24 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den hohen Fokus auf Mehrwert für den Kunden und die hohe Kompetenz für Technologie.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Es liegt ein grosser Fokus auf der Realisierung der Kundenanliegen und der Umsetzung der Projekte. Der Fokus auf die Kunden trägt auch die Dynamik ins Unternehmen was ich als sehr positiv empfinde. Es gibt kaum Diskussionen bei denen nicht unmittelbar der Kunde im Fokus steht. Der administrative Aspekt wird auf das Mass reduziert, das es zur Koordination, Planung und Kontrolle braucht.
Das Image empfinde ich als sehr positiv. Wem ich erzählt habe wo ich arbeite hat das Unternehmen positiv assoziiert.
Durch das Projektgeschäft und die Dienstleistungsorientierung kommt es immer wieder zu Spitzen. Diese können aber auch immer wieder durch ruhigere Phasen ausgeglichen werden, sodass die Balance stimmt.
Durch die KMU-Grösse ist das Karriere/Weiterbildungspotential sicherlich limitiert. Wer jedoch möchte und danach fragt, erhält die Möglichkeit sich weiter zu entwickeln und des wird auch sehr viel Zeit investiert, für die Mitarbeiter einen Entwicklungspfad zu erarbeiten.
Die Sozialleistungen sind top. Gehaltsleistungen sind immer kontrovers, aber das Gesamtpaket mit ausgeprägtem Gestaltungsspielraum, sehr hohem Wirkungsgrad und hohem Entwicklungspotential ist aus meiner Sicht genau richtig. Zusätzlich führt die flache Hierarchie dazu, dass die Führungskräfte sehr nahbar sind und alle die möchten auch unmittelbar Einfluss auf die Unternehmensthemen nehmen können.
Als Dienstleister ist das Umweltbewusstsein eine Herausforderung, aber das soziale Bewusstsein ist sehr hoch und es wird viel Zeit investiert dieses Bewusstsein zu leben und zu pflegen.
Der Zusammenhalt im Teams ist so hoch wie ich es noch selten erlebt habe. MTF bietet viele Gelegenheiten, das soziale Zusammenarbeiten zu zelebrieren. Zusätzlich treffen sich regelmässig die Kollegen auch ausserhalb der Arbeitszeit.
Ich finde der Vergangenheit des Unternehmens und auch den damit verbundenen Kollegen wird mit sehr viel Respekt und Wertschätzung entgegen getreten.
Ich erlebe alle Vorgesetzten als sehr offen und konstruktiv. Das Unternehmen funktioniert nicht sehr hierarchisch, insbesondere weil alle Führungsstufen operativ mit eingebunden sind. Mit Kritik und Verbesserungsvorschlägen wird sich sehr intensiv auseinander gesetzt und beides wird auch sehr ernst genommen.
Die Arbeitsbedingung sind sehr angenehm. Die Büros sind im allgemeinen modern eingerichtet. Vereinzelt können Standorte gut ausgelastet sein, weil die Zusammenarbeit regional unterschiedlich eng gelebt wird. Aber saubere und aufgeräumte Plätze gibt es an allen Standorten.
Die Kommunikation ist sehr offen. Es gibt kaum Geheimnisse. Wie in jedem Unternehmen ist es eine Herausforderung, immer jede Person individuell und perfekt mit der Kommunikation zu erreichen. Aber es wird viel Zeit für die Kommunikation aufgewendet und dabei gibt es auch kaum vertrauliche Inhalte die nicht mit den Kollegen geteilt werden.
Ich habe zu keinem Zeitpunkt erlebt oder beobachtet, das Antidiskriminierungsmerkmale im Umgang untereinander auffällig waren. Wie in jedem Unternehmen ist die Gleichverteilung der Merkmale eine Herausforderung.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Das breite Portfolio und die heterogen Zielgruppe führen zu sehr stark wechselnden Aufgaben. Ich persönlich finde es unheimlich spannend jeden Tag mit unvorhersehbarem konfrontiert zu werden.
Die direkten Vorgesetzten sind in der Zusammenarbeit unterstützend und zugänglich.
Kolleg:innen untereinander sind in der Regel hilfsbereit und freundlich.
Grundsätzlich bestehen definierte Entwicklungspfade und Möglichkeiten für Weiterbildung, auch wenn diese selten genutzt werden.
Die Unternehmenskultur wirkt auf höheren Führungsebenen von Misstrauen geprägt.
Kommunikation der oberen Führungsebene ist wenig transparent und berücksichtigt Mitarbeitendenmeinungen kaum.
Work-Life-Balance ist kaum gegeben, Überstunden werden erwartet und schwer kompensiert.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen nur begrenzt und erfordern oft überdurchschnittlichen Einsatz.
Die Zielvorgaben werden auch nach erfolgreichen Jahren teilweise deutlich erhöht, was aus meiner Sicht stark auf finanzielle Kennzahlen fokussiert ist und andere Leistungen oder Erfolge der Mitarbeitenden weniger berücksichtigt.
Mehr Transparenz und Ehrlichkeit in der Kommunikation, insbesondere auf Führungsebene.
Führungsebene soll keine inkorrekten Aussagen machen
Bessere Work-Life-Balance durch realistische Arbeitszeiten und konsequenten Überstundenausgleich.
Die direkte Zusammenarbeit mit den unmittelbaren Vorgesetzten empfinde ich als überwiegend positiv und unterstützend. Mit zunehmender Hierarchieebene verschlechtert sich mein Eindruck jedoch deutlich, insbesondere auf oberster Führungsebene. Insgesamt wirkt die Unternehmenskultur aus meiner Sicht eher von Misstrauen geprägt, was sich spürbar negativ auf die Arbeitsatmosphäre auswirkt.
Meiner Wahrnehmung nach nimmt das Image des Unternehmens sowohl intern als auch bei Kund:innen ab. Mitarbeitende berichten, dass sie stark beansprucht werden, was teilweise den Eindruck erweckt, dass Ressourcen sehr eng kalkuliert und Mitarbeitende stark gefordert werden.
Aus meiner Sicht ist die Work-Life-Balance kaum gegeben. Die Arbeitsbelastung ist hoch und geht häufig an die Grenzen der Belastbarkeit. Wertschätzung für den zusätzlichen Einsatz nehme ich nur begrenzt wahr. Zudem gestaltet sich der Abbau von Überstunden schwierig, während Mehrarbeit oft als selbstverständlich vorausgesetzt wird.
Grundsätzlich gibt es mögliche Entwicklungspfade, jedoch bieten sich aus meiner Erfahrung nur selten echte Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung. Häufig ist ein sehr hohes Arbeitspensum erforderlich, um überhaupt Schritte in der Karriere zu machen. Zudem wurden die persönlichen Ziele für die Verrechenbarkeit kürzlich um rund 10 % erhöht, obwohl das vergangene Jahr sehr erfolgreich war. Dies vermittelt den Eindruck, dass die Führung stark auf finanzielle Kennzahlen fokussiert ist.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist insgesamt akzeptabel. Gleichzeitig nehme ich jedoch ein ausgeprägtes Abteilungsdenken wahr, wodurch sich einzelne Gruppen eher voneinander abgrenzen. Dies erschwert aus meiner Sicht die bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten empfinde ich als insgesamt akzeptabel. Auf höheren Führungsebenen habe ich jedoch den Eindruck, dass die Meinungen und Rückmeldungen der Mitarbeitenden zu wenig berücksichtigt werden. Zudem wurde die obere Führungsebene in letzter Zeit weitgehend neu besetzt, was aus meiner Sicht zu zusätzlicher Unsicherheit geführt hat.
Die Arbeitsbedingungen empfinde ich als sehr verbesserungswürdig. Die offiziell vereinbarte 42-Stunden-Woche entspricht nicht der aktuellen Realität. Homeoffice wird offiziell erlaubt, wird aber in der Praxis kritisch bewertet. Kaum Nennenswerte benefits
Die direkten Vorgesetzten bemühen sich, die Mitarbeitenden abzuholen und Informationen verständlich zu vermitteln. Auf höheren Führungsebenen empfinde ich die Kommunikation jedoch als wenig transparent und nicht ausreichend ehrlich. So entsteht bei mir der Eindruck, dass Aussagen der Geschäftsleitung nicht immer mit den tatsächlichen Gegebenheiten übereinstimmen. Beispielsweise wurde kommuniziert, dass Ziele vollständig «bottom-up» entstanden seien, was aus meiner Erfahrung nicht ansatzweise zutrifft.
Gehaltserhöhungen stark ein. Mitarbeitende, die bereits am oberen Ende des Bandes sind, haben kaum Chancen auf eine Anpassung, ausser sie erbringen aussergewöhnliche Leistungen. Teilweise erhalten nur Mitarbeitende mit sehr viel Überzeit eine Gehaltserhöhung, was aus meiner Erfahrung nicht gerecht ist.
Aus meiner Sicht werden nicht alle Mitarbeitenden gleich behandelt. Ich habe den Eindruck, dass einzelne Personen bevorzugt und gezielter gefördert werden, während andere weniger berücksichtigt werden. Dies wirkt sich aus meiner Wahrnehmung negativ auf das Fairnessgefühl im Team aus.
Die Aufgaben empfinde ich grösstenteils als wenig abwechslungsreich und stark repetitiv. Dadurch bleibt aus meiner Sicht nur begrenzt Raum für neue Herausforderungen oder persönliche Weiterentwicklung.
Abwechslungsreich, Freiheiten, Mitarbeiter und die Stimmung im Team, Möglichkeiten die sich bieten
Manchmal großer Auftragseingang und somit Stress, es helfen aber alle mit und dann geht es sehr gut voran
Je nach Standort ist die Arbeitsatmosphäre unterschiedlich. An den Standorten wo ich war ist diese TOP
Arbeit kann und muss man sich selber einteilen. Man darf sich auch nicht selber zu viel Arbeit auftischen dann geht es sehr gut mit der Work Life Balance. Wie bei jedem IT-ler gibt es Abend und Wochenend-Einsätze
Gibt viele Möglichkeiten sich intern weiterzubilden und man wird auch unterstützt/gefördert Zertifizierungen/Schulen zu absolvieren. Durch die Größe der Firma gibt es auch intern reichlich Möglichkeiten sich zu verbessern und die Karriereleiter hochzusteigen.
Gehalt geht immer mehr
Mitarbeiter halten sehr gut zusammen und es wird auch privat viel zusammen unternommen
Stark verbessert worden und Transparenz wurde geschaffen. Es wird beides gelebt in der Firma Bottom-Up und auch Top-Down Kommunikation. Man kann auch mit dem CEO normale private Gespräche führen die nicht aufgesetzt wirken sondern mit ehrlichem Interesse.
Es wird ein guter Humor gepflegt und eine ehrliche/direkte Kommunikation. Fehlerkultur wird gut gelebt und man will die Mitarbeiter stets weiterbringen
Sehr abwechslungsreiche Tätigkeiten in jeder Branche und auch verschiedenen Techniken die zum Einsatz kommen. Projekte reichen von kleineren bis hin zu Schweizweiten Projekten wo die ganze Firma mit einbezogen wird
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist einzigartig, man steht füreinander ein und unterstützt sich ohne Wenn und Aber. Die Arbeit selbst finde ich extrem spannend. Projekte, Kundenbetreuung und die Zusammenarbeit im Team sind für mich das Highlight bei der MTF. Die Büros sind modern und gut ausgestattet. Positiv sind auch die transparenten Lohnbänder und die Förderung von Weiterbildungen. Besonders für Berufseinsteiger bieten sich echte Entwicklungschancen und eine steile Lernkurve, denn eins kann die MTF gut: unter Druck entstehen die härtesten Eisen. Solange man dem Chaos von oben ausweichen kann, macht die Arbeit bei der MTF richtig Spass.
Die Führungskultur ist das Kernproblem. Von der GL abwärts dominieren Kontrolle, Misstrauen und Druck statt Vertrauen und Wertschätzung. Höchstleistung wird nicht gefördert, sondern vorausgesetzt, permanente Verfügbarkeit als normal betrachtet und abweichende Meinungen unterdrückt. Die Kommunikation ist ungenügend: Wesentliche Entscheide fallen ohne Einbezug der Belegschaft, man steht regelmässig vor vollendeten Tatsachen. Ideen von Mitarbeitenden werden kleingeredet oder von Vorgesetzten als eigene verkauft. Beim Kunden steht zu oft die Marge über dem tatsächlichen Bedürfnis, wodurch viele Deals verloren gehen, schuld ist dann natürlich der Vertrieb, der zu wenig gut verkaufe. Das nach aussen gepflegte Unternehmensimage wirkt intern wie eine Fassade, wer nicht bedingungslos mitzieht, bekommt es zu spüren. Wenn die GL wüsste, wie wenige Mitarbeitende tatsächlich hinter der Firma stehen, wie sie sie sehen, wären sie wohl schockiert.
Die GL sollte ihr Führungsverständnis dringend hinterfragen. Kontrolle und Druck schaffen keine motivierten Mitarbeitenden, Vertrauen und Anerkennung schon. Statt Mikromanagement braucht es Zutrauen in die Fähigkeiten der Leute. Schuldzuweisungen vergiften das Klima. Den Mitarbeitenden sollte zugehört werden und ihre Ideen als solche gewürdigt – nicht kleinreden und dann als eigene präsentieren. Das ist aber keine Frage eines Kurses, sondern einer grundlegenden Haltungsänderung der Führungsriege.
Auch bei der Kommunikation gibt es Nachholbedarf: Mitarbeitende sollten frühzeitig einbezogen statt vor fertige Entscheide gestellt werden. Echte Partizipation erhöht die Akzeptanz von Veränderungen. Was die Work-Life-Balance angeht: Überstunden sollten die Ausnahme bleiben, nicht die Regel. Und kranke Mitarbeitende sind krank, Schluss. Gute Leute hält man durch faire Löhne, Wertschätzung und Perspektiven, nicht durch Verpflichtungen und Druck. Der starke Zusammenhalt im Team zeigt, dass engagierte Menschen in der Firma arbeiten. Es liegt an der Führung, dieses Potenzial nicht weiter zu verspielen.
Im direkten Team stimmt die Chemie, man packt gemeinsam an, hilft sich und die Themenvielfalt macht Freude. Sobald man aber über das eigene Team hinausschaut, kippt das Bild. Führungskräfte setzen auf Kontrolle statt Vertrauen. Mehrarbeit gilt nicht als Ausnahme, sondern wird stillschweigend erwartet. Entscheidungen fallen regelmässig über die Köpfe der Betroffenen hinweg, ohne Rücksicht auf bestehende Belastungen – das erzeugt unnötigen Stress und Frust.
Viele Mitarbeitende äussern sich intern kritisch über das Unternehmen und die Gründe dafür sind nachvollziehbar. Offen ausgesprochen wird das jedoch selten, aus Sorge, dass es einem negativ ausgelegt wird. Die Loyalität gilt dem eigenen Team, nicht der Firma als Ganzes. Zwischen Geschäftsleitung und Belegschaft besteht ein spürbarer Graben. Das Bild, das nach aussen vermittelt wird, hat fast schon dogmatische Züge: Wer nicht voll auf Linie ist, bekommt das zu spüren. Auch gegenüber Kunden fällt ein bedenkliches Muster auf, echte Kundenbedürfnisse treten in den Hintergrund, empfohlen wird primär das, was den höchsten Ertrag bringt. Was dem Kunden tatsächlich nützt, spielt dabei eine untergeordnete Rolle.
Gerade in höheren Positionen wird permanente Erreichbarkeit als selbstverständlich angesehen. Es wird suggeriert, dass sich das Leben komplett um das Unternehmen drehen soll – mir wurde das sogar im Vieraugengespräch mit meinem Vorgesetzten so kommuniziert. Offiziell hört man davon natürlich nichts, aber der unterschwellige Druck ist permanent spürbar. Wer eine gesunde Balance will, muss sich diese aktiv erkämpfen. Mein Rat: Berufliches und Privates konsequent trennen, am besten mit zwei Handys.
Weiterbildung wird aktiv unterstützt und auch Berufseinsteiger bekommen echte Chancen sich zu entwickeln, das ist positiv. Problematisch ist jedoch die Strategie, gute Leute nicht durch faire Bezahlung und Anerkennung zu halten, sondern durch Weiterbildungsverpflichtungen an die Firma zu binden. Das hat mit Wertschätzung wenig zu tun.
Die Bezahlung ist fair, und die Einführung transparenter Lohnbänder war ein guter Schritt, man weiss, woran man ist. Verbesserungspotenzial gibt es bei der Leistungsbewertung: Lohnanpassungen basieren nach wie vor eher auf subjektivem Empfinden als auf nachvollziehbaren Kriterien. Insgesamt aber ein positiver Punkt.
Nach aussen gibt sich die Firma umwelt- und sozialbewusst, intern sieht es anders aus. Viele Abläufe sind nach wie vor unnötig papierintensiv, und eigene Initiativen in diesem Bereich werden nicht gefördert. Auch beim Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Leuten hapert es: Es kommt vor, dass Vorgesetzte trotz Krankschreibung nachfragen, ob man nicht doch arbeiten könne, man brauche ja schliesslich nur den Kopf. Zwischen Anspruch und Realität klafft hier eine deutliche Lücke.
Was den Teamzusammenhalt betrifft: Das ist wirklich einmalig. So etwas habe ich in dieser Form noch nirgendwo erlebt. Man springt füreinander ein, unterstützt sich gegenseitig und macht sich den Arbeitsalltag leichter. Ob dieser starke Zusammenhalt teilweise auch einer geteilten Frustration geschuldet ist, sei dahingestellt. Fakt ist: Die Zusammenarbeit im Team gehört zum Besten, was die Firma zu bieten hat, und ist einer der Hauptgründe, warum ich die MTF trotz allem weiterempfehlen würde.
Ältere Mitarbeitende werden respektvoll behandelt und vollständig integriert. Hier gibt es keinen Unterschied.
Die wenigsten Führungskräfte leben das vor, was das Unternehmen nach aussen predigt. Stattdessen prägen Kontrolle, Schuldzuweisungen und mangelnde Führungskompetenz den Alltag. Viele Vorgesetzte sind mit ihren Themen schlicht überfordert, und das spürt man. Nur wenige Ausnahmen setzen sich tatsächlich für ihre Leute ein – in der obersten Etage sucht man solche Vorbilder vergeblich. Auch mein direkter Vorgesetzter agiert eher als Verlängerung der GL statt als Vertreter des Teams. Besonders frustrierend: Ideen von Mitarbeitenden werden erst belächelt und tauchen Wochen später als Eigenleistung des Kaders wieder auf. Das führt dazu, dass viele in Meetings lieber den Mund halten. Das Potenzial für gute Strukturen und Prozesse wäre vorhanden, leider scheitert vieles am Dogma, dass alles «pragmatisch» sein muss.
Die Büroräumlichkeiten sind modern und die Ausstattung ist solide. Einziger Wermutstropfen: Bei der Hardware ist man auf HP festgelegt. Mehr Wahlfreiheit wäre schön.
Der Informationsfluss von der GL nach unten funktioniert schlecht. Relevante Neuigkeiten kommen verspätet oder man steht direkt vor vollendeten Tatsachen. Echtes Mitspracherecht gibt es praktisch nicht, Vorschläge werden abgeschmettert. Im eigenen Standort-Team kann man zwar offen reden, aber an anderen Standorten herrscht offenbar eine deutlich verschlossenere Kultur.
Nichts zu bemängeln. Frauen und Männer werden gleichberechtigt behandelt. Spezielle Initiativen in diese Richtung gibt es kaum. Generell ist die Firma stark männerdominiert.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich und man kann fachlich enorm wachsen. Voraussetzung ist allerdings, dass man sich möglichst von den internen Management-Prozessen fernhält. Wird man dort hineingezogen, versinkt die eigentliche Arbeit in Bürokratie, endlosen Meetings und politischem Kalkül. Die Themenwelten an sich sind aber äusserst spannend.
Der Kollegenzusammenhalt ist aussergewöhnlich, man unterstützt sich gegenseitig und steht füreinander ein. Auch die Arbeit finde ich persönlich extrem Spannend. Die Projekte, Betreuung der Kunden wie auch die Zusammenarbeit im Team ist für mich das Highlight an der MTF. Die Büroräumlichkeiten sind modern und ansprechend, die Ausstattung ist gut. Positiv hervorzuheben sind auch die transparenten Lohnbänder und die Förderung von Weiterbildungen. Gerade für Berufseinsteiger bieten sich echte Entwicklungsmöglichkeiten und viel Chance zu lernen – denn das kann die MTF gut – unter Hitze und Schläge entstehen die härtesten Eisen. Solange man der Kontrolle von oben entgehen kann - empfehle ich die MTF weiter.
Die Führungskultur ist das grösste Issue. Von der Geschäftsleitung abwärts dominieren Kontrolle, Misstrauen und Druck statt Vertrauen und Wertschätzung. Das Kader muss überall die Finger drin haben. Höchstleistungen werden nicht gewünscht und gefördert sondern erwartet, durchgehende Verfügbarkeit vorausgesetzt und andere Meinungen unterdrückt. Die Kommunikation ist mangelhaft: Wichtige Entscheidungen werden ohne Einbezug der Mitarbeitenden getroffen, man steht regelmässig vor vollendeten Tatsachen. Ideen von Mitarbeitenden werden kleingeredet oder von Vorgesetzten als eigene verkauft. Im Kundenkontakt steht zu oft die Marge im Vordergrund statt das tatsächliche Kundenbedürfnis und viele Deals gehen so verloren und schuld ist danach der Sales, der zu wenig gut verkaufen kann. Das propagierte Unternehmensimage wirkt nach innen wie eine Fassade – wer nicht bedingungslos mitzieht, bekommt dies zu spüren. Wenn die MTF Führung wüsste wie wenig Mitarbeiter wirklich hinter der MTF als solches wie sie sie sehen stehen, wären sie geschockt.
Die Geschäftsleitung sollte dringend ihr Führungsverständnis überdenken. Kontrolle und Druck erzeugen keine motivierten Mitarbeitenden, Vertrauen und Wertschätzung schon. Anstelle von Mikromanagement braucht es Vertrauen in die Kompetenzen der Mitarbeitenden. Fingerpointing und Schuldzuweisungen vergiften die Atmosphäre. Den Mitarbeitenden sollte zugehört werden und ihre Ideen als solche Wertschätzung erfahren. nicht kleinreden, um sie dann im nächsten Meeting als die eigenen zu verkaufen. Dies lernt man aber nicht einfach so in einem Kurs, dazu müssen sich die Führungskräfte commiten und von ihrem hohen Ross runterkommen.
Auch bei der Kommunikation besteht Handlungsbedarf: Mitarbeitende sollten frühzeitig einbezogen werden, statt vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden. Echte Mitsprache stärkt die Akzeptanz von Veränderungen. Was die Work-Life-Balance betrifft: Überstunden sollten die Ausnahme sein, nicht die Erwartung. Und kranke Mitarbeitende sind krank. Punkt. Gute Leute hält man durch faire Löhne, Anerkennung und Perspektiven, nicht durch Verpflichtungen und Druck. Der starke Kollegenzusammenhalt zeigt, dass engagierte Menschen im Unternehmen arbeiten. Es liegt an der Führung, dieses Potenzial nicht weiter zu verspielen.
nnerhalb des Teams herrscht ein kollegialer und unterstützender Umgang man hilft sich gegenseitig und der Zusammenhalt ist stark und auch das Arbeiten mit diesen Kollegen an den vielen interessanten Bereichen macht Spass. Leider wird diese positive Atmosphäre durch das Verhalten vieler Vorgesetzten erheblich getrübt. Es dominiert eine Kultur der Kontrolle statt des Vertrauens. Überstunden werden nicht als Ausnahme gesehen, sondern stillschweigend vorausgesetzt. Veränderungen werden häufig ohne ausreichende Abstimmung oder Rücksicht auf bestehende Arbeitslasten durchgedrückt, was zu unnötigem Druck und Frustration führt.
Intern reden viele Mitarbeitende schlecht über die Firma und das nicht ohne Grund. Wahre Ansichten werden nicht ausgesprochen, sondern zurückgehalten in der Angst vor Konsequenzen in Bezug auf die persönliche Anstellung. Die meisten Mitarbeiter stehen für das Team ein und nicht die Unternehmung. Viele Mitarbeiter werden den Punkten in dieser Bewertung zustimmen es aber nicht sagen. Es herrscht eine klare Spaltung zwischen der Geschäftsleitung und der Belegschaft. Das propagierte Image wirkt in diversen Fällen dogmatisch. Wer nicht bedingungslos folgt, bekommt dies zu spüren. Auch im Umgang mit Kunden zeigt sich ein fragwürdiges Verhalten. Kundenbedürfnisse werden oft ignoriert, stattdessen wird primär das empfohlen, was der Firma die beste Marge bringt. Ob es für den Kunden sinnvoll ist, scheint zweitrangig.
Durchgehende Verfügbarkeit wird erwartet. Besonders in höheren Positionen. Es entsteht der Eindruck, dass erwartet wird, dass sich das Leben der Mitarbeitenden vollständig um die Firma dreht und mir persönlich wurde dies von meinem Vorgesetzten im Gespräch unter zwei Augen kommuniziert. Offiziell wird dies nicht so kommuniziert, aber der unterschwellige Druck ist deutlich spürbar. Eine echte Work-Life-Balance ist unter diesen Umständen erschwert. Meine Empfehlung hier ist, Arbeit und privates strikt zu trennen (z.B. mit zwei Handy’s).
Weiterbildungen werden aktiv gefördert und auch Berufseinsteiger erhalten echte Chancen zu wachsen, das ist positiv. Kritisch ist jedoch die Strategie, gute Mitarbeitende nicht durch faire Bezahlung und Anerkennung zu halten, sondern durch Weiterbildungsverpflichtungen ans Unternehmen zu binden. Wertschätzung sieht anders aus.
Das Gehalt ist fair und die Einführung transparenter Lohnbänder war ein richtiger Schritt in die richtige Richtung. man weiss, was möglich ist. Verbesserungspotenzial besteht noch bei der Leistungsbewertung und die damit verbundene Lohnanpassung: Anpassungen basieren nach wie vor eher auf subjektiven Eindrücken als auf klaren Fakten oder nachvollziehbaren Kriterien. Insgesamt aber ein positiver Aspekt.
Nach aussen wird Umwelt- und Sozialbewusstsein propagiert, intern jedoch kaum gelebt. Viele Prozesse beinhalten nach wie vor unnötig viel Papier und eigene Initiativen in diesem Bereich werden vom Unternehmen nicht aktiv gefördert oder lanciert. Auch das Sozialbewusstsein gegenüber den eigenen Mitarbeitenden lässt zu einige Punkte übrig: Es kommt vor, dass Vorgesetzte trotz Krankschreibung nachfragen, ob man nicht doch arbeiten könne – schliesslich brauche man ja den Kopf und nicht den Körper. Hier klafft eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist aussergewöhnlich stark – so etwas habe ich in dieser Form noch nie erlebt. Man unterstützt sich gegenseitig und steht füreinander ein und dies macht jeden Tag zu einer Bereicherung. Allerdings drängt sich der Verdacht auf, dass dieser Zusammenhalt auch aus einer gemeinsamen Leidensgenossenschaft entstanden ist. Unabhängig davon: Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist hervorragend und ein echter Lichtblick und einer der wenigen Gründe warum ich die MTF ehrlich empfehlen würde.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und vollständig ins Team integriert. Hier macht das Unternehmen keinen Unterschied.
Leider leben die wenigsten Vorgesetzten die propagierten Unternehmenswerte vor. Stattdessen dominieren Kontrolle, Fingerpointing und eine negative Führungskultur. In den meisten Fällen sind die vorgesetzten schlicht mit den Themen die sie haben überfordert und das merkt man. Nur vereinzelte Führungskräfte setzen sich wirklich für ihre Teams ein und zeigen Professionalität – in der oberen Geschäftsleitung sucht man solche Vorbilder vergebens. Auch mein direkter Vorgesetzter agiert primär als Sprachrohr der GL statt als Fürsprecher des Teams. Echtes Vertrauen in die Führung kann so nicht entstehen. Für mich persönlich das Schlimmste ist, das vor allem oberes Kader viele Ideen von Mitarbeitern kleinredet und widerspricht und zwei Wochen später als die Eigene Verkauft. Dies führt dazu das viele Leute sich nicht mehr trauen in den Meetings etwas zu sagen. Die MTF hätte so viel Potenzial gut strukturierte Prozesse und Teams zu bauen, leider scheitert vieles daran das alles «Pragmatisch» sein muss.
Die Ausstattung ist an allen Standorten gut und die Büroräumlichkeiten sind ansprechend. Einziger kleiner Wermutstropfen: Bei der Hardware ist man auf HP beschränkt. Etwas mehr Auswahl wäre wünschenswert.
Die Kommunikation von oben nach unten ist mangelhaft. Wichtige Informationen erreichen die Mitarbeitenden oft verspätet oder man wird direkt vor vollendete Tatsachen gestellt. Echte Mitsprache findet kaum statt und Ideen werden kleingeredet. In meinem eigenen Team am Standort herrscht hingegen eine offene Gesprächskultur, in der man Probleme ansprechen kann. An anderen Standorten scheint dies jedoch nicht überall der Fall zu sein – dort wirkt die Atmosphäre deutlich verschlossener.
Hier gibt es nichts zu beanstanden – Frauen und Männer werden gleichberechtigt behandelt. Initiativen der Art gibt es bei der MTF kaum. Generell ist die Firma mit einer sehr hohen Männerquote versehen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und lehrreich, man kann viel lernen und sich fachlich weiterentwickeln. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man sich so weit wie möglich aus den internen Management-Prozessen heraushält. Sobald man dort hineingezogen wird, verzögert die eigentliche Arbeit unter Bürokratie, Meetings und politischen Spielchen. Zusammenfassend sind aber die Welten in den man sich bewegen kann sehr interessant.
Offene und Ehrliche Kommunikation.
Tel. Erreichbarkeit von 07:00 - 18:00 finde ich als zu viel trotz aufgeteilten Schichten zwischen früh und Spät Schicht.
(07-16 bzw.. 09-18 Uhr)
Arbeitszeiten könnten etwas flexibler sein.
Arbeitsatmosphäre find ich gut und angenehm
Moderner Arbeitgeber .
Ist nicht immer einfach aber im grossen und ganzen gut
Wird gefördert und auch unterstützt.
Ist Marktgerecht und Fair .
Wird gefördert durch gute Öv Anbindung.
Der Zusammenhalt ist sehr gut und wird auch gefördert
Empfinde ich als sehr gut .
Empfinde ich als offen und Fair .
Seit dem Umzug an den neuen Standort Top , Grossraum Büro halt, manchmal etwas Laut wenn viele Leute gleichzeitig im Office sind. Moderne Abrbeitsplätze.
Kommunikation empfinde ich als gut , es wird immer zeitnah informiert.
Jeder ist gleich berechtigt find ich.
Es gibt viele interessante Aufgaben und spannende Projekte .
Den Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen.
Die Möglichkeit, an abwechslungsreichen Aufgaben zu arbeiten.
Die hohe Arbeitsbelastung und fehlende Unterstützung bei Überstunden.
Die unklare Kommunikation und mangelnde Transparenz in Entscheidungen.
Die wenig flexible Handhabung von Homeoffice und Work-Life-Balance.
Bessere Kommunikation zwischen den Hierarchieebenen.
Flexiblere Arbeitszeitmodelle und mehr Unterstützung für die Work-Life-Balance.
Fairere Gehaltsstrukturen und regelmäßige Überprüfungen.
Weiterbildung ohne langfristige Verpflichtung anbieten.
Zeitgemässe Benefits (z.B. Essenzulagen / Automaten / 40h)
Die Arbeitsatmosphäre ist stark leistungsgetrieben. Es wird dauerhaft ein sehr hohes Arbeitstempo erwartet. Wenn man diese Leistung zeitweise nicht erbringen kann, hatte ich den Eindruck, dass dafür wenig Verständnis vorhanden ist und dies eher kritisch angesprochen wird. Insgesamt habe ich das Unternehmen als sehr stark auf wirtschaftliche Ziele fokussiert erlebt, was sich spürbar auf den Umgang mit Mitarbeitenden auswirkt.
Die Work-Life-Balance habe ich als unzureichend erlebt. Das Arbeitszeitmodell mit 42 Wochenstunden wirkt aus meiner Sicht wenig zeitgemäss. Überstunden fallen regelmässig an und wer bereit ist, mehr zu arbeiten, hat dafür jederzeit Möglichkeiten. Der Versuch, eine ausgewogene Work-Life-Balance aufrechtzuerhalten, wurde meiner Erfahrung nach von der Führungsebene eher kritisch gesehen. Zudem habe ich erlebt, dass eine Kompensation oder Auszahlung von Überstunden schwierig bis teilweise kaum möglich ist.
Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen grundsätzlich, allerdings sind diese häufig an eine Verpflichtung gebunden. In meinem Fall war eine Rückzahlung oder Bindung über einen Zeitraum von meist rund zwei Jahren vorgesehen, was die Flexibilität einschränkt.
Der Zusammenhalt unter den Arbeitskollegen ist sehr gut und aus meiner Sicht einer der wenigen positiven Aspekte des Unternehmens. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, was im anspruchsvollen Arbeitsalltag wichtig ist. Oft hatte ich den Eindruck, dass dieser Zusammenhalt auch deshalb entsteht, weil Herausforderungen und Belastungen gemeinsam getragen werden.
Das Verhalten der direkten Vorgesetzten habe ich überwiegend als in Ordnung erlebt. Je höher die Hierarchiestufe, desto ungreifbarer und distanzierter erschien mir die Führung. Entscheidungen und Rückmeldungen aus höheren Ebenen waren für mich oft wenig transparent oder nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen habe ich als wenig zeitgemäss und insgesamt nicht empfehlenswert erlebt. Die Arbeitsbelastung ist aus meiner Sicht sehr hoch, was langfristig stark an die persönliche Belastungsgrenze gehen kann. Homeoffice wird zwar offiziell angeboten, in der Praxis hatte ich jedoch den Eindruck, dass dessen Nutzung nicht gerne gesehen ist und zu kritischen Gesprächen mit dem Vorgesetzten führen kann.
Die Kommunikation habe ich als sehr einseitig erlebt. Informationen werden hauptsächlich von oben nach unten weitergegeben (CEO → Regionsleitung → Teamleitung). Ein offener Austausch oder Rückmeldungen in die andere Richtung finden meiner Erfahrung nach kaum statt. Zusätzlich hatte ich oft das Gefühl, nicht klar zu wissen, woran man ist, da Erwartungen und Entscheidungen nicht transparent kommuniziert werden.
Die Gehalts- und Sozialleistungen habe ich als eher unzufriedenstellend erlebt. Meiner Wahrnehmung nach werden Löhne eher tief angesetzt, und erst nach deutlichem Nachfragen oder Reklamieren scheint eine Anpassung möglich zu sein. Zudem wirkte das Produktivitätsziel in meinem Bereich sehr hoch angesetzt: Viele Mitarbeitende hatten als Ziel rund 65 % erreicht, was dann im Folgejahr auf mindestens 75 % erhöht wurde. Auch bei Erreichen oder Überschreiten dieser Ziele habe ich kaum spürbare Lohnanpassungen wahrgenommen.
Die Gleichberechtigung habe ich als eingeschränkt erlebt. Meiner Wahrnehmung nach werden bestimmte Mitarbeitende klar bevorzugt, während andere weniger Beachtung oder Unterstützung erhalten.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und vielfältig. Gleichzeitig habe ich die Arbeitslast teilweise als sehr hoch empfunden, was aus meiner Sicht stellenweise zu einer Überforderung geführt hat.
Der starke Zusammenhalt innerhalb des Teams ist ein klarer positiver Faktor und oft der einzige Grund, weshalb Herausforderungen im Arbeitsalltag überhaupt bewältigt werden können.
Seit der Übernahme durch die Swisscom haben sich Strukturen, Prioritäten und der Umgang mit Mitarbeitenden spürbar verändert. Diese Veränderungen werden intern zunehmend kritisch wahrgenommen. Der stark forcierte Fokus auf Teamgeist steht häufig im Widerspruch zu realen Arbeitsbelastungen. Aussagen zur Wertschätzung wirken teilweise unangebracht und nicht zeitgemäss.
- Mitarbeitenden ernsthaft zuhören und ihre fachliche sowie operative Erfahrung aktiv einbeziehen.
- Führungskräfte näher an den Arbeitsalltag der Teams bringen und Verantwortung für Entscheidungen übernehmen.
- Leistungen transparent anerkennen sowie faire, marktgerechte und nachvollziehbare Entlöhnung ermöglichen.
Die Arbeitsatmosphäre wird fast ausschliesslich durch den starken Zusammenhalt im Team getragen. Auf Führungsebene fehlt es spürbar an Fairness, Wertschätzung und Vorbildfunktion, was das Arbeitsklima nachhaltig belastet.
Nach aussen wird ein deutlich positiveres Bild vermittelt, als es der internen Realität entspricht. Operative Probleme und unzufriedene Kunden werden intern kaum reflektiert, stattdessen wird häufig auf den bestehenden Ruf des Unternehmens verwiesen.
Der Umgang mit privaten Terminen und Verpflichtungen ausserhalb der Arbeit ist inkonsistent und stark abhängig von einzelnen Führungspersonen. Home-Office ist zwar formal möglich, wird jedoch kulturell nur begrenzt unterstützt und teilweise kritisch betrachtet.
Persönliche Weiterentwicklung findet fast ausschliesslich auf Eigeninitiative und ausserhalb des Unternehmens statt. Entwicklungsmöglichkeiten werden zwar kommuniziert, jedoch nur selten konkret umgesetzt oder wirklich unterstützt.
Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt sehr gut und von gegenseitiger Unterstützung geprägt. Teamübergreifend ist die Zusammenarbeit hingegen oft schwierig und von Spannungen geprägt, was effizientes Arbeiten erschwert.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt häufig unkoordiniert und teilweise respektlos. Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass Führungskräfte weder den operativen Arbeitsalltag noch die tatsächlichen Fähigkeiten und Belastungen ihrer Mitarbeitenden ausreichend kennen. Kritische Themen werden regelmässig relativiert, vertagt oder ignoriert, was das Vertrauen nachhaltig untergräbt.
Es finden zahlreiche Meetings statt, in denen viele Themen besprochen werden. In der Umsetzung zeigt sich jedoch wiederholt, dass Entscheidungen vertagt werden oder die notwendige Zeit zur Umsetzung im operativen Alltag fehlt. Dies führt zu Frustration und Stillstand.
Die Sozialleistungen beschränken sich auf das Minimum. Das Gehalt liegt im unteren Marktsegment, wobei deutliche Unterschiede zwischen Mitarbeitenden mit vergleichbaren Aufgaben bestehen. Gehaltsentwicklungen sind nicht transparent, der einmal vereinbarte Lohn verändert sich in der Regel nicht merklich.
Es gäbe grundsätzlich spannende Aufgaben und interessante Themenfelder. In der Praxis fehlt jedoch oft die Zeit, diese wahrzunehmen, oder sie werden neu eingestellten Mitarbeitenden übertragen, während bestehende Teams operativ überlastet bleiben.
Positiv am Arbeitgeber empfinde ich den Einsatz moderner Technologien, die regelmäßigen Mitarbeiterevents sowie die grundsätzlich wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Auch Probleme werden in der regel kurz und unproblematisch gelöst.
Seit der Integration in die Swisscom-Struktur ist ein gewisser Anstieg an administrativen Prozessen spürbar. Um weiterhin effizient und lösungsorientiert arbeiten zu können, wäre es hilfreich, bei der Umsetzung neuer Regelungen auch auf einen angemessenen Handlungsspielraum zu achten – insbesondere, um dynamisches und flexibles Arbeiten nicht zu behindern.
Darüber hinaus könnte die bereichsübergreifende Zusammenarbeit noch gezielter gefördert werden. Ein offener Austausch zwischen Teams und ein respektvoller, konstruktiver Umgang auf Augenhöhe stärken nicht nur das Miteinander, sondern auch die gemeinsame Zielerreichung. Das bewusste Vermeiden von abteilungsbezogenem „Silodenken“ kann hier einen wertvollen Beitrag leisten.
Im Hinblick auf die Vergütung wäre es wünschenswert, individuelle Leistungen noch stärker zu berücksichtigen. Dies könnte die Anerkennung persönlicher Beiträge noch transparenter und motivierender gestalten.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist durchweg positiv und geprägt von gegenseitigem Respekt und Hilfsbereitschaft. Der Umgang miteinander ist freundlich und kollegial, wodurch eine angenehme Arbeitsumgebung entsteht. Ideen und Feedback werden wertgeschätzt, und es herrscht ein konstruktiver Austausch auf Augenhöhe.
Das Image der Firma ist gut
Bei Projekten und Umstellungen kommt es regelmässig zu höheren Arbeitslast. Zwischenzeitlich kann die Zeit aber anschliessend wieder gut kompensiert werden.
Grunsätzlich ist die Weiterentwicklung möglich. Es wird auch gezeigt wo man sich weiterentwickeln kann.
Das Gehalt immer pünklich ausgezahlt. Das Gehalt liegt im Durchschnitt.
Gundsätzlich würde ich den Punkt als erfüllt betrachten: Es gibt z.B. neu E-Autos welche keinerlei CO2-Austoss verursachen und in den Datacenter wird auch Strom aus Photovoltaik genutzt.
Der Kollegenzusammenhalt im Team ist sehr gut.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut. Man merkt kein Unterschied ob Alt oder Jung :)
Das verhalten von Vorgesetzen ist sehr gut.
Die Arbeitsbedingung sind grundsätzlich gut. Es gibt höhenverstellbare Tische, grosse Monitore und die meisten (ausgenommen ich) haben neue und moderne Computer oder Notebooks
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und strukturiert. Regelmäßige Meetings und der CEO-Talks sorgen dafür, dass wichtige Themen transparent geteilt und gemeinsam besprochen werden.
Die Gleichberechtigung ist meines erachtens vollumfänglich gegeben.
Es gibt sicherlich auch mal wenig interesannte Aufgaben. Das ist aber meinst überall so. Die meinste Zeit sind die Aufgaben aber spanend und intresannt.
Unterstützung der Region - Sponsoring im Sport und in der Kultur
Mitarbeiter-Events hatten oft ein tiefes Niveau
Mitarbeitende ab der Stange sind gewünscht, Diversität zeigt sich nur in der äusseren Erscheinung
die auf Transparenz und Authentizität setzen
den Mitarbeitenden mehr in den Fokus nehmen
Viele Klagen hinter vorgehaltener Hand.
von aussen deutlich besser als von innen
wenig Flexibilität, kein Vertrauen in die Mitarbeitenden
WB wird unterstützt
minimale BVG Leistungen
öV werden nicht unterstützt, kein Biketowork, keine Aufräumaktionen
in kleinen Gruppen unterstützt man sich gegenseitig
fehlende Wertschätzung
teils unerfahren, keine Führungsqualitäten
toller Standort, schöne Büros, manchmal zu laut
Keine Ankündigung von neuen Mitarbeitenden - plötzlich stand jemand
dem wird keine Beachtung geschenkt
So verdient kununu Geld.