52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hat sich seit Anfang Jahr drastisch negativ verändert. Unsicherheit, Desorientierung, reine TopDown Entscheidungen sind nun leider Alltag
Nach aussen top, mach innen flop…..
Unsicher…..
Viele MA mit Herzblut und Engagement trotz grosser Verunsicherung
VG sind selber von Unsicherheit betroffen und können nur schwer Orientierung geben
Arbeitsort Rotkreuz sehr modern
VR (GL?) entscheidet im stillen Kämmerlein
Negativ verändert, oberster Führung ist das komplett schnuppe….
Carsharing ist cool
Seit der Reorganisation gibt es nur noch Chaos. Niemand weiss, was zu tun ist und ob das was er tut wirklich etwas bringt. Gleichzeitig werden die Mitarbeitenden verantwortlich gemacht, wenn die Zahlen nicht stimmen. Unglaublich traurige Wendung.
der Point of no return ist bereits überschritten, jetzt kann man nur noch Schadensbegrenzung betreiben
Klima der Angst, Kritik zu äussern, Unsicherheit, fehlende Klarheit, Ziellosigkeit, mangelnde Wertschätzung
bis jetzt noch gutes Image, das wird sich in den nächsten Monaten ändern
Grundsätzlich Smart-Work mit grosszügiger Home-Office Regelung, jedoch merkt man unter der neuen Führung, dass sich dies wohl bald ändern wird
unklar, wie sich das entwickeln wird
Sozialbewusstsein wurde mit dem Austausch der Geschäftsleitung in Rente geschickt
Grosser Zusammenhalt der "alten Crew", damit wird aber leider das neu eingeführte toxische System aufrecht erhalten
Im neuen System viele unerfahrene Führungskräfte, die vor Allem für sich einen Vorteil am Chaos rausziehen möchten
Seit Reorganisation hat niemand neue Verträge erhalten, obwohl das ganze Unternehmen neu gemischt wurde
Es wird nur kommuniziert, was die Geschäftsleitung positiv dastehen lässt, alles andere wird nicht kommuniziert, in der Hoffnung dass es irgendwie untergeht.
Neu muss man sich vorallem in einem Raster bewegen - es darf nichts kosten, muss möglichst viel bringen, Mobility ist neu ja ein Startup
Angenehme Atmosphäre.
Manchmal etwas träge und an alten Mustern verhaftend. Keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich arbeite seit einiger Zeit bei der Mobility Genossenschaft und bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung. Das Unternehmen verbindet wirtschaftliches Handeln mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung – das merkt man im Arbeitsalltag und in der Unternehmenskultur.
Die Zusammenarbeit im Team ist kollegial und respektvoll. Neue Ideen sind ausdrücklich erwünscht, und man bekommt die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Auch die Führungskräfte agieren auf Augenhöhe und fördern individuelle Stärken.
Work-Life-Balance wird ernst genommen: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und ein realistisches Arbeitspensum sorgen dafür, dass man sich nicht überlastet fühlt. Die Benefits – etwa ein kostenloses Mobility-Abo – sind ein echter Pluspunkt.
Insgesamt ist Mobility ein Arbeitgeber, der nicht nur stabile Perspektiven bietet, sondern auch Sinn und Identifikation mit der Arbeit ermöglicht.
Interne Kommunikation innerhalb der Teams
War leider ziemlich im Blindflug innerhalb der Richtlinien unterwegs. Hätte mir hier mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Führung gewünscht.
Man war für einander da, aber mehr nicht. Schade.
Leider fand hier praktisch keine Kommunikation statt.
Man hat keine Ahnung ob man gut oder schlecht arbeitet. Kein Feedback seitens Vorgesetzten.
Super interessante Aufgaben
Benefits, tolles Arbeitsklima, Du-Kultur, Flex-Work, Grossraumbüro, Cafeteria, Lebensmittelangebot durch Zusammenarbeit mit Sisisi, usw.
Nicht wirklich nachhaltige Lebensmittel. Ich würde mir wünschen, wenn dies Mobility baldmöglichst angeht.
Da wir sehr auf Nachhaltigkeit plädieren, wäre es vorbildlich, wenn den Mitarbeitenden irgendwann keine Kuhmilch mehr angeboten wird und an Mobility-Festen allgemein keine tierischen Produkte mehr zur Verfügung stehen. Denn wir wissen sicherlich alle, wie die Ökobilanz beim Verzehr von tierischen Lebensmitteln ausschaut ;-)
Die Leute hier begegnen sich respektvoll und auf Augenhöhe. Auch werden immer mal wieder Spieleabende oder ein Feierabendbier durchgeführt. Dank dem allmonatlichen Kaffee-Lotto können sich Mitarbeitende untereinander besser kennenlernen, die ansonsten weniger die Gelegenheit dazu hätten.
Mobility wird sofort mit den roten Autos in Verbindung gebracht. Teils werden wir mit der Mobiliar verwechselt, aber das passt schon :-)
Top. Da wir Flex-Work haben, können wir auch mal während den üblichen Arbeitszeiten einen privaten Termin wahrnehmen, und die Arbeit dann später weiterführen. Für Mamis und Papis natürlich perfekt.
Es besteht die Möglichkeit, Jobs auch intern zu wechseln, was super toll ist. Allerdings ist es etwas frustrierend, dass Mobility sich an Weiterbildungen finanziell nicht beteiligt. Kommt aber sicherlich auch darauf an, ob die Weiterbildung Mobility zugute kommt oder nicht.
Der Lohn ist optimal, dafür, dass Mobility eine Genossenschaft ist, und man bei einer Genossenschaft allgemein etwas Abstriche machen muss. Lohnverhandlungen verliefen bis anhin immer sehr fair.
Wir setzen auf Voll-Elektrisch bis 2030 und darauf arbeiten wir hin. Wir werden belohnt, wenn wir den ÖV benutzen (finanzieller Beitrag bei Nutzung von Fairtiq). Hafermilch steht uns zur Verfügung. Tierhaltung spielt ansonsten leider nicht so eine grosse Rolle, da bei einem Grillfest eher nach Preis eingekauft wird... Bei den Früchten müsste deutlich mehr auf die Herkunft und die Saisonalität geachtet werden. Auch sollten wir die Einwegbecher endlich abschaffen.
Super!
Wir machen keinen Unterschied, ob Jung oder Alt.
Es kommt viel Vertrauen entgegen. Man wird hier gesehen und wahrgenommen.
Flex-Work. Dabei können wir selber einteilen, ob wir erst um 09.00 Uhr starten möchten oder bereits um 07.00 Uhr. Auch können wir private Termine wahrnehmen, währenddem andere starr durchgehend ihrer Arbeit nachgehen. Am Ende müssen wir einfach 8h arbeiten. Mobility ist die Vorreiterin von Homeoffice. Die Büroräumlichkeiten sind hell und gross, wir können selbst entscheiden, wo wir sitzen möchten. Da es sich um ein Grossraumbüro handelt, besteht die Gefahr, dass der Lärmpegel teils etwas höher ist.
Der Informationstausch erfolgt über verschiedene Kanäle, dies sehr zeitnah und transparent. Feedbacks dürften hingegen etwas direkter und ehrlicher gemacht werden. Hier sind wir extrem darauf bedacht, nichts "Falsches" zu sagen bzw. niemanden auf den Schlipps zu treten.
Vorbildlich. Es wird nicht zwischen den verschiedenen Geschlechtern unterschieden. Hier zählt der Werdegang, die Aus- und Weiterbildung und natürlich der Mensch an sich.
Die Arbeit gestaltet sich abwechslungsreich.
Benefits, Vergünstigungen, tolles Branding, das Gefühl für eine gute Sache zu arbeiten.
war für mich etwas weit weg wenn ich in den Hauptsitz musste.
interne Projekte dauern manchmal etwas lange
in meiner Abteilung. Top
gutes Branding, Mobility kennt fast jeder
je nach Job ja
War in meinem Fall begrenzt. Sonst sicher möglich.
Ist halt eine Genossenschaft, keine Bank oder Chemiebetrieb wie Roche & Co.
ja absolut. Papierlos im Büro, Homeoffice und bis 2035 Co2 Neutral unterwegs
sehr gut
Wertschätzung da zu 100%
direkter Vorgesetzer Top,
wer seinen Job richtig macht hat seine Freiheiten. Hatte da nie Probleme
ja immer vorhanden
Gleicher Lohn egal welches Geschlecht
In meinem Fall ja, sehr
Die freie Arbeitsgestaltung d.h. in Bezug auf wann und wo gearbeitet wird ist genial.
es gibt nichts konkretes, was explizit schlecht ist.
- Die Reinigung (speziell der Sanitäranlagen) sollte häufiger geschehen
- Gewisse Prozesse sind etwas starr, d.h. Prozesse verzögern das unmittelbare Lösen von Herausforderungen bzw. Mitarbeiter verstecken sich dahinter. Es könnte teilweise etwas pragmatischer gearbeitet werden mit dem Ziel das Problem schnellstmöglich zu lösen.
Sehr angenehme und kollegiale Atmosphäre
freie Arbeitszeit- und Homeoffice Einteilung bei einer 40h Woche
Über die gesamte Firma sehr gut, wobei der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen natürlich grösser ist.
Soweit ich beurteilen kann, wird nicht sehr eng geführt. Das passt für mich, es braucht deshalb aber Eigenmotivation, um sich auch selbst zu pushen.
Shared Desk in Grossraumbüro. Entweder man mag es oder nicht.
Zudem eine grosse Cafeteria mit kostenlosen Früchten, Kaffee und Brötchen.
Verschiedene Kommunikationskanäle wie Intranet, Emails, etc. Wenn man diese proaktiv konsumiert, ist man gut informiert.
Viele Projekte aufgrund der Digitalisierung sowie der Veränderung im Automobilmarkt z.B. mit intelligenteren Fahrzeugen und -Systemen
Das Klima ist harmonisch, freundlich und echt motivierend.
Ich bin sehr stolz bei/für Mobility tätig sein zu dürfen!
Könnte besser nicht sein, ein riesiges Plus ist das Arbeitszeitmodell!
Kann ich persönlich (noch) nicht beurteilen, man nimmt aber wahr, dass Mitarbeiter/Kollegen gefördert werden und intern auch Stellen umbesetzt/entwickelt werden.
Der Lohn entspricht einer Genossenschaft und der Branche, könnte natürlich höher sein. Die Sozialleistungen sind bezogen auf die PK einfach Standard. Es gibt jedoch viele Fringe Benefits!
Nachhaltigkeit wird bei Mobility wirklich gelebt!
Mit diesem Team geht man auch gerne zum Feierabendbier...
Das Alter spielt hier keine Rolle!
Es ist ein miteinander, Teamwork auf allen Stufen...
Persönlich vorwiegend im Homeoffice, die Büroräumlichkeiten in Rotkreuz sind jedoch super modern und top eingerichtet.
Es wird stets aus allen Ecken kommuniziert, man darf hier seine Meinung sagen - das wird sogar ehrlich gewünscht!
Top, wie es im 21. Jahrhundert sein sollte!
Abwechslungsreiche Tätigkeiten und vielseitige Anspruchsgruppen...
Toller Arbeitgeber mit tollen Leuten. Sinnvolles und funktionierendes Produkt, wofür man sich gerne jeden Tag auch einsetzt. Die tägliche Arbeit ist herausfordernd, ohne dass ein extremer Druck oder eine Überforderung stattfindet. Transparenz, fairer Umgang, Freundlichkeit, Ehrlichkeit werden von den Mitarbeitenden gelebt. Entlöhnung ist fair und branchengerecht, die Arbeits- und Anstellungsbedingungen zeitgemäss und teilweise sogar richtig gut geregelt (grössere Freiheiten in der Einteilung der Arbeitszeiten als bei anderen Unternehmen, etc.). Ich arbeite bisher sehr gerne bei Mobility und kann das Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Aktuell ist ein grösserer Umbruch im Unternehmen spürbar. Entsprechend gibt es viele Projekte, welche parallel laufen. Hier ist es sicherlich wichtig für die Zukunft, dass diese Initiativen auch priorisiert werden. Ansonsten könnte es für viele Leute frustrierend werden, wenn gleichzeitig sehr viele Sachen laufen aber nicht mehr die gewünschte, bzw. selbst erwartete Qualität der Arbeit geliefert werden kann. Hier ist sicherlich die Geschäftsleitung gefordert, die angestrebten strategischen Stossrichtungen klar zu benennen und auch die Ressourcen dafür zur Verfügung zu stellen.
So verdient kununu Geld.