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146 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 4,1Weiterempfehlung: 77%
Score-Details

146 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

53 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 16 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

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BEWERTUNGEN ANZEIGEN

einfach nur schade

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei Namics AG in ST. GALLEN gearbeitet.

Image

mittlerweile auch nicht mehr


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Modern, cool & digital. Breit aufgestellte IT-Bude, die stark auf DEI achtet - nun auch global! Merkle/Dentsu #forthewin

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Namics AG – A Merkle Company in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Inklusive und offene Unternehmenskultur sowie die aktuell erfolgende internationale Ausrichtung. Gleichberechtigung sowie die Förderung des Einzelnen steht hier definitiv im Vordergrund. Durch die Einbettung in globalere Strukturen sollte weiterhin darauf geachtet werden, dass das auch so bleibt.
Spannende Projekte!

Wer 24h nur kritisieren möchte und die Schuld bei anderen sucht, ist bei Merkle falsch. Das Glück ist mit den Tüchtigen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es könnten ruhig wieder mehr MA in die Büros kommen. Es kann nicht sein, dass ein Großteil der Belegschaft ständig zuhause bleibt und sich dann darüber beschwert, dass man wenig von der (neuen) Arbeitskultur mitbekommt -- Logikfehler. Das ist nicht unbedingt die Schuld des AG als viel mehr die der MA und der zu strengen staatlichen Regularien für die Büro-Nutzung.

Verbesserungsvorschläge

Zeiterfassung sowie andere Tools endlich zum laufen bringen, und Prozesse vereinfachen.
Integration in den Konzern (Merkle global sowie Dentsu) besser kommunizieren und die damit verbundenen Möglichkeiten besser aufzeigen! Die gibt es nämlich. Gleichstellung aller Benefits zwischen Merkle und Dentsu ;) Eine Essenszulage wäre wirklich sinnvoll - da diese vom Unternehmen auch steuerlich abgesetzt werden kann :)

Da scheinbar viele die Fusion & Transformation zu Merkle & Dentsu nicht verstehen / nicht nachvollziehen können, wäre es wichtig, hier noch transparenter zu arbeiten - nicht nur durch Info-Mails, sondern durch persönliche Info-Sessions, idealerweise vor Ort in Person. Nähe schafft Vertrauen!
Übernahmen und Fusionen gehören in den wirtschaftlichen Alltag - die Herausforderung für uns alle liegt eher darin, Unternehmenswerte, soweit wie möglich zu erhalten und diese ggf. sogar zu erweitern bzw. positiv anzupassen an die neuen (internationalen) Gegebenheiten und das tatsächlich transparent auf persönlicher Ebene zu kommunizieren. Ja, das bedeutet sehr viel Arbeit für HR, TA, Staffing, Unternehmensentwicklung & Co. - sie ist es jedoch wert, wenn man langfristig weiterhin Erfolg haben möchte. Ich bin davon überzeugt, dass uns das gelingen wird.

Zusammenhalt, Ehrlichkeit, Transparenz und die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse & Wünsche sowie die persönliche/emotionale UND finanzielle Wertschätzung jedes einzelnen Individuums sind hier die Keywords. Wir alle sind es wert! :)

Arbeitsatmosphäre

Namics war eine kleine Familie - und das bei mehreren 100 MA. Nun kam die Fusion mit Isobar und somit natürlich auch ein Kulturwandel. Zusammen als Merkle DACH gehören wir zum globalen Konzern Merkle, der wiederum zu Dentsu gehört. So schwer ist das nun wirklich nicht zu verstehen.
Dass mit der Fusion + Integration auch ein Kulturwandel eingeht, ist doch selbstverständlich. Wie kann man in einer so dynamischen, vernetzten und global arbeitenden/wirkenden Welt erwarten, dass alles beim gleichen bleibt gemäß dem Motto "Früher war alles besser". Lächerlich wie ich finde.
Wenn man tatsächlich der Ansicht ist, dass Zahlen und Marge aktuell eine größere Rolle spielen als die persönliche Entfaltung und der interne Zusammenhalt, soll man bitte nicht die Verantwortung auf andere schieben, sondern SELBST aktiv werden. Ich kann nicht nachvollziehen, woher dieses Wertebild herkommt, in der eine Familie in vollständiger Harmonie lebt und alles "von selbst" läuft. Wenn einem etwas nicht passt, dann muss man seine Stimme erheben und sich selbst einbringen!
Nicht umsonst heißt auch von oben (Dentsu) die Devise: DEI (Diversity, Equity, and Inclusion). Diese wird vorgelebt & von allen erwartet.

Image

Namics und Isobar sind jetzt gemeinsam zu Merkle DACH fusioniert worden und werden gleichzeitig in den Dentsu-Konzern integriert - erst im Januar 2021 erfolgt! Wie kann man dann erwarten, dass jeder den Namen Merkle kennt? Wen interessiert es, dass manche in DE bei dem Namen Merkle an die Kanzlerin denken? Merkle ist bereits vor der Fusion in der DACH-Region ein bekannter und global arbeitender Konzern gewesen.
Das ganze Rumgeheule mancher Kollegen kann ich nicht verstehen.

Zusammenfassung, die für die gesamte Welt gilt: Nichts ist so beständig wie der Wandel.

Work-Life-Balance

Ist gegeben - wenn man überfordert muss, man ehrlich dazu stehen und das offen kommunizieren.

Karriere/Weiterbildung

Könnte gerne etwas mehr davon geben - wenn man fragt und sich dafür einsetzt, ist aber auch tatsächlich vieles möglich.

Gehalt/Sozialleistungen

Es kann immer etwas besser sein ;)

Die Integration in einen einen global agierenden Konzern und die damit verbundenen Möglichkeiten sprechen für sich. Wer Chancen sieht, findet diese auch!

Kollegenzusammenhalt

Der kollegiale Zusammenhalt ist gut. Inwiefern dieser früher viel besser gewesen sein soll, ist mir nicht zu erklären. Es ist. finde ich, logisch, dass durch die Einbeziehung in einen Großkonzern sich manche Abläufe verändern und man grundsätzlich mit mehr Kolleg*innen zu tun hat als vorher, sowie man täglich sehr oft auf Englisch kommuniziert.
Erstens habe ich nun viel mehr Möglichkeiten, länderübergreifend Kontakte zu knüpfen, länderübergreifend zu arbeiten und mich weiterzuentwickeln.
Wenn man ständig (d.h. 1 Jahr und länger) im Home Office herumgurkt, braucht man sich nicht wundern, dass man den kollegialen Zusammenhalt nicht so richtig spürt, zumal wir uns alle gerade in einem Transformationsprozess befinden. Zum Zusammenhalt und zur Unternehmenskultur gehört auch dazu, dass diese selbst lebt und den Kontakt zu anderen sucht - persönlich und face-to-face, soweit möglich.

Dass Personen nicht pauschal über die Fusion zu Merkle und Dentsu beschweren, zeigt einfach, wie realitätsfern manche Personen sind. Mergers & Acquisitions gehören in den wirtschaftlichen Alltag - nicht erst heute, sondern seit Jahrzehnten in der Menschheitsgeschichte. Solche Prozesse dauern nun mal!

Arbeitsbedingungen

Ich wünschte mir persönlich, dass mehr MA wieder in die Büros kommen würden. Die Firma bietet viele Möglichkeiten, das Arbeiten so angenehm wie möglich zu gestalten.

Kommunikation

Das ist einer der wenigen Punkte, die ich tatsächlich kritisiere:
Der Merger von Namics + Isobar zu Merkle (und dann die Integration in Dentsu) sollte besser kommuniziert werden, und man sollte einen großen Schwerpunkt darauf legen, alle im Unternehmen wirklich mitzunehmen. Andererseits ist es auch nachvollziehbar, dass durch einen Zusammenschluss von 2 Unternehmen zu einem neuen und dann die erneute Integrationen in einen global agierenden Konzern auch einige Probleme in den Kommunikationswegen mitbringt. Das große Ziel sollte sein, dass es wieder einheitlich und einfach ist - sei es das Zeiterfassungstool, die Job Requisition usw. Ich hoffe, dass die ganze Geschichte mit Jira, workday und Microsoft D365 endlich funktioniert und alles wieder reibungslos dokumentiert, beantragt und abgearbeitet werden kann. Bald bitte.....gerade die Zeiterfassung ist hier zentral: Wenn man mit einer guten Work-Life-Balance wirbt und flexibler Arbeit, dann muss das tatsächlich auch möglich sein - und das geht nur mit einem Zeiterfassungstool, das einfach zu bedienen ist, nicht mit Vertrauensarbeitszeit etc.

Interessante Aufgaben

Gibt es mehr als genug!


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Aufschönen bringt auch niemandem etwas...

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Namics AG – A Merkle Company in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Townhalls und Q&A Sessions, da braucht man kein Netflix mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Richtung, in die das Ganze geht und die Perspektive

Verbesserungsvorschläge

Lasst euch nicht aus Genf lenken und zeigt endlich etwas Rückgrat

Arbeitsatmosphäre

Geprägt von Unwahrheiten Seitens Führung und sogar HR. Es wird leider nicht mehr ehrlich kommuniziert und das spiegelt sich in der Unzufriedenheit der Mitarbeiter

Image

Namics kannte man gut, Isobar war als Sales und Bodyleasing Bude auch noch bekannt - Merkle kennt kein Mensch und der Ruf leidet bereits stark

Work-Life-Balance

Was bringt mir denn "Flexibilität" wenn ich dafür permanenten Druck vom Management bekomme?

Karriere/Weiterbildung

Man spricht von den vielen Möglichkeiten, die man anscheinend hat. "Bei einem Merger ist es halt stressig, dafür kann man hier schnell aufsteigen". Vielleicht versteht das Management und auch HR nicht, dass wir das alle gar nicht wollen, dafür lieber eine Firma mit Werten und einen beständigen Arbeitsplatz!?!

Kollegenzusammenhalt

Der letzte Funken Hoffnung liegt genau hier

Vorgesetztenverhalten

War mal toll, heute ist eine reine Vertriebskolonne mit Silberrückenmentalität

Arbeitsbedingungen

Man kriegt das, was man braucht um den Job zu erledigen

Kommunikation

Nach aussen Hui, nach innen Pfui! Man sieht es schon auf dieser Plattform, es wird versucht irgendwie das letzte bisschen Image noch zu retten durch die netten HR Kommentare. Was dann intern erzählt wird ist etwas ganz anderes... Die Q&A Session mit der Führung lief nicht so, wie es hier dargestellt wird

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist am unteren Spektrum und Sozialleistungen gibt es so gut wie keine. Sehr wenige Benefits, die tollen LinkedIn Kurse sind nun wirklich nicht das Wahre

Interessante Aufgaben

Die Kunden können nichts dafür, es geht uns leider nur noch um die Marge

Arbeitgeber-Kommentar

Martin PulferHead of HR Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Ich muss zugeben, so viele kritische Bewertungen lesen zu müssen, macht wenig Spass. Mit Kommentaren etwas schön zu schreiben, wäre sehr kurzsichtig. Aber wie heisst es so schön 'C'est le ton qui fait la musique' , dh. ich möchte bisweilen diffamierende und tendenziöse Bemerkungen wieder auf eine sachliche, konstruktive und anständige Ebene bringen.

Es gibt auch einige Aspekte, die Ich sehr unterschiedlich zu dir wahrnehme. Ich hätte mir zum Beispiel zu Namics-Zeiten oft gewünscht, dass wir für die interne Kommunikation Medien wie Video so professionell und anmutend eingesetzt hätten. Und bei den Q&A Sessions sehe ich nun wirklich keinen Unterschied, zumindest bei denen, wo ich anwesend war. Der Verlauf ist halt stark vom Thema abhängig. Da gab es auch zu Namics-Zeiten schwierigere und einfachere Situationen.

Die Sozialleistungen wurden auch schon in anderen Bewertungen bemängelt. Das überrascht mich, bzw. scheinen eher von der negativen Grundhaltung verblendet. Die Mitarbeitenden von Namics haben die Sozialleistungen durchwegs sehr gut bewertet. Vieles ist seit dem 1. Juli gleich geblieben. Einige wenige Veränderungen waren eigentlich ausschliesslich Verbesserungen.
Gleich geblieben sind z.B. die Leistungen und Kosten der Personenversicherungen und Pensionskasse. Verbessert haben sich die wöchentliche Arbeitszeit und das eingeführte Arbeitszeitmodell. Die oft gescholtenen Kompensationstage sind weg und durch eine uneingeschränkte Kompensationsregelung ersetzt. Die 42 Stunden wurden reduziert auf eine 40-Stunden-Woche zum gleichen Gehalt, was faktisch einer Gehaltserhöhung gleichkommt. Private Ereignisse wie Geburt, Heirat etc. sind grosszügiger geregelt und am Ende gibt es sogar noch mehr Urlaub. Der objektive und neutrale Leser kann sich nun sein eigenes Bild machen.

Ich hatte in den vergangenen Wochen viele Gespräche mit Patrik Gamryd, unserem CEO zur aktuellen Situation. Er ist sehr realistisch, was die bisherige Bilanz der Integration angeht und dass der Einbezug von uns allen der Schlüssel zum Gelingen sein wird. Und da sind wir, dh. Patrik mit dem Managementteam und ich gerade im Begriff, Pflöcke einzuschlagen und Voraussetzungen zu schaffen, dass alle die an die Zukunft unseres Unternehmens glauben und Lust haben, anzupacken, mitzugestalten und zu bewegen, das auch tun können.

Liebe Grüsse
Martin Pulfer

Ja, früher war es besser, aber es ist auch nicht alles schlecht

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Namics AG – A Merkle Company in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ist stets bemüht

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Merkle/Dentsu ist ein großer gesichtsloser Konzern. Es ist unglaublich schwer, sich damit zu identifizieren. Das obere Management ist weit weg. Ich hatte noch keine Sekunde das Gefühl zu Merkle zu gehören. Vielleicht ändert sich das ja, wenn man wieder mehr im Büro ist.

Verbesserungsvorschläge

Stellt jedem Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget zur Verfügung. Damit man als MA nicht verzweifelt. Andere Companies tun das!

Arbeitsatmosphäre

Bei Namics war es viel familiärer. Das war bei ca. 300 MA in der Schweiz und dem Management in St. Gallen aber natürlich auch einfacher, als es jetzt nach dem Zusammenschluss mit Isobar ist.
Man nähert sich aber langsam an.

Image

Leider inzwischen miserabel. Kein Mensch kennt Merkle. Man klammert sich noch ein wenig an den alten "Glanz" von Namics.

Work-Life-Balance

Aus IT-Sicht ist die Work-Life-Balance sehr gut.
Klar gibt es mal stressige Phasen mit Überstunden etc. aber es wurde und wird immer sehr darauf geachtet, dass man entsprechende ruhige Phasen hat.
Man kann / darf so viel Homeoffice machen, wie man möchte. Leider für Grenzgänger wie mich nicht so einfach. Liegt aber am Staat, nicht an Merkle.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe noch nie einen Betrieb kennengelernt, der sich so schwer tut, Weiterbildungsmaßnahmen (Konferenzen, Externe Schulungen etc.) zu genehmigen, wie Namics/Merkle.

Gehalt/Sozialleistungen

Klar, mehr geht immer. Aber wer gut arbeitet wird auch anständig bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umwelt-/Sozialbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt empfinde ich weiterhin als gut. Änderung (in diesem Fall der Merge mit Isobar zu Merkle DACH) ist nie einfach. Wer sich selbst Mühe und der Sache eine Chance gibt, kommt weiterhin gut zurecht.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten zu meinen Vorgesetzten war/ist an sich immer hervorragend.
Was nach dem Merkle-Merger schwierig ist, ist die schiere Größe der Teams. Ich weiss aus eigener Erfahrung, dass ein Teamleiter mit bis zu 20 Direct Reports auf gar keinen Fall anständig führen kann. Leider haben Merkle Teamleiter auch so gut wie keine Möglichkeiten, selbständig Personalfördermaßnahmen zu ergreifen. Alles muss von der höheren Instanz abgesegnet werden. Und höhere Instanzen gibt es inzwischen unzählige!
Hinzu kommt, dass vom Teamleiter verlangt wird, dass er selbstverständlich nebenher noch weiter Kundenprojekte entwickelt.

Kommunikation

Es wird nicht weniger kommuniziert als früher. Nur sind die Kanäle anders und inzwischen ist alle Kommunikation auf Englisch. Das wird aber auch wirklich Zeit, denn dieser Deutsch-Englisch-Mix war ja eher peinlich die letzten Namics Jahre!

Interessante Aufgaben

Leider fokussiert sich Merkle fast ausschliesslich auf "Fliessbandprojekte von der Stange" (AEM, Sitecore, Salsforce etc). Mit diesen Partnern hat man wohl Verträge und drückt einem Kunden gerne mal einen "Flugzeugträger" auf, anstatt eine günstige Custom Solution ("Schnellboot") anzubieten.
Zeugnis dieser Entwicklung ist die Auflösung der Service Line "Custom Solution", die trotz preisgekrönten Produkten bei Merkle keine Zukunft zu haben scheint. Schade!
Diese Entwicklung hat u.a. leider auch dazu geführt, dass Namics Schweiz innerhalb eines Jahres fast alle führenden Entwickler verloren hat.


Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Martin PulferHead of HR Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege
Besten Dank für dein differenziertes und konstruktives Votum.
Du hast die Handlungsfelder der nächsten Monate aufgezeigt. Und sie sind deckungsgleich mit der Agenda des Managements.
Es erhebt niemand den Anspruch, dass wir in diesem grossen Changeprozess das Ziel bereits vor Augen haben.
Und dazu braucht es Macher wie dich, die was bewegen und damit Teil der Lösung sein wollen.
Merkle bietet also für all jene eine interessante Perspektive, die Lust darauf haben ein zukunftsgerichtetes Erfolgsmodell mitzugestalten.

Martin Pulfer
Director HR

Rette sich, wer kann! Auf Wiedersehen, Namics...

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Namics AG – A Merkle Company in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die alten Zeiten...

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Gegenwart und Zukunft...

Verbesserungsvorschläge

Namics wurde für Kundenbeziehungen und Infrastruktur ausgeschlachtet und nun zahlt man die Rechnung. Hört auf die Mitarbeiter anzulügen und gesteht euch ein, dass es genau so ist. Die Atmosphäre ist schlecht, die Gehälter sind schlecht und es herrscht nur Unruhe. Merger hin oder her, das liegt einzig und allein am Management und dem Führungsstil aus Genf!

Arbeitsatmosphäre

Diese Firma hatte mal eine tolle Arbeitsatmosphäre, denn das Ganze glich einer grossen Familie. Hier wird nun alles auseinandergenommen um die Kunden und das Know-how aufzusaugen. Hier herrscht nur noch Frust

Image

Existiert nicht. Man sagt immer wieder "ex-Namics", damit der ein oder andere Kunde wenigstens einen Schimmer hat, wer wir sind. Merkle kennt kein Mensch, viele Lachen und denken da an deutsche Staatschefin

Work-Life-Balance

Gab es tatsächlich mal. Nun gibt es nicht mal mehr ein Zeiterfassungstool und man soll eh immer lügen und 8 Stunden eintragen. Ja, liebes HR... Bevor jetzt ein Kommentar kommt, dass dies nicht stimmt, so wird es in vielen Abteilungen angegeben und auch umgesetzt

Karriere/Weiterbildung

Der "dentsu-Plan", der vom HR so hoch eingestuft wird ist bis dato nicht umgesetzt worden. Dort springen die guten Leute auch reihenweise ab, also wird es wohl nicht so berauschend sein

Kollegenzusammenhalt

Die letzen Passagiere auf der Titanic (ex-Namics) halten noch zusammen und sind bereit, gemeinsam mit dem Schiff unterzugehen. Die schlauen Kollegen sind bereits weg

Umgang mit älteren Kollegen

Nicht vorhanden

Vorgesetztenverhalten

Oh, mon dieu... Seit der Amigo Verein aus Genf übernommen hat, ist die Menschlichkeit vorbei

Arbeitsbedingungen

Bei Namics durfte man noch MacBooks nehmen, das wurde direkt abgeschafft. Dentsu und Isobar sind technisch auf einem Stand der frühen 2000er Jahre. Fast peinlich

Kommunikation

Keinerlei klare Kommunikation. Man schwebt komplett in der Ungewissheit - Bitte, kann HR aufhören es auf den Merger zu schieben? Ich sehe den Kommentar schon kommen...

Gehalt/Sozialleistungen

Namics hat nie super gezahlt, dafür waren Umfeld und Aufgaben ein riesen Grund in dieser Firma zu bleiben. Dies ist nun vorbei... Nun ist die Bezahlung UND die Atmosphäre schlecht, also wird es Zeit zu gehen

Gleichberechtigung

Es gibt viele Frauen in höheren Stellen, deshalb die 4 Sterne. Dafür wird leider nicht nach Leistung sondern nach Beziehung zum Management entschieden, wer in die höheren Stellen kommt

Interessante Aufgaben

Die letzten Kollaborationen mit den alten Kunden sind immer noch spannend und der letzte Grund zu bleiben

Arbeitgeber-Kommentar

Martin PulferHead of HR Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege

Deine Sicht erscheint mir doch sehr kurzsichtig und du scheinst die Chancen zu übersehen, welche dieses Zusammenwachsen von zwei sehr unterschiedlichen Unternehmen für uns alle bereit hält.
Natürlich erzeugt der Merge von ähnlichen Unternehmen weniger Reibungen, aber auch einen beschränkten Horizont.
Die Unterschiede, andere Perspektiven, andere Herangehensweisen ergeben doch ein weiteres Spektrum, wo man Neues lernen und sich selbst auch challengen kann.
Merkle bietet allen, die anpacken möchten und etwas bewegen wollen, eine Supergelegenheit, den Arbeitsplatz der Zukunft mitzugestalten.

Martin Pulfer
Director HR

Schade um Namics - eine Vorzeigefirma wird zerstört

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Namics in ST. GALLEN gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Namics Kollegen/innen waren einst super. Leider haben bereits sehr viele sehr gute Leute die Firma verlassen. Das einzige, was heute noch zählt sind finanzielle Kennzahlen, die man mit viel Druck von oben erreichen muss.

Image

Namics hatte ein sehr gutes Image. Merkle hat gar keins.

Work-Life-Balance

Grundsätzlich sehr flexibles Arbeitsmodell.

Kollegenzusammenhalt

Viele der Ex-Namics Kollegen sind schon weg. Jene, die noch da sind, versuchen das Beste und halten zusammen. Die Zusammenarbeit mit Isobar funktioniert schlecht, da keine gemeinsame Basis vorhanden ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Insgesamt ist der Umgang mit Mitarbeitenden schlecht. Man wird als Ressource behandelt, aus der möglichst viel heraus gepresst werden soll. Den Respekt und die Wertschätzung aus Namics Zeiten gibt es nicht mehr.

Vorgesetztenverhalten

Das sehr positive, moderne und unternehmerische Leadership Verständnis wurde ersetzt durch ein hierarchisches, konzerngetriebenes, das eher aus einem vergangen Jahrzehnt stammt. Das top level Management optimiert die eigene Situation auf Kosten der Mitarbeitenden. Unternehmertum wurde durch Konzerngehabe ersetzt.

Arbeitsbedingungen

Gute und moderne Arbeitsbedigungen.

Kommunikation

Ein Merger ist nie einfach. Dennoch kann man bezüglich Kommunikation nicht mehr falsch machen, als es gemacht wird. Keine Klarheit, keine Transparenz, leere Versprechungen ohne Taten.

Gehalt/Sozialleistungen

e

Gleichberechtigung

Man gibt sich Mühe, einige Frauen zu platzieren. Faktisch wird das Unternehmen aber von sehr wenigen Personen aus Genf sehr hierarchisch geführt.

Interessante Aufgaben

Die Namics war geprägt von Freiheiten, die man bekam. Die neue sehr hierarchische Herangehensweise schränkt die Freiheiten massiv ein, was die Aufgaben weniger interessant macht.

Arbeitgeber-Kommentar

Martin PulferHead of HR Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege
Du hast absolut recht! Wir stehen mitten in einem Umbruch. Besonders für langjährig Beschäftigte bedeutet es viele Umstellungen. Und wie so oft im Leben gilt auch für diesen Change Prozess, dass das Zurückschauen einfacher ist und man erkennen kann, was man hätte besser machen können.
Gerade die kürzlich durchgeführte Q&A Session hat unserem CEO, Patrick Gamryd und dem Management Team viele wichtige zusätzliche Impulse gegeben, welche - soweit darf ich wohl aus dem Nähkästchen erzählen - in Kürze zu ersten Ergebnissen für den Standort St. Gallen führen.
Es gibt doch auch einige Lichtblicke. So sind die seit anfangs Juli geltenden Anstellungsbedingungen doch einiges attraktiver wie das neue Arbeitszeitmodell, die verkürzte Wochenarbeitszeit zu gleichbleibendem Gehalt, mehr Urlaub usw. als noch zu Namics-Zeiten. Und ich bin wirklich zuversichtlich, dass durch die auch erwähnten Ideen, Merkle St. Gallen ein attraktiver Arbeitgeber bleiben wird.

Liebe Grüsse
Martin Pulfer

Die guten Zeiten sind vorbei...

1,6
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Namics AG – A Merkle Company in Zürich gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen, die es mal gab

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Push, push, push... Der Einfluss aus der Westschweiz tut nicht gut

Verbesserungsvorschläge

Das Ganze zu machen und direkt in den Konzern integrieren

Arbeitsatmosphäre

Waren mal 5 Sterne, heute ist der eine schon zu viel

Image

Namics hatte einen super Ruf, Merkle wird gar nicht wahrgenommen und der neue Einfluss wird nicht helfen

Work-Life-Balance

Leider nicht mehr vorhanden

Karriere/Weiterbildung

Leider nicht mehr vorhanden

Kollegenzusammenhalt

Die Letzten, die sich diese Bude noch antun halten zusammen. Der Rest ist bereits weg

Vorgesetztenverhalten

Manche probieren es wenigstens noch, aber vom Management her eine Katastrophe

Arbeitsbedingungen

Für ein IT Unternehmung leider dürftig

Kommunikation

Keinerlei Transparenz, alles nur hinterm Rücken

Gehalt/Sozialleistungen

Unterm Marktdurchschnitt und viel zu gering für das, was man hier nun leisten muss

Gleichberechtigung

Wir sprechen von Diversity, jedoch gibt es keine Frau im Management

Interessante Aufgaben

Die Kunden sind weiterhin interessant, merken jedoch auch, dass wir nichts mehr können

Arbeitgeber-Kommentar

Martin PulferHead of HR Management

Liebe Kollegin, lieber Kollege
Ja wir stehen mitten in einem Umbruch und es besteht die Herausforderung zwei sehr unterschiedliche Unternehmen zusammenzuführen. Wir alle wissen, dass Change-Prozesse schmerzhaft sein können und auch, gerade wenn zwei starke und unterschiedliche Kulturen zusammenkommen, sehr anspruchsvoll sein können.
Ich möchte jetzt nicht das Haar in der Suppe finden, aber trotzdem darauf verweisen, dass unser Management-Team durchaus auch Frauen-Power zu bieten hat. Aber es nicht zu bestreiten, dass noch Luft nach oben besteht.
Das Karrieremodell, welches Dentsu-weit gerade ausgerollt wird, erachte ich sehr attraktiv und ist aus der Namics-Perspektive ein grosser Fortschritt. Es bieten sich nun echte internationale Karrieremöglichkeiten. Ich sehe die von dir wahrgenommenen Defizite als Chancen für uns alle, mitzugestalten und den Veränderungsprozess mitzugestalten.
Letztendlich müssen wir alle gemeinsam den Weg in eine erfolgreiche Zukunft gehen.

Liebe Grüsse
Martin Pulfer

Tolle Arbeitskollegen, Gehalt hat Verbesserungspotenzial

4,2
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei Namics in ST. GALLEN gearbeitet.

Work-Life-Balance

Sehr flexibel was Arbeitszeiten betrifft. Auf persönliche Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Wenn es mal etwas mehr zu tun gibt zeigt man dann auch gerne Einsatz.

Karriere/Weiterbildung

Gibt definitiv aufstiegsmöglichkeiten. Im Bereich Ausbildung hätte ich mir jedoch mehr gewünscht. Ein Weiterbildungsbudget pro Mitarbeiter pro Jahr z.B.

Gehalt/Sozialleistungen

Der Gehalt war leider der Grund warum ich nicht mehr bei Namics bin.

Kollegenzusammenhalt

Super Teamkollegen. Sehr herzlich und freundlich. Vor allem aber hilfsbereit.

Vorgesetztenverhalten

Jeder hat einen Coach als Vorgesetzten. Hatte ein super Verhältnis.

Arbeitsbedingungen

Schönes Büro. Jedoch fand ich das Grossraumbüro (St. Gallen) jedoch manchmal ein wenig laut.

Kommunikation

Regelmässige Updates zum Geschehen, Strategie, Zahlen, etc.
Die angepriesene Transparenz kam mit nicht immer wirklich 100% transparent vor. V.a. was Lohn und auch schwierige Entscheidungen die in einem Unternhmen getroffen werden müssen betrifft.

Interessante Aufgaben

Konnte mich fachlich weiterbringen. Technologisch nicht immer an der Bleeding Edge oder dem "Heissen Scheiss", eher Konservativ was das betrifft. Wenn man Eigeninitative ergreift kann man sich jedoch Themen anschnallen und diese verfolgen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Zeitlich begrenzt sehr gut

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei Namics in ST. GALLEN gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offenheit, Umgang, Unkompliziertheit, Spirit, gute Leute

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Entwicklungsmöglichkeiten, Entlöhnung

Verbesserungsvorschläge

Namics punktet nicht mit Gehalt also vergesst nicht weshalb die Leute kommen und was sie motiviert

Arbeitsatmosphäre

Leidete unter Corona

Work-Life-Balance

Theoretisch sehr gut, aber stark projektabhängig

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist einfach nicht markt- und aufgabengerecht

Kollegenzusammenhalt

Leidete unter Corona

Umgang mit älteren Kollegen

Gibts einfach sehr wenige, aber was ich gesehen habe war gut

Vorgesetztenverhalten

Stets korrekt, aber ohne dass der Coach auf viel Einfluss nehmen könnte

Arbeitsbedingungen

Laptop nach Wahl, gute Tools, Unterstützung Infrastruktur für Homeoffice schnell und unkompliziert

Kommunikation

War schon besser

Gleichberechtigung

Man gibt sich Mühe, ist und bleibt aber männerdominiert


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Interessante Aufgaben

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Coole Bude

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Design / Gestaltung bei Namics in ST. GALLEN gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität, Modern, Innovativ, tolle Events

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Lohn


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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