20 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- die Arbeit macht sehr viel Spass und man hat sehr viele Freiheiten
- es basiert alles auf Vertrauen und der Umgang untereinander ist sehr kollegial, somit geht man auch mit Freude zur Arbeit
- alle werden gleichbehandelt und man hat jederzeit ein Mitspracherecht
Es gibt immer irgendwelche Kontra-Punkte...! Die Netstream bemüht sich sehr und das spürt man auch.. Veränderungen können auf viele MitarbeiterInnen negative Auswirkungen haben. Manchmal muss man sich der Situation anpassen und das beste daraus machen. Auch das ist in JEDEM BETRIEB der Fall.
- schnellere Reaktionszeiten bei internen Anliegen
- Arbeitsprozesse optimieren (möchte diesbezüglich jedoch erwähnen, dass auch andere Betriebe ähnliche Barrieren haben. Die Netstream bemüht sich täglich, diese Probleme zu lösen)
- Prioritäten ab und zu anders setzen
- coole Leute
- grosse Hilfsbereitschaft untereinander
- viel Freiheit
-
- ausgezeichnet
Wenn man sich bemüht und auch argumentieren kann (wieso und weshalb)... dann hat man bei Netstream immer ein offenes Ohr
- ich persönlich bin damit zufrieden
-
- TOP
- alle respektieren sich
- TOP
- jederzeit ein offenes Ohr
Top!!
- könnte manchmal besser sein, ist jedoch besser als früher
- man wird über alle Details informiert, sobald gewisse Entscheidungen gefällt wurden
- TOP
Meine Aufgaben sind sehr interessant und ich habe die Chance erhalten, sehr viel Verantwortung zu übernehmen
Arbeitszeitmodel (40h)
Spannendes Arbeitsgebiet (Wenn man sich abgrenzen kann)
Viel Mitsprachrecht (Kann aber auch Überfordernd wirken)
Sehr flexibel
Der eingeschlagene Weg ist sicherlich das richtige für das Geschäft, fraglich ist einfach zu was für einen Preis.
Selbstverantwortung
Zu viel Veränderungen
Zu wenig Prioritäten
Zu viele Freiheiten bei der Arbeitsmethodik (Projektplanung, etc...)
Gewisse technische Probleme/Design die nicht als Wichtig erachtet werden (Wieder die lieben Prioritäten)
Ich habe das Geschäft verlassen weil mir die aktuellen Veränderungen zu viel Zeit und Nerven gekostet haben. Ich war grösstenteils nur noch am Diskutieren... Sitzung nach Sitzung... selber konnte ich meine Qualität nicht mehr abliefern...
Das Geschäft befindet sich in einer starken Veränderung. Man will sehr vieles auf einmal verändern und dadurch gibt es gewisse Personen die überladen werden. Man versucht versäumte Task (Die seit Jahren erledigt sein sollten) jetzt innert ein paar Monaten zu ändern. Viele Funktionen sind nicht besetzt oder werden von Mitarbeitern belegt, die keine Zeit haben sich um diese Funktionen zu beschäftigen.
Die Firma befinde sich in einer kompletten Umstrukturierung/Fokussierung. Dadurch sind die Verhältnisse zwischen gewissen Teams angespannt. In den Teams selber herrscht ein gute Atmosphäre. Die aktuelle Situation schweisst zusammen...
Wenn man sich abgrenzen kann... ist die Work-Life-Balance stark vorhanden. Wenn man aber dies nicht kann... dann zieht man sehr viel nachhause. Es sind wenig Prozesse vorhanden die gewisse Problem abfedern würden.
Naja... hier muss man sich für sich selber einsetzen. Proaktiv kommt niemand auf einen zu...
Eher am unteren Rand. Muss aber mit den Freiheiten die man erhält zusammen gerechnet werden. Dann sieht das wieder komplett anders aus.
Team intern ist der Zusammenhalt extrem. Team übergreifend naja...
Hmm... sehr gemischtes Gefühl. Sicherlich werden persönliche Probleme ernst genommen. Aber es ist eine gewisse Überlastung vorhanden, deshalb sind keine klaren Prioritäten gesetzt. Dadurch kommt man sich in vielen Situationen verloren vor. Der komplette Aufbau gewisser Umgebung wurde extrem chaotisch geplant, da man sich nicht genügend Zeit gegeben hat. Man hat sich aber auch keine Gedanken gemacht wohin man überhaupt will.
Arbeitszeiten können selber geplant werden. Schlussendlich muss die Arbeit am ende der Woche stimmen. Moderner Arbeitsplatz, Dusche vorhanden, vollausgestattete Küche.
Es gibt viel zu viele Meetings die über die Umstrukturierung informieren. Es werden viel zu viel Infos über andere Quellen informiert. Man erfährt manchmal fast zu viel und dann wieder zu wenig.
Frauen und Männer und Hunde werden alle gleichbehandelt. Ich hatte nie das Gefühl das jemand wegen seiner Einstellung anders behandelt wird.
Extrem spannendes Gebiet... Systeme die man sonst in der IT Welt nicht immer betreuen kann.
This company is highly irresponsible and risky. They can’t pay their employees and spend huge amounts of money to external consulting people. Last year, in 2019, there must have been at least 10 people who got either forced to leave or left out of own will. Im surprised there are not more bad reviews about this company.
In general, there are too many people trying to be important and providing no real value to the company.
When things in a project get a bit tougher, which is the normal case in IT, people start to become toxic to each other. Not far from it are rude and childish behaviour. The development leadership is full of themselves and does not listen to anything.
If you want to have a stable job, with a possibility to get raises, avoid this place!!!!
Das einzig gute innerhalb der Firma war, der teilweise gute Zusammenhalt mit den Kollegen.
Die fachliche Kompetenz und Arbeitsqualität der Mitarbeiter wird gar nicht mehr geschätzt oder beachtet. Es geht in erster Linie nur noch darum wer wem am meisten Honig um den Mund schmiert und zu ein möchtegern Fahnenträger dieser Firma mutiert. Mitarbeiter werden entlassen mit keiner handfesten Begründung und das teilweise nach langjähriger Firmentreue. Einige erkennen die Situation und gehen lieber gleich selber. Die erbrachten Leistungen sind gar nicht mehr so relevant oder essentiell, sondern nur noch wie hoch man die Firma in den Himmel lobt und das am besten in allen Sozialen Netzwerken. Man möchte nur noch solche Prototypen von Mitarbeitern beschäftigten. So etwas hat gar nichts mehr mit einem mitarbeiterfreundlichen Unternehmen zu tun, was einfach nur noch schade ist, bedenkt man was die Firma einmal war. Innerhalb der Firma herrscht nur noch Chaos und kein Gefühl mehr für anständige Kundenbetreuung. Die Firma wird komplett umgekrempelt und das leider zu einem hohen Preis und mit einem am Ende schlechten Zeugnis für den Arbeitgeber. No thanks!
gegen aussen profiliert man sich als innovativen und besten Arbeitgeber dieser Galaxie aber innerhalb sieht die Realität komplett umgekehrt aus.
Da müssten mal noch einige in der Schule nachsitzen und sich detailliert erklären lassen was korrektes und anständiges Vorgesetzenverhalten heisst.
gefördert durch die Firma selber wird man nicht, man muss sich schon stark selber für seine eigene Entwicklung einsetzen oder man belässt es und arbeitet still und leise in seinem Gärtchen.
Selbstständiges Arbeiten
Intern Kommunikantion
Den festgelegten Prozessen folgen
Flexibilität, guter Umgang, coole Arbeitsatmosphäre
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Bis jetzt keine, arbeite noch nicht sehr lange hier.
Möglichkeiten auf jeden Fall vorhanden.
Mega Zusammenhalt, finde ich sehr schön. Sehr familiär.
Offenheit, Jung geblieben, sozial, Stimmung zwischen den Mitarbeiter,tolerant, freiheiten...
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Zur Zeit gerade keine da das Unternehmen sich stets bemüht sich zu verbessern und sie nehmen auch die Feedbacks der Mitarbeiter gerne entgegen
Es herrscht eine sehr entspannte und offene Arbeitsatmosphäre. Man hat keine Angst vom Chef, im Gegenteil, die Türen stehen auch in der Geschäftsleitung immer offen.
Die Firma ist sehr schnell gewachsen, man muss dringend mehr Strukturen reinbringen, damit sich die Mitarbeiter besser orientieren können. Es ist vor allem für neue Kollegen nicht ganz einfach sich zurechtzufinden.
Das mittlere Kader, wie auch gewisse Funktionen, müssen mehr Kompetenzen erhalten um Strukturen und Abläufe vorantreiben zu können. Aktuell ist das Management noch zu stark im Daily Business involviert. Es hat sich zwar stark verbessert, ist aber noch nicht optimal.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut. Auch in schwierigen Zeiten geht jeder seine extra Meile und verliert den Humor nicht.
Generell hat die Netstream ein gutes bis sehr gutes Image. Jedoch muss hier etwas aufgeholt werden um das Image weiter zu halten.
Man respektiert Freitage und Ferien wie in keiner anderen Firma die ich kenne. Jedoch scheint es niemanden wirklich zu interessieren wie viele Mehrstunden man leistet. Ebenso fehlt es etwas am Feingefühl, frühzeitig zu erkennen wenn eine Person überlastet oder überfordert ist.
Durch die sehr flache Hierarchie, hat man nur bedingte Chancen aufzusteigen. Mann kann sich aber sehr wohl weiterentwickeln und in andere Teams wechseln, wenn der Wunsch besteht sich beruflich zu verändern.
Weiterbildungen werden mitfinanziert und ermöglicht, wenn der Vorgesetzte diese als Sinnvoll für seine Arbeit empfindet.
Löhne sind eher unter dem Marktwert. Ebenso ist die Pensionskasse sehr tief, was wohl auch daher kommt, dass die Firma bis vor kurzem sehr junge Mitarbeiter hatte, wo der Fokus nicht so stark auf der Altersvorsoge liegt.
Generell ist die Firma sehr Sozial und Umweltbewusst. Die Führungskräfte müssten aber etwas sensibilisiert werden, wenn ein Mitarbeiter sich in einer schwierigen Situation befindet. Sobald eine solche Situation eintrifft, scheint man hier etwas überfordert. Das HR leistet aber hervorragende Arbeit um dies zu verbessern.
Habe selten einen solchen Zusammenhalt in den Teams erlebt. Der Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Abteilungen kann aber noch optimiert werden, da ist zwischendurch Finger Pointing angesagt. Da liegt es aber an den Führungskräften die Lücken zu schliessen und sich mehr auf die Problemlösung zu fokussieren.
Das alter spielt bei uns keine Rolle. In den letzten Monaten wurden vermehrt "ältere" Kollegen eingestellt und der Umgang mit diesen unterscheidet sich in keiner Weise zu den, teilweise, sehr jungen Kollegen. Top!
Hat sich stark verbessert, es wird aktuell viel unternommen um die Führungskräfte zu stärken und die Kommunikation zu verbessern. Weiter so, wir sind auf einem guten Weg.
Langsam wird es eng. Durch die stark befahrene Strasse (grosse Kreuzung) ist der Lärmpegel in gewissen Büros sehr hoch. Die Fenster müssen teilweise geschlossen werden um Telefonate zu führen oder auch kurz was mit dem Kollegen gegenüber zu besprechen.
Die Kommunikation muss definitiv verbessert werden. Es wird viel in den einzelnen Abteilungen auf Eigeninitiative gemacht, jedoch zu wenig in der Firma kommuniziert. Wichtige Entscheidungen und Ziele müssen besser vermittelt werden.
Vorbildlich!
Die Produkte und Projekte sind sehr spannend. Man kann sich einbringen und vieles vorantreiben.
Pro: Kollegen, Arbeitsplatz und Tools
Contra: Netstream macht nur das, was UPC und Swisscom vormachen. Eigene Ideen, Produkte, Wege, Massnahmen: Fehlanzeige. Es wird nichts probiert und alles was nicht direkt/sofort Geld bringt hat keine Priorität., auch wenn es auf lange Sicht Geld brächte. Viel zu kurzsichtig! Die GL hat keine Vision, keinen Plan für was sie steht und wohin sie die Firma führen will. Das was geplant ist wird nicht schlüssig verfolgt, sehr viel passiert adhoc. Viele Entscheidungen dauern ewig durch Hang zum Micromanagement und wenig Prozesse. Deshalb geht oft auch Umsatz verloren bzw. können nur durch individuelle Anstrengungen der Mitarbeiter Kunden gehalten bzw. gewonnen werden.
1.) Führungsseminare machen
2.) Kommunikationsplan entwickeln
3.) Selbstgefälligkeit ablegen
4.) Strategie entwickeln, kommunzieren und verfolgen
Image ist sinkend. Produkte sind nicht mehr up-2-date. Ohne Sunrise wäre schon Schicht im Schacht.
Passt.
Wenn man sich als MA weiterbilden wollte, dann hätte das kaum Sinn. Denn das angestrebte Wissen kann man nicht anwenden, da ja die Aufgaben, die man dann machen könnte, eh nicht umgesetzt werden. Bezahlt wird auch nichts.
Lachhaft! Die GL sollte sich mal im Markt umhören, was marktübliche Saläre sind.
Top! Die meisten Leute sind alle korrekt, viele schon lange da. Jung, lustig, gut!
Das Vorgesetztenverhalten spottet jeder Beschreibung. Ich habe noch nie eine so schlechte "Führung" erlebt. Es gibt keine konkreten Ziele und die Aufgaben führen nirgendwohin, weil nichts entschieden wird. man hört nur auf sich selbst, aber berücksichtigt den Mitarbeiter gar nicht.
Kommunikation ist sehr schlecht, denn es wird bis auf die Quartalsmeetings gar nicht kommuniziert. Fragen bleiben eben unbeantwortet, wichtuge Meetings platzen oft ohne Begründung. Es wird einfach nicht erschienen oder verschoben ohne Begründung und Respekt vor dem Arbeitnehmer.
Die Aufgaben sind schon interessant, aber man macht alles nur für die Schublade. Geld kassiert für Beschäftigungstherapie, akuter bore-out.
Die Mitarbeiter bei der Netstream sind super. Es herrscht eine Familiäre Stimmung untereineander. Die flexiblen Arbeitszeiten und die grossen Freiheiten tragen sicher dazu bei. Aber die GL trägt sicher nicht dazu bei, da man meist das Gefühl hat sie treiben ihr eigenes Ding.
Wenn es der Firma gut läuft werden kurzschlüssige und fragwürdige Entscheidungen getroffen (FCZ Sponsoring), wenn es mal nicht so läuft werden Mitarbeiter verwantwortlich gemacht und von Selbstreflexion und eingestehen von Fehlern merkt man wenig.
Die Netstream versucht zu profitieren wo es nur kann. Es werden keine Lehrlinge ausgebildet aber bevorzugt junge Lehrabgänger oder günstige Arbeiter aus dem Ausland werden eingestellt. Unter diesen Voraussetzungen fragt man sich schon warum der Salär trotzdem weit unter dem Durchschnitt liegt.
Auch habe ich den Eindruck, dass Mitarbeiter nicht als Menschen mit Gefühlen und Emotionen und einer eigenen Persönlichkeit wahrgenommen werden, sondern als ein Roboter der einfach ersetzt werden kann, falls er nicht mehr kommt.
Gebt uns Mitarbeitern das Gefühl, dass wir wirklich eine Familie sind und entsprechend auch die Wertschätzung erhalten die wir verdienen. Eine offene und ehrliche Kommunikation ist wünschenswert und es schadet nicht wenn die GL auch zugeben könnte, dass sie Fehler gemacht haben, wie z.B. den FCZ zu sponsoren.
Das Klima ist nahe an der Eiszeit, viele Wertvolle Mitarbeiter sind gegangen oder am gehen.
Nach aussen geniesst es noch einen guten Ruf, aber die Zukunft sieht nicht gut aus wenn es so weiter geht.
Man kann grundsätzlich frei nehmen wann man will. Die Arbeitszeiten sind flexibel. Einziger Minuspunkt sind Piketarbeiten
Weiterbildungen werden unterstützt
Der Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt.
Auf Klimaschutz wird geachtet, Müll wird getrennt. Sozial sind soweit ich weiss keine Engagements am laufen.
Ohne den guten Kollegenzusammenhalt wäre die Firma schon lange auseinandergebrochen, aber auch dieses Gebilde droht zu brökeln da schon viele gegangen sind.
Man merkt dass des Geschäftsprinzip ist nur junge und günstige Arbeitskräfte (tendenziell auch aus dem Ausland) einzustellen.
Das Problem dabei ist, dass das nicht ewig so weitergehen kann ,da das Durchschnittsalter immer mehr zunimmt und die Mitarbeiter entsprechend entlöhnt werden wollen - was nicht möglich ist.
Man merkt dass die GL nicht ausreichend geschult ist und direkt nach dem Lehrabschluss angefangen hat zu leiten - der Führungsstil mag zwar bei einer kleinen Firma funktionieren aber mittlerweile ist die Netstream bei einer Grösse angelangt wo man essentiele Punkte nicht einfach ignorieren kann. z.B. ist die GL noch viel zu sehr im operativen Business tätig, Mitarbeiter werden nicht so geschätzt wie sie es verdient hätten. Auch werden Kurzschlussentscheidungen getroffen wie den FCZ zu sponsoren, was unter vielen Mitarbeitern grosse Fragezeichen ausgelöst hat.
Keine Klimaanlage, Lärmpegel in Grossraumbüros ist zum Teil nicht zumutbar - veraltete Bildschirme und Computer was ein Armutszeugnis für eine IT Firma ist.
Die Kommunikation bei Quartalmeetings ist oberflächlich gehalten.
erscheint mir recht liberal
grundsätzlich hat man viel Freiraum und Interessante Aufgaben je nachdem in welchem Bereich man halt arbeitet
So verdient kununu Geld.