46 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
46 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ist gut
Sehr viele reklamationen von kunden
Für die hat man kein privates leben
Keine opzionen von die Firma
Ich finde bin unterbezahlt
Mann schaut das man recycelt
Jeder schaut auf sich selbst
Je alter man ist je wichtiger ust die person
Sie sind nett
Sind einigermasen
Man wird nicht immer zugehört
Ist nicht vorhanden
Keine
nichts.
Alles. Den Arbeitgeber kann ich nicht weiterempfehlen.
Bessere Löhne zahlen.
Auf Mitarbeiter zugehen.
Arbeitsüberlastung beim Mitarbeiter vermeiden.
Mitarbeiter Wertschätzen.
Weniger Hierarchie.
Entweder man arbeitet für 2 Personen und bekommt ein Hungerlohn, oder man kann gehen
Kein gutes Image
Nie davon gehört. Überstunden sind üblich und werden oft nicht angerechnet.
Keine Förderung oder Unterstützung.
Minimum vom Minimum.
Das Unternehmen produziert Billige Sachen mit Hungerlöhnen aus dem fernem Osten. Entsprechend hat es ein schlechten Qualität Ruf bei den Kunden.
Man hält zusammen, weil alle auf den Lohn angewiesen sind.
zu Teuer. Sie sind die ersten, welche Entlassen werden.
Erinnert eher an Mittelalter. Man wird als Laufbursche betrachtet.
Schlechte Arbeitsbedingungen. Leider darf ich gemäss Arbeitsvertrag keine Inhalte veröffentlichen.
Deutsches Hierachie - Kritik wird erst gar nicht betrachtet. Kommunikation nur von Oben nach Unten.
Frauen werden vornherein aussortiert. Besonders, wenn sie im Gebärfähigem Alter sind.
definitiv nichts.
das Sommerfest und das Weihnachtsessen.
Ich glaube die Punkte oben reichen aus als Antwort?
Kader dort einsetzen, wo sie auch Ahnung haben – Kundendienst? Ich sag nur mal der Service Level. (der ist seit Jahren gleich schlecht).
• Beim Online-Shop sage ich mal lieber nichts, sonst wird die Liste zu lang.
• Marketing läuft eigentlich gut, immerhin.
• Einkauf? Naja Dort weiss ich ehrlich gesagt nicht, wo ich anfangen sollte. Mit der neuen Leitung könnte es besser werden – hoffen wir’s.
• Generell: Beförderungen sollten nach Leistung und Eignung erfolgen, nicht nach dem Prinzip „wer grad schnell gebraucht wird“. Genau deshalb sitzen viele nicht am richtigen Ort.
• Vor allem: Die Leute, die es wirklich verdient hätten, gehen leer aus. Und die, die kaum etwas beitragen, landen am Ende in den besseren Positionen. We love!
Und zu guter letzt, es gibt 0 Benefits. Yeyyyyyyyy
Solange man keinen Wert auf Wertschätzung legt und Freude daran hat, die Arbeit von drei Leuten gleichzeitig zu erledigen, fühlt man sich hier pudelwohl. Wer Motivation sucht, darf sie bitte selbst von zuhause mitbringen – im Büro ist sie selten anzutreffen.
Das öffentliche Bild ist modern, frisch und dynamisch – innen wirkt es jedoch oft wie ein schlecht zusammengebautes Möbelstück: von weitem chic, aber bei näherem Hinsehen wackelt es an allen Ecken.
Work: viel. Life: wenig. Balance: kippt. Wer Überstunden als Hobby mag, ist hier richtig – vor allem, wenn man gleich die Arbeit von drei Leuten übernehmen darf. (Natürlich nicht alle trifft das. Raten wir mal: 1–2–3 Leute, die zufällig im Kader (nicht alle davon) sitzen und bestens aufgestellt sind, gehören eher nicht dazu.)
Aufstiegsmöglichkeiten fühlen sich eher nach Zufall als nach System an. Weiterbildung ist Eigeninitiative – offiziell gefördert wird gar nichts und niemand.
Ein echter Klassiker: Wer alles gibt, immer lächelt, Kollegen motiviert und mehr Aufgaben übernimmt, als auf der Stellenbeschreibung steht, bekommt am Ende die gleiche Leier: „Da sind noch 1–2 Punkte nicht perfekt, deswegen keine Anpassung.“ Klingt fast wie eine Endlosschleife. Gleichzeitig gönnt man sich im Kader Conventions im 5-Sterne-Stil, mit Wellness, gutem Essen und edlem Wein – bezahlt aus demselben Topf, aus dem unten dann angeblich nichts übrig bleibt. Bonuszahlungen und Firmenautos gibt es natürlich auch – bloss nicht für die, die täglich den Laden am Laufen halten. Ironisch? Nein, Realität.
Die Kollegen sind das Rückgrat des Ganzen.
Gut.
Es ist nicht so, dass alles schlecht wäre – man hat schon das Gefühl, dass Führung da ist. Aber: Fairness sieht anders aus. Mitarbeiter, die alles geben, bleiben unsichtbar. Wer dagegen ohne ChatGBT nicht mal Mails schreiben kann und sich eher durchmogelt, kassiert Lob, Chancen und Extras. Leistung zählt hier nicht unbedingt – und genau das macht es bitter.
Naja.
Manchmal gibt es Infos rechtzeitig, manchmal erfährt man wichtige Dinge zufällig beim Kaffeeholen. Das ist wohl das firmeneigene „Überraschungsmanagement“.
Manchmal zählt weniger die Leistung, sondern wie man sich verkauft. Wer still arbeitet und sich auf Inhalte konzentriert, bleibt schnell unsichtbar.
Abwechslung gibt’s genug – so viel, dass man oft Aufgaben übernimmt, die gar nicht zum Job gehören. Man könnte fast meinen, Stellenprofile sind hier nur Deko.
die Arbeiter.
Die Vorgesetzten.
Das Unternehmen wieder an deutsche zurück geben.
Das war mal deutsch.
Du weisst nie, ob du nächste Woche noch arbeiten darfst.
Nur bei bestimmter Nationalität.
Alle sehr hilfsbereit.
Wenn du einer bestimmten Nationalität angehörst, hast du automatisch ein gutes Verhältnis zu deinen Vorgesetzten.
(Dann ist dir eine Festanstellung auch automatisch zugesichert.)
Die Arbeitszeiten sind gut.
Arbeitsplatz eher chaotisch. altmodisch.
Es wird selten auf Deutsch kommuniziert
Bestimme Nationalität muss man haben.
Dr Job an sich ist gut.
ES GIBT MA DIE DIE GLECHE POSITION HABEN UND WEIL SIE MÄNNLICH SIND HABEN SIE EINEN VIEL HÖHEREN LOHN.
HÖHERE LÖHNE
MAN MUSS FÜR DAS GESCHÄFT LEBEN
MACHT AUS ALLEM IMMER EIN GEHEIMNIS
IMMER DAS GLEICHE
Personal wird nicht nach Leistung bewertet oder eingestellt, sondern nach Sympathie des Hausleiters und nach Nationalität.
Neue führungsebene (angefangen bei lager und hausleiter)
Bis 60 Stunden Woche. Reklamation von oben wenn man "zu wenige" Überstunden hat
Gehalt ist, im Vergleich zur Arbeit die geleistet werden soll, unterste schublade
Im Stich lassen ist mömax motto
Null
Personal wird mach Nationalität eingestellt, nicht nach Leistung, Erfahrung etc.
Du reisst dir den ….. auf aber es ist noch immer nicht genug. Am Besten man gibt 200% hat kein Privatleben und lebt NUR für diese Firma dann ist es vielleicht mal ok
Mehr Lohn, Samstag auch mal frei.
Wenn Personalmangel herrscht ist die Laune auch nicht gerade gut
Was ist das? Bei der Chefetage ist das natürlich machbar aber wenn man in der Abteilung nur zu zweit ist nicht möglich!
Für Schweizer Verhältnisse armselig. Aber wenn man wegen einer Gehaltserhöhung fragt wird das abgelehnt aber neue Filialen übernehmen oder eröffnen geht. Lieber dem Personal mehr zahlen!!!!
Tolles Team
Die Verkaufsleitung ein Traum. Hat sich wirklich sehr gut um das Team gekümmert
Im Team lief die Kommunikation aber von weiter oben eine Katastrophe!
Im Team ja
Naja nicht wirklich. Und die Aufgaben die einem nicht in den Kram passt wurden weiter geschoben oder „vergessen“
Zahlt pünktlich Hass Grund Gehalt. Spesen und Prämien können Monate kommen.
Alles.
Die oberen Führungskräfte austauschen.
Eine Entlassung nach der anderen. Niemand hat mehr Lust.
Siehe Internet Berichte, die dunkle Ziffer ist deutlich mehr.
Keine Chance
In der Schweiz nicht möglich, hier zählen nur Kontakte.
Zu wenig
Null mülltrenung
Man hilft sich, wo es nur geht.
Die werden entlassen
Völlig überfordert, keine Ahnung. Jeder macht was er will.
Fehlendes Material, kaputte Leitern.
Gleich null
Mobbing überall
Früher interessant,
Das Unternehmen ist noch "jung" und hat potenzial das was noch nicht "perfekt"
Ist zu verbessern. Ich arbeite hier bereits seit über zwei Jahren und bin sehr zufrieden. Es wird geschaut, dass jeder gleich behandelt wird. Die Vorgesetzten interessieren sich auch für die Mitarbeiter und lassen diese nicht den "Positionsunterschied" merken, wie mache andere.
Schlecht finde ich nichts, bin zufrieden! Weiterbildungsmöglichkeiten zu fördern wäre noch was gutes, was man in Zukunft evtl. in Betracht ziehen könnte.
Respektvoller umgang mit den Mitarbeitern. Man wird über alles informiert und wird miteinbezogen.
Die Arbeitsarmosphäre hat sich stark gebessert. Man fühlt sich wohl und arbeitet gerne!
Es gibt wenig bis nie probleme beim Urlaub.
Der Umgang und der Zusammenhalt ist meist da.
Immer Respektvoller und tolle zusammenarbeit.
Die Kommunikation ist super. Man wird über alles informiert.
Vielseitig und interessanter Arbeitsbereich.
So verdient kununu Geld.