19 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interessante Projekte, bei denen ich versuche, mit den neuesten Trends und Technologien Schritt zu halten
ständige politische Veränderungen, kein klarer Wachstumspfad, organisatorisches Chaos
Die Reorganisation ist endlich abgeschlossen, Unsicherheit und ständige Veränderungen machen dieses Unternehmen kaputt. Versuchen Sie, das Management an Ort und Stelle zu halten. Die Tatsache, wie regelmässig es wechselt, lässt das Unternehmen als instabil erscheinen
Die Leute sind gestresst, was die Zukunft angeht, und das spiegelt sich in der gesamten Firmenatmosphäre wider
Einige Kunden äusserten Bedenken hinsichtlich der Zusammenarbeit des Unternehmens
ich wurde während des Urlaubs angerufen und es wurde erwartet, dass ich lange arbeiten würde, aber es war sporadisch
Vom Budget her unterscheidet es sich kaum vom Marktdurchschnitt. Die Zeit, die man für Schulungen aufwenden kann, ist sehr begrenzt. Kein klarer Unternehmenspfad macht unklar, in welche Richtung man persönlich wachsen soll.
Gehalt liegt im Marktdurchschnitt. Keine Boni bei erfolgreichem Projektmeilensteinerfolg.
Das Unternehmen fördert die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (zahlt die halb-tax)
Die Mitarbeiter sind sich der Probleme bewusst und versuchen ihr Bestes, um eine geschlossene Front zu bilden.
Es gibt ein breites Altersspektrum, alle Menschen werden entsprechend ihrer Fähigkeiten eingesetzt und eingesetzt.
Chaos, Fehlinformationen, regelmäßige Änderungen der Unternehmensstrategie (Fusionen, Teamänderungen, Projektverschiebungen)
typischer offener Raum mit kostenlosen Getränken und Snacks
seit der letzten Organisationsänderung (Winter 2025) wurde nach einigen Monaten keine einzige offizielle Ankündigung wahr
Es gab einige fremdenfeindliche Verhaltensweisen gegenüber Ausländern
Es gibt zahlreiche interessante Projekte und decken ein breites Spektrum an Technologien ab
Offenes Ohr für jedes Anliegen, transparente Kommunikation, keine unnötigen Meetings, keine Verpflichtungen wie vor Ort. Homeoffice war grundsätzlich ohne zu Fragen erlaubt, bei den Kunden konnte man immer gut mitreden.
Vielleicht etwas mehr auf Arbeitsleistungen bestehen? Manchmal war das ganze so entspannt, dass ich nicht wusste ob ich heute überhaupt etwas zu tun habe. Tat aber auch gut.
Keine. Ich kann euch nur wärmstens empfehlen
War meistens bei Kunden, nur wenig im Büro + Covid Zeit
Hat mich erstaunt das kaum einer die Mimacom kannte
Weniger als 40h Woche bei 100% Gehalt
Absolut Top! Auf Firmenzeit und vollkommen bezahlt Weiterbildung machen können
Das Gehalt lag weit über dem Marktüblichen. Fing mit 140'000 an, und bekam später noch Erhöhung oben drauf ohne zu fragen müssen.
Denke sie gaben sich mühe
Die Arbeitskollegen sind der Hammer. Niemand ist gestresst und wir konnten uns frei über Gehalt und Freizeit austauschen.
Grandios, die Vorgesetzten verlangten nie etwas von mir das mir wiedersprach
Beginnen wann du willst, aufhören wann du willst, niemand schaut dir auf die Finger.
Es gab nicht viel Kommunikation, was mir sehr gefiel. Ich konnte so meine Arbeit gut und frei einplanen.
Company Shares waren in der Entlöhnung enthalten, was mir zugute kam.
Die Aufgaben waren sehr vielfältig und Interessant. Ich konnte eine menge Lernen und mich auf Firmenzeit weiter entwickeln.
In der Vergangenheit gelang es ihm, nicht nur außergewöhnlich talentierte, sondern auch äußerst sympathische und liebenswerte Persönlichkeiten zu rekrutieren.
Die Undurchsichtigkeit dieses Unternehmens ist besorgniserregend, insbesondere wenn man bedenkt, dass Bewertungen auf Plattformen wie Kununu offenbar mit fragwürdigen Begründungen gelöscht wurden.
Das Management scheint unzureichend qualifiziert zu sein und versagt in der Kommunikation mit den Mitarbeitern sowie in der Schaffung von Transparenz.
Im Management herrscht eine Atmosphäre der Kollegialität, in der sich die Mitglieder gegenseitig decken, was den Fortschritt behindert.
Entwickelt eine klare Vision und teilt sie effektiv mit euren Mitarbeitern. Vermeidet Mikromanagement und zeigt Vertrauen in das Können eures Teams. Nehmt ihre Meinungen ernst und fördert einen offenen Austausch. Es wäre möglicherweise ratsam, das Management komplett auszutauschen, um langfristiges Wachstum und zukünftigen Erfolg zu gewährleisten.
Ich habe Lob gehört, solange die Arbeitszeit abrechenbar ist und das Management nicht mit dem Investor kämpft oder mit den hausgemachten Problemen des Unternehmens beschäftigt ist.
Es variiert je nach Kunde. Wenn man Stunden abrechnen kann, ist es jedoch möglich, sich entsprechend zu organisieren.
Aus finanziellen Gründen wurden viele Weiterbildungen gestrichen. Wenn jedoch jemand gefunden wird, der gerne einen Vortrag zu einem Thema halten möchte, findet dies einmal im Monat über die Mittagszeit statt. Auch die Aktivitäten der Fachgruppen wurden reduziert oder müssen in der Freizeit durchgeführt werden.
je nach Team gut.
Es gibt nur wenige erfahrene Kollegen, weshalb es schwierig ist, eine Bewertung abzugeben. Ich vermute, dass die erfahrenen Mitarbeiter das Konzept bereits während der Vorstellungsgespräche durchschauen und dann ihre Teilnahme absagen.
Als Teamleiter werden gezielt Personen bevorzugt, die möglicherweise überfordert sind und lediglich als Sprachrohre für das Management fungieren.
Das Management befindet sich in einem Elfenbeinturm, wobei die Prioritäten oft auf sich selbst und auf Mikromanagement liegen. Gleichzeitig steht der Druck, die geforderten Zahlen zu erreichen, unerbittlich im Raum.
BYOD mag ja cool sein, aber in Großraumbüros fühlt man sich manchmal wie in einer überfüllten Hühnerfarm. Die Infrastruktur ist oft nur halbherzig, abgesehen vielleicht von den Monitoren, und es fehlt an Liebe zum Detail bei der Einrichtung.
katastrophal - nicht vorhanden.
Die Sozialleistungen sind bei uns am unteren Ende des Branchendurchschnitts und unter dem Schweizer Durchschnitt. Die Pensionskasse wird auf ein Minimum beschränkt, wohl in der Hoffnung, dass die Mitarbeiter, die oft in die Schweiz gelockt werden, das nicht bemerken.
Im Personalverleih kann es spannend sein, wenn man Glück hat und an einem interessanten Projekt arbeitet. Doch in den meisten Fällen werden Versprechungen gemacht, die später nicht eingehalten werden. Sei darauf vorbereitet.
die Mitarbeiter und meine Projekte waren ganz ok, wobei ich eines alleine an Land gezogen habe, weil ich Kontakte hatte
es werden Entwicklungsmöglichkeiten versprochen und auch sonstige Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden, was das Vertrauen bricht, Mitarbeiterevents werden abgesagt oder verringert, was nicht das schlimmste ist, aber wenn sonst alles schwierig ist und man ständig Angst um seinen Job haben muss, ist das noch das Tüpfchen auf dem i
ständiger Wechsel der Leute, mit 3 Jahren war ich direkt lange da, gefühlt wechselt die gesamte Belegschaft alle 1.5 - 2 Jahre
hört den Mitarbeitern zu, sie sagen euch, was ihr verbessern könnt und vorallem hört auf jene (Teils auch im Kader) die helfen wollen, die Firma zu verbessern oder zumindest seit transparent mit der Strategie - es ist Personalverleih ohne Seele, das ist grundsätzlich ok, aber dann sollte man das auch so kommunizieren, damit man weiss worauf man sich einlässt
Hast du keinen Kunden und kannst deine Arbeit nicht extern verbuchen, dann bist du in wenigen Wochen/ Monaten weg
das variiert sehr nach Outcome an der sogenannten Townhall, wo informiert wird wer wieder gekündigt hat, oder wer gekündigt wurde
ich weiss nicht warum da Image offenbar ok ist, ich kenne mittlerweile eigentlich nur noch Ex-mimacömler, aus Gründen - man hat selbst gekündigt und wurde entlassen, bei den Ex-mimacömlern wird sich nur lustig gemacht über die Firma, vorallem wenn etliche Scrum Master entlassen werden, nur um dann wenige Monate später via LinkedIn wieder neue zu suchen? Sehr fragwürdige Strategie, kann man nicht wirklich ernst nehmen
Ich konnte tun und lassen was ich wollte, war meistens zuhause oder beim Kunden, vielleicht 3x im Zürich Office, das hat mir super gepasst, es gab keinen Druck ins Office zu gehen
ich hatte das Gefühl man hat mir bei der letzte Weiterbildung einen Teil daran gezahlt, um mich bei Laune zu halten, weil man gemerkt hatte, dass ich nicht mehr happy war
Die Mitarbeiter sind top und werden zu engen Freunden - solange sie bleiben, weil die guten Leute entweder schnell wieder weg sind oder gekündigt werden
es hat kaum ältere Kollegen, der Alterdurchschnitt ist eher tief, mit jenen ich zutun hatte war aber alles wunderbar
Schwierig, teils war es nicht ganz einfach einzuschätzen, ob sie selbst auch struggeln mit dem was das Management entscheidet, hatte selbst aber auch meistens mit dem Management zu tun und die Begründungen wieso, warum, wie gehandelt wurde war für mich oft nicht nachvollziehbar, weil die Begründung einfach zu dünn ist
Bewertung der Vorgesetzten (mittels Fragebogen) funktionierte grundsätzlich gut, Feedback wurde okay entgegen genommen und es wurden auch Rückfragen gestellt, falls man etwas nicht verstanden hatte, man konnte ziemlich ehrlich sein (geändert hat sich aber auch nicht wirklich etwas, es wurde einfach entgegen genommmen)
Es wird viel erzählt, aber nichts gemacht, Dinge versprochen, die nicht eintreten, man hat gefühlt ständig Angst um seinen Job
ich war grundsätzlich zufrieden mit dem Gehalt, bis ich erfahren habe, dass eine neu eingestellte Person in derselben Position mit dem exakt gleichen Job einige tausend Franken mehr als ich verdient, da war ich natürlich nicht begeistert
Vielleicht sollte man eher die bestehenden Mitarbeiter bei Stange halten, als sich ständig neue zu suchen
IT Bude - hautpsächlich Männer, die Frauen die ich gesehen und erlebt habe wurden aber gleichberechtigt behandelt würde ich sagen
Das hiring - die Mitarbeiter waren absolut top - sei es beruflich wie auch menschlich.
Management Kommunikation und Verantwortung
Quality Control (damit hätte man die ganze Misere verhindern können)
Mehr Schein als Sein - in den 2 Jahren sind mir wirklich die Augen geöffnet worden
Packt lieber weniger Topics auf einmal an, dafür zieht ihr es dann auch mal durch. Hört auf an der Townhall über irgendwelche Finanztechnischen terms herumzuschweifen und kommt mehr auf den Punkt. Und hört auf den Leuten vorzugaukeln das alles in Ordnung ist wenns defacto nicht so ist.
Wenn man sich den mal im Office trifft ist die Atmosphäre gut - oftmals arbeitete ich doch von zu Hause aus
Ihr glück das es (noch) gut ist - wie lange noch?
Wenn man sich über Monate fragen muss ob man der nächste ist der gehen muss verliert das sowas von Relevanz
wurde viel darüber gesprochen - effektiv viel gesehen haben wir davon nicht
fair
Nichts spezielles - man hat die Ukrainer mit Hilfsgütern unterstützt
Das war eigentlich das Beste an der Firma - die tollen Mitarbeiter
Gibt nicht allzuviele, aber der Umgang war stets in Ordnung
Wie's im Titel steht - oftmals gut gemeint, selten gut gemacht. Viele Fehler wurden in den oberen Reihen gemacht - Konsequenzen mussten sie keine tragen - dafür wurden viele entlassen um diese Fehler zu kompensieren - unter anderem ich.
Man muss dazu auch sagen, dass die Distanz zu den Mitarbeitern einfach viel zu Gross war - zBsp an Mitarbeiterevents wie dem Aarebötle, die einzigen Führungskräfte die da waren (in ihrer Freizeit notabene) waren die HR Manager und ich. Der letzte Hands on Manager hatte uns leider Ende 2022 verlassen.
guter Standard
Man versucht zwar monatlich zu informieren (Townhall) - aber gemäss den Townhalls gehts der Firma anscheinend gut - nur werden dauernd Leute entlassen - das deckt sich irgendwie nicht so mit dem Bild in der Townhall
wie es sich gehört
Nichts aussergewöhnliches
Die Leute sind wirklich sehr nice. Alle hier sind gute Kollegen, freundlich und es macht mir ganz viel Spass. Auch als Nichtschweizer wird man sehr freundliche aufgenommen und findet schnell Freunde. Die Aufgaben sind sehr spannend und die Projekte an denen ich arbeiten kann sind vielseitig. Ich lerne viele neue Dinge und mein Coach betreut mich sehr gut.
Es gibt viele Änderungen in der Struktur und die Teams wechseln viel. In Bern ist die Stimmung im Büro hin und wieder etwas langweilig. Mehr Lachen, mehr lockerer Austausch wäre noch schöner.
Mimacom ist im Großen und Ganzen ein guter Arbeitgeber. Ich habe kaum Ideen wie man es noch verbessern könnte außer, dass die Website und die Social Media Seiten besser sein könnten. Es wird nicht gut genug darüber informiert was wir wirklich machen und was für Karrieremöglichkeiten es gibt.
Es gibt einige fachliche Gilden an welchen man sich neben der Projektarbeit beteiligen kann um innovative Themen in der Firma weiterzutreiben und mitzugestalten. Man muss sich nur die Zeit dafür nehmen. Aber Projektzeit kürzen darf man dafür nicht! (man erkenne den kleinen Wiederspruch)
Den meisten Mitarbeitern wird bei der Einstellung vieles versprochen was man in dieser Firma alles tun kann. Wenn man mal dort ist wird man dann aber feststellen, dass alles nur davon abhängt welches Projekt gerade nach Resourcen schreit. Dabei wird auch nicht grossartig auf die Präferenzen und Kompetenzen der Mitarbeitenden geschaut. Man kommt einfach in das Projekt wo es gerade Leute braucht.
Holt euch Leute die euch dabei helfen Empathie zu lernen und wie man mit Menschen respektvoll umgeht. Und zwar nicht nur zum Schein, wie es von dieser "People & Organsation" (PO) Abteilung gemacht wird und sich eigentlich niemand für die Engineers interessiert.
Mit diesem PO baut ihr eine riesige Abteilung auf die eigentlich nur Overhead ist und unnütz Geld verschwendet. Leute die für Events auf der ganzen Welt herumreisen und sich eine gute Zeit machen. Während ihr den Engineers, welche die Cashcows der Firma sind, erzählt, dass es kein Budget mehr gibt für Team-Events, eine anständige Weihnachtsfeier, oder ähnliches. Beim Ski-Weekend kann man sich dann halt nicht mal mehr ein paar Hotel-Zimmer leisten für die Leute und muss sie in einem Lagerhaus unterbringen welches sie dann selber putzen müssen. Die erste Firma in der ich arbeite wo ich per Ende Jahr nicht mal mehr eine Weihnachtskarte oder sonst ein "Danke" in irgendeiner Form erhalte. Dies ist nur ein kleines Beispiel von vielen, welches die Unachtsamkeit der Führungsetage hier aufzeigt. Keine Wertschätzung gegenüber den Menschen!
Wenn man nicht Teil des Managements oder der grandiosen "People & Organisation" (PO) Abteilung ist, ist man hier einfach eine Resource (also alle Engineers, Architekten, etc.) und wird kaum beachtet. Hauptsache man macht seinen Job und bringt damit Geld rein um die unnützen "People"-Menschen (Ex-HR) zu finanzieren. Die Arbeitsatmosphäre ist entsprechend seit diesem Jahr auf dem Abstieg... Die Menschen oder die Zufriedenheit der Mitarbeitenden spielt in dieser Firma keine Rolle mehr. Und dies alles angeleitet von einer Abteilung mit dem Wort "People" im Namen. PO (oder früher HR) ist nur noch ein Werkzeug des Managements und setzt sich nicht mehr für die Interessen der Mitarbeitenden ein.
Das Image welches z.B. hier auf Kununu rüberkommt entspricht seit einiger Zeit nicht mehr der Realität. Das zeigt auch die Kündigungsquote im letzten Jahr. Man beachte, dass die Mehrheit der positiven Bewertungen hier nicht von Engineers kommen.
Mit einer lächerlichen Referral-Kampagne versucht man aktuell (sogar auf dem Klo!) die Leute dazu zu bringen Kollegen zu empfehlen. Dies obwohl aktuell wahrscheinlich kaum ein Engineer diese Firma weiterempfehlen will. Aber man muss sich ja nicht um die Mitarbeiterzufriedenheit kümmern: solange man pro Jahr mehr Leute einstellt als kündigen, ist alles in Ordnung (offiziell so kommuniziert).
Kollegen an die Firma zu empfehlen ist by the way sowieso keine gute Idee, weil das Recruiting mit seiner Arbeit nur dafür sorgt, dass man nachher schlecht dasteht vor seinen Kollegen (weil sich wochenlang einfach keiner mehr meldet).
Stark abhängig wie es im Projekt gerade läuft. Das ist wohl bei der Consultancy so. Wenn der Kunde gerade ruft oder man den Aufwand im Sales komplett verschätzt hat, dann kann der Druck auf die Mitarbeitenden schon mal ziemlich gross werden.
Karriere und Weiterbildung sind auch so ein Thema was man zum Schein mehr schlecht als recht macht um die Mitarbeitenden bei der Stange zu halten. Nicht weil es die Führungsleute oder PO wirklich interessieren würde. Karrieremöglichkeiten schafft man vorallem für die Managements und "People"-Leute.
Einen wirklichen Zusammenhalt habe ich zumindest in den letzten 1-2 Jahren kaum bemerkt. Die Leute sind in unterschiedlichen Mandaten und man hat kaum Kontakt zueinander. Inhouse-Projekte wo man wirklich als ganzes Team zusammenarbeitet gibt es kaum. Es gab ein paar wenige Teams die sowas wie einen Team-Spirit hatten. Kleinere Gruppen die sich auch neben der Arbeit mal auf ein Bier oder so treffen. Diese Teamstrukturen werden nun per Ende Jahr von "People & Organisation" (PO) aufgelöst. Zugunsten eines Machtgebildes welches den Kontakt zum Boden und den Leuten komplett verloren hat.
Es wird sehr schlecht kommuniziert und die Mitarbeitenden werden bei grossen Entscheidungen nur "zum Schein" zu Feedback aufgefordert, ohne dass ein wirklicher Wille da ist dieses zu berücksichtigen. Von Einbezug der Mitarbeiter kann hier keine Rede sein.
Generell sitzen hier viele Leute in Management-/Führungs-Positionen ohne dass sie Führungskompetenz hätten.
Gerade in den obersten Reihen hat man absolut keine Empathie und Sozialkompetenz. Ich habe schon in Firmen gearbeitet ( 300 Mitarbeiter), da hat der oberste Kopf der Firma regelmässig mit den Leuten Kaffee getrunken und mit ihnen gesprochen. mimacom ist im Vergleich eine viel kleinere Firma und man muss froh sein wenn einer dieser Leute einem überhaupt einmal "Hallo" sagt wenn sie auf dem Gang an einem vorbei gehen.
Die Firma weigert sich schon lange die Arbeitsplätze professionell auszurüsten. Die meisten Mitarbeiter (wenn sie neu sind und noch ins Office kommen) wissen erstmal nicht woher sie das Equipment (Tastatur, Maus, etc.) bekommen sollen. Und das sind Software Engineers, wohlgemerkt. Man muss halt sparen. Das führt dann halt auch dazu, dass die meisten Leute schnell mal 5 Tage in der Woche zuhause bleiben und gar nicht erst ins Office kommen.
Die Kommunikation des Managements ist allgemein bekannt sehr schlecht. Dies wird vom Management selbst sogar offen zugegeben ("sorry, wir wissen dass wir schlecht kommuniziert haben"), aber es verändert sich nichts. Man gesteht ein, entschuldigt sich, und macht dann genau so weiter wie vorhin.
I like the projects I work on. I work on things that are interesting to me and fit my background.
As I said before, more communication and regular face to face meetings with the management would be good.
Internal Communication could be better. Sometimes we do not know exactly what is going on in different departments or countries.
Sehr modern, sowohl in der Arbeitstechnologie als auch in kultureller Hinsicht.
Fachlich-thematische Abstimmung zwischen den internationalen Organisationen noch mehr fördern.
Persönlicher Austausch zwischen allen Standorten wieder unkompliziert ermöglichen.
Flexibel, top Mitarbeiter*innen (technisch, wie auch persönlich), spannende Technologien.
Lohntransparenz und Kommunikation sind für mich die schlechtesten Punkte. Ich denke aber das dies vom Management gehört wurde.
Gute und lockere Atmosphäre zwischen den Mitarbeiter*innen und dem Management-Team. Hierarchien sind flach was auch zur Atmosphäre beiträgt. Leider sind viele Leute nicht so oft im Büro, da diese zuhause arbeiten oder bei einem Kunden sind. Ich denke jedoch das sich das nach Corona wieder etwas ändern wird.
Die Work-Life-Balance war für mich immer gut. Ich war mit meiner Arbeitszeit und den Ferien immer sehr flexibel, was ich wegen meines Teilzeitstudiums sehr schätzte. Es gibt sicher Projektphasen in denen es etwas stressiger wird, jedoch gibt es danach immer die Möglichkeit, diese zu kompensieren.
Weiterbildungen (Kurse, Konferenzen, etc.) können (meist) ohne Probleme besucht werden. Hierzu hat jede*r Mitarbeiter*in ein entsprechendes Budget. Mittlerweile entstehen auch vermehrt interne Weiterbilungskurse.
Marktübliche, durchschnittliche Löhne.
Da mimacom schon eine beachtliche Grösse hat, würde ich mir die Aufnahme von Lehrlingen wünschen. IT-Lehrlinge ist als Consultingfirma sicher nicht einfach, aber ich denke trotzdem möglich.
Der Zusammenhalt fand ich immer top, egal ob bei technischen Problemen/Fragen oder auch nach der Arbeit. Da im Consulting viele Mitarbeiter*innen bei Kunden sind, wird auch versucht den Zusammenhalt mittels kleinen/grösseren Events zu stärken (Lunch & Learns, Feierabendbier, Teamevents, etc.).
Trotz eines sehr jungen Teams werden auch ältere Kolleg*innen angestellt. Es haben aber alle den gleichen Status, egal ob jung oder alt, neu oder alteingessen.
Vorgesetzte waren immer nett und hilfsbereit, auch wurden immer wieder Ziele definiert und reflektiert. Was ich sehr schätzte, waren die oben erwänten, flachen Hierarchien. Durch diese hat man sich nie in einer "untergebenen" Rolle gefühlt.
Zentrale und gut eingerichtete Büros in Bern und Zürich. Laptops und sonstige Infrastruktur kann je nach Präferenz selbst gewählt werden. Und ganz wichtig: Gratis Kaffee :-)
Grundsätzlich gut. Leider gab es einige etwas unglückliche Zwischenfälle in der Kommunikation (aus meiner Sicht). Ich denke das viele Mitarbeiter*innen das so empfunden haben, denn man merkt das in den letzten Monaten merklich ander Kommunikation gearbeitet wurde.
Mimacom hat sicher den Fokus auf einigen Branchen, doch denke ich das die Projekte in diesen Branchen spannend sind. Wenn man das Projekt wechseln möchte, sollte das kein Problem sein.
So verdient kununu Geld.