83 von 171 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Unternehmenskultur ist sensationell und die Phrase "Das wichtigste Kapital sind unsere Mitarbeiter", wird hier wirklich gelebt.
Sehr respektvoller und unkomplizierter Umgang miteinander.
Neben der Arbeit auch noch ein Studium eine Aus- oder Weiterbildung zu machen, funktioniert reibungslos.
Vorzügliche Sozialdienstleitungen, pünktliche Lohnzahlungen und Möglichkeiten für die Beteiligung am Unternehmen.
Es gibt etliche Möglichkeiten zusammen etwas zu unternehmen, vom gemeinsamen Mittagessen bis hin zu einem Feierabendbier in der Cafeteria.
Transparente Entscheidungen, Ziele und Informationen, in die man auch immer von Anfang an mit einbezogen wird.
Sensationell.
Aufgrund der offenen Firmenkultur und der Einstellung sich Zeit zu nehmen für Fragen aller Art und Knowhow-Transfer, sind die meisten Antworten nur wenige Schritte entfernt.
Durch die relativ freie Auswahl und Zuteilung der Aufgaben, am Anfang der Sprints, ist die Verantwortung interessante Aufgaben zu finden, in den Händen der Mitarbeitenden.
Vorbildliche Kommunikation. Die Mitarbeitenden werden unterstützt v.a. bei der Kinderbetreuung in Form von Übernahme der Minusstunden.
Gute fringe benefits
Längerer Vaterschaftsurlaub
Gute Infrastruktur
Von der Firma wird mehrheitlich gut gesprochen
Mitarbeiter helfen gerne
Dienstjubiläum wird honoriert
Klimaanlagen, Stehpult, 2 Monitore pro AP vorhanden. Geeignete Werkzeuge vorhanden
Einstieg in neue Aufgabenbereiche möglich
Nachhaltige Firma
Wenn man aktiv auf den Arbeitgeber zugeht, findet man immer ein offenes Ohr.
Wir sollten uns mehr von dem einen grossen Kunden lösen können
Augen offen halten und bei Problemen mehr hin- als wegsehen
Wir haben keine Probleme und arbeiten sehr gut zusammen
Bin immer wieder erfreut zu sehen, welch gutes Image wir bei unseren Endkunden haben.
Ja, wir haben sehr viel zu tun und der Druck ist gross. Man kann/muss auch dafür sorgen, dass man seine Freizeit auch erhält
Wird gefördert. Man muss aber auch selber was dafür tun.
Gut und fair
Umwelt kommt bei uns kaum zum tragen und wir arbeiten wenigstens fast Papierlos. Manchmal ist die GL bei gewissen Problemen zu sozial eingestellt.
Ob jung oder alt, Mann oder Frau, es gibt keinerlei Probleme
Absolut gar kein Problem
Neue Führung muss ihre definitive Rolle vielleicht noch finden, ist aber auf gutem Weg.
Sind gut. Wir sind eine mittlere Firma und können mit den ganz Grossen z.B. beim Vaterschaftsurlaub nicht ganz mithalten.
Die ist transparent und vor allem darf man immer alles fragen.
Ist voll gegeben. Haben für ein Softwarehaus überraschend viele Frauen, welche einen super Job machen.
Extrem vielfältige fachliche Aufgabenstellungen erfordern hohe Eigenverantwortung und Selbständigkeit
Der Arbeitnehmer wird wertgeschätzt und respektiert.
Nichts
Die interne Kommunikation könnte etwas verbessert werden, ist aber bereits heute gut.
Wertschätzung der Mitarbeiter. Guter Umgang und Zusammenhalt.
Meist sind Rollen nicht klar verteilt. Eine bessere Abspracheund Kommunikation zwischen verschiedenen Instanzen wäre gut.
Sehr gemütlich und familiär
Der Arbeitgeber vergütet meist einen grosszügigen Anteil der Ausbildungskosten.
Am Recycling-Verhalten im Pausenraum kann noch gearbeitet werden.
Einfach toll
Flache Hierarchie, gutes Verhältnis, korrekter Umgang.
An Absprache und Planung kann noch gearbeitet werden.
Teils sehr vielschichtig und anspruchsvoll
- Kultur
- Benefits
- Mitarbeiter
- Entwicklungsmöglichkeiten
- fehlender Innovationsprozess
- Projektlastigkeit
- Von der Projekt- zur Produktunternehmung
- Organisatorische Optimierungen / Klare Rollenteilungen
- Allgemeine Prozesse / Innovations- und Optimierungsprozesse
- Testteams
Die Unternehmenskultur schafft eine super Arbeitsatmosphäre. Es wird miteinander gearbeitet, offene Feedbackkultur und Sonderleistungen werden speziell verdankt/honoriert.
Grundsätzlich freies Arbeitszeitmodell mit Möglichkeiten zum Home-Office. Verwässerung der Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit treten als Nebeneffekt auf.
Vorgesetzte gehen auf Karrierewünsche der Mitarbeiter ein. Weiterbildungen werden ermöglicht (Reduktion Beschäftigungsgrad), finanzielle Beteiligung jedoch nur bei explizit von Unternehmung gewünschten Weiterbildungen/Zertifizierungen.
Lohn stets pünktlich bezahlt
EO für Wochenendeinsätze im Zivilschutz zu Gunsten Mitarbeiter
Zahlreiche Benefits und gute Sozialversicherungen
Papierloser Betrieb
Übernimmt national wie international soziale Verantwortung (diverse Sponsoring)
Mitarbeiter verstehen sich bereichsübergreifend sehr gut. Offener, hilfsbereiter und freundlicher Umgang untereinander. Teilweise werden auch ausserbetriebliche Vereine (Sport und Kultur) gegründet resp. gelebt.
Vorgesetzte gehen auf Karrierewünsche der Mitarbeiter ein. Vorgesetzte fordern und fördern entsprechend dem Wissensstand der Mitarbeiter. Vorgesetzte haben grosses Know-How und bringen die Mitarbeiter weiter. Zielvereinbarungen im Aufkommen.
Aktuelle Arbeitsgeräte und moderne Tools (Software). Elektronisch höhenverstellbares Pult (Pult zu Stehpult) auf Wunsch Mitarbeiter. Maximal 4er Büros.
Kommunikation zwischen Unternehmung und Kunden sowie Bereichsübergreifend kann verbessert werden. Bereichsintern findet viel Kommunikation statt. Bestrebung zu Verbesserungen führten bereits zu besserem Kommunikationsverhalten. Abhaltung von Scrum-Meetings.
In der Firma werden Frauen und Männer gleichbehandelt.
Vielseitige Arbeitsaufgaben mit Möglichkeiten, sich stets weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen.
Viele wunderbare und angenehme Menschen mit denen man gerne zusammen arbeitet.
Den Lohn, die Sozialleistungen und die Benefits, sowie der Zusammenhalt unter der Mitarbeitern.
Könnte in Rahmen der Verträge/Abmachungen mit den Kunden transparenter sein, dies würde die Arbeit enorm vereinfachen.
Bei der Geburt eines eigenen Kindes bekommt man als Vater nur 1 Tag frei. In der Branche sind aber 5 Tage bis 10 Tage üblich. Ist natürlich, wenn man alle Sozialleistungen/Benefits zusammen vergleicht, nicht so schlimm. Würde zugunsten des Vaterschaftsurlaubs, nicht auf eine einzigen der anderen Leistungen verzichten wollen.
Und noch was: Eine Kaffeemaschine mit einer Mühle für richtige Kaffeebohnen wäre nicht nur geschmacklich besser, sondern auch billiger als diese Nespresso-Brühe.
Auch wenn ab und zu andere Arbeitskollegen bei Kaffee wegen irgendetwas jammern, nennt mir bitte zuerst ein anderes Unternehmen, dass so viel für seine Mitarbeiter bietet.
Überstunden werden offiziell nicht gefordert, jedoch sind gerne gesehen.
So verdient kununu Geld.