirklich nicht zu wundern, weshalb die Leute weglaufen.
Lohntechnisch sind die Fachspezialisten grundsätzlich in der Lohnklasse 15 eingestuft, siehe Kantonales Lohnklassenverzeichnis. Dies ist attraktiv für Studienabgänger. Man kann jedoch nicht mit einer Lohnentwicklung rechnen, da dies stark beschränkt ist, wie das Budget dies zulässt. Somit ist es von grosser Relevanz, wie man bei Eintritt ins Migrationsamt eingestuft wird.
Eim Grossteil der Mitarbeiter verlässt das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder, die Fluktuation ist immens. Viele wechseln in einen anderen Kanton (z.B. Kanton Aargau, Bern oder ä. zahlen für gleiche Funktionen bis zu 20% mehr), oder wechseln zum SEM. Eine Anstellung beim Kanton ist sicherlich vorteilhaft, wenn man zum SEM wechseln möchte).
In den Stellenausschreibungen werden häufig nur "eine/n" Fachspezilaisten gesucht. Dabei ist es beachtlich, dass z.B. in der Abteilung Aufenthalt kürzlich ein ganzes Team fast zeitgleich gekündigt hat, und nur noch die Vorgesetze übrig blieb. Auch werden Stellen verzögert ausgeschrieben, damit nicht der Anschein erweckt wird, dass es zu viele offene Stellen gibt.
Ein sehr grosses Problem. Informationen innerhalb des Amtes werden nur sehr waage kommuniziert, bzw. nur das nötigste.
Lohnklasse 15 für Fachspezialisten. Andere Migrationsämter zahlen auf jeden Fall besser für gleiche Funktionen. Der Lohn ist attraktiv für Studienabgänger. Die Voraussetzungen, die man mitbringen muss, stehen nicht im Verhältnis zur leistenden Arbeit. Für die gebotenen Anstellungsbedingungen müsste man generell die Anforderungen an die Mitarbeiter reduzieren.
Es kommt nicht nur auf die Leistung an, sondern werden Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens verschieden behandelt. Dies varriert zwischen Abteilungen und Teams. Ich persönlich erlebe diese tagtäglich.
Die Aufgaben sind interessant.
Interessantes Tätigkeitsgebiet
Geringer Lohn, hohe Arbeitsbelastung, schlechte Führung, keine Perspektiven
Angemessene Bezahlung
Schlechte Bezahlung
Altmodische Büroräumlichkeiten, ausserhalb von Zürich-Oerlikon
- Pensionskasse
- Lunchcheck
- Hierarchie wird hier gross geschrieben
- Keine Entscheidungsfreiheiten
- Totale Kontrolle des Vorgesetzten
- Mitdenken ist unerwünscht
- Anstellungsbedingungen sind nicht mehr zeitgerecht und können auf dem heutigen Arbeitsmarkt nicht mithalten (unflexible Arbeitszeiten, Home Office nur für langjährige Mitarbeiter, tiefes Gehalt, keine Benefits, 4 Wochen Ferien)
Die Anstellungsbedingungen sind überhaupt nicht zeitgerecht, da müsste dringend etwas verbessert werden um auf dem Arbeitsmarkt attraktiv zu werden.
- Totale Kontrolle
- Ausführen und bitte nicht mitdenken
Interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit.
Es besteht ein grosser Graben zwischen den Hierarchiestufen. Dadurch steigt die Fluktuation. Als Mitarbeiter ist man "Austauschware". Durch die vielen Wechsel entsteht eine Dauerbelastung. Demgegenüber lässt es sich das Kader gut gehen.
Einhaltung des Leitbildes auch von oben nach unten. Mehr Respekt untereinander.
Spannender Arbeitsinhalt
flexible Arbeitszeiten
Das Amt steht unter Dauerbeschuss in der Öffentlichkeit.