18 von 67 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
interessante Projekte, bei denen ich versuche, mit den neuesten Trends und Technologien Schritt zu halten
ständige politische Veränderungen, kein klarer Wachstumspfad, organisatorisches Chaos
Die Reorganisation ist endlich abgeschlossen, Unsicherheit und ständige Veränderungen machen dieses Unternehmen kaputt. Versuchen Sie, das Management an Ort und Stelle zu halten. Die Tatsache, wie regelmässig es wechselt, lässt das Unternehmen als instabil erscheinen
Die Leute sind gestresst, was die Zukunft angeht, und das spiegelt sich in der gesamten Firmenatmosphäre wider
Einige Kunden äusserten Bedenken hinsichtlich der Zusammenarbeit des Unternehmens
ich wurde während des Urlaubs angerufen und es wurde erwartet, dass ich lange arbeiten würde, aber es war sporadisch
Vom Budget her unterscheidet es sich kaum vom Marktdurchschnitt. Die Zeit, die man für Schulungen aufwenden kann, ist sehr begrenzt. Kein klarer Unternehmenspfad macht unklar, in welche Richtung man persönlich wachsen soll.
Gehalt liegt im Marktdurchschnitt. Keine Boni bei erfolgreichem Projektmeilensteinerfolg.
Das Unternehmen fördert die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (zahlt die halb-tax)
Die Mitarbeiter sind sich der Probleme bewusst und versuchen ihr Bestes, um eine geschlossene Front zu bilden.
Es gibt ein breites Altersspektrum, alle Menschen werden entsprechend ihrer Fähigkeiten eingesetzt und eingesetzt.
Chaos, Fehlinformationen, regelmäßige Änderungen der Unternehmensstrategie (Fusionen, Teamänderungen, Projektverschiebungen)
typischer offener Raum mit kostenlosen Getränken und Snacks
seit der letzten Organisationsänderung (Winter 2025) wurde nach einigen Monaten keine einzige offizielle Ankündigung wahr
Es gab einige fremdenfeindliche Verhaltensweisen gegenüber Ausländern
Es gibt zahlreiche interessante Projekte und decken ein breites Spektrum an Technologien ab
In der Vergangenheit gelang es ihm, nicht nur außergewöhnlich talentierte, sondern auch äußerst sympathische und liebenswerte Persönlichkeiten zu rekrutieren.
Die Undurchsichtigkeit dieses Unternehmens ist besorgniserregend, insbesondere wenn man bedenkt, dass Bewertungen auf Plattformen wie Kununu offenbar mit fragwürdigen Begründungen gelöscht wurden.
Das Management scheint unzureichend qualifiziert zu sein und versagt in der Kommunikation mit den Mitarbeitern sowie in der Schaffung von Transparenz.
Im Management herrscht eine Atmosphäre der Kollegialität, in der sich die Mitglieder gegenseitig decken, was den Fortschritt behindert.
Entwickelt eine klare Vision und teilt sie effektiv mit euren Mitarbeitern. Vermeidet Mikromanagement und zeigt Vertrauen in das Können eures Teams. Nehmt ihre Meinungen ernst und fördert einen offenen Austausch. Es wäre möglicherweise ratsam, das Management komplett auszutauschen, um langfristiges Wachstum und zukünftigen Erfolg zu gewährleisten.
Ich habe Lob gehört, solange die Arbeitszeit abrechenbar ist und das Management nicht mit dem Investor kämpft oder mit den hausgemachten Problemen des Unternehmens beschäftigt ist.
Es variiert je nach Kunde. Wenn man Stunden abrechnen kann, ist es jedoch möglich, sich entsprechend zu organisieren.
Aus finanziellen Gründen wurden viele Weiterbildungen gestrichen. Wenn jedoch jemand gefunden wird, der gerne einen Vortrag zu einem Thema halten möchte, findet dies einmal im Monat über die Mittagszeit statt. Auch die Aktivitäten der Fachgruppen wurden reduziert oder müssen in der Freizeit durchgeführt werden.
je nach Team gut.
Es gibt nur wenige erfahrene Kollegen, weshalb es schwierig ist, eine Bewertung abzugeben. Ich vermute, dass die erfahrenen Mitarbeiter das Konzept bereits während der Vorstellungsgespräche durchschauen und dann ihre Teilnahme absagen.
Als Teamleiter werden gezielt Personen bevorzugt, die möglicherweise überfordert sind und lediglich als Sprachrohre für das Management fungieren.
Das Management befindet sich in einem Elfenbeinturm, wobei die Prioritäten oft auf sich selbst und auf Mikromanagement liegen. Gleichzeitig steht der Druck, die geforderten Zahlen zu erreichen, unerbittlich im Raum.
BYOD mag ja cool sein, aber in Großraumbüros fühlt man sich manchmal wie in einer überfüllten Hühnerfarm. Die Infrastruktur ist oft nur halbherzig, abgesehen vielleicht von den Monitoren, und es fehlt an Liebe zum Detail bei der Einrichtung.
katastrophal - nicht vorhanden.
Die Sozialleistungen sind bei uns am unteren Ende des Branchendurchschnitts und unter dem Schweizer Durchschnitt. Die Pensionskasse wird auf ein Minimum beschränkt, wohl in der Hoffnung, dass die Mitarbeiter, die oft in die Schweiz gelockt werden, das nicht bemerken.
Im Personalverleih kann es spannend sein, wenn man Glück hat und an einem interessanten Projekt arbeitet. Doch in den meisten Fällen werden Versprechungen gemacht, die später nicht eingehalten werden. Sei darauf vorbereitet.
die Mitarbeiter und meine Projekte waren ganz ok, wobei ich eines alleine an Land gezogen habe, weil ich Kontakte hatte
es werden Entwicklungsmöglichkeiten versprochen und auch sonstige Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden, was das Vertrauen bricht, Mitarbeiterevents werden abgesagt oder verringert, was nicht das schlimmste ist, aber wenn sonst alles schwierig ist und man ständig Angst um seinen Job haben muss, ist das noch das Tüpfchen auf dem i
ständiger Wechsel der Leute, mit 3 Jahren war ich direkt lange da, gefühlt wechselt die gesamte Belegschaft alle 1.5 - 2 Jahre
hört den Mitarbeitern zu, sie sagen euch, was ihr verbessern könnt und vorallem hört auf jene (Teils auch im Kader) die helfen wollen, die Firma zu verbessern oder zumindest seit transparent mit der Strategie - es ist Personalverleih ohne Seele, das ist grundsätzlich ok, aber dann sollte man das auch so kommunizieren, damit man weiss worauf man sich einlässt
Hast du keinen Kunden und kannst deine Arbeit nicht extern verbuchen, dann bist du in wenigen Wochen/ Monaten weg
das variiert sehr nach Outcome an der sogenannten Townhall, wo informiert wird wer wieder gekündigt hat, oder wer gekündigt wurde
ich weiss nicht warum da Image offenbar ok ist, ich kenne mittlerweile eigentlich nur noch Ex-mimacömler, aus Gründen - man hat selbst gekündigt und wurde entlassen, bei den Ex-mimacömlern wird sich nur lustig gemacht über die Firma, vorallem wenn etliche Scrum Master entlassen werden, nur um dann wenige Monate später via LinkedIn wieder neue zu suchen? Sehr fragwürdige Strategie, kann man nicht wirklich ernst nehmen
Ich konnte tun und lassen was ich wollte, war meistens zuhause oder beim Kunden, vielleicht 3x im Zürich Office, das hat mir super gepasst, es gab keinen Druck ins Office zu gehen
ich hatte das Gefühl man hat mir bei der letzte Weiterbildung einen Teil daran gezahlt, um mich bei Laune zu halten, weil man gemerkt hatte, dass ich nicht mehr happy war
Die Mitarbeiter sind top und werden zu engen Freunden - solange sie bleiben, weil die guten Leute entweder schnell wieder weg sind oder gekündigt werden
es hat kaum ältere Kollegen, der Alterdurchschnitt ist eher tief, mit jenen ich zutun hatte war aber alles wunderbar
Schwierig, teils war es nicht ganz einfach einzuschätzen, ob sie selbst auch struggeln mit dem was das Management entscheidet, hatte selbst aber auch meistens mit dem Management zu tun und die Begründungen wieso, warum, wie gehandelt wurde war für mich oft nicht nachvollziehbar, weil die Begründung einfach zu dünn ist
Bewertung der Vorgesetzten (mittels Fragebogen) funktionierte grundsätzlich gut, Feedback wurde okay entgegen genommen und es wurden auch Rückfragen gestellt, falls man etwas nicht verstanden hatte, man konnte ziemlich ehrlich sein (geändert hat sich aber auch nicht wirklich etwas, es wurde einfach entgegen genommmen)
Es wird viel erzählt, aber nichts gemacht, Dinge versprochen, die nicht eintreten, man hat gefühlt ständig Angst um seinen Job
ich war grundsätzlich zufrieden mit dem Gehalt, bis ich erfahren habe, dass eine neu eingestellte Person in derselben Position mit dem exakt gleichen Job einige tausend Franken mehr als ich verdient, da war ich natürlich nicht begeistert
Vielleicht sollte man eher die bestehenden Mitarbeiter bei Stange halten, als sich ständig neue zu suchen
IT Bude - hautpsächlich Männer, die Frauen die ich gesehen und erlebt habe wurden aber gleichberechtigt behandelt würde ich sagen
Das hiring - die Mitarbeiter waren absolut top - sei es beruflich wie auch menschlich.
Management Kommunikation und Verantwortung
Quality Control (damit hätte man die ganze Misere verhindern können)
Mehr Schein als Sein - in den 2 Jahren sind mir wirklich die Augen geöffnet worden
Packt lieber weniger Topics auf einmal an, dafür zieht ihr es dann auch mal durch. Hört auf an der Townhall über irgendwelche Finanztechnischen terms herumzuschweifen und kommt mehr auf den Punkt. Und hört auf den Leuten vorzugaukeln das alles in Ordnung ist wenns defacto nicht so ist.
Wenn man sich den mal im Office trifft ist die Atmosphäre gut - oftmals arbeitete ich doch von zu Hause aus
Ihr glück das es (noch) gut ist - wie lange noch?
Wenn man sich über Monate fragen muss ob man der nächste ist der gehen muss verliert das sowas von Relevanz
wurde viel darüber gesprochen - effektiv viel gesehen haben wir davon nicht
fair
Nichts spezielles - man hat die Ukrainer mit Hilfsgütern unterstützt
Das war eigentlich das Beste an der Firma - die tollen Mitarbeiter
Gibt nicht allzuviele, aber der Umgang war stets in Ordnung
Wie's im Titel steht - oftmals gut gemeint, selten gut gemacht. Viele Fehler wurden in den oberen Reihen gemacht - Konsequenzen mussten sie keine tragen - dafür wurden viele entlassen um diese Fehler zu kompensieren - unter anderem ich.
Man muss dazu auch sagen, dass die Distanz zu den Mitarbeitern einfach viel zu Gross war - zBsp an Mitarbeiterevents wie dem Aarebötle, die einzigen Führungskräfte die da waren (in ihrer Freizeit notabene) waren die HR Manager und ich. Der letzte Hands on Manager hatte uns leider Ende 2022 verlassen.
guter Standard
Man versucht zwar monatlich zu informieren (Townhall) - aber gemäss den Townhalls gehts der Firma anscheinend gut - nur werden dauernd Leute entlassen - das deckt sich irgendwie nicht so mit dem Bild in der Townhall
wie es sich gehört
Nichts aussergewöhnliches
Gute und interessante Kollegen
Wenn das Management aufhört zu sagen: "Wir sind Durchschnitt, also brauchen wir uns nicht zu verbessern", werden sie nach den Sternen greifen. Sie haben gute und intelligente Mitarbeiter. Berücksichtigen Sie deren Beiträge und veranstalten Sie nicht einfach einen Wohlfühl-Workshop, ohne die Empfehlungen weiterzuverfolgen oder zu delegieren.
Das hängt von den Projekten und dem Endkunden ab, der das Projekt bezahlt und vorantreibt. Intern ist die Atmosphäre in Ordnung, die Kollegen sind in der Regel nett und die Recruitingabteilung bemüht sich, Gleichgesinnte zu finden.
Als ich vor mehr als 5 Jahren anfing, waren die Leute stolz darauf, in der Firma zu sein und mit wirklich kompetenten Kollegen zu arbeiten. Mit der Zeit hat sich das geändert und im ersten Halbjahr 2023 wurden viele Leute wegen der Geschäftsführung und der Art und Weise, wie sie mit den Mitarbeitern, den Kunden und der Kommunikation umging, beurlaubt.
Oft hört man das Mantra "Family First", aber die Fristen und die Arbeitsbelastung ändern sich nicht, wenn ein Kind krank ist. Da ich den Job gewechselt habe, kann ich sehen, dass die Work-Life-Balance (oder Integration) für mich nicht sehr gut war.
Da es sich um ein Beratungsunternehmen handelt, wird deine Karriere davon abhängen, wie gut du dich verkaufen kannst und wie du Verantwortung übernimmst. Die Gestaltung des Karrierewegs war in den mehr als 5 Jahren, die ich in der Firma war, ein Thema ... und wurde zuletzt in 6 Monaten versprochen, als ich ging.
Das Unternehmen ist recht fair, was deine Ausbildung angeht, aber du musst das Ruder selbst in die Hand nehmen. Du musst auch Blocker für deine Ausbildung setzen und manchmal Nein zu Managern sagen.
Das Ingenieurgehalt ist Standard. Die Altersvorsorge entspricht fast dem gesetzlichen Minimum. Zusatzleistungen sind in Ordnung. Das Unternehmen war fair bei der Erfassung der Stunden und dem Ausgleich für Überstunden.
Nicht sehr engagiert. Ich habe einfach am Ende des Jahres etwas Geld gespendet. Außer beim Konflikt in der Ukraine, da war das Engagement größer.
Wie bereits erwähnt, hängt es wirklich von Ihren Projektkollegen ab, aber bei der Einstellung werden wirklich gute und interessante Leute gefunden.
Die wenigen "alten" Kollegen waren Teil des Teams wie alle anderen auch.
Ich hatte mehrere Mimacoaches, jede auf ihre eigene Weise. Aber bis auf eine Ausnahme waren alle entweder nicht an der Rolle interessiert oder hatten keine Zeit, sie richtig auszufüllen. Sie kümmerten sich selten um die Hindernisse, die man ihnen auf den Tisch legte.
Aber zum Glück hat sich das Mitte 2023 geändert und wurde professionalisiert.
Das hängt vom Kunden und den Projekten ab. Ich hatte Projekte, bei denen wir zu dritt an einem 3-Meter-Tisch oder sogar in einem Keller gearbeitet haben.
Die Büros in Bern sind gut gelegen, aber sehr neutral.
Die interne und externe Kommunikation ist verbesserungswürdig. Intern gibt es regelmäßige Updates, die eher einen Status über Projekte und Zahlen darstellen, aber nicht, was mit dem Unternehmen selbst geschieht und wohin es sich entwickelt. Die Informationen sind manchmal herablassend ("Alles ist in Ordnung...", "alles läuft nach Plan"), auch wenn die Beteiligten es besser wissen. Aber scheuen Sie sich nicht zu fragen, Sie werden immer eine Antwort bekommen.
Extern musste ich den Kunden manchmal etwas erklären und mich manchmal für die mangelnde Kommunikation entschuldigen.
Ich war nie Zeuge einer Diskriminierung aufgrund von Rasse, Geschlecht oder Nationalität.
In Bern handelt es sich bei den meisten Projekten um staatliche Vorhaben. Die Mimacom versucht, mehrere Mimacomers in den Teams zu vereinen. Die Projekte sind vielfältig und können von der grünen Wiese bis zur Wartung sehr alter Applikationen reichen. Es hängt wirklich davon ab, wo man landet.
Ganz besonders positiv bei der mimacom finde ich das Team. Es wird ein freundschaftlicher Austausch gepflegt, sodass man sehr viel Spaß bei der Arbeit hat!
In meiner Abteilung pflegen wir eine sehr offene Kultur, das finde ich total angenehm. Ich weiß sofort woran ich bin und auch meine Vorgesetzten wissen dies bei mir. Durch meine Rolle habe ich aber auch Kontakt zu diversen Stakeholdern im Unternehmen, mit denen ich eine überaus angenehme Kommunikation pflege. Sowohl die Vorgesetzten als auch die anderen Mitarbeiter schaffen eine freundschaftliche Atmosphere.
Absolut zufrieden mit der Realität bei der mimacom.. Die Mitarbeitenden reden durchweg positiv über ihren Arbeitgeber und darüber hinaus ermutigen Sie sich gegenseitig eine lange Zukunft bei der mimacom zu gestalten. Image und Realität stimmen überein.
Ich habe sowohl vom Arbeitsort (Büro, Homeoffice etc.) als auch der Arbeitszeitplanung in meiner Abteilung vollkommene Freiheit und somit ist es mir möglich auch meine Freizeit optimal zu gestalten. Deshalb bin ich sehr zufrieden mit der Work-Life-Balance.
Sowohl im Bewerbungsprozess, als auch während der Probezeit schon wurde ich mehrmals nach meinen Zukunftsplänen gefragt. Dies bezoeht sich auf persönliche sowie berufliche Entwicklungsvorstellungen. Darüber hinaus habe ich die Möglichkeit relevante Zertifizierungen in Absprache mit dem Management durchzuführen, um immer auf dem aktuellen Stand zu sein.
Ich werde bei der mimacom sehr fair bezahlt und weiß durch die Gespräche mit meinen Vorgesetzen auch immer was ich tun muss, um mich nicht nur persönlich, sondern auch monetär weiterzuentwickeln. Ich bin überaus zufrieden mit meinem Gehalt sowie den gezahlten Sozialleistungen.
Hierzu kann ich keine umfangreiche Aussage treffen. Mit diesem Thema habe ich mich zu wenig beschäftigt. Soweit ich das beurteilen kann, finden sich in den Büros smarte Licht-Lösungen vor, die nicht nur für ein angenehmen Arbeitsklima sondern auch für nachhaltigere Büros sorgen sollen.
Die offene, direkte und freundliche Kommunikation gefällt mir im Kollegium sehr gut. Dadurch entsteht ein großer Zusammenhalt, welcher sehr viel Spaß auf der Arbeit macht.
Nochmals zitiere ich gerne den Unternehmenswert "We count on people not on titles". Das alter spielt bei der mimacom keine Rolle. Egal ob alt oder jung, jeder kann hier einen Platz finden.
Mein Team-Lead pflegt eine offene Kommunikation auf Augenhöhe. Darüber hinaus ist es ihm wichtig, dass die Management-Ziele sowie diese der Teammitglieder eine hohe Deckungsgleichheit haben. Es macht enorm viel Spaß die Zukunft der Abteilung sowie des Unternehmens maßgeblich mit gestalten zu können. Laufend werde ich hierzu in die Entscheidungs- & Planungsprozesse einbezogen.
Ich finde die Arbeitsbedingungen sehr gut. An alles drei Schweizer Standorten zum aktuellen Zeitpunkt (Zürich, Bern & Lausanne) finden sich angenehme Räumlichkeiten vor. Man hat sich bewusst für ein Open-Work / Co-Working Layout entschieden, damit die Interaktion diverser Mitarbeiter gepflegt wird. Technisch sind die Büros auf einem sehr guten Stand & ich hatte sogar Mitspracherecht, welches Equipment ich am liebsten an meinem Arbeitsplatz (Büro & Home Office) haben möchte.
Seit meinem Start konnte ich an diversen Meetings auf verschiedenen Leveln teilnehmen, sodass ich laufend über die aktuellen Zahlen, Daten Fakten sowie die Zukunftsaussichten meines Teams, des Bereichs aber auch der Organisation informiert werde.
Soweit ich das beurteilen kann, werden alle Mitarbeitenden gleichbehandelt. Hierbei spielt das Geschlecht keine Rolle. "We count on people not on titles" durfte ich sehr positiv bei mir selbst erleben. Mitarbeiten haben die Möglichkeit Sabbaticals zu nehmen und werden danach herzlichst in den Teams wieder willkommen geheißen.
Bei uns im Team sprechen wir laufend unsere Aufgabengebiete ab und haben in diesem Zusammenhang die Möglichkeit diese auch anzupassen. So besteht auch immer die Möglichkeit der Kompetenzerweiterung.
Flat hierarchy, short communication channels, autonomy, feedback on work done.
Sometimes it's more life (family), sometimes a bit more work (deadlines) - but the balance is very good.
Excellent teamwork
I am myself an older collaborator working for almost a decade for mimacom. I consider myself well respected and supported.
We are well informed on the strategic and operational levels about what is going on and what is planned, both at the company as well as the group level.
Flexibel, top Mitarbeiter*innen (technisch, wie auch persönlich), spannende Technologien.
Lohntransparenz und Kommunikation sind für mich die schlechtesten Punkte. Ich denke aber das dies vom Management gehört wurde.
Gute und lockere Atmosphäre zwischen den Mitarbeiter*innen und dem Management-Team. Hierarchien sind flach was auch zur Atmosphäre beiträgt. Leider sind viele Leute nicht so oft im Büro, da diese zuhause arbeiten oder bei einem Kunden sind. Ich denke jedoch das sich das nach Corona wieder etwas ändern wird.
Die Work-Life-Balance war für mich immer gut. Ich war mit meiner Arbeitszeit und den Ferien immer sehr flexibel, was ich wegen meines Teilzeitstudiums sehr schätzte. Es gibt sicher Projektphasen in denen es etwas stressiger wird, jedoch gibt es danach immer die Möglichkeit, diese zu kompensieren.
Weiterbildungen (Kurse, Konferenzen, etc.) können (meist) ohne Probleme besucht werden. Hierzu hat jede*r Mitarbeiter*in ein entsprechendes Budget. Mittlerweile entstehen auch vermehrt interne Weiterbilungskurse.
Marktübliche, durchschnittliche Löhne.
Da mimacom schon eine beachtliche Grösse hat, würde ich mir die Aufnahme von Lehrlingen wünschen. IT-Lehrlinge ist als Consultingfirma sicher nicht einfach, aber ich denke trotzdem möglich.
Der Zusammenhalt fand ich immer top, egal ob bei technischen Problemen/Fragen oder auch nach der Arbeit. Da im Consulting viele Mitarbeiter*innen bei Kunden sind, wird auch versucht den Zusammenhalt mittels kleinen/grösseren Events zu stärken (Lunch & Learns, Feierabendbier, Teamevents, etc.).
Trotz eines sehr jungen Teams werden auch ältere Kolleg*innen angestellt. Es haben aber alle den gleichen Status, egal ob jung oder alt, neu oder alteingessen.
Vorgesetzte waren immer nett und hilfsbereit, auch wurden immer wieder Ziele definiert und reflektiert. Was ich sehr schätzte, waren die oben erwänten, flachen Hierarchien. Durch diese hat man sich nie in einer "untergebenen" Rolle gefühlt.
Zentrale und gut eingerichtete Büros in Bern und Zürich. Laptops und sonstige Infrastruktur kann je nach Präferenz selbst gewählt werden. Und ganz wichtig: Gratis Kaffee :-)
Grundsätzlich gut. Leider gab es einige etwas unglückliche Zwischenfälle in der Kommunikation (aus meiner Sicht). Ich denke das viele Mitarbeiter*innen das so empfunden haben, denn man merkt das in den letzten Monaten merklich ander Kommunikation gearbeitet wurde.
Mimacom hat sicher den Fokus auf einigen Branchen, doch denke ich das die Projekte in diesen Branchen spannend sind. Wenn man das Projekt wechseln möchte, sollte das kein Problem sein.
Tolle Mitarbeiter und herausfordernde Aufgaben, die einem persönlich weiterbringen. Ich werde die mimacom-Familie immer in meinem Herzen tragen.
Lohnpolitik sollte transparenter sein und Kommunikation kann intern noch verbessert werden.
Die Themen sind bereits beim Management Team angekommen und ich bin sicher, diese werden verbessert.
Konnte nach der Kündigung all meine Verbesserungsvorschläge innerhalb einer Retro dem Management Team und HR mitteilen.
Sehr familiäre und positiv geprägte Atmosphäre. Jeder hilft jedem!
Projektarbeit kann zwischendurch stressig sein; dies gehört zum Job. Es wird viel getan für den Teamzusammenhalt (Events, mimacom Bier, Projektessen). Selbstverantwortung wird gross geschrieben und dazu gehört auch einmal "Nein" zu sagen, wenn es zu viele Aufgaben gleichzeitig sind.
Wenn man will, können Ausbildungen und Konferenzen besucht werden. Der Input muss jedoch vom MA selber kommen.
Durchschnittliches Gehalt. Bin der Meinung, dass es noch grosse Unterschiede gibt und eine Transparente Gehaltsstruktur der mimacom gut tun würde.
Tolle Arbeitskollegen mit denen ich auch weiterhin im Kontakt bleiben werde!
Diversifikation ist in der mimacom wichtig und alle Kollegen, egal in welcher Rolle, werden geschätzt.
Ich konnte sehr viel lernen und mich weiterentwickeln. Die meisten Vorgesetzten sind auf mich eingegange und haben mit gepusht und unterstütz. Aktuell wird das Thema "Leadership" weiterentwickelt und ich finde es geht in die richtige Richtung.
Sehr tolles Büro. Werde die Kaffeemaschine vermissen.
Kommunikation kann noch verbessert werden. Teilweise gehen interne Stakeholder in der Kommunikation vergessen.
Ich hatte sehr viele interessante Projekte und viele Herausfordernde Aufgaben.
Das beste: Arbeitskultur und Werte. Man ist Teil einer Familie.
Es gibt immer Sachen die man verbessern kann. Diese sind aber nicht der Rede wert und sind ganz normal (da das Leben nicht perfekt sein kann) :-)
Ich kann nur sagen: macht weiter so! Es ist ein Klasse Unternehmen welches eine gute Zukunft erwartet.
Ein super Arbeitsumfeld wo Team-Geist, Zuverlässigkeit und Vertrauen gross geschrieben werden.
Ich denke die mimacom/flowable group hat intern einen sehr guten Ruff. Man hört grundsätzlich nur positives von den Mitarbeitern.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten ermöglichen es sich privat & beruflich zu organisieren.
Da die Unternehmen (der Gruppe) wachsen, gibt es verschiedene Karriere Möglichkeiten. Man bildet sehr gerne die Kollegen aus, um neue Stellen intern zu besetzen und den Leuten die Chance zu geben sich zu beweisen.
Sehr gut. Es gibt jährliche Gehaltsrevisionen und das Gehalt wird den Leistungen entsprechend angepasst.
Gute Beispiele zum "Social-engagement" sind verschiedene Initiativen bezüglich der BLM Bewegung oder der Covid-19 Krise.
Direkter und ehrlicher Umgang zwischen Kollegen. Die Teamarbeit und der Teamzusammenhalt sind wichtige Aspekte des Alltags.
Das Alter ist nur eine Zahl. Ältere Kollegen bringen Erfahrungen mit die das Unternehmen sehr zu schätzen weiss und sind immer herzlich willkommen.
"We count on people not titles": flache Hierarchien ermöglichen es z. B. den CEO direkt jederzeit anzusprechen. Personen werden gleich behandelt und haben die Möglichkeit ihre Ideen ins Unternehmen einzubringen.
Gerechte Arbeitsbedingungen (Urlaub, Gehalt, etc.), angenehme Büros, "free choice of device" und "free coffee, tee & snacks" in den Büros.
Es gibt regelmässige, relevante und transparente Informationen zu dem Stand des Unternehmens.
Wie bereits oben erwähnt: "We count on people not titles". Dies wird gelebt und alle Personen werden gleich behandelt.
Es gibt immer viel und neues zu tun. Das Unternehmen passt sich dem dynamischen Umfeld in dem es sich befindet an und es gibt immer neue & interessante Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.