54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die neue Geschäftsleitung sollte aufhören so zu tun, als wüsste sie, wie man ein solches Unternehmen erfolgreich führt und sich für die Fehltritte bei den Mitarbeitenden entschuldigen.
Der "Startup-Gedanke" funktioniert in einem Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern, über 3500 Fahrzeugen und rund 250'000 Kunden einfach nicht!
Stellen auf C-Level sollen wieder ausgeschrieben werden und nicht unter der Hand "im Netzwerk" rekrutiert werden. Der Filz der dadurch entsteht, zerstört die Mobility!
Seit der Reorganisation und Entlassungen, weil sehr geschätzte Mitarbeiter ihre Meinungen und Standpunkte vertreten haben, will niemand mehr laut Kritik äussern.
Aus einer Genossenschaft mit richtig tollen Werten, die auch gelebt wurden ist eine Firma entstanden, bei der Skepsis und Angst vorherrscht. Nach aussen ist Mobility immer noch top, innen zu grossen Teilen nur noch flop
Möglichkeit für Homeoffice, Mental Load aber aktuell extrem hoch
Wo man vor zwei Jahren noch viel investiert hat, fehlt heute das Geld.
grösstenteils Marktgerecht
Innerhalb der Teams gut, Team übergreifend ist ganz viel "Spirit" verloren gegangen
Vorgesetze versuchen die MA so gut es geht "bei Laune zu halten", sind aber in strategische Entscheide und Ausrichtung der Firma nicht mehr involviert. Vieles kommt direkt aus dem VR respektive einer einzelnen Person in der GL
Ein gesamtes Transformationsteam, das in der Transformation wie der Botengänger der Könige "missbraucht" wurde, um unangenehme Entscheide zu kommunizieren, hat sich in Luft aufgelöst (Kündigungen, Krankschreibungen). Die Kommunikation ist seit daher noch schlechter.
Innerhlab der Teams wird so transparent wie möglich kommuniziert, sofern es dann offizielle Informationen gibt
Grundsätzlich ein interessantes Umfeld (Carsharing, Nachhaltigkeit) aber leider aktuell völlig unklare Veranwortlichkeiten
Hat sich seit Anfang Jahr drastisch negativ verändert. Unsicherheit, Desorientierung, reine TopDown Entscheidungen sind nun leider Alltag
Nach aussen top, mach innen flop…..
Unsicher…..
Viele MA mit Herzblut und Engagement trotz grosser Verunsicherung
VG sind selber von Unsicherheit betroffen und können nur schwer Orientierung geben
Arbeitsort Rotkreuz sehr modern
VR (GL?) entscheidet im stillen Kämmerlein
Negativ verändert, oberster Führung ist das komplett schnuppe….
Carsharing ist cool
Seit der Reorganisation gibt es nur noch Chaos. Niemand weiss, was zu tun ist und ob das was er tut wirklich etwas bringt. Gleichzeitig werden die Mitarbeitenden verantwortlich gemacht, wenn die Zahlen nicht stimmen. Unglaublich traurige Wendung.
der Point of no return ist bereits überschritten, jetzt kann man nur noch Schadensbegrenzung betreiben
Klima der Angst, Kritik zu äussern, Unsicherheit, fehlende Klarheit, Ziellosigkeit, mangelnde Wertschätzung
bis jetzt noch gutes Image, das wird sich in den nächsten Monaten ändern
Grundsätzlich Smart-Work mit grosszügiger Home-Office Regelung, jedoch merkt man unter der neuen Führung, dass sich dies wohl bald ändern wird
unklar, wie sich das entwickeln wird
Sozialbewusstsein wurde mit dem Austausch der Geschäftsleitung in Rente geschickt
Grosser Zusammenhalt der "alten Crew", damit wird aber leider das neu eingeführte toxische System aufrecht erhalten
Im neuen System viele unerfahrene Führungskräfte, die vor Allem für sich einen Vorteil am Chaos rausziehen möchten
Seit Reorganisation hat niemand neue Verträge erhalten, obwohl das ganze Unternehmen neu gemischt wurde
Es wird nur kommuniziert, was die Geschäftsleitung positiv dastehen lässt, alles andere wird nicht kommuniziert, in der Hoffnung dass es irgendwie untergeht.
Neu muss man sich vorallem in einem Raster bewegen - es darf nichts kosten, muss möglichst viel bringen, Mobility ist neu ja ein Startup
Homeoffice, Rabatt auf Benutzung von Mobility-Autos, wirtschaftliche Situation wird transparent kommuniziert, nachhaltige Vision für Zukunft.
Die Hälfte der Abteilungsleiter wurde fraglich gewählt, basierend auf Geschlecht und Vitamin B. Tja, es ist eine Genossenschaft – zu viel Firmenpolitik, Projektleiter, die viel schwatzen, aber keine Skills haben. Mehrwert für die Organisation wird nur von 1/3 der Mitarbeiter produziert – restliche Personen sind nur Kaffeetrinker und Passagiere.
Mitarbeitern zuhören und Fachexperten anstellen anstatt outsourcen.
Letzte 2 Jahre toxisch, teilweise fake mit Unsicherheit und extrem viel Firmenpolitik und Kalkulation.
Mitarbeiter haben Angst, der Geschäftsleitung eine Rückmeldung zu geben – obwohl jeder sieht, dass ein Chaos herrscht. Wenn man die Geschäftsleitung konstruktiv kritisiert, wird man in Team isoliert bzw. später gekündigt mit fraglicher Begründung.
Gut, aber desto kleiner das Gehalt.
Weiterbildung wird nicht wirklich unterstützt, weil es zu viel kostet.
Fachexperten werden unterdurchschnittlich belohnt. Tabellarisches Gehalt führt zu geringer Motivation. Lohnerhöhung? Kann man sofort vergessen.
Hoch – Nachhaltigkeit ist Priorität. Mindestens mit Flotte.
Gut, aber viel Manipulation im Hintergrund.
Variiert nach Abteilung. Viele Vorgesetzte sind zu entfernt von der Fach und sind eher gute Manager, aber keine Fachexperten. Es werden mehr und mehr Frauen als Teamleads gewählt – direkte Kommunikation wird dann ein Problem sein, weil es um «Gefühle» geht, was offenbar wichtiger ist als Business.
Nicht wirklich direkt: Derjenige, der den Mund aufmacht, ist markiert als Troublemaker.
Frauenquote muss erfüllt werden! Leider werden leidenschaftliche und ehrgeizige Männer unterdrückt, nur weil sie Männer sind.
Je nach Abteilung.
Angenehme Atmosphäre.
Manchmal etwas träge und an alten Mustern verhaftend. Keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich arbeite seit einiger Zeit bei der Mobility Genossenschaft und bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung. Das Unternehmen verbindet wirtschaftliches Handeln mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung – das merkt man im Arbeitsalltag und in der Unternehmenskultur.
Die Zusammenarbeit im Team ist kollegial und respektvoll. Neue Ideen sind ausdrücklich erwünscht, und man bekommt die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Auch die Führungskräfte agieren auf Augenhöhe und fördern individuelle Stärken.
Work-Life-Balance wird ernst genommen: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und ein realistisches Arbeitspensum sorgen dafür, dass man sich nicht überlastet fühlt. Die Benefits – etwa ein kostenloses Mobility-Abo – sind ein echter Pluspunkt.
Insgesamt ist Mobility ein Arbeitgeber, der nicht nur stabile Perspektiven bietet, sondern auch Sinn und Identifikation mit der Arbeit ermöglicht.
Interne Kommunikation innerhalb der Teams
War leider ziemlich im Blindflug innerhalb der Richtlinien unterwegs. Hätte mir hier mehr Transparenz, Ehrlichkeit und Führung gewünscht.
Man war für einander da, aber mehr nicht. Schade.
Leider fand hier praktisch keine Kommunikation statt.
Man hat keine Ahnung ob man gut oder schlecht arbeitet. Kein Feedback seitens Vorgesetzten.
Super interessante Aufgaben
Benefits, tolles Arbeitsklima, Du-Kultur, Flex-Work, Grossraumbüro, Cafeteria, Lebensmittelangebot durch Zusammenarbeit mit Sisisi, usw.
Nicht wirklich nachhaltige Lebensmittel. Ich würde mir wünschen, wenn dies Mobility baldmöglichst angeht.
Da wir sehr auf Nachhaltigkeit plädieren, wäre es vorbildlich, wenn den Mitarbeitenden irgendwann keine Kuhmilch mehr angeboten wird und an Mobility-Festen allgemein keine tierischen Produkte mehr zur Verfügung stehen. Denn wir wissen sicherlich alle, wie die Ökobilanz beim Verzehr von tierischen Lebensmitteln ausschaut ;-)
Die Leute hier begegnen sich respektvoll und auf Augenhöhe. Auch werden immer mal wieder Spieleabende oder ein Feierabendbier durchgeführt. Dank dem allmonatlichen Kaffee-Lotto können sich Mitarbeitende untereinander besser kennenlernen, die ansonsten weniger die Gelegenheit dazu hätten.
Mobility wird sofort mit den roten Autos in Verbindung gebracht. Teils werden wir mit der Mobiliar verwechselt, aber das passt schon :-)
Top. Da wir Flex-Work haben, können wir auch mal während den üblichen Arbeitszeiten einen privaten Termin wahrnehmen, und die Arbeit dann später weiterführen. Für Mamis und Papis natürlich perfekt.
Es besteht die Möglichkeit, Jobs auch intern zu wechseln, was super toll ist. Allerdings ist es etwas frustrierend, dass Mobility sich an Weiterbildungen finanziell nicht beteiligt. Kommt aber sicherlich auch darauf an, ob die Weiterbildung Mobility zugute kommt oder nicht.
Der Lohn ist optimal, dafür, dass Mobility eine Genossenschaft ist, und man bei einer Genossenschaft allgemein etwas Abstriche machen muss. Lohnverhandlungen verliefen bis anhin immer sehr fair.
Wir setzen auf Voll-Elektrisch bis 2030 und darauf arbeiten wir hin. Wir werden belohnt, wenn wir den ÖV benutzen (finanzieller Beitrag bei Nutzung von Fairtiq). Hafermilch steht uns zur Verfügung. Tierhaltung spielt ansonsten leider nicht so eine grosse Rolle, da bei einem Grillfest eher nach Preis eingekauft wird... Bei den Früchten müsste deutlich mehr auf die Herkunft und die Saisonalität geachtet werden. Auch sollten wir die Einwegbecher endlich abschaffen.
Super!
Wir machen keinen Unterschied, ob Jung oder Alt.
Es kommt viel Vertrauen entgegen. Man wird hier gesehen und wahrgenommen.
Flex-Work. Dabei können wir selber einteilen, ob wir erst um 09.00 Uhr starten möchten oder bereits um 07.00 Uhr. Auch können wir private Termine wahrnehmen, währenddem andere starr durchgehend ihrer Arbeit nachgehen. Am Ende müssen wir einfach 8h arbeiten. Mobility ist die Vorreiterin von Homeoffice. Die Büroräumlichkeiten sind hell und gross, wir können selbst entscheiden, wo wir sitzen möchten. Da es sich um ein Grossraumbüro handelt, besteht die Gefahr, dass der Lärmpegel teils etwas höher ist.
Der Informationstausch erfolgt über verschiedene Kanäle, dies sehr zeitnah und transparent. Feedbacks dürften hingegen etwas direkter und ehrlicher gemacht werden. Hier sind wir extrem darauf bedacht, nichts "Falsches" zu sagen bzw. niemanden auf den Schlipps zu treten.
Vorbildlich. Es wird nicht zwischen den verschiedenen Geschlechtern unterschieden. Hier zählt der Werdegang, die Aus- und Weiterbildung und natürlich der Mensch an sich.
Die Arbeit gestaltet sich abwechslungsreich.
Benefits, Vergünstigungen, tolles Branding, das Gefühl für eine gute Sache zu arbeiten.
war für mich etwas weit weg wenn ich in den Hauptsitz musste.
interne Projekte dauern manchmal etwas lange
in meiner Abteilung. Top
gutes Branding, Mobility kennt fast jeder
je nach Job ja
War in meinem Fall begrenzt. Sonst sicher möglich.
Ist halt eine Genossenschaft, keine Bank oder Chemiebetrieb wie Roche & Co.
ja absolut. Papierlos im Büro, Homeoffice und bis 2035 Co2 Neutral unterwegs
sehr gut
Wertschätzung da zu 100%
direkter Vorgesetzer Top,
wer seinen Job richtig macht hat seine Freiheiten. Hatte da nie Probleme
ja immer vorhanden
Gleicher Lohn egal welches Geschlecht
In meinem Fall ja, sehr
Die freie Arbeitsgestaltung d.h. in Bezug auf wann und wo gearbeitet wird ist genial.
es gibt nichts konkretes, was explizit schlecht ist.
- Die Reinigung (speziell der Sanitäranlagen) sollte häufiger geschehen
- Gewisse Prozesse sind etwas starr, d.h. Prozesse verzögern das unmittelbare Lösen von Herausforderungen bzw. Mitarbeiter verstecken sich dahinter. Es könnte teilweise etwas pragmatischer gearbeitet werden mit dem Ziel das Problem schnellstmöglich zu lösen.
Sehr angenehme und kollegiale Atmosphäre
freie Arbeitszeit- und Homeoffice Einteilung bei einer 40h Woche
Über die gesamte Firma sehr gut, wobei der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen natürlich grösser ist.
Soweit ich beurteilen kann, wird nicht sehr eng geführt. Das passt für mich, es braucht deshalb aber Eigenmotivation, um sich auch selbst zu pushen.
Shared Desk in Grossraumbüro. Entweder man mag es oder nicht.
Zudem eine grosse Cafeteria mit kostenlosen Früchten, Kaffee und Brötchen.
Verschiedene Kommunikationskanäle wie Intranet, Emails, etc. Wenn man diese proaktiv konsumiert, ist man gut informiert.
Viele Projekte aufgrund der Digitalisierung sowie der Veränderung im Automobilmarkt z.B. mit intelligenteren Fahrzeugen und -Systemen
So verdient kununu Geld.