22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dafür reicht der Platz hier nicht.
Lernt Umgang, Bezahlung und Kommunikation mit der Basis - mit den Technikern!!!
Es gibt keine firmeninterne Arbeitsatmosphäre.
Wer sind Sie??? Diese Frage kommt von 90% der Kunden.
Da man sich als friend die Aufträge selbst vom Markt zieht, passt es.
Es gibt eine Academy (Onlinetraining). Bei YouTube lernt man besser.
Ich kenne keinen einzigen Kollegen.
Das kann ich leider nicht konkret beantworten.
Es gibt keinen Vorgesetzten und somit auch niemanden, an den man direkt eskalieren kann.
Als friend arbeitest Du mit Deinem eigenen Werkzeug und bist verantwortlich für An- und Abreise, Material, Organisation, Telefonkosten. Bei einer TV-Installation für 32,50 € mittlerweile unmöglich. Trotz mehrfacher Kommunikation bzgl Preisanpassung tut sich hier nichts. Abzocke!!!
Antworten auf Fragen und Probleme gibt’s Tage später oder es wird gar nicht reagiert.
Hier wird nach dem Prinzip "Friss oder stirb" gehandelt.
Freelancer fair bezahlen und bei Schwierigkeiten auch helfen. Direkte Telefonnummer für die Techniker.
Online-Schulungen, teilweise gelungen.
Als Freelancer trägt man das Risiko dass der Auftrag nicht ausgeführt werden kann, selbst. Selbst wenn der Auftrag wegen Kundenverschulden nicht ausgeführt werden kann, bekommt man nur die Anfahrt bezahlt, nicht die Überprüfung.
Bei Problemen bekommt man nicht geholfen. Der Dispatch verweist nur auf die übliche Vorgehesweise und geht nicht auf das Problem ein. Wobei eine Einweisung auf die "übliche Vorgehensweise" nicht existent ist.
Mila behält ein Drittel ein (für was)? Der Rest reicht gerade für den Lohn, aber nicht mehr für die Anfahrt.
Normale Montagetätigkeiten.
Dass diese nicht einmal auf die Bewertungen reagiert haben
Hört bitte auf die Ausbeutung zu betreiben, niemand möchte für Ihre "Firma" 50% von seinem Geld abgeben
kann ich nicht sagen, da ich selbständig bin
Mittlerweile sehr schlechter Image
es gibt keine
Ich würde sagen sogar nichr menschlich
Fast gleich 0
Wir sind alle selbständige für die Mila
haben keine
Gibt es keine
Sehr schlecht, da niemand sich verantwortlich fühlt
Ausbeutung pur
Das haben sie auch nicht
von Wegen
Mila ist flexibel, modern, jung, frisch & dynamisch - man fühlt sich richtig GUT bei der arbeit!
-
erfrischend
ich habe genügend zeit für mein hund/pferd
team-spirit! gemeinsame lunch & dinner/apéro events
international
absolutely!
jeder tag ist voll mit neuen spannenden herausforderungen!
Nach reiflicher Überlegung … nicht mehr viel …
Absolut ungenügende Kommunikation, die Aufträge gibt es nach dem Motto 'friss oder stirb'.
Mit den (Friends-) Preisen/Auszahlungen wird die Schwarzarbeit gefördert. Hier sollte dringend gegengesteuert werden, alle müssen von einem Auftrag leben können.
Es gibt einen Chat zum Austausch untereinander, aber im Endeffekt ist man Einzelkämpfer. Von einer Arbeitsatmosphäre zu sprechen ist eigentlich zu viel.
Teilweise abenteuerliche Vorstellungen über Termine. Wenn ich am Wochenende schraube, dann nur im Rahmen des Notdienstes oder wenn eine kritische Anlage abgeschaltet werden muss, was während der Arbeitszeit nicht möglich ist. Aber nicht um eine Lampe an die Decke zu hängen oder einen Fernseher einzurichten.
Zu den Preisen sind Kompromisse notwendig.
Als Sub aus meiner Sicht nicht möglich
Man ist Einzelkämpfer, wo soll ein Zusammenhalt herkommen?
Kann ich nicht beurteilen.
Keine Ahnung, nie einen kennengelernt.
Eine Kommunikation findet nur einseitig statt, mila verschickt Newsletter. In der Gegenrichtung ist es schwer, jemanden zeitnah zu erreichen.
Die Subunternehmer werden ausgebeutet! Man muss den Kunden klar kommunizieren, dass eine gute Dienstleistung Geld kostet und dieses nicht auf dem Rücken dessen, der die Arbeit leistet, möglichst billig anbieten. Es sind keine Angestellten, es sind Subunternehmer die von dem Einkommen alle Sozialleistungen selbst zu tragen haben. Für einen Kleinauftrag als Friend (45-60 Min.) gibt es rund 35-45 € incl. Fahrtkosten (in ländlichen Regionen auch mal 50km oder mehr). Kleinmaterial und Werkzeugabnutzung, alles ist selbst zu tragen.
Kann ich nicht beurteilen.
Man kann sich die Aufträge frei aussuchen, die Aufgaben wiederholen sich jedoch sehr häufig und sind nur bedingt anspruchsvoll.
Leider nichts. Weder die Arbeit, da nicht vorhanden, noch der Support/Menschliche Umgang bei Problemen
Kommunikation, Vorgesetzte, Bezahlung, Hilfestellungen
Ein Vorschlag um mehr Aufträge in Köln zu erhalten war das ich doch auch im Umkreis von mehr als 50km um Köln suchen soll. (Der nächste Auftrag ist in Arnsberg[100km] oder zum Beispiel auch Sylt). Das heißt man hat mir empfohlen mehr als 100km auf eigene Kosten zu fahren um 32,50€ zu verdienen und dabei die Umwelt stark zu belasten.
Als ich meine Probleme (keine Aufträge in Köln) am Telefon ansprach wurde ich an den Chat verwiesen. Dort bekam ich keine Antwort auf meine Frage sondern man versuchte durch geschönte Antworten eine nicht vorhandene Professionalität zu wahren nur um nicht sagen zu müssen "In Köln haben wir keine oder selten Aufträge".
Entsprechend war die "Vorgesetzte" aus dem Chat/Callcenter sehr unprofessionell und leider auch unehrlich.
Ich fragte wie man mehr aufträge erhält da ich in Köln noch nie einen gesehen habe und man versuchte mir zu erklären das es am Radius Filter und den Schulungsskills liegt. Am Ende erfuhr ich dann das dies nicht die Ursache ist und das es in Köln einfach keine Aufträge gibt.
32,50€ pro Stunde ist als Freelancer/Selbstständiger der auch noch Fahrkosten selbst zahlen muss, kein Grund morgens aufzustehen.
Abgesehen davon wie viel Provision mila nimmt und vom Kunden wirklich bekommt.
Leider keine da nie Aufträge reinkommen
Unternehmen die mit Mila einen Partnervertrag haben wissen genau das die Experten von Mila ausgebeutet und angelogen werden.
Ich vertraue Mila nicht mehr und alle Unternehmen die einen Partnervertrag mit Mila haben vertraue ich ebenso nicht.
Man ist immer alleine unterwegs.
Auch wenn man bei Mila Academy neue Schulungen absolviert erhält man keine Aufträge.
AHV und Spesen selber bezahlen. Minusgeschäft.
Mila bevorzugt Experten mit Auto.
Ich wurde diskriminiert.
Die Verantwortliche für die Verteilung der Aufträge gibt Fehlinformationen und bevorzugt andere Mila Experten.
Vorgesetzte nehmen mich nicht ernst und kommunizieren nicht professionell.
Spesen und AHV selber bezahlen
Gibt bewusst Fehlinformationen.
Andere Mila Friends wurden bevorzugt obwohl ich von allen Kunden mit 5 Sterne von 5 bewertet wurde
es werden keine Spesen bezahlt
direkte Bewertung beim Kunden, ohne Einflussnahme durch Kundenberater von Partnerfirmen
Es herrscht eine Art Bashing bei den Kundenberater der Partnerfirmen
oberflächliche Weiterbildng zwecks Marketing bei Partnerfirmen
Anfahrtszeit zum Einsatzort wird nicht bezahlt
es gibt keine Vorschriften und auch keine Umweltfreundliche Fahrzeuge
Zeitarbeit
Spannendes / zukunftsweisendes Produkt mit einem enormen Potenzial. Starkes Team und Zusammengehörigkeit, Kurze Kommunikations- und Entscheidungswege, Hohe Gestaltungsmöglichkeiten, Vertrauenskultur, Fehlerkultur
Erhöhung der Brand Awareness
konstruktiv, inspirierend, wertschätzend, ergebnisorientiert
Erwartungshaltung ist hoch (Scale Up) im Gegenzug hohe Flexibilität
viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter im SInne von zusätzlichen Aufgaben oder neuen Rollen
gute Zusammenarbeit zwischen den Teams, gemeinsame Kaffeepausen und Austausch auch nach der Arbeit
nah, direkt, motivierend, inspirierend
kreativitätsfördernde Arbeitsumgebung, hervorragende Ausrüstung
kurze Kommunikationswege, direkt und transparent in alle Richtungen
hohe Diversität und Gleichbehandlung
breites Spektrum und neue Märkte
jung - frisch - dynamisch - effizient - erfolgreich
So verdient kununu Geld.