25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Zentrale pflegen wir eine sehr kollegiale und hilfsbereite Arbeitsatmosphäre
durch kurzfristige Entscheide immer wieder Sondereinsätze
guter Zusammenhalt, viele arbeiten schon seit Jahren zusammen.
offene Feedbackkultur
viele Veränderungen bringen auch wieder neue Aufgaben, was interessant
Tolles Team mit starkem Zusammenhalt und einer offenen, wertschätzenden Unternehmenskultur. Die flachen Hierarchien ermöglichen kurze Entscheidungswege und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Man fühlt sich gehört, unterstützt und als Teil des Teams.
Das Konzept (Optik und Akustik) finde ich sehr gut. In beiden Arbeiten zu können.
Leider haben sie viele Läden in der Ostschweiz geschlossen. Nach 3 Monate pendeln von 4 Std täglich, konnte ich einfach nicht mehr.
Mehr auf die Mitarbeiter vor Ort hören, mehr Marketing in den Sozialen Medien und vor Ort (nicht nur Flyern), Druck raus nehmen.
Meine Kollegen waren spitze!
Es gibt schlechtere Firmen, aber nach der Schließung vieler Filialen, war das Vertrauen von Kunden und auch der Mitarbeiter (Motivation) erstmal am Boden. Trotzdem versuchte unser Team jeden Tag sein BESTES zu geben!
Habe Teilzeit gearbeitet
Der Wille war da, hätte aber besser sein können.
War zufrieden
Ich finde ja
1A Team, jederzeit wieder!
Mein Filialleiter hatte immer ein offenes Ohr und hat bei allem, wo er helfen konnte, geholfen! Danke an dieser Stelle!
Jeder hat auf jeden geachtet
Unter den Kollegen in der Filiale war es sehr gut!
Interessante Kunden und viel Erfahrungen gesammelt!
Gehalt obwohl das eher Schmerzensgeld ist, weil man den ganzen im Lärm zwischen Damenhygieneartikel und Getränken oder Kühltheken an der Kasse stehen muss.
Vieles würde nie mehr dort arbeiten.
Vielleicht sollten die Filialen wirklich komplett schliessen, anstatt ständig das Personal hin und her zu schicken, die wiederum ihre schlechte Laune überall verteilen.
Je nach Filiale ist die Atmosphäre gut, wenn man aber einen unkompetenten Chef*in hat, freut sich keiner mehr im Team zum Arbeiten.
Am Anfang wird einem alles versprochen. Schlussendlich kann man sich nicht weiterbilden.
Jeder schaut auf sich selbst, weil niemand Probleme mit der Regionalleitung haben möchte.
Grosses Kompliment an die Trainer, die leider gegangen sind und auch noch dort arbeiten..
Die Vorgesetzten mobben Mitarbeiter wortwörtlich, leider kümmert sich niemand drum. Auf die Anfrage an HR, ob man Unterstützung haben hiess es, nein sie haben keine eigene Firmencaremanager.
Sehr wenig bis gar keine Kommunikation, da MA zuletzt informiert wird, vorallem beim Verkauf an Neuroth wurde dies 1 Stunde bevor es die Medien erfahren haben kommuniziert.
Steht oben. Sonst frag Captain Obvious.
Steht oben. Sonst frag Captain Obvious.
Sich mehr um die Mitarbeiter kümmern.
Das beste wäre wahrscheinlich ein kompletter Reset. Auf jeder Etage geeignetes Fachpersonal einstellen. Vom CEO bis zu den verschiedenen FG-Leitern und Mitarbeiter auf der Fläche.
Vielleicht wäre eine Total-Schliessung auch günstiger als das ganze unnötig in die Länge zu ziehen.
Hat von Jahr zu Jahr abgenommen und wurde immer schlechter. Schuld daran sind die schlechten Entscheidungen durch die Führungsetage und das die Mitarbeiter immer weniger Wertgeschätzt wurden. 2 CEO-Wechsel in einem Jahr haben da sicherlich auch nicht wirklich geholfen, die Stimmung hoch zu treiben.
Marketingabteilung hat wohl keine Lust mehr auf den Job den sie bezahlt bekommen. Sie bitten normale Mitarbeitende andauernd um neue Ideen.
Als Optiker muss man auch gleichzeitig noch Akustiker, Promoter und Marketing-Spezialist sein. Damit meine ich Aufgaben wie, 1`000 Werbematerialien pro Mitarbeiter pro Woche(2h am Tag) verteilen, sich neue Marketingideen einfallen lassen und Hörgeräte-Beratungen/Service durchführen, ohne jemals erklärt zu bekommen, wie ein Hörgerät funktioniert.
Durch die Migros und Schliessung der Läden wirklich extrem geschädigt.
Angeworben mit viel Samstag frei + keine Spätschicht bis 20:00, da MAV dafür verpflichtet werden. Angefangen mit jeden 2ten Samstag frei und 1x im Monat Spätschicht. Nach den ersten 6 Monaten und bis zum Schluss nur noch 1x alle 5 Wochen Samstags frei und 1x (Im letzten halben Jahr 2x) pro Woche Spätschicht.
Versprechen nicht eingehalten und die Work-Life-Balance ist noch schlechter (Dachte eigentlich das wäre nicht möglich) als beim vorherigen AG.
Wie bei jedem Optiker, solala...
Früher besser, hat sich aber nicht gross verändern.
Mit den meisten Kollegen hat man sich gut verstanden und sich auch gegenseitig den Rücken gestärkt. Es gibt immer ein paar schwarze Schafe aber im grossen und ganzen kann man sich da eher weniger beschweren.
In den einzelnen FG`s immer unterschiedlich, in denen ich gearbeitet habe hauptsächlich korrekt und fair. Auch hier gibt es wieder schwarze Schafe.
Regionalleitung, CCO & CEO seit den letzten 1 1/2 Jahren wirklich komplett falsch besetzt. Keiner mit einer abgeschlossen Optik/Akustik-Ausbildung und ohne wirkliche Erfahrung in den Berufen. Bei den Verkaufszahlen und Taktiken werden Brillen und Hörgeräte mit Lebensmitteln verglichen.
Wie schon erwähnt keine gute Kommunikation. Dazu kommt ein ständiger Druck auf Verkaufszahlen, die realistisch bei dem Kundendurchlauf einfach nicht erreichbar sind. Wenn es mal 2-3 Monate gut lief, dann nur weil man sich die Aufträge zusammengespart und im letzten Moment abkassiert hat. Man bekam nie lobende Worte und hörte immer nur, wie schlecht die Verkaufszahlen sind.
Ideen und Vorschläge werden nicht bearbeitet oder direkt abgelehnt.
Im Winter frostig Kalt (dadurch Mitarbeiter sehr oft Krank), im Sommer brennend Heiss.
Durch immer mehr fehlende Mitarbeiter längere Arbeitstage und oft bis 20:00.
Früher noch mit 60 min Mittagspause und 15 min Lichtpause, heute 60min Pause gesamt. Begründung: In den Aufenthaltsräumen der Migros befinden sich grosse Fenster, durch die man Licht und Vitamin D tanken kann.
Was nicht erwähnt wird, dass die Aufenthaltsräume meistens 5-10min Fussweg vom Arbeitsplatz entfernt sind. Hinlaufen, 1 min auftanken, zurücklaufen. Das ist das allerletzte.
Man muss wenn möglich durchgehend vorne am Tresen stehen und Kunden aufdringlich auf uns aufmerksam machen (Service und Sehtests anbieten).
Wichtige Themen wurden nur mit den FG-Leitern besprochen, bei Mitarbeitern kamen die dann immer spät oder unvollständig an (kommt natürlich auch auf den Leiter an). Führungsetage nahezu unerreichbar. Auf Antworten aus der Personal-/Marketing-/Finance-Abteilung wartete man zum Teil 4-6 Wochen.
Regional-Leitung bekam man selten zu Gesicht(Zum Glück). Nur als die Schliessung von 11 Filialen bekannt wurde und (Achtung Ironie!) die Gefühle und Gedanken der Mitarbeiter auf einmal wieder wichtig waren ( Es ging nur darum herauszufinden, ob ein Mitarbeiter kündigen will/durch fehlende Motivation gekündigt werden kann...).
Gehalt top, wobei das angeblich auch abgenommen hat. Sozialleistungen früher bei der Migros deutlich besser, jetzt etwas schlechter (Vergleichbar mit anderen Arbeitgebern).
Alle werden gleich behandelt. Da darf man selbst entscheiden ob gut oder schlecht.
Mitarbeiter zwei Wochen vor der Kündigung über eine Massentkündigung zu informieren, ist inakzeptabel. Ebenso, nach der Kündigung kaum noch auf E-Mails zu reagieren, obwohl vorher versprochen wurde, „immer für uns da zu sein“. Das darf so nicht passieren.
Die Kollegen waren eigendlich der Grund und warum die Arbeit an sich spass machte.
Unsere damalige Regionalleiterin war für uns eine echte Herausforderung. Sie schien kaum Verständnis dafür zu haben, was unseren Beruf und unseren Arbeitsalltag wirklich ausmacht, erwartete aber gleichzeitig Leistungen, die kaum zu erfüllen waren. Nach außen gab sie sich freundlich und zugänglich, doch im Hintergrund verhielt sie sich oft ganz anders. Dieses doppelte Spiel hat das Arbeiten mit ihr extrem belastend gemacht.
Wir mussten uns intern bewerben, obwohl wir ständig ausgeholfen haben. Dann wurde uns sogar gesagt, man entscheide danach, wer weniger krank war – der bekommt die Stelle. Eine absolute Frechheit. Wir waren gut genug, solange das Geschäft offen war, aber danach scheinbar nicht mehr.
Anfangs war die Stimmung im Team noch positiv, mit der Zeit jedoch zunehmend angespannt. Entscheidungen wurden selten klar kommuniziert, und Wertschätzung blieb meist aus.
Lange Öffnungszeiten, unklare Einsatzplanung und wenig Flexibilität wirken sich negativ auf die Motivation aus
Mehr Versprechen als alles andere
Im direkten Team oft gegenseitige Unterstützung – viele versuchten, das Beste aus der Situation zu machen.
Keine klare Linie, kaum Präsenz, keine echte Unterstützung. Strategische oder fachliche Führung war nicht erkennbar
Führung fand praktisch nicht statt. Informationen kamen spät oder gar nicht, was zu Unsicherheit und Frustration führte.
Vergütung und Benefits sind in Ordnung, teils über Branchendurchschnitt
Die Arbeit an sich ist spannend und hat Potenzial – leider fehlt der Rahmen, um sich langfristig zu engagieren.
Gutes Konzept - Brille und Akustik
Der Fisch stinkt immer am Kopf zuerst. Mitarbeiter und Kunden zu verunsichern und hinzuhalten.
Viele Leute wurden noch eingestellt, obwohl man wusste, das es Misenso nicht gut geht.
Ich kürze ab.
Wenn kein Marketing kommt, dann kommt auch kein Kunde. Zu warten bis ein Kunde seinen Einkaufswagen voll hat und damit bei Misenso vorbeikommt, um spontan einen Sehtest zu machen mit anschließender Beratung liegt die Chance bei 10%.
Ausser man möchte, dass der Einkauf schlecht wird. Also mussten wir selber für Kunden sorgen.
Zum Teil sind die Brillen sehr gut (Markenbrillen), aber auch viel Billigware mit Spritzguss (-sch).
Nachdem Misenso Massenentlassungen geplant hat, durften wir nicht mit Dritten darüber reden, die Stimmung war im Keller. Auch ein schlechter Beigeschmack gegenüber der Kunden war da. Musste wir genauso wie vorher verkaufen. Wenn nicht, bekamen wir es zu hören. Diese Angst und Unsicherheiten. Jetzt wird die Ostschweiz betroffen sein und in einen halben Jahr, man wird sehen. Zumindest haben jetzt Neuroth mehr Kunden.
Viel zu viele, aber kein Wort wird registriert und gehört. Umsetzung null. Und seitdem Neuroth übernommen hat, gibt es nur ein Weg.
Mit Angst - die begründet ist
Welches Image - kaum Werbung, Leute kennen uns nur wegen der Nachrichten in der Zeitung
Manchmal bis 20 Uhr und dann noch mit Zug nach Hause
Bis auf die Plastigbrille aus den Meer nix
Karriere schlecht, Weiterbildung kann man machen
In der eigenen Filiale ja - Fremde nein
Im eigenen Laden ja - sonst nein (Regio, Zentrale)
Im Supermarkt ist halt immer länger offen
Hinhalten heißt das Zauberwort
Kariere nein - Gehalt ja
Ja, im eigenen Laden
Wenn man nicht selber dafür sorgt, nein
Gehalt und Zugang zu Einkaufsmöglichkeiten.
Steht oben überall drin.
Alles! Mehr Plan und Struktur. Unnützes bzw. Schädigendes Personal gar nicht erst (aus der Not herraus) einstellen und wenn doch, dann frühzeitig reagieren und gehen lassen. Wenn man es nicht versprechen kann und/oder nicht weis: klappe halten!
Finger weg von neuen Filialen und den alten erstmal helfen.
Führungsebene verlässt das Schiff
Mies. Seit der Trennung von der Migros haben Mitarbeiter sowie Kunden Angst und sind unsicher.
Öffnungszeiten lang und Einsatzzeiten nicht fix. Ist einer krank muss man einspringen ob das Privatleben das zulässt oder nicht.
Wenn einer jammert wegen den Arbeitszeiten, müssen alle anderen sich verdrehen um es 'fair' zu halten. Auch wenn es dann unfair den anderen gegenüber ist.
Weiterbildungen definiert jeder anders. Es gibt ab und zu mal ein 'Wissenshäppchen', welches gut und informativ ist. Richtige Aufstiegschancen gibt es allerdings eher nicht. Interne Ausbildungskurse nur gegen Verpflichtingszeit.
Anfangsgehalt Überdurchschnittlich und pünktlich. Aber spätere Lohnerhöhungen sogut wie nicht möglich oder bei Beförderung minim.
Fair trade nicht hier. Alles per mail und cloud, welches öfter hängt.
Super, wenn man sich versteht. Fair und auf Augenhöhe unterhalb vom Chef. Ehrlichkeit ist ein Dehnbarer Begriff bei einigen.
Ältere Kollegen gerne aber geschätzt eher nicht
Viele Abmachungen die nie gehalten werden. Druck von oben für bessere Verkaufszahlen. Es dreht sich nur darum
Laut, im winter zieht es und im Sommer auch. Pause gibt es trotz reinem künstlichen Licht nur die Mittagspause in welcher man meist gestört wird es sei denn man geht weiter weg. Zu spät in Pause heist trotzdem pünktlich zurück wegen Terminen ohne nachholmöglichkeit.
Man wird hingehalten mit flachen Hirarchien obwohl ohne den Bescheid von oben ( auf welchem man meist vergeblich warten muss) nichts läuft. Immer wird man nur weitergeleitet. Geredet wird gross aber es wird nichts gehalten.
Falsche Versprechungen von Oben sind an der Tagesordnung.
Es wird stark unterschieden zwischen den Ausbildungen, was ok ist. Unterschiede zwischen den Zuständigkeitsbereichen wird nicht klar kommuniziert, was wiederum nicht ok ist
Abwechslungsreich wenn man eine dementsprechende Ausbildung vorher genossen hat. Jeder darf alles und zuviele Köche verderben bekanntlich den Brei.
Aktuell vieles, aber das sprengt den Rahmen
Bitte schaut dass die Menschen Misenso kennenlernen. Das ist die Aufgabe des Marketings die Kunden uns auf die Verkaufsfläche zu bringen. Ab dann beginnt die Aufgabe des Akustikers oder Optiker. Mit einer guten Marketingmassnahme kann das Unternehmen die vergangen schlechten Jahre nicht nachholen. Und bitte respektiert die Arbeit eurer Mitarbeiter. Und falls Ihr besser verkaufen könnt als eure Mitarbeiter, dann zeigt es uns, indem Ihr auf der Fläche mit unterstützt.
Ich finde, dass es nur noch um den Umsatz geht. Die Fachgeschäftsleiter kriegen den Druck von Regionalleiter und der wird an den Mitarbeitern weitergegeben.
Mitarbeiter haben meiner Meinung nach nur noch Angst, dass es Misenso bald nicht mehr gibt. Die Arbeitskollegen haben das Gefühl, dass Sie alles tun, mehr als ein Augenoptiker oder Akustiker tun sollte. Zum Beispiel ausserhalb von der Arbeitsfläche Flyer verteilen um Kunden zu gewinnen. Wenn der Umsatz stimmt, ist alles gut, sons alles schlecht. Es wäre eigentlich die Aufgabe des Marketings den Mitarbeitern die Kunden zu verschaffen. Die Schuld wird aber immer bei den Mitarbeitern gesucht, sobald das Geschäft schwächelt.
Ich finde, dass alle Vorteile die mal im Interesse der Mitarbeiter waren, immer verschwinden. Der Markt bietet bessere Arbeitszeiten. Meist ist 18:00 Uhr Schluss. Bei Misenso 20:00 Uhr
Es gibt siper gute Weiterbildungsmöglichten. Aber bei einem Unternehmen dass gefühlt in der Krise steckt, möchte ich diese Möglichkeit nicht nutzen
Gehalt ist gut und leicht über dem Branchendurchschnitt.
Im Sommer zu warm und im Winter zu kalt, da die meisten Geschäfte in alten Migros Geschäften sind. Zumindes ist für Ventilator gesorgt, deswegen 1 Stern mehr.
Man hört gefühlt nichts mehr postives. Ständiger Wechsel in der Führungsebene, was eine Unsicherheit gibt. Wer ist der Nächste ? stellt sich bei mir immerwieder die Frage. Ich finde dass Misenso keine motivierende Kommunikation mehr hat.
So verdient kununu Geld.