31 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man aktiv auf den Arbeitgeber zugeht, findet man immer ein offenes Ohr.
Wir sollten uns mehr von dem einen grossen Kunden lösen können
Augen offen halten und bei Problemen mehr hin- als wegsehen
Wir haben keine Probleme und arbeiten sehr gut zusammen
Bin immer wieder erfreut zu sehen, welch gutes Image wir bei unseren Endkunden haben.
Ja, wir haben sehr viel zu tun und der Druck ist gross. Man kann/muss auch dafür sorgen, dass man seine Freizeit auch erhält
Wird gefördert. Man muss aber auch selber was dafür tun.
Gut und fair
Umwelt kommt bei uns kaum zum tragen und wir arbeiten wenigstens fast Papierlos. Manchmal ist die GL bei gewissen Problemen zu sozial eingestellt.
Ob jung oder alt, Mann oder Frau, es gibt keinerlei Probleme
Absolut gar kein Problem
Neue Führung muss ihre definitive Rolle vielleicht noch finden, ist aber auf gutem Weg.
Sind gut. Wir sind eine mittlere Firma und können mit den ganz Grossen z.B. beim Vaterschaftsurlaub nicht ganz mithalten.
Die ist transparent und vor allem darf man immer alles fragen.
Ist voll gegeben. Haben für ein Softwarehaus überraschend viele Frauen, welche einen super Job machen.
Extrem vielfältige fachliche Aufgabenstellungen erfordern hohe Eigenverantwortung und Selbständigkeit
Der Arbeitnehmer wird wertgeschätzt und respektiert.
Nichts
Die interne Kommunikation könnte etwas verbessert werden, ist aber bereits heute gut.
- Kultur
- Benefits
- Mitarbeiter
- Entwicklungsmöglichkeiten
- fehlender Innovationsprozess
- Projektlastigkeit
- Von der Projekt- zur Produktunternehmung
- Organisatorische Optimierungen / Klare Rollenteilungen
- Allgemeine Prozesse / Innovations- und Optimierungsprozesse
- Testteams
Die Unternehmenskultur schafft eine super Arbeitsatmosphäre. Es wird miteinander gearbeitet, offene Feedbackkultur und Sonderleistungen werden speziell verdankt/honoriert.
Grundsätzlich freies Arbeitszeitmodell mit Möglichkeiten zum Home-Office. Verwässerung der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit treten als Nebeneffekt auf.
Vorgesetzte gehen auf Karrierewünsche der Mitarbeiter ein. Weiterbildungen werden ermöglicht (Reduktion Beschäftigungsgrad), finanzielle Beteiligung jedoch nur bei explizit von Unternehmung gewünschten Weiterbildungen/Zertifizierungen.
Lohn stets pünktlich bezahlt
EO für Wochenendeinsätze im Zivilschutz zu Gunsten Mitarbeiter
Zahlreiche Benefits und gute Sozialversicherungen
Papierloser Betrieb
Übernimmt national wie international soziale Verantwortung (diverse Sponsoring)
Mitarbeiter verstehen sich bereichsübergreifend sehr gut. Offener, hilfsbereiter und freundlicher Umgang untereinander. Teilweise werden auch ausserbetriebliche Vereine (Sport und Kultur) gegründet resp. gelebt.
Vorgesetzte gehen auf Karrierewünsche der Mitarbeiter ein. Vorgesetzte fordern und fördern entsprechend dem Wissensstand der Mitarbeiter. Vorgesetzte haben grosses Know-How und bringen die Mitarbeiter weiter. Zielvereinbarungen im Aufkommen.
Aktuelle Arbeitsgeräte und moderne Tools (Software). Elektronisch höhenverstellbares Pult (Pult zu Stehpult) auf Wunsch Mitarbeiter. Maximal 4er Büros.
Kommunikation zwischen Unternehmung und Kunden sowie Bereichsübergreifend kann verbessert werden. Bereichsintern findet viel Kommunikation statt. Bestrebung zu Verbesserungen führten bereits zu besserem Kommunikationsverhalten. Abhaltung von Scrum-Meetings.
In der Firma werden Frauen und Männer gleichbehandelt.
Vielseitige Arbeitsaufgaben mit Möglichkeiten, sich stets weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Den Lohn, die Sozialleistungen und die Benefits, sowie der Zusammenhalt unter der Mitarbeitern.
Könnte in Rahmen der Verträge/Abmachungen mit den Kunden transparenter sein, dies würde die Arbeit enorm vereinfachen.
Bei der Geburt eines eigenen Kindes bekommt man als Vater nur 1 Tag frei. In der Branche sind aber 5 Tage bis 10 Tage üblich. Ist natürlich, wenn man alle Sozialleistungen/Benefits zusammen vergleicht, nicht so schlimm. Würde zugunsten des Vaterschaftsurlaubs, nicht auf eine einzigen der anderen Leistungen verzichten wollen.
Und noch was: Eine Kaffeemaschine mit einer Mühle für richtige Kaffeebohnen wäre nicht nur geschmacklich besser, sondern auch billiger als diese Nespresso-Brühe.
Auch wenn ab und zu andere Arbeitskollegen bei Kaffee wegen irgendetwas jammern, nennt mir bitte zuerst ein anderes Unternehmen, dass so viel für seine Mitarbeiter bietet.
Überstunden werden offiziell nicht gefordert, jedoch sind gerne gesehen.
Infrastruktur
Faktor Mensch im Management.
Mehr Menschlichkeit in der Führung.
Einfach ein Trupp, in der die Entwicklung Spass gemacht hat!
Stellenweise muesste die Kommunikation tatsächlich besser werden
Sehr agiler, innovativer Arbeitgeber, ein Frontrunner in seinem Bereich. Faire und transparente Arbeitswelt und Respekt statt nur Leistungsabnahmen für Mitarbeitende.
Manchmal vermisse ich den "Blick übern Tellerrand" ... auch mal über das Technische hinaus!
Das, wofür der Name steht: Software Engineering, und das mit Passion!
Man könnte mehr interagieren, zum Teil sind Engineers sehr in ihr Gebiet vertieft und ein Austausch und Wissensfluss findet zuwenig statt.
Top, modern, flexibel, zeitgemäss
Hunde nicht erlaubt
Präsenz auf sozialen Plattformen (LinkedIn, Xing, etc) und Medien realisieren.
Angenehmes Arbeiten in sehr kollegialem Umfeld mit abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben
Teilweise zu viele Auftrag gleichzeitig bzw. zu wenige Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.