Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,2Gehalt/Benefits
- 2,1Image
- 2,0Karriere/Weiterbildung
- 2,2Arbeitsatmosphäre
- 1,6Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 2,5Work-Life-Balance
- 1,3Vorgesetztenverhalten
- 3,4Interessante Aufgaben
- 2,1Arbeitsbedingungen
- 2,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 1,9Gleichberechtigung
- 3,6Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2010 haben 11 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Öffentliche Verwaltung (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Essenszulage
Homeoffice
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die Geschäftsleitung ist bemüht, die Arbeitskultur zu verbessern und den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern zu stärken. Es gibt Events für Mitarbeitende. Diese Bemühungen scheitern jedoch an vielen Mitarbeitern, die nicht (mehr) bereit sind, ihren Teil zu leisten.
Kollegialer Zusammenhalt: Mitarbeitende helfen einander, der Umgang ist respektvoll und teils fürsorglich.
Interessante und lehrreiche Einblicke in Migrationsthemen, Dossiersicht und gesetzliche Grundlagen.
Freundliche, angenehme Interaktionen im Biometrie-Team trotz monotone Routineaufgaben.
Modernisierte IT-Ausstattung: Laptops, Internet-Telefonie und Kopfhörer erleichtern die Arbeit deutlich.
Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen im Umgang mit Menschen und zu sammeln.
Arbeiten beim Kanton geniesst einen guten Ruf. Es öffnet Türen für den nächsten Karriereschritt.
Interessantes Tätigkeitsgebiet
Der Lohn wird pünktlich bezahlt, man muss keine Angst haben, die Stelle zu verlieren (bei der aktuellen Fluktuation sowieso nicht).
Was Mitarbeitende schlecht finden
Intransparente Führung, teilweise herablassend und wenig unterstützend
Monotone Aufgaben im Biometrie-Team, während an den Infoschaltern hoher Stress und Überlastung herrschten.
Altes Gebäude, zu kleine Pausenräume, Desksharing, kein Wasserspender.
Ungleichbehandlung auf Führungsebene: Mitarbeitende mit Nähe zu Vorgesetzten wurden bevorzugt.
Lange Wartezeiten für Gesuchstellende und stark belastete Telefonlinien, was das Image negativ beeinflusst.
Politische Färbung im Amt
Die Fluktuation ist hoch, selbst auf Stufe Teamchef. Weiter kommt, wer Loyal zum Vorgesetzten ist, nicht wer kompetent ist. Aus der GL dringen Indiskretionen ins ganze Amt, auch aus dem HR-Bereich. GL-Mitglieder halten sich nicht an die selbst gesetzten Ziele aus dem verordneten Kulturwandel.
Dass sehr oft Personen Führungsfunktionen haben, die einfach nicht geeignet sind und so die Mitarbeiter verscheuchen.
Geringer Lohn, hohe Arbeitsbelastung, schlechte Führung, keine Perspektiven
Man wird nicht ernst genommen, Probleme werden aufgeschoben, statt angegangen
Verbesserungsvorschläge
So lange auf oberster Führungsebene nicht die Einsicht einkehrt, dass der Kulturwandel oben anfangen muss und sie selbst die Grundsätze moderner Führung verinnerlichen, wird sich dort nichts ändern.
Umzug an einen moderneren, geräumigeren Standort mit ausreichend Platz, guter ÖV-Verbindung, nähe zu Polizeistation und grösseren Pausenräumen.
Optimierung der Abläufe an Infoschaltern und Hotline, um Wartezeiten zu reduzieren und die Servicequalität zu erhöhen.
Mehr den Mitarbeitern zuhören und die Probleme ernst nehmen. Das Amt muss anfangen den Kern der hohen Fluktuation aufzuarbeiten. Indem man Workshops zu Kulturwandel etc. man, löst man das Problem nicht. Die Fehler sollen insbesondere auch nicht bei den Mitarbeitern gesucht werden, sondern ganz oben, auf Etage Geschäftsleitung. Die Geschäftsleitung hält sich schlichtweg für etwas besseres.
Angemessene Bezahlung
Die Anstellungsbedingungen sind überhaupt nicht zeitgerecht, da müsste dringend etwas verbessert werden um auf dem Arbeitsmarkt attraktiv zu werden.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Migrationsamt des Kantons Zürich ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,6 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Die älteren Kollegen haben einen sicheren Arbeitsplatz, wie es scheint. Die Wertschätzung hält sich jedoch in Grenzen, wenn man bedenkt, dass einige schon seit Jahren dort arbeiten.
Die älteren haben sicherlich nicht zu befürchten gekündigt zu werden. Dies ist ein Vorteil der Kantonalen Verwaltung. Die älteren werden sicherlich auch generell nicht benachteiligt.
Am schlechtesten bewertet: Vorgesetztenverhalten
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Migrationsamt des Kantons Zürich ist Vorgesetztenverhalten mit 1,3 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Das Verhalten der Vorgesetzten war intransparent und manipulativ. Erwartungen und Abläufe wurden oft nicht klar kommuniziert, Feedback kam spät oder unzureichend. Entscheidungen wirkten teilweise willkürlich, was Unsicherheit und Frustration bei den Mitarbeitenden erzeugte. Insgesamt empfand ich die Führung als wenig unterstützend und unprofessionell
Besonders negativ aufgefallen ist mir eine Führungsperson, die laut Aussagen von Mitarbeitenden in einigen Fällen schikanös gegenüber Angestellten auftrat. Bereits im Bewerbungsprozess fiel sie mir durch vorwurfsvolle Fragen und ein Verhör-ähnliches Vorgehen auf. Mitarbeitende mit persönlichen Nähebeziehungen ...
Es ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die Vorgesetzten sind in den meisten Fällen fachlich geeignet, dafür auf menschlicher Ebene überhaupt nicht. Das Verhalten mancher männlicher Kollegen ist äusserst fragwürdig.
Halten sich nicht an ihre eigenen Vorgaben
Führungsstil teils inakzeptabel. Die direkten Vorgesetzen (Teamchef/in) werden teils einzig von den Abteilungschef/innen geleitet, sprich das letzte Wort liegt immer bei der Abteilungsleitung. Es herrscht eine beängstigende Arbeitskultur, somit die Teamchefs stur nach dem Kopf der Abteilungsleitung handeln. Beamtentum wird ganz gross geschrieben.
Es herrscht ein Führungsstil, wie man ihn vor 20 Jahren kennt. Das Amt ist verstaubt und zeitlich stehen geblieben.
Das Migrationsamt braucht sich wirklich nicht zu wundern, weshalb die Leute weglaufen.
Auch hier kommt es auf die Abteilung an, aber die meisten sind Fachlich OK, alles andere lässt zu wünschen übrig.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,0 Punkten bewertet (basierend auf 3 Bewertungen).
Es sind so gut wie keine Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden. Entwickeln können sich diejenigen, die beliebt bei den Vorgesetzten bzw. die ihnen sympathisch sind und alles Abnicken. Entweder man gehört zu dieser glücklichen Gruppe oder man verlässt das Unternehmen. Es gibt eine hohe Fluktuation.
Das Weiterbildungsangebot vom Kanton ist gut. Die Karriereentwicklung im Amt ist jedoch loyalitätsgetrieben.
Weiterbildungen werden finanziell unterstützt, auch externe. Inwiefern man sich darum bemühen muss, damit diese dann effektiv bewilligt wird, kann ich nicht beurteilen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Migrationsamt des Kantons Zürich wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,3 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Öffentliche Verwaltung schneidet Migrationsamt des Kantons Zürich schlechter ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Migrationsamt des Kantons Zürich als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 11 Bewertungen schätzen 9% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 5 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Migrationsamt des Kantons Zürich als eher traditionell.
Puls
Aktuelle Stimmung
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