20 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit der Reorganisation gibt es nur noch Chaos. Niemand weiss, was zu tun ist und ob das was er tut wirklich etwas bringt. Gleichzeitig werden die Mitarbeitenden verantwortlich gemacht, wenn die Zahlen nicht stimmen. Unglaublich traurige Wendung.
der Point of no return ist bereits überschritten, jetzt kann man nur noch Schadensbegrenzung betreiben
Klima der Angst, Kritik zu äussern, Unsicherheit, fehlende Klarheit, Ziellosigkeit, mangelnde Wertschätzung
bis jetzt noch gutes Image, das wird sich in den nächsten Monaten ändern
Grundsätzlich Smart-Work mit grosszügiger Home-Office Regelung, jedoch merkt man unter der neuen Führung, dass sich dies wohl bald ändern wird
unklar, wie sich das entwickeln wird
Sozialbewusstsein wurde mit dem Austausch der Geschäftsleitung in Rente geschickt
Grosser Zusammenhalt der "alten Crew", damit wird aber leider das neu eingeführte toxische System aufrecht erhalten
Im neuen System viele unerfahrene Führungskräfte, die vor Allem für sich einen Vorteil am Chaos rausziehen möchten
Seit Reorganisation hat niemand neue Verträge erhalten, obwohl das ganze Unternehmen neu gemischt wurde
Es wird nur kommuniziert, was die Geschäftsleitung positiv dastehen lässt, alles andere wird nicht kommuniziert, in der Hoffnung dass es irgendwie untergeht.
Neu muss man sich vorallem in einem Raster bewegen - es darf nichts kosten, muss möglichst viel bringen, Mobility ist neu ja ein Startup
Homeoffice, Rabatt auf Benutzung von Mobility-Autos, wirtschaftliche Situation wird transparent kommuniziert, nachhaltige Vision für Zukunft.
Die Hälfte der Abteilungsleiter wurde fraglich gewählt, basierend auf Geschlecht und Vitamin B. Tja, es ist eine Genossenschaft – zu viel Firmenpolitik, Projektleiter, die viel schwatzen, aber keine Skills haben. Mehrwert für die Organisation wird nur von 1/3 der Mitarbeiter produziert – restliche Personen sind nur Kaffeetrinker und Passagiere.
Mitarbeitern zuhören und Fachexperten anstellen anstatt outsourcen.
Letzte 2 Jahre toxisch, teilweise fake mit Unsicherheit und extrem viel Firmenpolitik und Kalkulation.
Mitarbeiter haben Angst, der Geschäftsleitung eine Rückmeldung zu geben – obwohl jeder sieht, dass ein Chaos herrscht. Wenn man die Geschäftsleitung konstruktiv kritisiert, wird man in Team isoliert bzw. später gekündigt mit fraglicher Begründung.
Gut, aber desto kleiner das Gehalt.
Weiterbildung wird nicht wirklich unterstützt, weil es zu viel kostet.
Fachexperten werden unterdurchschnittlich belohnt. Tabellarisches Gehalt führt zu geringer Motivation. Lohnerhöhung? Kann man sofort vergessen.
Hoch – Nachhaltigkeit ist Priorität. Mindestens mit Flotte.
Gut, aber viel Manipulation im Hintergrund.
Variiert nach Abteilung. Viele Vorgesetzte sind zu entfernt von der Fach und sind eher gute Manager, aber keine Fachexperten. Es werden mehr und mehr Frauen als Teamleads gewählt – direkte Kommunikation wird dann ein Problem sein, weil es um «Gefühle» geht, was offenbar wichtiger ist als Business.
Nicht wirklich direkt: Derjenige, der den Mund aufmacht, ist markiert als Troublemaker.
Frauenquote muss erfüllt werden! Leider werden leidenschaftliche und ehrgeizige Männer unterdrückt, nur weil sie Männer sind.
Je nach Abteilung.
Angenehme Atmosphäre.
Manchmal etwas träge und an alten Mustern verhaftend. Keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Benefits, tolles Arbeitsklima, Du-Kultur, Flex-Work, Grossraumbüro, Cafeteria, Lebensmittelangebot durch Zusammenarbeit mit Sisisi, usw.
Nicht wirklich nachhaltige Lebensmittel. Ich würde mir wünschen, wenn dies Mobility baldmöglichst angeht.
Da wir sehr auf Nachhaltigkeit plädieren, wäre es vorbildlich, wenn den Mitarbeitenden irgendwann keine Kuhmilch mehr angeboten wird und an Mobility-Festen allgemein keine tierischen Produkte mehr zur Verfügung stehen. Denn wir wissen sicherlich alle, wie die Ökobilanz beim Verzehr von tierischen Lebensmitteln ausschaut ;-)
Die Leute hier begegnen sich respektvoll und auf Augenhöhe. Auch werden immer mal wieder Spieleabende oder ein Feierabendbier durchgeführt. Dank dem allmonatlichen Kaffee-Lotto können sich Mitarbeitende untereinander besser kennenlernen, die ansonsten weniger die Gelegenheit dazu hätten.
Mobility wird sofort mit den roten Autos in Verbindung gebracht. Teils werden wir mit der Mobiliar verwechselt, aber das passt schon :-)
Top. Da wir Flex-Work haben, können wir auch mal während den üblichen Arbeitszeiten einen privaten Termin wahrnehmen, und die Arbeit dann später weiterführen. Für Mamis und Papis natürlich perfekt.
Es besteht die Möglichkeit, Jobs auch intern zu wechseln, was super toll ist. Allerdings ist es etwas frustrierend, dass Mobility sich an Weiterbildungen finanziell nicht beteiligt. Kommt aber sicherlich auch darauf an, ob die Weiterbildung Mobility zugute kommt oder nicht.
Der Lohn ist optimal, dafür, dass Mobility eine Genossenschaft ist, und man bei einer Genossenschaft allgemein etwas Abstriche machen muss. Lohnverhandlungen verliefen bis anhin immer sehr fair.
Wir setzen auf Voll-Elektrisch bis 2030 und darauf arbeiten wir hin. Wir werden belohnt, wenn wir den ÖV benutzen (finanzieller Beitrag bei Nutzung von Fairtiq). Hafermilch steht uns zur Verfügung. Tierhaltung spielt ansonsten leider nicht so eine grosse Rolle, da bei einem Grillfest eher nach Preis eingekauft wird... Bei den Früchten müsste deutlich mehr auf die Herkunft und die Saisonalität geachtet werden. Auch sollten wir die Einwegbecher endlich abschaffen.
Super!
Wir machen keinen Unterschied, ob Jung oder Alt.
Es kommt viel Vertrauen entgegen. Man wird hier gesehen und wahrgenommen.
Flex-Work. Dabei können wir selber einteilen, ob wir erst um 09.00 Uhr starten möchten oder bereits um 07.00 Uhr. Auch können wir private Termine wahrnehmen, währenddem andere starr durchgehend ihrer Arbeit nachgehen. Am Ende müssen wir einfach 8h arbeiten. Mobility ist die Vorreiterin von Homeoffice. Die Büroräumlichkeiten sind hell und gross, wir können selbst entscheiden, wo wir sitzen möchten. Da es sich um ein Grossraumbüro handelt, besteht die Gefahr, dass der Lärmpegel teils etwas höher ist.
Der Informationstausch erfolgt über verschiedene Kanäle, dies sehr zeitnah und transparent. Feedbacks dürften hingegen etwas direkter und ehrlicher gemacht werden. Hier sind wir extrem darauf bedacht, nichts "Falsches" zu sagen bzw. niemanden auf den Schlipps zu treten.
Vorbildlich. Es wird nicht zwischen den verschiedenen Geschlechtern unterschieden. Hier zählt der Werdegang, die Aus- und Weiterbildung und natürlich der Mensch an sich.
Die Arbeit gestaltet sich abwechslungsreich.
Benefits, Vergünstigungen, tolles Branding, das Gefühl für eine gute Sache zu arbeiten.
war für mich etwas weit weg wenn ich in den Hauptsitz musste.
interne Projekte dauern manchmal etwas lange
in meiner Abteilung. Top
gutes Branding, Mobility kennt fast jeder
je nach Job ja
War in meinem Fall begrenzt. Sonst sicher möglich.
Ist halt eine Genossenschaft, keine Bank oder Chemiebetrieb wie Roche & Co.
ja absolut. Papierlos im Büro, Homeoffice und bis 2035 Co2 Neutral unterwegs
sehr gut
Wertschätzung da zu 100%
direkter Vorgesetzer Top,
wer seinen Job richtig macht hat seine Freiheiten. Hatte da nie Probleme
ja immer vorhanden
Gleicher Lohn egal welches Geschlecht
In meinem Fall ja, sehr
Die freie Arbeitsgestaltung d.h. in Bezug auf wann und wo gearbeitet wird ist genial.
es gibt nichts konkretes, was explizit schlecht ist.
- Die Reinigung (speziell der Sanitäranlagen) sollte häufiger geschehen
- Gewisse Prozesse sind etwas starr, d.h. Prozesse verzögern das unmittelbare Lösen von Herausforderungen bzw. Mitarbeiter verstecken sich dahinter. Es könnte teilweise etwas pragmatischer gearbeitet werden mit dem Ziel das Problem schnellstmöglich zu lösen.
Sehr angenehme und kollegiale Atmosphäre
freie Arbeitszeit- und Homeoffice Einteilung bei einer 40h Woche
Über die gesamte Firma sehr gut, wobei der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen natürlich grösser ist.
Soweit ich beurteilen kann, wird nicht sehr eng geführt. Das passt für mich, es braucht deshalb aber Eigenmotivation, um sich auch selbst zu pushen.
Shared Desk in Grossraumbüro. Entweder man mag es oder nicht.
Zudem eine grosse Cafeteria mit kostenlosen Früchten, Kaffee und Brötchen.
Verschiedene Kommunikationskanäle wie Intranet, Emails, etc. Wenn man diese proaktiv konsumiert, ist man gut informiert.
Viele Projekte aufgrund der Digitalisierung sowie der Veränderung im Automobilmarkt z.B. mit intelligenteren Fahrzeugen und -Systemen
Grundsätzlich sinnstiftende Arbeit, also das WAS stimmt.
WIE die Dinge angepackt werde.
Man hat so viel vor und liefert so wenig.
Praktisches jedes Projekt hat Verzögerung und die Kosten sind Höher als geplant.
Kaum Leistungsorientierung vorhanden.
Für was werden die Genossenschaftsgelder verwendet, was bekommt Mobility dafür, gerade bei externen Firmen die Dienstleistungen über Jahre hinweg leisten? Inhaltliches Controlling sollte eingeführt werden.
Ist man wirklich für die Zukunft gerüstet wenn man kaum eigene Kompetenzen aufbauen will, z.B. im Bereich IT? Ohne diese kann z.B. kein vernünftiges Controlling durchgeführt werden.
Bei vielen langjährigen Mitarbeitern stelle man eine gewissen Resignation fest. Dies vermutlich u.a. da die Projekte lange dauern und selten einhalten was versprochen wurde.
Nach Aussen sicher ein gutes Images.
Hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern in allen Abteilungen.
Keine Zeiterfassung, man kann sich alles einteilen solange es klappt
Niedriges Gehaltsniveau, ggf. kleiner Bonus.
So bekommt oder behält man nicht gute Mitarbeiter.
Viele Mitarbeiter nehmen mehrmals am Tag frische Einwegbecher...da fragt man sich schon.... da sollte von der Geschäftsleitung / HR gerne mal was dazu gesagt oder getan werden.
Wer fragt, dem wird geholfen
Räumlichkeiten sind schön, keine fixen Arbeitsplätze.
Getränke, Obst usw. kostenlos vorhanden.
Könnte besser sein, man erfährt vieles eher zufällig.
Entscheidungen werden gefällt und die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt obwohl das anders vereinbart war.
Die spannenden Aufgaben werden häufig an externe Firmen vergeben
Die Mitarbeiter haben eine positive Einstellung, sind stolz für die
Firma zu arbeiten.
Recht grosse Unruhe mit Reorganisationen und grundlegende Diskussionen (die sich wiederholen) zwischen den Abteilungen.
Zusammenarbeit zwischen Abteilungen sollte ein Miteinander sein und deren Aufgabengebiete sollten akzeptiert und respektiert werden.
Lohn ist unterhalb der Branche. Gibt aber div. Goodies, sowie sehr viele Feiertage.
Starke Ziele werden verfolgt, auch bezüglich der Flotte.
Zwei Bildschirme, höhenverstellbares Pult, neues und modernes Büro. Aber wenn man vor Ort ein Videocall machen will, muss man das Bring-Your-Own-Device nutzen.
Innerhalb der Abteilung wird gut kommuniziert, es dringen teils die Informationen aus anderen Abteilungen nicht offiziell zu einem, ist teils schon fast eine Hol-Schuld.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Jedoch haperts an der Auslastung. Von zu viel einmal aufm Tisch ists seit anfangs Jahr immer wieder zu wenig.
Work/Life Balance, Vertrauensarbeitszeit, Büroräumlichkeiten, familiäre Atmosphäre, viel Passion bei Mitarbeitenden fürs Carsharing
Noch nicht viele gefestigte Prozesse, viele interne Überschneidungen bei gewissen Themen, Lohn könnte attraktiver sein.
Gute Leute werden leider zu wenig gefordert und gefördert. Wenig Spielraum für Weiterbildungen.
Einige langjährige Mitarbeitende
Flexwork, Vertrauensarbeitszeit, tolle Büros, familiär und sympathische Unternehmung
Mobility macht bei der Anstellung keinen Unterschied lohntechnisch zwischen Mann und Frau. Es gibt Lohnbänder und man wird aufgrund Auabildung/Alter/Arbeitserfahrung eingestuft.
Infrastruktur und Arbeitsklima
Gehalt
Eindeutig mehr Lohn und mehr Abwechslung
Es herrscht ein sehr angenehmens Klima und wenig lestereien. Durch die DU-Kultur beginnt man leichter ein lockeres Gespräch.
Gutes image da es eine grosse Firma mit nachhaltigem Namen ist
Auch wenn ich im Dienstleistungscenter arbeite und wir dadurch die einzige Abteilung sind, welche mit Schichten arbeitet, funktioniert dies sehr gut. Natürlich sind die Schichten, welche früher beginnen (08:00 - 17:00Uhr) beliebter, es ist jedoch ziemlich ausgeglichen und wenn man wechseln müsste, kann man jederzeit mit den Teamkamaraden wechseln
Schlechter gehalt unfaire Verteilung
Wir haben zwar zb noch Plastikbecher aber auch Karton. Mobility ist die Umwelt sehr wichtig
In meinem Team funktioniert der Teamzusammenhalt super und hat auch meine Erwartungen übertroffen. In gewissen anderen Teams ist es jedoch nicht dasselbe und durch Meinungsverschiedenheiten erschwert es den Arbeitsalltag
Der Umgang ist immer respektvoll und mit Geduld
Er bezieht uns in Entscheidungen ist transparent und möchte zusammen wachsen
Sehr gute Infrastrukltur und modernes Büro. Leider Gibt es immer wieder Systemprobleme doch wir sind abhängig von telekommunikationsfirmen und da gibt es auch teilweise ausfälle
In den einzelnen Abteilungen funktioniert die Kommunikation ziemlich gut. Schwierig wird es jedoch zwischen den verschiedenen Abteilung. Es fehlen informationen oder man wird zu spät informiert. Teilweise gibt es Änderungen und wir vom Kundendienst werden weder gefragt noch informiert
Langzeit Mitarbeiter verdienen zwar mehr was Sinn ergibt. Es gibt jedoch viele Mitarbeiter welche um einiges weniger verdienen, jedoch viel mehr leisten als gewisse andere Mitarbeiter
Es sind Tag täglich die gleichen Anrufe und Kundengespräche. Durch das, dass wir Französisch, Deutsch, Englisch und teilweise auch italienisch mit den Kunden sprechen können, macht es das ganze interessanter die Arbeit wird jedoch mit der Zeit eintönig und es gibt auch keine neuen Aufgaben
So verdient kununu Geld.