7 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber stellt ansprechende Büroräumlichkeiten zur Verfügung. Es hat eine Kaffee-Ecke, Küche und eine Bar, welche nicht genutzt werden. Es befinden sich praktisch keine Mitarbeiter im Büro. Unter diesen Umständen entsteht kein kollegiales Zusammensein. Pausen werden nicht im Team durchgeführt und für das Mittagessen interessiert sich niemand.
100% Homeoffice, keine Überzeit notwendig, keine klaren Vorgaben, Zie und Tasks
S. Arbeitsatmosphäre. Beim jetzigen Arbeitgeber wird man ab dem 1. Arbeitstag voll integriert.
Kann nicht beurteilt werden
Management trotz ALO nicht präsent, Anfragen, Verbesserungsvorschläge, etc. werden ignoriert. Schwierig das bestehende Konstrukt aufzubrechen. Ganz nach dem Motto: die letzten 20 Jahre waren erfolgreich, machen wir so weiter. Arbeitgeber hat den Anschluss an das digitale Zeitalter verpasst.
In der ALO müssen alle Informationen selber beschafft werden. Intern wird über div. Slack Channel kommunziert.
Kann nicht beurteilt werden
Tätigkeitsbereich entspricht nicht dem Stellenbeschrieb, Mitarbeiter in anderen Funktionen mischen sich ein und wollen alles besser wissen.
Wir haben sofort genügend Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt bekommen und durften aus dem Homeoffice arbeiten. Hierzu wurden die nötigen Tools schnell hochgefahren.
Homeoffice soll weiterhin gleichberechtigt zum Büro sein. So kann jeder Mitarbeiter selbst entscheiden. Einige Mitarbeiter hatten Auslagen, um sich im Homeoffice einzurichten. Wie wäre es daher mit einem kleinen Zustupf?
Da sich die Netstream in einem grossen Umbruch befindet, findet man hier derzeit nicht die Strukturen und Sicherheit, die viele benötigen. Mit dieser Art der Unsicherheit haben einige Menschen grosse Probleme, was die Arbeitsatmosphäre derzeit trübt. Nach dem Stimmungstief im letzten Jahr steigt nun bei den meisten die Motivation da die Veränderung und ein paar grosse Meilensteine endlich sichtbar und insbesondere greifbar werden. Es benötigt jedoch noch Durchhaltevermögen bei allen Beteiligten.
Die Arbeit bei der Netstream kann ultra-flexibel gestaltet werden. Zeiten können gut eingeteilt werden. Bei Ferien, freien Tagen, etc. bestimmt das Team mit. Auch die Arbeit aus dem Homeoffice kann gut bewältigt werden, was die Flexibilität weiter erhöht. Ich sehe hier keine Einschränkungen.
Da durch die zeitliche Flexibilität durchaus auch Personen an den unterschiedlichsten Zeiten arbeiten, liegt es in der Verantwortung einer jeden Person selbst sich auszuklinken und abzugrenzen.
Karriere kann man bei der Netstream sicherlich machen - insofern man will und aktiv danach sucht. Man erhält sehr schnell Chancen und Möglichkeiten.
Weiterbildungsbudget ist vorhanden, habe jedoch noch keine Erfahrungen damit gemacht.
In anderen Firmem kann man durchaus mehr bekommen, die hohe Flexibilität muss jedoch unbedingt angerechnet werden. Deshalb gutes Mittelmass.
Da der Fokus derzeit auf der Neustrukturierung liegt, geht der Mensch und insbesondere auch die Umwelt derzeit etwas unter. 2018/2019 wurde einiges gemacht bzgl. Umwelt, derzeit leider kein Thema.
Dafür kann man sich die Kosten für Internet/TV sparen und erhält diese über das Geschäft.
Das Team ist für mich wirklich toll. Der Zusammenhalt ist riesig und die Stimmung untereinander ist gut.
Alter spielt keine Rolle.
Die Vorgesetzten in der Netstream unterscheiden sich enorm voneinander. Die "Leadership-Skills" sind hier sehr unterschiedlich. Auch die Entscheidungsfreudigkeit ist nicht immer dieselbe, was durchaus zu Blockern führen kann.
Die Büros sind nicht so gemütlich, Infrastruktur ist jedoch vorhanden. Pluspunkt ist sicherlich die Lounge mit Kaffeemaschine und grosser Küche. Auch die Bürohunde erleichtern das Leben in der Netstream.
Die interne Kommunikation ist gut. Die meisten Dinge werden schon transparent kommuniziert - natürlich ist hier noch Luft nach oben. Das spezielle bei der Netstream ist wohl, dass man sich überall Infos holen kann, man muss einfach selbst aktiv werden. Derzeit wird in verschiedensten Channels kommuniziert (Intranet, interner Chat, Meetings,..), was die Beschaffung der Infos nicht unbedingt leichter macht. Bisher wurde mir jedoch noch nie eine Info verweigert, wenn ich diese persönlich angefragt habe.
Gleichberechtigung Mann/Frau sehe ich erfüllt. Besonders im Team merke ich keine Unterschiede.
Gleichberechtigung bzgl. Löhne ist sicherlich noch nicht vollständig vorhanden. Bei der letzten Lohnrunde wurde jedoch einiges angepasst.
Gleichberechtigung im Umgang ist sehr gut. Durch den kollegialen teilweise fast schon familiären Umgang machen wir keinen Unterschied zwischen Praktikant und CEO. Auf Augenhöhe und respektvoll soll es sein.
Es liegen äusserst viele verschiedene Themen auf dem Tisch. Daher wird es derzeit sicherlich nicht langweilig. Der Workload ist enorm aufgrund des grossen Umbruchs, womit man umgehen können muss. Wer will bekommt schnell viel Verantwortung und man kann sich sehr schnell neue Aufgaben zusammensammeln. Hier ist Eigenverantwortung gefragt.
Die Stimmung im Team ist super und es macht immer Spass, im Office zu sein. Durch die vielen Freiheiten hat man einen guten Austausch im Team.
Grundsätzlich hat Netstream ein sehr gutes und kompetentes Image, welches zu bewahren gilt. Gewisse Vorgänge sollten eventuell überarbeitet werden, damit es nicht runtergezogen wird.
Durch die eher "Familiäre" Art und Weise des Unternehmens hat man im Office nicht sehr viel Stress, hilft dafür aber auch mal ausserhalb der Bürozeiten mit.
Technische Weiterbildungen in Form von Kursen sind gut möglich, das Budget ist dafür einfach etwas "mager".
Im Branchenschnitt liegt die Firma eher etwas tiefer mit den Löhnen, jedoch wird das wieder durch die Arbeitsbedingungen kompensiert. Eventuell könnte man mit einer Erhöhung aber weitere Talente anlocken, die sonst weniger Interesse haben..
Das Team ist genial, wie ein zweites Zuhause!
Durch die sehr grossen Freiheiten, den Teamzusammenhalt sowie den Goodies bin ich sehr zufrieden.
Teamintern ist die Kommunikation sehr gut, auch gibt es diverse Austauschmöglichkeiten mit der Geschäftsleitung. Dennoch sind manche Sachen etwas zu lange unter Verschluss, was nicht nötig wäre.. die Mitarbeiter könnten damit umgehen. Auch ist es wichtig, dass Mitarbeiter proaktiv abgeholt werden, damit kein Buschtelefon entsteht.
Diskriminierung und Ausgrenzung gibt es bei der Netstream nicht. Es arbeiten viele verschiedene Nationen zusammen.
Man hat bei der Netstream die Möglichkeit, in die verschiedensten Bereiche einzusteigen - schlussendlich helfen alle allen.
- die Arbeit macht sehr viel Spass und man hat sehr viele Freiheiten
- es basiert alles auf Vertrauen und der Umgang untereinander ist sehr kollegial, somit geht man auch mit Freude zur Arbeit
- alle werden gleichbehandelt und man hat jederzeit ein Mitspracherecht
Es gibt immer irgendwelche Kontra-Punkte...! Die Netstream bemüht sich sehr und das spürt man auch.. Veränderungen können auf viele MitarbeiterInnen negative Auswirkungen haben. Manchmal muss man sich der Situation anpassen und das beste daraus machen. Auch das ist in JEDEM BETRIEB der Fall.
- schnellere Reaktionszeiten bei internen Anliegen
- Arbeitsprozesse optimieren (möchte diesbezüglich jedoch erwähnen, dass auch andere Betriebe ähnliche Barrieren haben. Die Netstream bemüht sich täglich, diese Probleme zu lösen)
- Prioritäten ab und zu anders setzen
- coole Leute
- grosse Hilfsbereitschaft untereinander
- viel Freiheit
-
- ausgezeichnet
Wenn man sich bemüht und auch argumentieren kann (wieso und weshalb)... dann hat man bei Netstream immer ein offenes Ohr
- ich persönlich bin damit zufrieden
-
- TOP
- alle respektieren sich
- TOP
- jederzeit ein offenes Ohr
Top!!
- könnte manchmal besser sein, ist jedoch besser als früher
- man wird über alle Details informiert, sobald gewisse Entscheidungen gefällt wurden
- TOP
Meine Aufgaben sind sehr interessant und ich habe die Chance erhalten, sehr viel Verantwortung zu übernehmen
Arbeitszeitmodel (40h)
Spannendes Arbeitsgebiet (Wenn man sich abgrenzen kann)
Viel Mitsprachrecht (Kann aber auch Überfordernd wirken)
Sehr flexibel
Der eingeschlagene Weg ist sicherlich das richtige für das Geschäft, fraglich ist einfach zu was für einen Preis.
Selbstverantwortung
Zu viel Veränderungen
Zu wenig Prioritäten
Zu viele Freiheiten bei der Arbeitsmethodik (Projektplanung, etc...)
Gewisse technische Probleme/Design die nicht als Wichtig erachtet werden (Wieder die lieben Prioritäten)
Ich habe das Geschäft verlassen weil mir die aktuellen Veränderungen zu viel Zeit und Nerven gekostet haben. Ich war grösstenteils nur noch am Diskutieren... Sitzung nach Sitzung... selber konnte ich meine Qualität nicht mehr abliefern...
Das Geschäft befindet sich in einer starken Veränderung. Man will sehr vieles auf einmal verändern und dadurch gibt es gewisse Personen die überladen werden. Man versucht versäumte Task (Die seit Jahren erledigt sein sollten) jetzt innert ein paar Monaten zu ändern. Viele Funktionen sind nicht besetzt oder werden von Mitarbeitern belegt, die keine Zeit haben sich um diese Funktionen zu beschäftigen.
Die Firma befinde sich in einer kompletten Umstrukturierung/Fokussierung. Dadurch sind die Verhältnisse zwischen gewissen Teams angespannt. In den Teams selber herrscht ein gute Atmosphäre. Die aktuelle Situation schweisst zusammen...
Wenn man sich abgrenzen kann... ist die Work-Life-Balance stark vorhanden. Wenn man aber dies nicht kann... dann zieht man sehr viel nachhause. Es sind wenig Prozesse vorhanden die gewisse Problem abfedern würden.
Naja... hier muss man sich für sich selber einsetzen. Proaktiv kommt niemand auf einen zu...
Eher am unteren Rand. Muss aber mit den Freiheiten die man erhält zusammen gerechnet werden. Dann sieht das wieder komplett anders aus.
Team intern ist der Zusammenhalt extrem. Team übergreifend naja...
Hmm... sehr gemischtes Gefühl. Sicherlich werden persönliche Probleme ernst genommen. Aber es ist eine gewisse Überlastung vorhanden, deshalb sind keine klaren Prioritäten gesetzt. Dadurch kommt man sich in vielen Situationen verloren vor. Der komplette Aufbau gewisser Umgebung wurde extrem chaotisch geplant, da man sich nicht genügend Zeit gegeben hat. Man hat sich aber auch keine Gedanken gemacht wohin man überhaupt will.
Arbeitszeiten können selber geplant werden. Schlussendlich muss die Arbeit am ende der Woche stimmen. Moderner Arbeitsplatz, Dusche vorhanden, vollausgestattete Küche.
Es gibt viel zu viele Meetings die über die Umstrukturierung informieren. Es werden viel zu viel Infos über andere Quellen informiert. Man erfährt manchmal fast zu viel und dann wieder zu wenig.
Frauen und Männer und Hunde werden alle gleichbehandelt. Ich hatte nie das Gefühl das jemand wegen seiner Einstellung anders behandelt wird.
Extrem spannendes Gebiet... Systeme die man sonst in der IT Welt nicht immer betreuen kann.
Es herrscht eine sehr entspannte und offene Arbeitsatmosphäre. Man hat keine Angst vom Chef, im Gegenteil, die Türen stehen auch in der Geschäftsleitung immer offen.
Die Firma ist sehr schnell gewachsen, man muss dringend mehr Strukturen reinbringen, damit sich die Mitarbeiter besser orientieren können. Es ist vor allem für neue Kollegen nicht ganz einfach sich zurechtzufinden.
Das mittlere Kader, wie auch gewisse Funktionen, müssen mehr Kompetenzen erhalten um Strukturen und Abläufe vorantreiben zu können. Aktuell ist das Management noch zu stark im Daily Business involviert. Es hat sich zwar stark verbessert, ist aber noch nicht optimal.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut. Auch in schwierigen Zeiten geht jeder seine extra Meile und verliert den Humor nicht.
Generell hat die Netstream ein gutes bis sehr gutes Image. Jedoch muss hier etwas aufgeholt werden um das Image weiter zu halten.
Man respektiert Freitage und Ferien wie in keiner anderen Firma die ich kenne. Jedoch scheint es niemanden wirklich zu interessieren wie viele Mehrstunden man leistet. Ebenso fehlt es etwas am Feingefühl, frühzeitig zu erkennen wenn eine Person überlastet oder überfordert ist.
Durch die sehr flache Hierarchie, hat man nur bedingte Chancen aufzusteigen. Mann kann sich aber sehr wohl weiterentwickeln und in andere Teams wechseln, wenn der Wunsch besteht sich beruflich zu verändern.
Weiterbildungen werden mitfinanziert und ermöglicht, wenn der Vorgesetzte diese als Sinnvoll für seine Arbeit empfindet.
Löhne sind eher unter dem Marktwert. Ebenso ist die Pensionskasse sehr tief, was wohl auch daher kommt, dass die Firma bis vor kurzem sehr junge Mitarbeiter hatte, wo der Fokus nicht so stark auf der Altersvorsoge liegt.
Generell ist die Firma sehr Sozial und Umweltbewusst. Die Führungskräfte müssten aber etwas sensibilisiert werden, wenn ein Mitarbeiter sich in einer schwierigen Situation befindet. Sobald eine solche Situation eintrifft, scheint man hier etwas überfordert. Das HR leistet aber hervorragende Arbeit um dies zu verbessern.
Habe selten einen solchen Zusammenhalt in den Teams erlebt. Der Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Abteilungen kann aber noch optimiert werden, da ist zwischendurch Finger Pointing angesagt. Da liegt es aber an den Führungskräften die Lücken zu schliessen und sich mehr auf die Problemlösung zu fokussieren.
Das alter spielt bei uns keine Rolle. In den letzten Monaten wurden vermehrt "ältere" Kollegen eingestellt und der Umgang mit diesen unterscheidet sich in keiner Weise zu den, teilweise, sehr jungen Kollegen. Top!
Hat sich stark verbessert, es wird aktuell viel unternommen um die Führungskräfte zu stärken und die Kommunikation zu verbessern. Weiter so, wir sind auf einem guten Weg.
Langsam wird es eng. Durch die stark befahrene Strasse (grosse Kreuzung) ist der Lärmpegel in gewissen Büros sehr hoch. Die Fenster müssen teilweise geschlossen werden um Telefonate zu führen oder auch kurz was mit dem Kollegen gegenüber zu besprechen.
Die Kommunikation muss definitiv verbessert werden. Es wird viel in den einzelnen Abteilungen auf Eigeninitiative gemacht, jedoch zu wenig in der Firma kommuniziert. Wichtige Entscheidungen und Ziele müssen besser vermittelt werden.
Vorbildlich!
Die Produkte und Projekte sind sehr spannend. Man kann sich einbringen und vieles vorantreiben.
Die Mitarbeiter bei der Netstream sind super. Es herrscht eine Familiäre Stimmung untereineander. Die flexiblen Arbeitszeiten und die grossen Freiheiten tragen sicher dazu bei. Aber die GL trägt sicher nicht dazu bei, da man meist das Gefühl hat sie treiben ihr eigenes Ding.
Wenn es der Firma gut läuft werden kurzschlüssige und fragwürdige Entscheidungen getroffen (FCZ Sponsoring), wenn es mal nicht so läuft werden Mitarbeiter verwantwortlich gemacht und von Selbstreflexion und eingestehen von Fehlern merkt man wenig.
Die Netstream versucht zu profitieren wo es nur kann. Es werden keine Lehrlinge ausgebildet aber bevorzugt junge Lehrabgänger oder günstige Arbeiter aus dem Ausland werden eingestellt. Unter diesen Voraussetzungen fragt man sich schon warum der Salär trotzdem weit unter dem Durchschnitt liegt.
Auch habe ich den Eindruck, dass Mitarbeiter nicht als Menschen mit Gefühlen und Emotionen und einer eigenen Persönlichkeit wahrgenommen werden, sondern als ein Roboter der einfach ersetzt werden kann, falls er nicht mehr kommt.
Gebt uns Mitarbeitern das Gefühl, dass wir wirklich eine Familie sind und entsprechend auch die Wertschätzung erhalten die wir verdienen. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist wünschenswert und es schadet nicht wenn die GL auch zugeben könnte, dass sie Fehler gemacht haben, wie z.B. den FCZ zu sponsoren.
Das Klima ist nahe an der Eiszeit, viele Wertvolle Mitarbeiter sind gegangen oder am gehen.
Nach aussen geniesst es noch einen guten Ruf, aber die Zukunft sieht nicht gut aus wenn es so weiter geht.
Man kann grundsätzlich frei nehmen wann man will. Die Arbeitszeiten sind flexibel. Einziger Minuspunkt sind Piketarbeiten
Weiterbildungen werden unterstützt
Der Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt.
Auf Klimaschutz wird geachtet, Müll wird getrennt. Sozial sind soweit ich weiss keine Engagements am laufen.
Ohne den guten Kollegenzusammenhalt wäre die Firma schon lange auseinandergebrochen, aber auch dieses Gebilde droht zu brökeln da schon viele gegangen sind.
Man merkt dass des Geschäftsprinzip ist nur junge und günstige Arbeitskräfte (tendenziell auch aus dem Ausland) einzustellen.
Das Problem dabei ist, dass das nicht ewig so weitergehen kann ,da das Durchschnittsalter immer mehr zunimmt und die Mitarbeiter entsprechend entlöhnt werden wollen - was nicht möglich ist.
Man merkt dass die GL nicht ausreichend geschult ist und direkt nach dem Lehrabschluss angefangen hat zu leiten - der Führungsstil mag zwar bei einer kleinen Firma funktionieren aber mittlerweile ist die Netstream bei einer Grösse angelangt wo man essentiele Punkte nicht einfach ignorieren kann. z.B. ist die GL noch viel zu sehr im operativen Business tätig, Mitarbeiter werden nicht so geschätzt wie sie es verdient hätten. Auch werden Kurzschlussentscheidungen getroffen wie den FCZ zu sponsoren, was unter vielen Mitarbeitern grosse Fragezeichen ausgelöst hat.
Keine Klimaanlage, Lärmpegel in Grossraumbüros ist zum Teil nicht zumutbar - veraltete Bildschirme und Computer was ein Armutszeugnis für eine IT Firma ist.
Die Kommunikation bei Quartalmeetings ist oberflächlich gehalten.
erscheint mir recht liberal
grundsätzlich hat man viel Freiraum und Interessante Aufgaben je nachdem in welchem Bereich man halt arbeitet