38 von 81 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Produktqualität
Organisation
Visual marketing
Auslagern von Risiken auf Mittarbeiter
Auslagern von Kosten auf Mittarbeiter
Umsatzabhängiges Einkommen ohne Fixum ist nicht mehr zeitgemäss
Transparenz
Verdrehen und verbiegen von Tatsachen
Gängige arbeitsnormen und Arbeitszeiten werden via buchähnlichem Arbeitsvertrag ausgehebelt
Wichtig : Meine Erfahrungen beziehen sich nur auf den sog. Aussendienst
Mittarbeiter im Büro und in der Produktion sind meines wissens sehr zufrieden mit der Firma ....
Angemessenes Fixeinkommen
Weniger beschaffungsauslagen für den Aussendienst
Einsatzzeiten überdenken
Ehrlichkeit und transparenz
Mehr Sein weniger Schein
Man ist auf sich gestellt und unter Druck
Aus sicht der Kunden zu recht Gut da die Produkte gut und die Auswahl gross sind.
Mitarbeiter werden immer gesucht und das hat Gründe von 5 Mittarbeiter/innen
Die mit mir angefangen haben war ich Nummer 4 die "gegangen" wurde binnen 1. Jahr
Bei anmeldung RAV gabs nur ein wissendes lächeln.
narin verkäufer/innen werden als aufdringlich wahrgenommen es ist von hedonismus die Rede (so ist der Job)
Lange Arbeitstage / Scheinselbständigkeit/ Arbeit an Wochenenden/Feiertagen auf Märkten und Messen ohne kompensation... man hat kein gesichertes Gehalt desshalb wird sugeriert das man so mehr Tage zur verfügung hat um Umsatz zu machen.
Gibt möglichkeiten wenn man ins System passt.
Es gibt Möglichkeiten gut zu verdinen..
sagen langjährige Mittarbeiter und Vorgesetzte.
Sicher gut für junge Leute die einen besseren Lohn Möchten da Umsatz abhängig. Wenn man mit den Bedinngungen klar kommt.
für junge Familien eher ungeignet.
Es wird an den sozialleistungen herumgeschraubt um sog. Spesen zu generieren soll steuervergünstigungen bringen. Am ende der Story fehlt dir das Geld irgenwann irgendwo
Grundsätzlich Gute Leute
leider kein Team sondern eine schiksalsgemeinschaft
Im "Aussendienst" alles Einzelkämpfer ein scheinteamgeist ausgelegt auf Leistung
Umsatz abhängiges Salär ohne Fixlohn jeder kann sein Glück versuchen...
höflich / beruhigend/ versuchen einem stehts alles als Chace zu verkaufen und die Firmenpolitik schön zu reden. Wenn du dir selbst nicht genug Druck machst dann wird geholfen...
Lange arbeitszeiten die damit beginnen um 8Uhr früh Leute aus dem Haus zu Klingeln
Ein Dienstfahrzeug das vom Mittarbeiter selbst bezahlt werden muss leasing /benzin
Arbeitsutensilien sind z.T vom Mittarbeiter selber zu beschaffen und zu finanzieren
Sitzungen und Weiterbildungen am Abend in Sarnen ist natürlich Standortabhängig
Tagesaktuell viel Eigenwerbung
Umsatz abhängiges Salär ohne Fixlohn jeder kann sein Glück versuchen...
Door to Door! du musst verkaufen!!
Produkte in guter qualität rund ums Kochen. aber auch Nahrungsergänzungsmittel die mühsam vermittelt werden müssen und unverhältnissmäsig teuer sind. Leuten dinge aufschwatzen die nicht messbar sind.
Die Kommunikation und Hilfsbereitschafft. Ich finde auch das man als Mitarbeiter die Produkte zum halben Preis beziehen kann sehr fair.
Wirklich schlecht finde ich nichts.
Es gibt Punkte wo man sich sicher verbessern kann aber schlecht ist nichts.
Den es wird alles von Anfang sehr Offen kommuniziert.
Lohnsystem. Autos sollen von der Firma gestellt werden. Auch ein 13. Gehalt finde ich als angemessen.
Gut, ,man arbeitet im Außendienst zwar alleine jedoch wenn man Fragen oder oder sonstige dinge bespricht sind alle sehr nett und zuvorkommend.
Gut, auch die Kunden reden sehr gut über Nahrin. Auch ich kann sagen das die Produkte super sind von Nahrin. Das einzige wo man hin und wieder hört sind die Preise.
Eigentlich gut, jedoch muss man doch viel zeit und Fleiß am Anfang investieren um ein gutes Gehalt zu bekommen. Und man hat ständigen Druck, aber das wird einem Offen bereits beim Vorstellungsgespräch gesagt.
Wie bereits oben erwähnt, kein Grundlohn und Auto zahlt man selber nach einem Jahr.
schwer zu beurteilen als Außendienstmitarbeiter, jedoch kann man sicher sagen E-Autos wären Umweltfreundlicher.
Mein direkter Vorgesetzter war Herr Gilgen.
Herr Gilgen war super, er hat mir immer geholfen, hat super viel Verständnis und war immer Freundlich. Man merkte einfach sein Ziel war es dich zu fördern und das Ihm das auch viel Freude bereitete.
Ich finde man könnte sich da auf jeden fall verbessern. Weil das Auto muss man nach einem Jahr selber bezahlen und auch hat man nach einem Jahr gar kein Grundlohn mehr.
Aber man muss sagen es ist keine Überraschung denn Sie erwähnen alles im Vorstellungsgespräch, und das auch nicht nur beiläufig sondern bewusst und es wird mehrmals erwähnt damit es sicher klar ist.
Top, Termine werden immer eingehalten oder frühzeitig abgesagt.
Man wird über alles informiert.
Kann ich jetzt nicht so beurteilen aber ich denke schon das die Firma Nahrin auf Gleichberechtigung schaut.
Ich denke das ist Geschmackssache. Für mich habe ich gesagt ist es nichts was mir auf Dauer spaß machen würde. Jedoch muss man sagen das man jeden Tag viele Interessante Menschen kennenlernt die viel zu erzählen haben. Auch hat man immer wieder Stände die ein wenig Abwechslung bringen.
- Qualitative und tolle Produkte
- Kollegiales Arbeitsklima (Du-Kultur), hilft sich gegenseitig
- Spannende Aufgaben mit viel Einflussmöglichkeiten
- 4 1/2 Woche (Freitagnachmittag frei), Homeoffice möglich
- Grosszügige Mitarbeiterrabatte
- Nichts
Flexible Arbeitszeiten, 4,5-Tage Woche, viele Feiertage & Brückentage, Einkaufsvergünstigungen etc., immer wieder Events und Anlässe, super Austausch, familiäres Klima
Einzig die Betriebsferien im Sommer sind für MA ohne Kinder nicht optimal
Gute Produkte, man kann gut verdienen.
Für mich war das ein Reinfall.
Mal die streng hierarchische Führungsstrucktur überdenken.
Wer lange dabei ist gehört dazu, neue können es schwer haben.
Zuwenig wird man definitiv nicht arbeiten. Habe von mehreren Burn out Fällen gehört.
Gerade im Außendienst ist es eher ein Haifischbecken
Es wird gemacht was gesagt wird. Zum Teil werden sogar politische Einstellungen vorgegeben, in meinen Augen sehr fragwürdig.
Ist okay
Die Produkte die die Firma herstellt!
Den sehr grosszügigen Mitarbeiterrabatt auf diese.
Zu viel Fokus auf kurzfristigen Umsatz anstatt auf langfristigen Kunden Aufbau. Kein Vernünftiger Unternehmer würde lieber heute 60 Fraken und morgen 60 Franken anstatt heute 0 und morgen 400 Franken wollen. (überspitzt dargestellt) Ausser Nahrin. Warum auch immer.
Langfristiger denken
Situationsabhängig. Es wird eine lachende Maske aufgesetzt
Aus Kundensicht zurecht gut bezogen auf die Produkte
Als Arbeitnehmer bezogen auf den Arbeitgeber nicht.
Ich kann nur für die Stelle im Aussendienst sprechen aber hier muss man die Arbeit leben. Ein Tag geht auch schnell mal bis 19:00 und arbeiten an Samstagen oder Sonntagen kann vorkommen( Märkte etc)
Hier legt Nahrin hohen wert darauf, das sieht und spürt man. Nur leider keine Bio Produkte deswegen 4/5
Es wird so getan als ob.
Rechthaberisch, es wird immer wieder mit Freiheit geworben man wird aber streng überwacht und es wird einem genau auf die Finger geschaut. Wenn die Methodik nicht genau so ist wie vorgegeben dann ist sie falsch ungeachtet dessen ob sie auch zum gleichen oder sogar besseren Resultat führen würde.
Man lebt für den Job, Der Umsatz der den Lohn bestimmt ist auch sehr stark von nicht beeinflussbaren Faktoren abhängig. Die Vorgesetzten behaupten zwar das Gegenteil und begünden dies dann mmer mit "Erfahrung" konkret darauf eingegangen wird aber nie. Warscheinlich weil man ganz genau weiss dass es so ist.
Kommunikation ist etwas vom wenigen was wirklich gut läuft in alle Richtungen.
Aufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag auch wenn einem gerne etwas anders glauben gemacht wird, Nicht beeinflussbare Faktoren zu gross. Nur 75% Des Einkommens wird auch in die Pensionskasse eingezahlt, man hat zwar auch weniger Steuerbares einkommen weil die anderen 25% als Spesen ausgewiesen werden aber jeder Mensch der ein wenig rechnen kann, merkt dass das zwar gut aussieht aber unter dem Strich negativ ist.
Man hat einen Lohn auf Provisionsbasis( Die Lohngarantie ist ein Trugschluss) somit wird eine Frau für den gleichen Umsatz genau gleich bezahlt wie ein Mann.
Firma, Atmosphäre, Umgang und meine Arbeitskollegen.
Nichts
Sehr, sehr gut. Auch Teamübergreifend immer anständig und auf Augenhöhe
Weiter so, TOP!!
Gestaltungsfreiraum gegeben und wird aktiv verfolgt.
Wird gefördert.
Tip Top
Wichtiges Thema und wird aktiv thematisiert.
Mann / frau steht für einander ein.
Wir sind doch alle ''Junggebliebene''
Fair, ehrlich und kompetent
Modern mit vielen Benefits
Klar strukturiert und verständlich.
Ausgewogen und ist gegeben.
Mehr geht nicht! Passt für mich.
gute ausbildung und support
regelmässige innovationen mit produkten
harte aber korrekte und ehrliche führung
muss richtig hart arbeiten um ein sehr gutes salär zu generieren
Gute Werte / DNA
Büros werden im Hochsommer zu warm
Mehr für Bekanntheit der Marke sorgen
Moderne, helle Büros
Freitag Nachmittag frei
CO2 neutrale Produktion, familiäre Strukturen
Weiterbildungen werden gefördert. Interne Aufstiegsmöglichkeiten ebenfalls
Mehrere MA Events
Geben Kompetenzen weiter
Könnte immer besser sein
KMU, aber weltweit tätig
Weiterbildung
Es wird Umsatzdruck aus geübt und wen Umsatz tief ist, wird man an den Kursen vorgeführt!
Fixum und Spesen
Konkurenzkampf an Messen
Alter spielt keine Rolle...
Wird Druck ausgeübt und 100% Provision nicht mehr Zeitgemäss in der heutigen Zeit! 9
Nicht mehr Zeitgemäss , so ohne
Fixum!
Abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.