28 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehme Atmosphäre.
Manchmal etwas träge und an alten Mustern verhaftend. Keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Ich arbeite seit einiger Zeit bei der Mobility Genossenschaft und bin sehr zufrieden mit meiner Entscheidung. Das Unternehmen verbindet wirtschaftliches Handeln mit einem klaren Fokus auf Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung – das merkt man im Arbeitsalltag und in der Unternehmenskultur.
Die Zusammenarbeit im Team ist kollegial und respektvoll. Neue Ideen sind ausdrücklich erwünscht, und man bekommt die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Auch die Führungskräfte agieren auf Augenhöhe und fördern individuelle Stärken.
Work-Life-Balance wird ernst genommen: Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice-Möglichkeiten und ein realistisches Arbeitspensum sorgen dafür, dass man sich nicht überlastet fühlt. Die Benefits – etwa ein kostenloses Mobility-Abo – sind ein echter Pluspunkt.
Insgesamt ist Mobility ein Arbeitgeber, der nicht nur stabile Perspektiven bietet, sondern auch Sinn und Identifikation mit der Arbeit ermöglicht.
Benefits, tolles Arbeitsklima, Du-Kultur, Flex-Work, Grossraumbüro, Cafeteria, Lebensmittelangebot durch Zusammenarbeit mit Sisisi, usw.
Nicht wirklich nachhaltige Lebensmittel. Ich würde mir wünschen, wenn dies Mobility baldmöglichst angeht.
Da wir sehr auf Nachhaltigkeit plädieren, wäre es vorbildlich, wenn den Mitarbeitenden irgendwann keine Kuhmilch mehr angeboten wird und an Mobility-Festen allgemein keine tierischen Produkte mehr zur Verfügung stehen. Denn wir wissen sicherlich alle, wie die Ökobilanz beim Verzehr von tierischen Lebensmitteln ausschaut ;-)
Die Leute hier begegnen sich respektvoll und auf Augenhöhe. Auch werden immer mal wieder Spieleabende oder ein Feierabendbier durchgeführt. Dank dem allmonatlichen Kaffee-Lotto können sich Mitarbeitende untereinander besser kennenlernen, die ansonsten weniger die Gelegenheit dazu hätten.
Mobility wird sofort mit den roten Autos in Verbindung gebracht. Teils werden wir mit der Mobiliar verwechselt, aber das passt schon :-)
Top. Da wir Flex-Work haben, können wir auch mal während den üblichen Arbeitszeiten einen privaten Termin wahrnehmen, und die Arbeit dann später weiterführen. Für Mamis und Papis natürlich perfekt.
Es besteht die Möglichkeit, Jobs auch intern zu wechseln, was super toll ist. Allerdings ist es etwas frustrierend, dass Mobility sich an Weiterbildungen finanziell nicht beteiligt. Kommt aber sicherlich auch darauf an, ob die Weiterbildung Mobility zugute kommt oder nicht.
Der Lohn ist optimal, dafür, dass Mobility eine Genossenschaft ist, und man bei einer Genossenschaft allgemein etwas Abstriche machen muss. Lohnverhandlungen verliefen bis anhin immer sehr fair.
Wir setzen auf Voll-Elektrisch bis 2030 und darauf arbeiten wir hin. Wir werden belohnt, wenn wir den ÖV benutzen (finanzieller Beitrag bei Nutzung von Fairtiq). Hafermilch steht uns zur Verfügung. Tierhaltung spielt ansonsten leider nicht so eine grosse Rolle, da bei einem Grillfest eher nach Preis eingekauft wird... Bei den Früchten müsste deutlich mehr auf die Herkunft und die Saisonalität geachtet werden. Auch sollten wir die Einwegbecher endlich abschaffen.
Super!
Wir machen keinen Unterschied, ob Jung oder Alt.
Es kommt viel Vertrauen entgegen. Man wird hier gesehen und wahrgenommen.
Flex-Work. Dabei können wir selber einteilen, ob wir erst um 09.00 Uhr starten möchten oder bereits um 07.00 Uhr. Auch können wir private Termine wahrnehmen, währenddem andere starr durchgehend ihrer Arbeit nachgehen. Am Ende müssen wir einfach 8h arbeiten. Mobility ist die Vorreiterin von Homeoffice. Die Büroräumlichkeiten sind hell und gross, wir können selbst entscheiden, wo wir sitzen möchten. Da es sich um ein Grossraumbüro handelt, besteht die Gefahr, dass der Lärmpegel teils etwas höher ist.
Der Informationstausch erfolgt über verschiedene Kanäle, dies sehr zeitnah und transparent. Feedbacks dürften hingegen etwas direkter und ehrlicher gemacht werden. Hier sind wir extrem darauf bedacht, nichts "Falsches" zu sagen bzw. niemanden auf den Schlipps zu treten.
Vorbildlich. Es wird nicht zwischen den verschiedenen Geschlechtern unterschieden. Hier zählt der Werdegang, die Aus- und Weiterbildung und natürlich der Mensch an sich.
Die Arbeit gestaltet sich abwechslungsreich.
Benefits, Vergünstigungen, tolles Branding, das Gefühl für eine gute Sache zu arbeiten.
war für mich etwas weit weg wenn ich in den Hauptsitz musste.
interne Projekte dauern manchmal etwas lange
in meiner Abteilung. Top
gutes Branding, Mobility kennt fast jeder
je nach Job ja
War in meinem Fall begrenzt. Sonst sicher möglich.
Ist halt eine Genossenschaft, keine Bank oder Chemiebetrieb wie Roche & Co.
ja absolut. Papierlos im Büro, Homeoffice und bis 2035 Co2 Neutral unterwegs
sehr gut
Wertschätzung da zu 100%
direkter Vorgesetzer Top,
wer seinen Job richtig macht hat seine Freiheiten. Hatte da nie Probleme
ja immer vorhanden
Gleicher Lohn egal welches Geschlecht
In meinem Fall ja, sehr
Die freie Arbeitsgestaltung d.h. in Bezug auf wann und wo gearbeitet wird ist genial.
es gibt nichts konkretes, was explizit schlecht ist.
- Die Reinigung (speziell der Sanitäranlagen) sollte häufiger geschehen
- Gewisse Prozesse sind etwas starr, d.h. Prozesse verzögern das unmittelbare Lösen von Herausforderungen bzw. Mitarbeiter verstecken sich dahinter. Es könnte teilweise etwas pragmatischer gearbeitet werden mit dem Ziel das Problem schnellstmöglich zu lösen.
Sehr angenehme und kollegiale Atmosphäre
freie Arbeitszeit- und Homeoffice Einteilung bei einer 40h Woche
Über die gesamte Firma sehr gut, wobei der Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen natürlich grösser ist.
Soweit ich beurteilen kann, wird nicht sehr eng geführt. Das passt für mich, es braucht deshalb aber Eigenmotivation, um sich auch selbst zu pushen.
Shared Desk in Grossraumbüro. Entweder man mag es oder nicht.
Zudem eine grosse Cafeteria mit kostenlosen Früchten, Kaffee und Brötchen.
Verschiedene Kommunikationskanäle wie Intranet, Emails, etc. Wenn man diese proaktiv konsumiert, ist man gut informiert.
Viele Projekte aufgrund der Digitalisierung sowie der Veränderung im Automobilmarkt z.B. mit intelligenteren Fahrzeugen und -Systemen
Toller Arbeitgeber mit tollen Leuten. Sinnvolles und funktionierendes Produkt, wofür man sich gerne jeden Tag auch einsetzt. Die tägliche Arbeit ist herausfordernd, ohne dass ein extremer Druck oder eine Überforderung stattfindet. Transparenz, fairer Umgang, Freundlichkeit, Ehrlichkeit werden von den Mitarbeitenden gelebt. Entlöhnung ist fair und branchengerecht, die Arbeits- und Anstellungsbedingungen zeitgemäss und teilweise sogar richtig gut geregelt (grössere Freiheiten in der Einteilung der Arbeitszeiten als bei anderen Unternehmen, etc.). Ich arbeite bisher sehr gerne bei Mobility und kann das Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Aktuell ist ein grösserer Umbruch im Unternehmen spürbar. Entsprechend gibt es viele Projekte, welche parallel laufen. Hier ist es sicherlich wichtig für die Zukunft, dass diese Initiativen auch priorisiert werden. Ansonsten könnte es für viele Leute frustrierend werden, wenn gleichzeitig sehr viele Sachen laufen aber nicht mehr die gewünschte, bzw. selbst erwartete Qualität der Arbeit geliefert werden kann. Hier ist sicherlich die Geschäftsleitung gefordert, die angestrebten strategischen Stossrichtungen klar zu benennen und auch die Ressourcen dafür zur Verfügung zu stellen.
Grundsätzlich sinnstiftende Arbeit, also das WAS stimmt.
WIE die Dinge angepackt werde.
Man hat so viel vor und liefert so wenig.
Praktisches jedes Projekt hat Verzögerung und die Kosten sind Höher als geplant.
Kaum Leistungsorientierung vorhanden.
Für was werden die Genossenschaftsgelder verwendet, was bekommt Mobility dafür, gerade bei externen Firmen die Dienstleistungen über Jahre hinweg leisten? Inhaltliches Controlling sollte eingeführt werden.
Ist man wirklich für die Zukunft gerüstet wenn man kaum eigene Kompetenzen aufbauen will, z.B. im Bereich IT? Ohne diese kann z.B. kein vernünftiges Controlling durchgeführt werden.
Bei vielen langjährigen Mitarbeitern stelle man eine gewissen Resignation fest. Dies vermutlich u.a. da die Projekte lange dauern und selten einhalten was versprochen wurde.
Nach Aussen sicher ein gutes Images.
Hohe Fluktuation bei den Mitarbeitern in allen Abteilungen.
Keine Zeiterfassung, man kann sich alles einteilen solange es klappt
Niedriges Gehaltsniveau, ggf. kleiner Bonus.
So bekommt oder behält man nicht gute Mitarbeiter.
Viele Mitarbeiter nehmen mehrmals am Tag frische Einwegbecher...da fragt man sich schon.... da sollte von der Geschäftsleitung / HR gerne mal was dazu gesagt oder getan werden.
Wer fragt, dem wird geholfen
Räumlichkeiten sind schön, keine fixen Arbeitsplätze.
Getränke, Obst usw. kostenlos vorhanden.
Könnte besser sein, man erfährt vieles eher zufällig.
Entscheidungen werden gefällt und die Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt obwohl das anders vereinbart war.
Die spannenden Aufgaben werden häufig an externe Firmen vergeben
Die Mitarbeiter haben eine positive Einstellung, sind stolz für die
Firma zu arbeiten.
Recht grosse Unruhe mit Reorganisationen und grundlegende Diskussionen (die sich wiederholen) zwischen den Abteilungen.
Zusammenarbeit zwischen Abteilungen sollte ein Miteinander sein und deren Aufgabengebiete sollten akzeptiert und respektiert werden.
Lohn ist unterhalb der Branche. Gibt aber div. Goodies, sowie sehr viele Feiertage.
Starke Ziele werden verfolgt, auch bezüglich der Flotte.
Zwei Bildschirme, höhenverstellbares Pult, neues und modernes Büro. Aber wenn man vor Ort ein Videocall machen will, muss man das Bring-Your-Own-Device nutzen.
Innerhalb der Abteilung wird gut kommuniziert, es dringen teils die Informationen aus anderen Abteilungen nicht offiziell zu einem, ist teils schon fast eine Hol-Schuld.
Die Aufgaben sind vielfältig und spannend. Jedoch haperts an der Auslastung. Von zu viel einmal aufm Tisch ists seit anfangs Jahr immer wieder zu wenig.
Work/Life Balance, Vertrauensarbeitszeit, Büroräumlichkeiten, familiäre Atmosphäre, viel Passion bei Mitarbeitenden fürs Carsharing
Noch nicht viele gefestigte Prozesse, viele interne Überschneidungen bei gewissen Themen, Lohn könnte attraktiver sein.
Gute Leute werden leider zu wenig gefordert und gefördert. Wenig Spielraum für Weiterbildungen.
Einige langjährige Mitarbeitende
Flexwork, Vertrauensarbeitszeit, tolle Büros, familiär und sympathische Unternehmung
Mobility macht bei der Anstellung keinen Unterschied lohntechnisch zwischen Mann und Frau. Es gibt Lohnbänder und man wird aufgrund Auabildung/Alter/Arbeitserfahrung eingestuft.
Nachhaltigkeit im jedem Sektor steht im Vordergrund
So verdient kununu Geld.