7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einheitliche Arbeitskleidung, finde ich echt super. Über die Farbkombination kann man wohl streiten sieht etwas albern aus. Man gibt Studenten einen Ferienjob. Meines Wissens werden Lehrlinge in allen Abteilungen ausgebildet.
Ein Betrieb der ISO zertifiziert ist nimmt Umweltschäden in kauf. Lackreste könnte man sicher Umweltgerecht entsorgen. Das Gebäude könnte sicher CO2 neutral mit den Abfällen der Schreinerei beheizt werden.
Arbeitet am Image der Firma. Investiert in euere Mitarbeiter und besetzt gewisse Stellen neu. Work life balance sollte dringend umgesetzt werden.
Ich war über den Sommer hier am arbeiten. Überall arbeiten Angestellte die fast kein Deutsch sprechen und sowas in einer Schweizer Firma, dass war für mich schon recht sonderbar. Zu allem haben diese Mitarbeiter teilweise noch Führungspositionen obwohl es andere Angestellte hätte die viel kompetenter wären. So ein chaos in einer Firma die ISO zertifiziert sein sollte hab ich noch nie gesehen. Überall wird man herumgescheucht und man empfindet sich irgendwie immer als überflüssig.
Beim ausliefern hörte man ab und zu böse Worte über die Firma.
Was ich gesehen haben sehr bedenklich. Die Angestellten sind nicht zu beneiden. Die haben teilweise hunderte von Überstunden.
Kann ich nicht beurteilen. Denke vom Bildungsstand her sind viele Angestellte bessere Hilfskräfte. Weitergebildet haben sich hier sehr sehr wenige in der Produktion.
Für meine Leistung wurde ich normal entlöhnt.
Oberflächen werden mit Wasserlackierungen lackiert. Lackabfälle werden aber die Kanalisation hinuntergespült, dass sah für mich etwas sonderbar aus. Die mobil verarbeitet sehr viel Holz beheizt ihr Gebäude aber ausschliesslich mit Gas. Holzabfälle werden in grossen Mulden abgeführt.
Enorm viele Gruppierungen. Die Ausländer sitzen immer zusammen. Ein Kollegenzusammenhalt ist nach meiner Meinung nicht vorhanden, da jeder über jeden herzieht.
Kann ich nicht beurteilen. Mein Eindruck aber eher schlecht.
Vorgesetzte sind total überfordert mit der Menge an Aufträgen und lassen zeitweise ihren Frust an den Angestellten und Studenten aus.
Im Gebäude regnet es überall hinein. Fahrzeuge stinken nach Zigaretten und sind sehr ungepflegt und dreckig. Maschinen und Werkzeuge sind vorhanden, teilweise neuere Maschinen.
Kommt drauf an wo man gerade arbeitet oder unterwegs ist. Zum grösstenteils aber sehr schlecht.
Einige Mitarbeiter werden hier bevorzugt. Man muss nur gut reden können.
Die Vielfalt der Aufgaben und Arbeiten wäre eigentlich interessant. Nur habe ich das Gefühl die Firma will alles herstellen, nur leider teilweise nicht fähig die Aufgaben zu bewältigen.
• Mitarbeiterzusammenhalt
• Arbeitszeit je nach Abteilung
• Arbeitskleider werden durch den Betrieb gestellt
• EDV
• Neuer Maschinenpark (nach jahrelangem krankhaften sparen endlich auf normalen Gewerbeniveau)
• Privatarbeit wird geduldet
• Viel Platz zum Arbeiten
• Vorgesetztenverhalten gegenüber den MA
• Gebäudezustand (Abbruchreif)
• Umweltgedanken ist nicht akzeptabel
• Chaos überall wo man hinsieht
• Überall Baustellen um die neuen Maschinen, nichts ist so richtig fertig
• Langes verhandeln bis man Werkzeuge und Arbeitshilfsmittel bekommt
• Keine Wertschätzung für Mitarbeiter, ausser man arbeitet bis zum umfallen und „schenkt“ der Firma im gleichen noch die Überstunden.
• Ständig dieses Industrie 4.0 gequatsche
• Mehr auf Mitarbeiter hören die schon jahrelange Erfahrung haben
• Besser Auträge planen, damit es nicht so viele leerläufe gibt. Zeitmanagement lernt man nicht nur in der Schule sondern auch beim arbeiten.
Seit der Neustrukturierung immer schlechter
Bei Kunden ist die Firma teilweise nicht mehr beliebt, Schulmobiliar.
Überstunden, Überstunden......... Auf die Familie wird keine Rücksicht genommen. Unternehmensdevise nach alter Schule MA sind zum Arbeiten da und werden unter Druck gesetzt.
Weiterbildung wird geduldet, aber nicht gefördert. Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr klein, da alle Positionen besetzt sind.
Eher im unteren Bereich.
Man arbeitet in einem holzverarbeitenden „Industriebetrieb“, das Gebäude wird mit Gas geheizt. Abfallholz wird durch grosse Mulden teuer entsorgt.
Enorm gut, jenachdem in welcher Abteilung wo man arbeitet. Interne Machtkämpfe zwischen den Abteilungen. Kampf Büro - Produktion
Teilweise nimmt man keine Rücksicht auf ältere MA.
VG interessierts nicht wie es den Mitarbeitern geht, hauptsache man arbeitet. Unterstützung oder Hilfe ist hier ein Fremdwort.
Maschinen sind jetzt auf einem normalen niveau. Aber von euerer „Industrie 4.0“ seit ihr noch Meilen entfernt. Da gibt es in der Region noch besser ausgestattete Firmen.
Infos werden nur verzögernd oder gar nicht weitergegeben
ok
Aufträge wären ok, wenn nicht immer vieles schief laufen würde (Planung Büro) und man dann unter Zeitdruck gerät.
- Sozialfähigkeit
- Anbindung am Verkehrsnetzwerk
- sicherer Job
- betriebliche Altersvorsorge
- das Gehalt ist suboptimal verteilt und könnte höher ausfallen
- das `alte`unternehmerische Denken
- kein Vertrauen im erlernten Beruf des Ma
- hier traut sich keiner Krank zu sein
- Nicht nur in den Maschinenpark oder das Gebäude investieren, sondern auch in bestehende Mitarbeiter
- mit dem work-life-balance ins 21. Jhdt. ankommen - wie wäre es mit Homeoffice, jetzt mit dem neuen ERP-System optimal
- flexible Arbeitszeiten
An sich ist die Atmosphäre sehr gut, die Ma verstehen sich gut untereinander, es gibt kein Zwist wie in anderen Firmen mit internen Abteilungen.
Es hegt jedoch ein leichter Groll seitens der Ma gegenüber den Vg da diese mit ihren Entscheidungen alles verkomplizieren.
Leider gab es in der letzen Zeit eine hohe Mitarbeiterfluktuation.
Das Unternehmen hat ein gutes Image. Solide Produkte, einen guten Support und nimmt an vielen Bildungs-Veranstaltungen teil.
Die Geschäftsführung fährt die Schiene der alten Sitten. Der Ma ist da um zu arbeiten. Ein èrwischtes`Pläuschchen mit dem Kollegen wird unterschwellig unterbunden durch Fragen ob man nicht noch was vorhat, oder wie weit man mit der Arbeit ist.
Überstunden machen ist ein Muss, obwohl einem gesagt wird man soll keine machen, dafür kann man diese auch durch freie Tage oder Entgeltlich beziehen.
Das positive ist, Urlaub kann man spontan stellen. Ausser im Sommer, da ist Hochbetrieb und nur die Familien erhalten Urlaub.
Sollte man mal zum Arzt oder zur Werkstatt ist dies auch kein Problem. Da hat fast jeder Verständnis.
Ma werden bei allen Weiterbildungen gefördert.
Aufgrund der mittelständischen Grösse kann ein Ma schnell Verantwortung übernehmen müssen/können.
Leider gibt es aber so gut wie keine Aufstiegschancen.
Bis da jmnd. in Rente geht können viele Jahre vergehen.
Das Gehalt wird immer pünktlich zum oder vor dem 25. bezahlt.
Es gibt das 13. Gehalt sowie ein zwei Benefits die man nun selber verhandeln muss.
Ich empfinde das Gehalt für die Region im unteren Mittelmass.
Ältere Produkte werden Vergünstigt - soviel ich weiss - nach Afrika verschickt
Da hier vieles Chaotisch abläuft ist der Zusammenhalt sehr gut. Sonst würde das Unternehmen nicht funktionieren.
Die Firma ist sehr sozial, hier wird keiner gefeuert nur weil er alt geworden ist. Man lässt sie ihre Arbeiten erledigen bis diese dann in Pension gehen.
Die Älteren sind jedoch engstirnig und lassen sich von den jungen nichts einreden. Das macht es manchmal kompliziert.
Die Ziele welches die Vg haben sind utopisch und nicht realisierbar.
Das liegt daran das sie andere Vorstellungen haben, wie viel Zeit für eine Arbeit benötigt wird, da die Vg immer wieder etwas dazwischen schieben.
So kann man keine Pläne einhalten.
Ideen oder Anmerkungen werden oft angezweifelt, jedoch nicht ignoriert. Das Bauchgefühl der Vg hat hier Vorrang!
Die Bürogeräte sind in einem hervorragenden Zustand. Sollte etwas gebraucht werden kann man dies anfragen und wird meistens bewilligt.
Der Maschinenpark wird laufend erneuert und gehört zu den fortschrittlichsten in der Ostschweiz.
Durch die neuen Maschinen und Programme befindet sich das Unternehmen auf besten Weg zu Industrie 4.0.
Die Kommunikation verläuft schleppend... Da ist viel Handlungsbedarf. Viele Informationen werden immer noch persönlich `gebracht`das heisst die Ma laufen von einem Ende zum anderen anstatt einfach mal anzurufen oder eine Mail zu schreiben - die Medien wären ja da.
Des Weiteren gibt es zu wenig Meetings, Projekte werden nicht vollumfänglich besprochen. Es gibt viele Zwischenrufe seitens der Geschäftsführung, des Vorgesetzten oder der Kollegen aus den anderen Abteilungen. Nicht professionell.
Es gibt ein neues ERP System, mit dem soll alles besser werden - ich bin auch zuversichtlich, allerdings nur wenn alle mitspielen
So viel ich weiss haben hier alle die gleichen Rechte.
Es gibt Unterschiedliche Projekte die je nach dem auch interessant sind. Allerdings wird von den Vorgesetzten schon alles vorausgeplant. Dementsprechend hat man wenig Einfluss auf die Ausgestaltung des Projekts.