8 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Company open to discussion with employees. Flat hierarchy
At present, nothing
A pre-defined annual training schedule for professional advancement. Offer the possibility of a better pension fund
There may be some difference between the old and the new in terms of salary for the same job.
Die Verantwortungen, die Freiheit, das Vertrauen, der Einfluss, die Mission und die Werte.
Man muss manchmal mit den vorhandenen Mitteln auskommen und improvisieren. Die Ressourcen sind nicht die eines großen Konzerns.
Bessere interne Kommunikationsformen und Verbesserung der Anerkennungskultur.
Sehr gutes Arbeitsklima unter den Kollegen, jeder versucht sein Bestes zu geben und unsere Branche voranzubringen. Eine stärkere Kultur des positiven Feedbacks wäre wünschenswert.
Hohe Erwartungen und Verantwortlichkeiten, die manchmal ein wenig in das Privatleben übergreifen können. Aber keine schädlichen Praktiken, völliger Respekt vor dem Recht auf Nicht-Erreichbarkeit.
In einer kleinen Struktur kann es manchmal schwierig sein, in eine andere Abteilung zu wechseln oder in der Karriere voranzukommen, da die Entwicklungsmöglichkeiten oft begrenzt oder nicht vorhanden sind.
Flexibilität, Weiterbildung, wettbewerbsfähige Gehälter.⬤
Sehr guter Zusammenhalt, eine sehr herzliche Atmosphäre trotz der Schwankungen des Immobilienmarktes.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen im Unternehmen.
Das Management ist im Allgemeinen sehr wohlwollend, obwohl es anspruchsvoll ist.
Die IT-Ausstattung ist sehr modern und hochwertig, ebenso wie die Büros.
Im Wesentlichen erhalten die Mitarbeiter viele Informationen über das Unternehmen und seine Leistung. Die Art und Weise, wie diese Kommunikation erfolgt, könnte jedoch verbessert werden.
Neho ist wirklich ein Unternehmen, in dem man etwas bewirken kann, gehört wird und versucht, positive Veränderungen zu bewirken. Es wird viel Eigenständigkeit, Proaktivität und Ehrgeiz erwartet (für sich selbst und für das Unternehmen).⬤
Freie Zeiteinteilung und kurze Entscheidungswege
ineffiziente Prozesse
Kommunikation zwischen den Departements
Grundsätzlich ist alles ok, eben nur ok. Wenn man genau weiss worauf man sich einlässt, kann Neho ein Arbeitgeber sein. Sollte man allerdings unter anderen Erwartungen dorthin gehen würde ich abraten.
Die Bonusregelung für Führungskräfte sind zu überladen und die Kritik an dem System wird leider nicht berücksichtigt.
Versprechungen, dies am Ende anzuschauen und positiv zu berücksichtigen, wurden leider nicht gehalten. Man wollte sogar einfach den Bonus streichen.
Ich war ein Jahr bei Neho beschäftigt. Meine ursprüngliche Bewertung von 4.3 nach 4 Monaten musste ich etwas anpassen, da auch der Abgang zu der Gesamtbewertung gehört und dieser ist bei mir einfach nicht gut gelaufen.
Keine komplexen Bonusregelung mit gefühlt 20 verschachtelten KPIs, welche miteinander abhängig sind.
Berücksichtigt meine Empfehlung 2-3 KPIs und gut ist. Ohne Untergruppierungen, etc. Die Führungskraft sollte den Bonus erreichen und keinen KPI beinhalten, der unrealistisch ist (Beispiel Strike).
Im grossen und Ganzen finde ich das die Atmosphäre als gut (Zürich).
Könnte besser sein.
Die negativen Kommentare kann ich nicht ganz nachvollziehen.
Wird in gewissem Rahmen unterstützt. Mann muss sich für eine Gewisse Zeit an das Unternehmen binden.
Würde ich als Gut bezeichnen. Man arbeitet gemeinsam und übernimmt auch Verantwortung.
Ich hatte zu meinem Vorgesetzten aus Lausanne gefühlt ein ehrliches und Transparentes Verhältnis. Er ist kein Impulsgetriebener Alpha sondern man kann sich sachlich und auf faktenbasierte Gespräche freuen. Dennoch gab es vor allem beim Abgang beim Thema Bonus eine grosse Diskrepanz zu den mündlichen Versprechungen und der Bonusentscheidung.
Sind nicht die eines Grossunternehmens, jedoch finde ich die Arbeitsbedingungen als angemessen.
Die Kommunikation zwischen Zürich und Lausanne (HQ) finde ich gut. Man will und möchte auch die Verbundenheit zwischen beiden Standorten fördern. Man erarbeitet Möglichkeiten die Transparenz immer weiter zu erhöhen.
Teamübergreifend in Zürich finde ich es sogar sehr gut.
Auch hier, es ist ein "Startup" und daher kann man hier keine überdimensionalen Löhne erwarten. Sofern man nicht Makler ist. Als Immobilienmakler gibt es nach obenhin keine Grenzen und der Erfolg liegt dann beim Makler.
Sozialleistungen halten sich in Grenzen.
Kündigungsfirst 30 Tage ab Kündigungsdatum und nicht zum ende des Monats (gilt für beide Parteien)
Ich verantwortete zwei Bereiche, daher kann ich definitiv sagen, dass es nicht an interessanten Aufgaben mangelt.
Die Gelegenheit gehabt zu haben, einzelne tolle Menschen kennegelernt zu haben. Es war ebenfalls angenehm in einem Büro zu arbeiten, wo Hunde erlaubt sind. Das Geschäftsmodell selbst ist im grossen ganzen sehr innovativ und spannend.
Dass man sich als Mitarbeiter - für die Art von Firma und für die Kultur, die sie doch so sehr loben - sich so respektlos behandelt fühlt. Ich bearbeite heute noch die negative Erfahrungen, die ich bei Neho erleben musste.
Manager/Führungskräfte müssen von ein externes Unternehmen gecoacht werden um zu lernen, wie man Teams führt und wie man zu einem Vorbild für die Mitarbeiter wird (und sich somit nicht zum Feind macht). Sie müssen lernen, gute Mitarbeiter wertzuschätzen um zu vermeiden, dass sie gehen.
Das Unternehmen sieht auf den ersten Blick gut aus und man hat das Gefühl, Teil eines guten und echten Teams zu werden. Die Arbeitsatmosphäre ist aber in Wirklichkeit giftig.
Es wird intern schlecht über die Firma und über die Führung gesprochen, was für negative Energie in den Räumlichkeiten sorgt. Mitarbeiter bestätigen untereinander deren Befürchtungen und Meinungen, und kündigen anschliessend. Es gab mehrere Fälle von Burn-outs.
Es gibt 2 Tage Homeoffice in der Woche. Man ist je nach Arbeitsposition und Erfahrung relativ schnell überlastet, was anscheinend in den Augen des Managements kein wirkliches Problem ist. Das führt zu regelmässigen Überstunden, die nicht bezahlt werden. Man hat dafür kämpfen müssen, die Überstunden ab und zu kompensieren zu dürfen (und dies auch nur je nach Woarkload möglich). Viele Stunden werden einfach gratis gearbeitet.
Beim Vorstellungsgespräch werden interne Weiterbildungen versprochen. Zum gegebenen Zeitpunkt werden aber irgendwelche Ausreden gefunden, um dies dem Mitarbeiter nicht zu gewährleisten. Beförderungen werden ebenfalls versprochen, aber nicht eingehalten.
Da es eine "Start-Up" (obwohl es mitlerweile keine mehr ist) ist, sind die Gehählte nicht hoch im Vergleich zu anderen Firmen. Im Vertrieb werden Provisionen versprochen. Die Regeln dazu ändern sich aber immer wieder, was zu Unklarheiten für die Mitarbeiter sorgt. Die einigen Provisionen wurden mit viel Verzögerung bezahlt.
Hier kein Thema.
Obwohl eigentlich eher junge und dynamische Mitarbeiter eingestellt werden, mit denen man sich genau so gut beruflich wie persönlich versteht, erlebt man wie, auf Grund des schlechten Managements, alle Gute Mitarbeiter nacheinander gehen. Mitarbeiter trauen sich während Arbeitszeiten nicht mal mehr mit einander zu reden.
Die Altersspanne ist eher jung, ältere Mitarbeiter werden jedoch gleich behandelt.
Sind alle noch sehr Jung und fehlen fürchterlich an Erfahrung. Immer wieder wurden Sachen gesagt und versprochen, die nicht eingehalten worden sind. Oft keine Antworten auf Fragen und keine Erklärungen bezüglich Entscheidungen, die getroffen worden sind.
Wertschätzung gibt es hier nicht. Man fühlt sich beim arbeiten beobachtet, was dazu führt, dass man es sich zwei Mal überlegt, ob man auf's WC muss, oder ob man sich mit seinen Kollegen austauschen will. Einen Stern gibt es dafür, dass Hunde im Büro erlaubt sind.
Die Firma betohnt gerne, dass die Hierarchie flach liegt, dass jeder Mitarbeiter ein Mitspracherecht hat und Verbessrungsvorschläge (Feedback) machen kann. Dies ist leider nicht der Fall. Kommunikation zwischen HQ in Lausanne und Büro in Zürich ist schlecht, Mitarbeiter in Zürich fühlen sich nachgelassen.
Es werden interne Regeln aufgestellt, die aber ascheinend nicht für jeden gleichgültig sind (je nach Position oder Beziehung mit dem Management).
Man lernt am Anfang viel in kurzer Zeit. Die Aufgaben werden jedoch mikromanaged und es macht schnell kein Spass mehr.
Meine Erfahrung ist zu gemischt, ich verarbeite immer noch, was ich erlebt habe.
Meine Erfahrung ist zu gemischt, ich verarbeite immer noch, was ich erlebt habe.
Wenn eines der Führungsteammitglieder dies liest: Führen Sie eine interne Prüfung durch ein externes und neutrales Unternehmen durch, setzen Sie die notwendigen Veränderungen um, ersetzen Sie schlechten Teamleiter und retten Sie dieses grossartige Geschäftsmodell.
Ein angeblich partizipatives Arbeitsumfeld, in dem Feedback ermutigt wird, ist in Wirklichkeit falsch. Bevorzugung regiert und die Leute neigen dazu, sich nach einigen Wochen im Job gegenseitig zu misstrauen.
Das Image in den Augen der Mitarbeiter ist schlecht. Es gibt viel Fluktuation.
Die beiden Tage Homeoffice ermöglichten es, neue Energie zu tanken, bieten jedoch einen Stimmungskontrast, der dazu führt, dass die Besten dem Druck nicht standhalten. Hunde sind im Büro erlaubt, und ich glaube nicht, dass dies ein Vorteil ist. Ein zukünftiger Mitarbeiter, der Angst vor Hunden hat, sollte sich nicht bewerben, die Hunde-Lobby ist stark :)
Ich finde es beleidigend, mich für 2 Jahre für eine Unterstützung von 1000 Franken zu verpflichten. Das ist Wohltätigkeit. Ich ziehe es vor zu gehen und meine Ausbildung selbst zu finanzieren, um meine Würde zu wahren.
Es ist ein Start-up, die Gehälter sind nicht hoch, aber es bietet erste Erfahrungen.
Das ist nicht das Tätigkeitsfeld des Unternehmens, ich erinnere mich nicht daran, interne Diskussionen über Nachhaltigkeit oder Umweltschutz gehört zu haben.
Ich bin nicht lange genug geblieben, um Beziehungen aufzubauen, aber ich würde die allgemeine Atmosphäre aufgrund der schlechten Qualität der Interaktionen zwischen Lausanne und Zürich als ziemlich giftig beschreiben. Die Mitarbeiter haben das Gefühl, dass die Geschäftsleitung uns mit grosser Herablassung anspricht, und wir hatten nicht einmal mehr Lust, unsere Ideen vorzuschlagen, denn es durfte auf keinen Fall den Manager widersprochen werden, da dies einmal zu sofortige Kündigung geführt hat.
Ich weiss es nicht, meine älteren Kollegen haben dazu nichts gesagt.
An meinem ersten Tag hat mein Vorgesetzter zu mir gesagt, dass er von einer bestimmten Wirtschaftsschule stammt, als ob nichts anderes zählen würde als der Stammbaum. Später habe ich verstanden, dass tatsächlich die Erfahrung, die der Mitarbeiter mitbringt, immer weniger geschätzt wird als das Glanzstück eines akademischen Stammbaums im Lebenslauf. Das ist schade. Während meiner gesamten Zeit fühlte ich mich behandelt, als ob ich nicht in der Lage wäre zu denken, weil ich nicht von einer angesehenen Schule kam, und meine Ideen wurden nie gehört, manchmal sogar ohne jegliche Höflichkeit abgelehnt. Ich fühlte mich mehr als einmal herabgesetzt.
Die Räumlichkeiten sind grossartig und die Lage in der Nähe von Geschäften ist top.
Wenn die Leitung aus Lausanne nach Zürich kommt, um mit uns zusammenzuarbeiten, erhalten wir Informationen, die oft vage und unvollständig sind und den Eindruck erwecken, dass der Unternehmensleitung ein konkreter Aktionsplan fehlt. Es ist, als ob sie im Blindflug unterwegs wären.
Es ist schwer, die Geschlechtergleichstellung zu bewerten. Es wäre besser, die Chancengleichheit unabhängig von der schulischen Laufbahn und dem Respekt zu bewerten. Wir sind über die Geschlechterdiskriminierung hinaus, aber zumindest werden beide Geschlechter gleich behandelt...
Die Aufgaben sind interessant, und das Geschäftsmodell ist großartig. Ich hätte es geliebt, länger dort zu arbeiten, wenn nur die Geschäftsleitung und die Arbeitsatmosphäre zu den Aufgaben gepasst hätten.
zwei Tage pro Woche Homeoffice
-falsche Führungskräfte
-keine Kommunikation
-Falscher Fokus
-Wenn alle Mitarbeiter seit mehreren Monaten kündigen, dann hat dies ein
Grund.
Meine Empfehlung: Neue und gute Führungskräfte zu suchen
-Den Fokus bei den Kunden zu haben
Man merkt eine negative Stimmung und viel Demotivation, durch falsche Versprechen und fehlende Kommunikation.
Es gibt Kollegen, mit welche man reden kann.
Wenn ein Konflikt vorhanden ist, dann wird dies von den Vorgesetzten ignoriert.
Ist nicht vorhanden
Wenn man ein Versprechen erhält, dass man eine oder mehrere Aufgaben "nur kurzfristig" übernehmen muss, dann entspricht dies nicht der Tatsache.
Der Hauptfokus ist nicht Kundenzufriedenheit, sondern Partner zu vermitteln.
Als Arbeitnehmer ist es frustrierend, unter einer schlechten Führung zu arbeiten. Eine solche Führungskraft kann diverse Probleme verursachen, wie mangelnde Klarheit bei den Erwartungen, unfaire Behandlung von Mitarbeitern oder unangemessenes Verhalten. Die Folge sind oft geringe Motivation und Produktivität bei den Mitarbeitern.
Eine schlechte Führung kann auch zur Entstehung von Konflikten und Spannungen im Arbeitsumfeld führen. Führungskräfte, die Schwierigkeiten haben, ihre Mitarbeiter zu motivieren oder zu inspirieren, können dazu führen, dass sich Mitarbeiter unterbewertet und unglücklich fühlen.
Letztlich kann eine schlechte Führungskraft zu einem hohen Personalverlust und zu einem negativen Ruf des Unternehmens führen. Arbeitnehmer sollten in einem solchen Umfeld unbedingt nach Möglichkeiten suchen, um die Situation zu verbessern, wie beispielsweise durch offene und ehrliche Kommunikation mit der Führungsebene oder durch die Suche nach einem neuen Job.