171 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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171 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Firma ist sich treu geblieben und geht die neusten Entwicklungen proaktiv an. Es wird auch geschaut, wie dies die Mitbewerber bewältigen und man versucht aus deren Schlussfolgerungen zu lernen.
Da die Firma eine familiäre Stimmung immer noch aufrecht erhalten kann, hat dies aber auch Nachteile, wie z.B. Fehler bleiben länger in Erinnerung. Eine offenere und tolerantere Fehlerkultur wäre hier wünschenswert.
Aufteilung der Räumlichkeiten nach Tätigkeiten besser unterstützen: Fokussiertes Arbeiten, Besprechungen, Brainstorming, etc.
Zudem sollten Führungskräfte sich bewusst sein, wie sie bewusster und interessiert auf ihre Mitarbeiter zugehen können.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Es wird offen aufeinander zugegangen und es können Probleme oder Fehler angesprochen werden.
Die Firma ist in den letzten Jahren bezüglich Teilnahme an Community-Events viel aktiver, was sehr positiv ist. Dennoch ist die Firma wohl immer noch eher unbekannt, was auch der Fachdomäne (Sozialversicherungen) geschuldet sein könnte.
Obwohl man eine Wochenarbeitszeit von 42 Stunden hat und ein eine Blockzeit pro Tag hat, kann das private Leben durch implizite Erwartungen und Überzeiten darunter leiden.
Karrieremöglichkeiten bestehen bezüglich Hierarchie nahezu keine. Bezüglich Fachkarriere könnte man sich entwickeln, doch dieser Pfad ist nicht wirklich entwickelt und wird noch nicht gewürdigt.
Es wird gemäss Lohnbändern, welche sich an denjenigen der ICT orientieren, entschädigt. Zudem gibt es eine Einschätzung der Maturität, was das entsprechende Lohnband definiert. Die Sozialleistungen sind sehr gut.
Die Kollegialität kann als sehr gut und eng beschrieben werden.
Erfahrene Kollegen werden in die Teams integriert. Deren Erfahrung wird nicht immer von Führungskräften oder von jüngeren Mitarbeitern mit stark eigenen Ambitionen berücksichtigt.
Die Vorgesetzte sind teilweise immer noch als Softwareentwickler oder Berater anstelle als Leader unterwegs. Daher sind die Führungskräfte nicht immer offen für andere Meinungen und verhindern unbewusst oder bewusst Innovationen.
Leider sind auch hier Grossraumbüros vorhanden, doch man bemüht sich diese so zu gestalten, dass ein konzentriertes und fokussiertes Arbeiten möglich sein sollte. Die Rückzugsmöglichkeiten sind beschränkt und auch der Homeoffice-Anteil ist nicht so gross wie er sein könnte.
Die Kommunikation erfolgt leider nicht immer zeitnah oder vollständig, was das eigene Handeln einschränkt, da man nicht immer im Besitz der notwendigen Informationen ist.
Die Aufgaben können interessant sein, aber man muss unter Umständen aktiv auf die Führungskraft zugehen, falls die Arbeiten monoton werden.
Fast alles. Cooles Team, das auch nach Feierabend etwas zusammen unternimmt, super Arbeitsplätze (gute Lage, gut ausgestattet, angenehmes Raumklima, ...), tolle Benefits.
Erfahrene Mitarbeiter (von aussen), die der teilweise ausgeprägten Betriebsblindheit etwas entgegenzusetzen hätten fehlen. Es werden grösstenteils unerfahrene Softwareentwickler eingestellt, die sich gut eingliedern, aber folglich auch nicht Träger für Veränderung/Fortschritt werden können. Das Technische Fachwissen bzw. der Weitblick ist daher leider nur wenig vorhanden und es wird am Status quo festgehalten.
Die Weiterentwicklung von Mitarbeitern forcieren/aktiver fördern. Softwareentwickler einstellen, die Erfahrung haben und Aussenperspektiven einbringen können und so vielleicht Best Practices und Veränderungen etablieren können. Dasselbe gilt auch fürs Projektmanagement.
Tolles Team, gute Stimmung, angenehme Kollegen, kein unnötiger Druck, die Schätzungen (Scrum) von Entwicklern werden respektiert.
Super, wenn die Arbeit zuverlässig erledigt wird, ist es idR kein Problem auch mal unter der Woche einen Tag frei zu machen oder nur halbtags zu arbeiten.
Es gibt zwar eine Reglement zur Aus-/Weiterbildung, aber das ist grösstenteils ein Papiertiger. Seitens Arbeitgeber werden Weiterbildungen nicht vorgeschlagen, Pläne zur Weiterentwicklung der Mitarbeitendenden gibt es nicht.
Top
Coole Benefits, im Allgemeinen sehr flexibel
Grösstenteils transparent, manchmal undurchdacht bei Regeländerungen, dann wird zurückgekrebst und nochmal was angepasst. Das es für die Anpassungen jeweils zuerst Kritik aus der Belegschaft braucht ist schade.
Es wird ein selbstentwickeltes Framework verwendet, das einem im Alltag zwar viele Aufgaben abnimmt, aber auch träge und fehleranfällig ist. Das Framework verhindert teilweise Fortschritt, da hartnäckig daran festgehalten wird, scheinbar ohne Plan zur Erneuerung/Weiterentwicklung/Ablösung. Die Aufgaben spielen sich folglich allermeist im Rahmen der Möglichkeiten dieses Frameworks ab.
Toole Events. Das Unternehmen entwickelt sich kontinuierlich weiter, und der Wandel lässt sich gut beobachten, macht Spass dabei zu sein und mitzuwirken.
Die derzeitige Projektmanagement-Methodik wirkt teilweise wenig strukturiert und vermittelt kaum nachhaltige Kompetenzen für zukünftige Aufgaben. Daher sollte eine stärker standardisierte Vorgehensweise eingeführt und im gesamten Unternehmen (bei den betroffenen Personen) konsequent etabliert werden.
Die Anzahl der Aufgaben nimmt zunehmend zu, was sowohl als Vorteil als auch als Nachteil betrachtet werden kann. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ohne ausgeprägte Arbeitsdisziplin können dadurch schnell überlastet werden.
Karrieretechnisch ist der Aufstieg aufgrund der flachen Hierarchien und der direkten Kommunikationswege eher schwierig. Gleichzeitig zeigt das Unternehmen grosses Interesse an der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden und ist auch bereit, entsprechende Weiterbildungen finanziell zu unterstützen.
Gehalt Okay, Sozialleistungen Top
Super Team und Zusammenhalt!
Vieles ist auf dem neuesten Stand, modern gestaltet und wird kontinuierlich weiterentwickelt bzw. verbessert.
Klassische kundenorientierte Softwareentwicklung
Sozial top, Umwelt naja
Die Einarbeitung während der Probezeit ist einmalig! Man bekommt ausreichend Zeit, sich gründlich in die Materie einzuarbeiten und dadurch eine solide Grundlage zu schaffen. Ein grosses Lob geht auch an die Führungsebene, die im Tagesgeschäft eng verzahnt ist und schnell reagieren kann.
An sich gibt es nichts Schlechtes zu erwähnen, dennoch habe ich nach fast zwei Jahren dort festgestellt, dass es nicht das Richtige für mich ist.
Meiner Meinung nach werden alle Herausforderungen in der Firma aktiv angegangen, weshalb ich hierauf nicht weiter eingehen möchte.
Sehr hohe und ehrliche Wertschätzung.
Vorschläge werden gehört und berücksichtigt.
Grosszügiger Lohn und Fringe Benefits
Begrenzte Aufstiegs-Chancen
Prüfung einer Reduktion der Wochenarbeitszeit für 100% (aktuell 42h)
Lohnstruktur und Karriere-Aufstieg transparenter gestalten
Hohe Wertschätzung
Urlaub wird i.d.R. immer bewilligt wenn es irgendwie möglich ist
Papierlos, alles Digital
Kein Glasabfall
Weiterbildungen werden sehr unterstützt.
Karriere-Leiter gibt es nicht, bzw. nicht transparent.
Zeit für monatliches Eins zu Eins Gespräch mit Teamleiter eingeplant.
Hohe Wertschätzung.
CEO kennt jeden MA mit Vorname.
Fixer Arbeitsplatz
Elektrisch höhenverstellbare Stehpulte.
2x 4k Monitor
Jährliches Budget für Homeoffice
Monatliches Info-Meeting gesamte Firma
Gutes Gehalt
Sehr hoher Bonus
Sehr gute BVG
Man kann sich selbst einbringen. Innovative Ideen werden gefördert.
Offene Kommunikation, flache Hierarchien, hohe Gewichtung des MA-Wohls und der MA-Meinung. Interessante Arbeit.
Nichts
Mehr Fokus auf Energiesparmassnahmen und Recycling setzen
Kader werden aus den eigenen Reihen "gezogen", das finde ich gut.
Hohes Sozialbewusstsein, aber eher geringer Fokus auf Umwelt und Energie
Es wird viel erwartet aber die Leistungen werden auch wertgeschätzt.
Das Unternehmen wächst kontinuierlich und bald erreicht sie eine Grösse, wo man nicht mehr einfach jeden kennt. Genau das ist aber heute ein Erfolgsfaktor der Firma. Ein regelmässiges gemeinsames Mittagessen könnte helfen, die Mitarbeiter mit ihren Kollegen zu vernetzen.
Das Betriebsklima ist sehr gut. Manchmal merkt man, dass die Kollegen z.T. schon sehr lange da sind und nicht mehr schätzen, was sie an diesem Job haben.
Der Job macht zwar spass, ist schon auch herausfordernd. Man muss eine Grenzen kennen und stopp sagen können.
Weiterbildung wird als wichtig empfunden. Externe Weiterbildungen, die auch dem Unternehmen etwas bringen, werden grosszügig unterstützt.
Man bekommt immer Hilfe, wenn man danach fragt.
Bei den älteren Kollegen, die den Zenit ihrer Leistungsfähigkeit überschritten haben, könnte man manchmal etwas nachsichtiger sein.
Ich bin unzufrieden mit den Leistungen der Pensionskasse. Da würde ich gerade von dieser Firma bessere Leistungen erwarten.
Nach einer ersten Einarbeitungszeit bei diesem neuen Arbeitgeber fühle ich mich schon sehr wohl. Sowohl im Team als auch in der Firma selber wird offen kommuniziert und respektvoll miteinander umgegangen. Die Leute sind sehr hilfsbereit und offen. Die Arbeitsprozesse sind sehr gut organisiert und aufeinander abgestimmt. Ich konnte schon nach kurzer Zeit effizient arbeiten. Generell herrscht ein entspanntes und fokussiertes Arbeitsklima.
So verdient kununu Geld.