14 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir haben sofort genügend Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt bekommen und durften aus dem Homeoffice arbeiten. Hierzu wurden die nötigen Tools schnell hochgefahren.
Homeoffice soll weiterhin gleichberechtigt zum Büro sein. So kann jeder Mitarbeiter selbst entscheiden. Einige Mitarbeiter hatten Auslagen, um sich im Homeoffice einzurichten. Wie wäre es daher mit einem kleinen Zustupf?
Da sich die Netstream in einem grossen Umbruch befindet, findet man hier derzeit nicht die Strukturen und Sicherheit, die viele benötigen. Mit dieser Art der Unsicherheit haben einige Menschen grosse Probleme, was die Arbeitsatmosphäre derzeit trübt. Nach dem Stimmungstief im letzten Jahr steigt nun bei den meisten die Motivation da die Veränderung und ein paar grosse Meilensteine endlich sichtbar und insbesondere greifbar werden. Es benötigt jedoch noch Durchhaltevermögen bei allen Beteiligten.
Die Arbeit bei der Netstream kann ultra-flexibel gestaltet werden. Zeiten können gut eingeteilt werden. Bei Ferien, freien Tagen, etc. bestimmt das Team mit. Auch die Arbeit aus dem Homeoffice kann gut bewältigt werden, was die Flexibilität weiter erhöht. Ich sehe hier keine Einschränkungen.
Da durch die zeitliche Flexibilität durchaus auch Personen an den unterschiedlichsten Zeiten arbeiten, liegt es in der Verantwortung einer jeden Person selbst sich auszuklinken und abzugrenzen.
Karriere kann man bei der Netstream sicherlich machen - insofern man will und aktiv danach sucht. Man erhält sehr schnell Chancen und Möglichkeiten.
Weiterbildungsbudget ist vorhanden, habe jedoch noch keine Erfahrungen damit gemacht.
In anderen Firmem kann man durchaus mehr bekommen, die hohe Flexibilität muss jedoch unbedingt angerechnet werden. Deshalb gutes Mittelmass.
Da der Fokus derzeit auf der Neustrukturierung liegt, geht der Mensch und insbesondere auch die Umwelt derzeit etwas unter. 2018/2019 wurde einiges gemacht bzgl. Umwelt, derzeit leider kein Thema.
Dafür kann man sich die Kosten für Internet/TV sparen und erhält diese über das Geschäft.
Das Team ist für mich wirklich toll. Der Zusammenhalt ist riesig und die Stimmung untereinander ist gut.
Alter spielt keine Rolle.
Die Vorgesetzten in der Netstream unterscheiden sich enorm voneinander. Die "Leadership-Skills" sind hier sehr unterschiedlich. Auch die Entscheidungsfreudigkeit ist nicht immer dieselbe, was durchaus zu Blockern führen kann.
Die Büros sind nicht so gemütlich, Infrastruktur ist jedoch vorhanden. Pluspunkt ist sicherlich die Lounge mit Kaffeemaschine und grosser Küche. Auch die Bürohunde erleichtern das Leben in der Netstream.
Die interne Kommunikation ist gut. Die meisten Dinge werden schon transparent kommuniziert - natürlich ist hier noch Luft nach oben. Das spezielle bei der Netstream ist wohl, dass man sich überall Infos holen kann, man muss einfach selbst aktiv werden. Derzeit wird in verschiedensten Channels kommuniziert (Intranet, interner Chat, Meetings,..), was die Beschaffung der Infos nicht unbedingt leichter macht. Bisher wurde mir jedoch noch nie eine Info verweigert, wenn ich diese persönlich angefragt habe.
Gleichberechtigung Mann/Frau sehe ich erfüllt. Besonders im Team merke ich keine Unterschiede.
Gleichberechtigung bzgl. Löhne ist sicherlich noch nicht vollständig vorhanden. Bei der letzten Lohnrunde wurde jedoch einiges angepasst.
Gleichberechtigung im Umgang ist sehr gut. Durch den kollegialen teilweise fast schon familiären Umgang machen wir keinen Unterschied zwischen Praktikant und CEO. Auf Augenhöhe und respektvoll soll es sein.
Es liegen äusserst viele verschiedene Themen auf dem Tisch. Daher wird es derzeit sicherlich nicht langweilig. Der Workload ist enorm aufgrund des grossen Umbruchs, womit man umgehen können muss. Wer will bekommt schnell viel Verantwortung und man kann sich sehr schnell neue Aufgaben zusammensammeln. Hier ist Eigenverantwortung gefragt.
Netstream hat die Corona-Situation mit bravur überstanden. Jeder Mitarbeiter konnte von zuHause aus arbeiten.
Alles war ist noch TOP!
Das Betriebsklima ist super. Es macht enorm Spass bei Netstream zu arbeiten.
Wir sind eine grosse Familie wo sich alle gegenseitig Unterstützen.
Jeder muss diese Arbeitsatmosphäre gesehen haben. Es macht richtig Spass bei Netstream zu arbeiten.
Wir habe keine grossen fixen Arbeitszeiten. Mit Absprache mit meinem Vorgesetzten kann ich meine Arbeitszeit selbst planen.
Auch kann man im Homeoffice arbeiten oder die gewünschten Ferientage beziehen.
Weiterbildungen werden von Netstream unterstützt.
Die Gehälter werden immer pünktlich bezahlt.
Ich finde es toll, dass meine Weiterbildung schon vorab im Lohn berücksichtigt wurde obwohl ich diese noch nicht abgeschlossen habe.
Auf die Umwelt wird grosser Wert gelegt. Erst im letzten Jahr hat die Netstream eine Aktion gestartet und neue Bäume gepflanzt.
Momentan sind wir daran die Rechnungsstellung zu digitalisieren, damit wir noch einen grösseren Beitrag der Umwelt zuliebe leisten können.
Die Infrastruktur von Netstream ist TOP! Wir haben super moderne Computer, besser gesagt jeder seinen eigenen Laptop (Mac oder Dell). Aus dem Büro hat man eine super schöne Aussicht und kann in der Netstream eigenen Houselounge seinen Gratis Kaffee trinken. Die Lounge steht jedem Mitarbeiter zur Verfügung und darf auch als Arbeitsort oder Meetingpoints genutzt werden.
Jegliche Informationen werden mit allen Mitarbeitern in der Unternehmen geteilt.
Man kann zu jederzeit seine eigenen Inputs mit einbringen und erhält gehör von den Vorgesetzten sowie dessen Vorgesetzten.
Die Stimmung im Team ist super und es macht immer Spass, im Office zu sein. Durch die vielen Freiheiten hat man einen guten Austausch im Team.
Grundsätzlich hat Netstream ein sehr gutes und kompetentes Image, welches zu bewahren gilt. Gewisse Vorgänge sollten eventuell überarbeitet werden, damit es nicht runtergezogen wird.
Durch die eher "Familiäre" Art und Weise des Unternehmens hat man im Office nicht sehr viel Stress, hilft dafür aber auch mal ausserhalb der Bürozeiten mit.
Technische Weiterbildungen in Form von Kursen sind gut möglich, das Budget ist dafür einfach etwas "mager".
Im Branchenschnitt liegt die Firma eher etwas tiefer mit den Löhnen, jedoch wird das wieder durch die Arbeitsbedingungen kompensiert. Eventuell könnte man mit einer Erhöhung aber weitere Talente anlocken, die sonst weniger Interesse haben..
Das Team ist genial, wie ein zweites Zuhause!
Durch die sehr grossen Freiheiten, den Teamzusammenhalt sowie den Goodies bin ich sehr zufrieden.
Teamintern ist die Kommunikation sehr gut, auch gibt es diverse Austauschmöglichkeiten mit der Geschäftsleitung. Dennoch sind manche Sachen etwas zu lange unter Verschluss, was nicht nötig wäre.. die Mitarbeiter könnten damit umgehen. Auch ist es wichtig, dass Mitarbeiter proaktiv abgeholt werden, damit kein Buschtelefon entsteht.
Diskriminierung und Ausgrenzung gibt es bei der Netstream nicht. Es arbeiten viele verschiedene Nationen zusammen.
Man hat bei der Netstream die Möglichkeit, in die verschiedensten Bereiche einzusteigen - schlussendlich helfen alle allen.
Verschiedene Mitarbeiter haben verschiedene Bedürfnisse. Vielleicht könnte man darauf Rücksicht nehmen, wenn man Veränderungen anpackt.
Wenn man wahrgenommen werden möchte, muss man das wohl auf den nächsten Job verschieben.
Die Karrieremöglichkeiten sind hier sehr beschränkt und werden durch die aktuelle Entwicklung noch weiter eingeschränkt. Wenn Du Karriere machen möchtest, ist das vielleicht nicht die richtige Adresse.
Viel Luft nach oben.
Gut innerhalb der Teams, aber teamübergreifend flacht der Zusammenhalt komplett ab. Es hat den Anschein, als würde jede organisatorische Veränderung diese Situation weiter verschlechtern. Das ist schade.
Mir ist bewusst, dass der Weg zur kollegialen Führung nicht einfach ist. Ihr wollt doch, dass wir mitbestimmen: Warum fragt Ihr uns denn nicht, ob wir die Veränderungen genau so wollen? Habt Ihr Euch schon Mal überlegt, ob alle bei uns mit so viel Freiraum umgehen können? Wenn jeder seinen eigenen Weg gehen kann, wird die Abstimmung immer schwieriger, die Projektleitung ist ein gutes Beispiel dafür. Viele Probleme, die uns heute viel Zeit und viel Nerven kosten, könnten gute Vorgesetzte in Windeseile lösen. Ich weiss nicht, ob Ihr Euch bewusst seid, wie viel zeitliche Ressourcen wir verschwenden durch das Fehlen einer klaren Richtung. Wenn ich am Abend über meinen Tag nachdenke, stelle ich fest, dass viele Sitzungen, interne Abstimmungen, Diskussionen und das Fehlen einheitlicher Regeln meinen ganzen Arbeitstag ausgefüllt haben. Aber wirklich produktiv gearbeitet, habe ich nicht. Danach kommt die Sinnfrage! Bei vielen Kollegen schleicht sich so der Schlendrian ein und das wirkt sich für alle kontraproduktiv aus.
Natürlich sind die Ask-me-anything Sessions mit dem VR eine interessante Möglichkeiten Fragen zu stellen, aber ich bin mir nicht sicher, ob die Führung und die Mitarbeiter die gleiche Sprache sprechen. Und dann wäre noch zu beachten: Walk the talk!
Die gibt es in der Tat, aber dazu muss man im richtigen Team sein.
- die Arbeit macht sehr viel Spass und man hat sehr viele Freiheiten
- es basiert alles auf Vertrauen und der Umgang untereinander ist sehr kollegial, somit geht man auch mit Freude zur Arbeit
- alle werden gleichbehandelt und man hat jederzeit ein Mitspracherecht
Es gibt immer irgendwelche Kontra-Punkte...! Die Netstream bemüht sich sehr und das spürt man auch.. Veränderungen können auf viele MitarbeiterInnen negative Auswirkungen haben. Manchmal muss man sich der Situation anpassen und das beste daraus machen. Auch das ist in JEDEM BETRIEB der Fall.
- schnellere Reaktionszeiten bei internen Anliegen
- Arbeitsprozesse optimieren (möchte diesbezüglich jedoch erwähnen, dass auch andere Betriebe ähnliche Barrieren haben. Die Netstream bemüht sich täglich, diese Probleme zu lösen)
- Prioritäten ab und zu anders setzen
- coole Leute
- grosse Hilfsbereitschaft untereinander
- viel Freiheit
-
- ausgezeichnet
Wenn man sich bemüht und auch argumentieren kann (wieso und weshalb)... dann hat man bei Netstream immer ein offenes Ohr
- ich persönlich bin damit zufrieden
-
- TOP
- alle respektieren sich
- TOP
- jederzeit ein offenes Ohr
Top!!
- könnte manchmal besser sein, ist jedoch besser als früher
- man wird über alle Details informiert, sobald gewisse Entscheidungen gefällt wurden
- TOP
Meine Aufgaben sind sehr interessant und ich habe die Chance erhalten, sehr viel Verantwortung zu übernehmen
Arbeitszeitmodel (40h)
Spannendes Arbeitsgebiet (Wenn man sich abgrenzen kann)
Viel Mitsprachrecht (Kann aber auch Überfordernd wirken)
Sehr flexibel
Der eingeschlagene Weg ist sicherlich das richtige für das Geschäft, fraglich ist einfach zu was für einen Preis.
Selbstverantwortung
Zu viel Veränderungen
Zu wenig Prioritäten
Zu viele Freiheiten bei der Arbeitsmethodik (Projektplanung, etc...)
Gewisse technische Probleme/Design die nicht als Wichtig erachtet werden (Wieder die lieben Prioritäten)
Ich habe das Geschäft verlassen weil mir die aktuellen Veränderungen zu viel Zeit und Nerven gekostet haben. Ich war grösstenteils nur noch am Diskutieren... Sitzung nach Sitzung... selber konnte ich meine Qualität nicht mehr abliefern...
Das Geschäft befindet sich in einer starken Veränderung. Man will sehr vieles auf einmal verändern und dadurch gibt es gewisse Personen die überladen werden. Man versucht versäumte Task (Die seit Jahren erledigt sein sollten) jetzt innert ein paar Monaten zu ändern. Viele Funktionen sind nicht besetzt oder werden von Mitarbeitern belegt, die keine Zeit haben sich um diese Funktionen zu beschäftigen.
Die Firma befinde sich in einer kompletten Umstrukturierung/Fokussierung. Dadurch sind die Verhältnisse zwischen gewissen Teams angespannt. In den Teams selber herrscht ein gute Atmosphäre. Die aktuelle Situation schweisst zusammen...
Wenn man sich abgrenzen kann... ist die Work-Life-Balance stark vorhanden. Wenn man aber dies nicht kann... dann zieht man sehr viel nachhause. Es sind wenig Prozesse vorhanden die gewisse Problem abfedern würden.
Naja... hier muss man sich für sich selber einsetzen. Proaktiv kommt niemand auf einen zu...
Eher am unteren Rand. Muss aber mit den Freiheiten die man erhält zusammen gerechnet werden. Dann sieht das wieder komplett anders aus.
Team intern ist der Zusammenhalt extrem. Team übergreifend naja...
Hmm... sehr gemischtes Gefühl. Sicherlich werden persönliche Probleme ernst genommen. Aber es ist eine gewisse Überlastung vorhanden, deshalb sind keine klaren Prioritäten gesetzt. Dadurch kommt man sich in vielen Situationen verloren vor. Der komplette Aufbau gewisser Umgebung wurde extrem chaotisch geplant, da man sich nicht genügend Zeit gegeben hat. Man hat sich aber auch keine Gedanken gemacht wohin man überhaupt will.
Arbeitszeiten können selber geplant werden. Schlussendlich muss die Arbeit am ende der Woche stimmen. Moderner Arbeitsplatz, Dusche vorhanden, vollausgestattete Küche.
Es gibt viel zu viele Meetings die über die Umstrukturierung informieren. Es werden viel zu viel Infos über andere Quellen informiert. Man erfährt manchmal fast zu viel und dann wieder zu wenig.
Frauen und Männer und Hunde werden alle gleichbehandelt. Ich hatte nie das Gefühl das jemand wegen seiner Einstellung anders behandelt wird.
Extrem spannendes Gebiet... Systeme die man sonst in der IT Welt nicht immer betreuen kann.
keine Lohnerhöhung möglich
leider alles nur blablabla...
Was ich am meisten an diesem Unternehmen schätze? Er gefordet mich tag täglich heraus meine Komfortzone zu verlassen, autentisch zu sein und die Verantwortung für mich und meine Aktionen wahr zu nehmen.
Das ist die beste Lebensschule welche man sich wünschen kann (y)
Feierabend heisst hier auch Feierabend, genau wie Ferien Ferien sind.
Ich wurde in all meinen Entwicklungsschritten gefordert/gefördert aber besonders gut begleitet. Auch wenn es mal nicht ganz klar war in welche Richtung es geht konnte ich auf die Unterstützung dieses Unternehmens zählen.
Das Gehalt ist in Ordnung, zusätzliche Leistungen sind ausgezeichnet.
MA nutzen die Hauseigenen Angebote so gut wie kostenfrei.
Das Alter spielt hier keine Rolle.
Es gibt sehr viel interessantes, man muss es sich nur "nehmen".
Es herrscht eine sehr entspannte und offene Arbeitsatmosphäre. Man hat keine Angst vom Chef, im Gegenteil, die Türen stehen auch in der Geschäftsleitung immer offen.
Die Firma ist sehr schnell gewachsen, man muss dringend mehr Strukturen reinbringen, damit sich die Mitarbeiter besser orientieren können. Es ist vor allem für neue Kollegen nicht ganz einfach sich zurechtzufinden.
Das mittlere Kader, wie auch gewisse Funktionen, müssen mehr Kompetenzen erhalten um Strukturen und Abläufe vorantreiben zu können. Aktuell ist das Management noch zu stark im Daily Business involviert. Es hat sich zwar stark verbessert, ist aber noch nicht optimal.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist sehr gut. Auch in schwierigen Zeiten geht jeder seine extra Meile und verliert den Humor nicht.
Generell hat die Netstream ein gutes bis sehr gutes Image. Jedoch muss hier etwas aufgeholt werden um das Image weiter zu halten.
Man respektiert Freitage und Ferien wie in keiner anderen Firma die ich kenne. Jedoch scheint es niemanden wirklich zu interessieren wie viele Mehrstunden man leistet. Ebenso fehlt es etwas am Feingefühl, frühzeitig zu erkennen wenn eine Person überlastet oder überfordert ist.
Durch die sehr flache Hierarchie, hat man nur bedingte Chancen aufzusteigen. Mann kann sich aber sehr wohl weiterentwickeln und in andere Teams wechseln, wenn der Wunsch besteht sich beruflich zu verändern.
Weiterbildungen werden mitfinanziert und ermöglicht, wenn der Vorgesetzte diese als Sinnvoll für seine Arbeit empfindet.
Löhne sind eher unter dem Marktwert. Ebenso ist die Pensionskasse sehr tief, was wohl auch daher kommt, dass die Firma bis vor kurzem sehr junge Mitarbeiter hatte, wo der Fokus nicht so stark auf der Altersvorsoge liegt.
Generell ist die Firma sehr Sozial und Umweltbewusst. Die Führungskräfte müssten aber etwas sensibilisiert werden, wenn ein Mitarbeiter sich in einer schwierigen Situation befindet. Sobald eine solche Situation eintrifft, scheint man hier etwas überfordert. Das HR leistet aber hervorragende Arbeit um dies zu verbessern.
Habe selten einen solchen Zusammenhalt in den Teams erlebt. Der Zusammenhalt zwischen den verschiedenen Abteilungen kann aber noch optimiert werden, da ist zwischendurch Finger Pointing angesagt. Da liegt es aber an den Führungskräften die Lücken zu schliessen und sich mehr auf die Problemlösung zu fokussieren.
Das alter spielt bei uns keine Rolle. In den letzten Monaten wurden vermehrt "ältere" Kollegen eingestellt und der Umgang mit diesen unterscheidet sich in keiner Weise zu den, teilweise, sehr jungen Kollegen. Top!
Hat sich stark verbessert, es wird aktuell viel unternommen um die Führungskräfte zu stärken und die Kommunikation zu verbessern. Weiter so, wir sind auf einem guten Weg.
Langsam wird es eng. Durch die stark befahrene Strasse (grosse Kreuzung) ist der Lärmpegel in gewissen Büros sehr hoch. Die Fenster müssen teilweise geschlossen werden um Telefonate zu führen oder auch kurz was mit dem Kollegen gegenüber zu besprechen.
Die Kommunikation muss definitiv verbessert werden. Es wird viel in den einzelnen Abteilungen auf Eigeninitiative gemacht, jedoch zu wenig in der Firma kommuniziert. Wichtige Entscheidungen und Ziele müssen besser vermittelt werden.
Vorbildlich!
Die Produkte und Projekte sind sehr spannend. Man kann sich einbringen und vieles vorantreiben.
Pro: Kollegen, Arbeitsplatz und Tools
Contra: Netstream macht nur das, was UPC und Swisscom vormachen. Eigene Ideen, Produkte, Wege, Massnahmen: Fehlanzeige. Es wird nichts probiert und alles was nicht direkt/sofort Geld bringt hat keine Priorität., auch wenn es auf lange Sicht Geld brächte. Viel zu kurzsichtig! Die GL hat keine Vision, keinen Plan für was sie steht und wohin sie die Firma führen will. Das was geplant ist wird nicht schlüssig verfolgt, sehr viel passiert adhoc. Viele Entscheidungen dauern ewig durch Hang zum Micromanagement und wenig Prozesse. Deshalb geht oft auch Umsatz verloren bzw. können nur durch individuelle Anstrengungen der Mitarbeiter Kunden gehalten bzw. gewonnen werden.
1.) Führungsseminare machen
2.) Kommunikationsplan entwickeln
3.) Selbstgefälligkeit ablegen
4.) Strategie entwickeln, kommunzieren und verfolgen
Image ist sinkend. Produkte sind nicht mehr up-2-date. Ohne Sunrise wäre schon Schicht im Schacht.
Passt.
Wenn man sich als MA weiterbilden wollte, dann hätte das kaum Sinn. Denn das angestrebte Wissen kann man nicht anwenden, da ja die Aufgaben, die man dann machen könnte, eh nicht umgesetzt werden. Bezahlt wird auch nichts.
Lachhaft! Die GL sollte sich mal im Markt umhören, was marktübliche Saläre sind.
Top! Die meisten Leute sind alle korrekt, viele schon lange da. Jung, lustig, gut!
Das Vorgesetztenverhalten spottet jeder Beschreibung. Ich habe noch nie eine so schlechte "Führung" erlebt. Es gibt keine konkreten Ziele und die Aufgaben führen nirgendwohin, weil nichts entschieden wird. man hört nur auf sich selbst, aber berücksichtigt den Mitarbeiter gar nicht.
Kommunikation ist sehr schlecht, denn es wird bis auf die Quartalsmeetings gar nicht kommuniziert. Fragen bleiben eben unbeantwortet, wichtuge Meetings platzen oft ohne Begründung. Es wird einfach nicht erschienen oder verschoben ohne Begründung und Respekt vor dem Arbeitnehmer.
Die Aufgaben sind schon interessant, aber man macht alles nur für die Schublade. Geld kassiert für Beschäftigungstherapie, akuter bore-out.
So verdient kununu Geld.