2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsleitung ist bemüht, die Arbeitskultur zu verbessern und den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern zu stärken. Es gibt Events für Mitarbeitende. Diese Bemühungen scheitern jedoch an vielen Mitarbeitern, die nicht (mehr) bereit sind, ihren Teil zu leisten.
Dass sehr oft Personen Führungsfunktionen haben, die einfach nicht geeignet sind und so die Mitarbeiter verscheuchen.
Es unterschiedlich je nach Abteilung. In manchen wird alles lockerer genommen, in anderen ist man unter Beobachtung der Vorgesetzten. Man muss aufpassen, was man sagt. Die Vorgesetzten erfahren früher oder später alles. Die Regelung von Homeoffice ist theoretisch für alle gleich, man weiss aber, dass einige mehr von zuhause aus arbeiten dürfen als andere.
Nach aussen ist das Migrationsamt nicht gerade beliebt. Bei den Mitarbeitern hört man beides. Einige bleiben seit Jahren dort, weil sie nichts anderes finden oder der Druck noch nicht hoch genug ist.
Man muss am Wochenende und nach Feierabend nicht erreichbar sein (sofern keine Führungsfunktion). Leider kann man je nach Teamkonstellation nicht immer dann Ferien beziehen, wann man will, weil immer eine gewisse Anzahl an Mitarbeitern vor Ort bleiben muss und natürlich die Ferienvertretung machen muss.
Es sind so gut wie keine Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden. Entwickeln können sich diejenigen, die beliebt bei den Vorgesetzten bzw. die ihnen sympathisch sind und alles Abnicken. Entweder man gehört zu dieser glücklichen Gruppe oder man verlässt das Unternehmen. Es gibt eine hohe Fluktuation.
Der Lohn ist eher tief. Chancen auf Lohnerhöhungen hat man kaum. Auch wenn man schon jahrelang dort arbeitet und gute bis sehr gute Leistung bringt, wird man nicht höher eingestuft.
Vieles wird immer noch ausgedruckt - völlig unnötig.
In unserem Team funktioniert es gut.
Die älteren Kollegen haben einen sicheren Arbeitsplatz, wie es scheint. Die Wertschätzung hält sich jedoch in Grenzen, wenn man bedenkt, dass einige schon seit Jahren dort arbeiten.
Es ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich. Die Vorgesetzten sind in den meisten Fällen fachlich geeignet, dafür auf menschlicher Ebene überhaupt nicht. Das Verhalten mancher männlicher Kollegen ist äusserst fragwürdig.
Es gibt einen digitalen Arbeitsplatz (Laptop, eigene Maus und Tastatur). Wenn alles funktioniert, kann man arbeiten, sonst nicht. Das zuständige Amt für Informatik ist stark überlastet und reagiert auf Anfragen verzögert. Zudem gibt es Desksharing.
Vieles erfährt man über drei Ecken, aber selten direkt von oben.
Es werden eher Männer befördert. Schlechtes Benehmen von Männern wird toleriert.
Die Arbeitsinhalte sind interessant.
Der Lohn wird pünktlich bezahlt, man muss keine Angst haben, die Stelle zu verlieren (bei der aktuellen Fluktuation sowieso nicht).
Man wird nicht ernst genommen, Probleme werden aufgeschoben, statt angegangen
Mehr den Mitarbeitern zuhören und die Probleme ernst nehmen. Das Amt muss anfangen den Kern der hohen Fluktuation aufzuarbeiten. Indem man Workshops zu Kulturwandel etc. man, löst man das Problem nicht. Die Fehler sollen insbesondere auch nicht bei den Mitarbeitern gesucht werden, sondern ganz oben, auf Etage Geschäftsleitung. Die Geschäftsleitung hält sich schlichtweg für etwas besseres.
Stand März 2023: Die Stimmung ist auf einen Tiefpunkt. Es wird amtsintern analysiert, was man dagegen tun kann. Die Problematik liegt jedoch tiefgründiger, konkret in der Fimenkultur. Und eine Kultur kann man nicht von heute auf morgen ändern, es sei denn, man würde die gesamte Führungsetage auswechseln. Viel blabla, ohne Wirkung.
Kund/innen müssen teils bis zu 1.5 Stunden am Schalter warten, da das Amt überlastet ist.Telefonischee Erreichbarkeit eine Katastrophe. Man kennt die Probleme, aufgrund es Beamtentums vieler Führungskräfte, interessierts keinen bzw. gehts eine Ewigkeit bis Massnahmen umgesetzt werden. Interne Kritik wird totgeschwiegen.
Das Image des Migrationsamts Zürich, abgesehen aus Sich der Bevölkerung (siehe Google-Bewertungen), ist auch als Arbeitgeber vermehrt negativ. Dies spricht sich im privaten Kreisen defintiv herum. Langfristige Mitarbeiter, welche über 10 Jahre im Amt sind, bemühen sich inzwischen ebenso eine neue Stelle zu finden. Die Gründe dafür sind verschieden, vorallem aber die nicht vorhandene Veränderungsbereitschaft und fehlende Wandel im Amt. Man stösst auf Granit.
Homeoffice-Möglichkeit vorhanden, die Abteilungen werden jedoch unterschiedlich behandelt. So ist es in der Abteilung Aufenthalt möglich während 3 Tagen möglich im Homeoffice zu arbeiten, in der Abteilung Asyl&Vollzug während 2 Tagen. Abteilungen wie Service-Center sind teils ganz von Homeoffice ausgeschlossen. Der Arbeitgeber spricht von Fairness, bei der Gleichbehandlung haperts jedoch innerhalb des Amts gewaltig. Technisch könnte man viel umsetzen, wenn man auch wollen würde.
Weiterbildungen werden finanziell unterstützt, auch externe. Inwiefern man sich darum bemühen muss, damit diese dann effektiv bewilligt wird, kann ich nicht beurteilen.
Der Kollegenzusammenhalt ist da. Man isst gemeinsam zu Mittag und verbringt gemeinsam Pausen. Da darf man auch sich selbst sein. Man erzählt sich gegenseitig von Problemen, schliesslich sind ja alle im gleichen Boot. Es wird auch regelmässig diskutiert, wer-wann und wo, sich in einem anderen Unternehmen vorstellen gehen kann. Der Kollegenzusammenhalt ist die einzige Motivation für ganz viele Mitarbeiter, um im Unternehmen zu bleiben bzw. durchzuharren.
Die älteren haben sicherlich nicht zu befürchten gekündigt zu werden. Dies ist ein Vorteil der Kantonalen Verwaltung. Die älteren werden sicherlich auch generell nicht benachteiligt.
Führungsstil teils inakzeptabel. Die direkten Vorgesetzen (Teamchef/in) werden teils einzig von den Abteilungschef/innen geleitet, sprich das letzte Wort liegt immer bei der Abteilungsleitung. Es herrscht eine beängstigende Arbeitskultur, somit die Teamchefs stur nach dem Kopf der Abteilungsleitung handeln. Beamtentum wird ganz gross geschrieben.
Es herrscht ein Führungsstil, wie man ihn vor 20 Jahren kennt. Das Amt ist verstaubt und zeitlich stehen geblieben.
Das Migrationsamt braucht sich wirklich nicht zu wundern, weshalb die Leute weglaufen.
Lohntechnisch sind die Fachspezialisten grundsätzlich in der Lohnklasse 15 eingestuft, siehe Kantonales Lohnklassenverzeichnis. Dies ist attraktiv für Studienabgänger. Man kann jedoch nicht mit einer Lohnentwicklung rechnen, da dies stark beschränkt ist, wie das Budget dies zulässt. Somit ist es von grosser Relevanz, wie man bei Eintritt ins Migrationsamt eingestuft wird.
Eim Grossteil der Mitarbeiter verlässt das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder, die Fluktuation ist immens. Viele wechseln in einen anderen Kanton (z.B. Kanton Aargau, Bern oder ä. zahlen für gleiche Funktionen bis zu 20% mehr), oder wechseln zum SEM. Eine Anstellung beim Kanton ist sicherlich vorteilhaft, wenn man zum SEM wechseln möchte).
In den Stellenausschreibungen werden häufig nur "eine/n" Fachspezilaisten gesucht. Dabei ist es beachtlich, dass z.B. in der Abteilung Aufenthalt kürzlich ein ganzes Team fast zeitgleich gekündigt hat, und nur noch die Vorgesetze übrig blieb. Auch werden Stellen verzögert ausgeschrieben, damit nicht der Anschein erweckt wird, dass es zu viele offene Stellen gibt.
Ein sehr grosses Problem. Informationen innerhalb des Amtes werden nur sehr waage kommuniziert, bzw. nur das nötigste.
Lohnklasse 15 für Fachspezialisten. Andere Migrationsämter zahlen auf jeden Fall besser für gleiche Funktionen. Der Lohn ist attraktiv für Studienabgänger. Die Voraussetzungen, die man mitbringen muss, stehen nicht im Verhältnis zur leistenden Arbeit. Für die gebotenen Anstellungsbedingungen müsste man generell die Anforderungen an die Mitarbeiter reduzieren.
Es kommt nicht nur auf die Leistung an, sondern werden Mitarbeiter innerhalb des Unternehmens verschieden behandelt. Dies varriert zwischen Abteilungen und Teams. Ich persönlich erlebe diese tagtäglich.
Die Aufgaben sind interessant.