26 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es bestehen auch immer wieder diverse Angebot zu internen, meistens online, Weiterbildungen etc. von internen und externen Stellen/Partnern.
Siehe das oben Beschriebene!
Nichts.
Werden laufend bereits angeschaut und evaluiert etc.. Man kann Verbesserungsvorschläge einreichen. Es ist alles im Rahmen des QM auch geregelt. Auch im Rahmen des Teams - auch sehr informell.
Absolut Kollegial, zielgerichtetes Arbeiten (mit Freiraum) im Rahmen des Auftrages. (Spezifisch Geschäftsstelle St. Gallen gemeint.)
Als gesamtes Unternehmen bei Arbeitgebern, bei der öffentlichen Hand etc. ein Begriff für Qualität und Erneuerung. Nicht umsonst gibt es diese Tradition und kantonsübergreifende Geschäftstätigkeit.
Home Office, Online-Arbeiten und vor Ort möglich, dann ist zudem das JobCoaching-System mit Potential für die Work-Life-Balance versehen - liegt meiner Meinung nach auch in der Selbstorganisation.
Wir sprechen hier über JobCoaching und ein Entscheid den man fällt in einem spezifischen Gebiet dieses Themas. Da das Unternehmen "grösser" ist, bestehen auch bestimmt mehr Möglichkeiten in andere Gebiete hineinzuwachsen - im Gegensatz zum Kleinbetrieb.
Entspricht dem Markt, und man entscheidet sich als Angestellte/r für ein bestimmtes Pensum und kann auch (über ein Jahr hinaus) "planen". Pensionskasse ist den verschiedenen Teilzeitpensen angepasst - d.h. z.B. tieferer Koordinatinsabzug. Eine Anstellung über das 65. Lebensjahr hinaus ist möglich.
Ja sehr gut vorhanden, entsprechend auch dem Gebiet, wo wir tätig sind.
Es besteht Wertschätzung, Respekt, Vertrauen und Humor etc. - gerade auch im Einsatz, bei Doppelbelegung von JobCoaches. Das Ganze wird auch durch klare Prozesse unterstützt, dass jede/jeder für jede/jeden nahtlos einspringen könnte.
Einwandfrei in alle Richtungen wie oben erwähnt.
Transparent, Probleme werden sofort angepackt, vorausschauend, respektvoll; zudem auch tiefes Verständnis, dass gute Kultur sich auch auf die Kultur in den Trainingsräumen u.a. auswirkt etc..
Es stehlt alles, inklusive Freiraum, in einer angenehmen Arbeitsumgebung zur Verfügung.
Verschiedene Kommunikationsplattformen und Kanäle, Intranet, Team-Austausch zu verschiedenen Themen, gut genutzter Teamraum, direkte Kommunikation auch von Seiten Geschäftsleitung/-führung, direkte und "permanente" Kontakte zwischen JobCoaches und mit dem Geschäftsstellenleiter - vor Ort oder via Teams etc.. Auch immer wieder Nachfragen des Geschäftsstellenleiters: "Wie läuft's? .... "
Als älterer, weisser ;) Mann sehe ich mit unserem "bunten" Team in jede Richtung kein Ungleichgewichte. Wichtig: Auch keine Sonderzügli oder besondere Seilschaften, welche ein Klima stark trüben, ein Team schwächen würde - ohne zu vergessen, dass wir Menschen sind und es Arbeitsleben ist.
Ja, wenn man das Gebiet des JobCoachings richtig kennt und für sich entsprechend eingeschätzt hat - die Gebiete im JobCoaching sind ja vielfältig; hier muss man sich im Klaren sein, wo und warum man in ein bestimmtes Gebiet hin will.
Die Zusammenarbeit ist von einer unglaublich positiven, motivierenden und wertschätzenden Atmosphäre geprägt, in der man sich jeden Tag aufs Neue inspiriert gefühlt hat! Echt SUPER!
Die Geschäftsleitung sowie die Standortleiter unterstützen die Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit voll und ganz, wodurch hier ein vorbildliches und gesundes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben gelebt wird.
Die NPA ist eine grosse Firma mit verschiedenen Standorten. Durch Events wie die Weihnachtsfeier in einer familiären Atmosphäre sowie Weiterbildungen und Workshops haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Möglichkeit, Kolleginnen und Kollegen aus anderen Standorten in der ganzen Schweiz kennenzulernen. Die Firma unterstützt diesen Austausch sehr, was von uns Mitarbeitenden sehr geschätzt wird. Gleichzeitig sind die Teams an den jeweiligen Standorten eng zusammengewachsen, was den Teamgeist stärkt und die Motivation kontinuierlich erhöht.
Hier fehlen mir fast die Worte: Man spürt echten Wertschätzung, Anerkennung, Dankbarkeit, Menschlichkeit, Verständnis und Unterstützung. Durch das starke Wachstum der Firma in den letzten paar Monaten ist es zwar herausfordernder geworden, aber das Vorgesetztenverhalten bleibt absolut vorbildlich... und das ist ein echter Vorteil!!!
Die Kommunikation ist immer direkt, klar, auf den Punkt und absolut transparent, was die Zusammenarbeit enorm erleichtert.
Ich persönlich hatte bei der NPA zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, diskriminiert oder aus irgendeinem Grund ungleich behandelt zu werden. Hier wird Gleichberechtigung wirklich gelebt.
Der Job und die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich: Man bekommt klare Richtlinien, geniesst aber gleichzeitig genug Vertrauen und Freiheit, was enorm viel Spass bei der Arbeit macht. Ob selbstständig oder im Team! Alle Aufgaben sind für mich interessant!
Das Gesamtpaket, sonst würde ich nicht dort arbeiten. Für mich passt es und motiviert mich in meiner, für mich sinnvollen Tätigkeit.
Das öfters unter einzelnen JobCoaches ein wenig gemeckert wird. Das finde ich schade für die insgesamt tolle Arbeitsatmosphäre. Und - Man kann es nie allen recht machen. In keinem Unternehmen.
Durch den grossen Wachstum in den letzten Monaten, die Stärken der einzelnen Mitarbeitenden noch mehr nutzen und JobCoaches in internen workshops mitwirken lassen.
Das Unternehmen lebt einem respektvollen Umgang nicht nur zu den Kunden, sondern auch untereinander. Es wird oft gelacht, Austausch findet statt. Trotzdem die Firma stark gewachsen ist, fühle ich mich als Teil einer gefestigten 'Familie'
Ein auf dem Schweizer Markt bekannter Brand der für seinen guten Namen im schweizer Arbeitsmarkt steht. ISO qualifiziert, was durch klare Strukturen und Prozesse vertreten ist.
Am Anfang beim Neustart ist es viel Neues was man verstehen lernen muss. Da investiert man mehr Zeit, als danach, wenn man geübt ist, zB in administrativen Arbeiten für das RAV. Man kann sich dafür zeitlich sehr gut selbst einteilen nach Kursende. Für mich kann ich meine work-life-balance ausgleichen.
Interne Weiterbildungen gibt es diverse in myPortfolio. Auswärtige Unternehmen werden ab und zu ebenfalls eingeladen um einen Gastauftritt zu interessanten Themen zu halten. Einmal jährlich es einen internen Weiterbildungstag mit diversen Themen.
Gemäss Lohnrechner in gutem Durchschnitt
Nichts speziell Herausragendes.
Es wird möglichst digital gearbeitet und möglichst wenig ausgeprinted.
Als JobCoach kann man sich mit allen Kollegen und Kolleginnen sehr gut gegenseitig austauschen. Man kann viel von der Erfahrung anderer profitieren und für sich Ideen mitnehmen und entscheiden, mit wem man sich näher austauscht oder anfreundet. Meinungen gehen manchmal auseinander. Man muss sich selbst ein Bild machen
Aufgrund der Verantwortlichkeit im Job, gegenüber der Kundschaft sind bei Newplacement Academy viele "ältere" Mitarbeitende tätig. Sie bringen die notwendige Berufs- und Lebenserfahrung mit, was hilfreich ist, um die Kursleitung professionell zu gestalten.
Die Vorgesetzten hatten bisher für meine Anliegen immer ein offenes Ohr. Man kann auch seine Sorgen oder Schwierigkeiten betreffend Kursteilnehmenden teilen. Sie unterstützen aktiv und helfen Lösungsansätze zu finden. Private Dinge werden vertraulich behandelt. Sie nehmen sich Zeit für ein Gespräch oder Austausch.
Viele Kursräume, grössere und kleinere. Das Gebäude ist relativ alt. Ein moderneres Gebäude mit mehr Ausstrahlung einer professionellen Academy würde mir besser gefallen. Dafür gut erreichbar mit öV. Ein eigener Mittagstisch, an dem immer frisch gekochtes Essen angeboten wird. Grossartig!
Die Geschäftsleitung und das Kader informieren freundlich und prozessorientiert, sodass man klare Ankerpunkte versteht. Prozesse werden klar dargelegt und können im Firmen SharePoint nachgelesen werden.
Gleichberechtigung ist für jeden selbstverständlich, egal wie lange oder kurz die JobCoaches dort schon als Mitarbeitende tätig sind. Es gelten gleiche Rechte und Regeln für alle.
Das Interessanteste an der Kursleitung sind für mich die Kunden. Verschiedene Menschentypen, die es gilt ins gleiche Boot zu bringen, um einen Kurs erfolgreich zu führen. Zudem bietet das Change-Management im Jahr 2026 nicht nur viele Veränderungen, sondern auch neue Perspektiven und Möglichkeiten.
Keine neuen Aufträge mehr annehmen und Betrieb herunterfahren.
Angespannt, viel Schauspielerei
Besser als verdient…
Mitarbeitende werden gerne ausgepresst, es kommt nichts zurück.
Was für Weiterbildungen?
unter dem Durchschnitt
meist gut, wegen lausiger IT gibt es aber immer wieder Probleme, die Mitarbeiter ausbaden müssen.
Sie werden bevorzugt weil sie weniger kritisieren als die Jungen (sie haben Angst keine Stelle mehr zu finden)
Ganz schlimm. Inhabergeführt. Heute bist du top, morgen flop. Dauergrinser und Ja-Sager werden klar bevorzugt. Fürsorgepflicht wird vom Arbeitgeber überhaupt nicht wahrgenommen.
lausige Infrastruktur und Arbeitsmittel
Vorgesetzte sind hochnäsig und fördern keinen offenen Austausch. Dadurch wird oft geschwiegen und jene die könnem, gehen.
Kommt auf die Abteilung an
Nichts
Alles, ausser die Arbeit mit den Klienten.
Interessiert ihn mit Sicherheit nicht.
Totale Überwachung
Nach aussen hui und innen…
Arbeit ohne Pausen. Mittagspause reicht nicht, um sich gesund zu verpflegen.
Tiefstes Gehalt seit 20 Jahren. Beim Staat direkt gibt’s mehr für dieselbe Tätigkeit.
PET Sammelbox - ansonsten nichts spür- oder sichtbar
Während der Anstellung alle Angst vor Arbeitgeber.
Alle werden gleich behandelt. Ausser jene, die besonders sind in den Augen der Inhaber.
Unter jeder Würde und Vorstellung für mich.
Viel Arbeit, keine Privatsphäre, kaum Mittagspause, Weiterbildung - sofern vorhanden - in der Freizeit.
Hinter dem Rücken. Diktatorisch.
Es werden alle gleich behandelt. Es hat jedoch kaum Männer im Team.
Arbeit ist anfangs interessant. Da kein eigener Spielraum für Gestaltung besteht, mit der Zeit langweilig.
Die echte Wertschätzung und Fürsorge
Das hervorragende, frisch gekochte gemeinsame Mittagessen - hierfür müsste man 20 Sterne vergeben
Sehr gute, wertschätzende Atmosphäre
Es finden regelmässig Weiterbildungsveranstaltungen statt
Kollegen unterstützen sich gegenseitig
Vorgesetzte sind jederzeit ansprechbar und das Wohlergehen der Mitarbeitenden ist ihnen wichtig
Im Sommer etwas heiss in den Räumen
Die Aufgaben als Jobcoach sind extrem spannend und sinnstiftend; man hat viel eigenen Gestaltungsspielraum und gleichzeitig ein festes Programm, auf das man sich stützt
Siehe oberhalb!
Von der Anstellung bis zu fachlichen Themen, es geht alles sehr direkt, via flachen Hierarchien und sehr schnell! ... orientiert am Realen, Betriebswirtschaftlichen, an den Anforderungen des Gebietes ... mit gesundem Menschenverstand!
-
-
Eine professionelle Arbeitsatmosphäre. Via Struktur und auch hohes Bewusstsein, dass es bei einem selber, dann beim Team etc. anfängt, um bewusst, achtsam und ausgeglichen den Teilnehmenden täglich! begegnen zu können, um damit ein gutes, wirkungorientiertes und auch kreatives Gestaltungsumfeld schaffen zu können. Eine moderne, zweckmässige, gepflegte Arbeitsumgebung kommt hinzu.
Auch in der Privatwirtschaft seit Jahren eine bekannte "Marke", welche Vertrauen geniesst. Ein Unternehmen, dass sich über viele Jahre stetig weiterentwickelt.
Selbstbestimmung, Selbstverantwortung, freiheitliches Denken ist mir wichtig und somit sehe ich in erster Linie mich dafür verantwortlich. Sollte ich bei diesem Thema Klärungsbedarf haben, treffe ich auf offene Ohren im Unternehmen, offene Kultur, orientiert am gesunden Menschenverstand. Via Weiterbildungen und Teammeetings werden zudem reale , z.T. anspruchsvolle Gegebenheiten aus dem Trainingsalltag, auch allgemein aus diesem Arbeitsgebiet (oder auch interdisziplinär), systematisch und aktiv, antizipierend angegangen. "Störungen" werden sofort behandelt. Das Ganze läuft sehr fluid ab! Auch mit einer schönen Portion Humor!
Okay; auch "das Auge" für Teilzeitangestellte.
Vorbildlich; eben, man muss es leben!
Professioneller, respektvoller Umgang und guter Austausch, welcher formell oder informell auch stattfindet - siehe auch oben. Zeiten, wo Austausch möglich ist, werden auch genutzt. Es ist allen klar, was unser Auftrag ist, wer unsere Kunden sowie weitere Anspruchsgruppen sind und dass unser Wirken auch Herausforderungen auf verschiedenen Ebenen beinhaltet.
Ausgezeichneter Teammix; alle profitieren von einander! Unser Auftrag und die Qualitätsansprüche sind klar.
Immer erreichbar, lösungsorientiert und wertschätzend. Das Unternehmen ist in privatem Besitz (seit vielen Jahren). Managementführung (nicht Patron) ist feststell- und spürbar! Das Unternehmen "denkt und handelt" stark marktorientiert/kundenorientiert, betriebswirtschaftlich etc.. Sagen und Umsetzung kann in "Lichtgeschwindigkeit" erfolgen (alles was im Ermessen des Unternehmens liegt). Diese Kultur und Haltung ist auch beim Vorgesetzten, den Inhabern spürbar, im ganzen Unternehmen. Ein Mehrwert stellt die Marktnähe/Bodenständigkeit der Führungspersonen, Inhaber und Vorgesetzter, dar, d.h. sie sind auch operativ mit Teilnehmenden am wirken! und strategisch nahe bei den Kunden sowie anderen wichtigen Anspruchsgruppen, dann auch bei Trends, wirtschaftlichem Geschehen etc.. und weiterer Mehrwert daraus erfolgt: Die Nähe am Menschen und den vielfältigen Herausforderungen, am sozialen/wirtschaftlichen Geschehen etc.. Damit ist ein schöner, bereichender Austausch, auf gleichem Nenner und viel Lebenserfahrung, mit dem Vorgesetzten möglich (bis zu den Inhabern/GF von NPA); ich fühle mich verstanden respektive Fachliches und Neues wird "flüssig" behandelt - man muss gar nicht lange reden
Je nach Bewerbungstainingstyp vorort, hybrid und remote möglich.
Wie schon erwähnt, gute, stetig gepflegte Räumlichkeiten und moderne, zweckmässige Arbeitsmittel.
Als JobCoach ist man mit Teilnehmenden auch etwas "Einzelkämpfer"; dennoch via diverser digitaler Medien (auch Intranet), bilateral und im Team; dann auch durch natürliche Pausen in angenehmen Räumlichkeiten findet ad hoc Austausch statt. Fixtermine (inklusive diverse Webinare und auch Vorort-Schulungen) im kleineren und grossen Team (NPA alle) finden wiederkehrend statt. Vorgesetzter ist sehr gut erreichbar, präsent und lösungsorientiert.
Ausgezeichneter Teammix.
Absolut - mit interessanten, aktuellen Vorgaben, modernen Hilfsmitteln und mit wichtigem individuellem Spielraum. Wichtig ist für einen zukünftigen JobCoach, dass er oder sie klar den Auftrag, das spezifische Gebiet/die Zielgruppen, wo NPA tätig ist, vor Augen hat, das Potential für sich erkennt (und seine Bedürfnisse) und auch bei welchen Tätigkeiten oder Interventionen abzugrenzen ist respektive die feinen aber entscheidenden Unterschiede in der Arbeitsintegration kennt und sich auch Gedanken zur gewünschten Unternehmenskultur/-form macht. Obwohl angestellt, fühle ich mich unternehmerisch unterwegs.
In unserem Team an unserem Standort herrscht ein Spirit, der seinesgleichen sucht. Wir halten zusammen, tauschen uns aus und lernen voneinander. Es geht nicht um Konkurrenz, sondern um gemeinsame Entwicklung.
Der einzige „Wettkampf“, den es gibt, ist ein inoffizieller Vergleich der Bewerbungszahlen – ein kleiner Motivationstreiber, an dem aber nicht alle mitmachen müssen.
Unsere Führungsperson nimmt sich bewusst Zeit für Führungsaufgaben – das spürt man. Ich selbst bin eine fordernde Persönlichkeit: Ich brauche einerseits klare Rahmenbedingungen, andererseits Freiraum in der Umsetzung, um mein volles Potenzial zu entfalten.
Beides wird mir hier ermöglicht.
Ich habe noch nie ein so starkes Gefühl von Loyalität, Dankbarkeit und Wertschätzung erlebt wie an diesem Arbeitsplatz.
Für mich funktioniert die Work-Life-Balance perfekt. Ich arbeite aktuell im 80 %-Pensum und absolviere parallel eine Weiterbildung. Die Kurszeiten liegen bei 6.25 Stunden pro Tag (09:00–12:15 und 13:15–15:45) – das ist gut machbar und keineswegs eine Überlast.
Die Randzeiten variieren je nach Kursverlauf, Gruppenleistung und individuellem Bedarf, doch der Rahmen bleibt gut planbar. Als technisch versierter Jobcoach mit Erfahrung im Umgang mit KI habe ich nie das Gefühl, übermässig viel Zeit investieren zu müssen.
Die administrativen Aufgaben sind eigenverantwortlich zu erledigen – wann und wie bleibt jedem selbst überlassen. Entscheidend ist, dass am letzten Tag alles bereit ist. Wie mit Versäumnissen umgegangen wird, kann ich nicht beurteilen – es kam schlicht noch nie so weit.
Besonders hervorheben möchte ich unseren Standortleiter: Er achtet aktiv darauf, dass Pausen eingehalten werden, und fragt direkt nach, wenn jemand über die normale Zeit hinaus arbeitet – mit dem ehrlichen Angebot zur Unterstützung.
Im Arbeitsalltag wird spürbar auf einen bewussten Umgang mit Ressourcen geachtet: Es wird nur gezielt gedruckt, Geräte werden bei Nichtgebrauch ausgeschaltet, und über das Wochenende nehmen wir sie sogar komplett vom Netz.
Abfall wird getrennt, und auch kleine Dinge wie das Ausschalten von Lichtern oder das Vermeiden unnötiger Wege gehören zum gelebten Alltag.
Für mich fühlt sich das nach einer stimmigen Balance an – zwischen Zweckmässigkeit, Sinnhaftigkeit und einem gesunden Gespür für das, was gesellschaftlich heute wichtig ist, ohne dogmatisch zu sein.
Ich durfte in der Vergangenheit bereits in starken Teams arbeiten – doch eine solche Form von Wertschätzung und Zugehörigkeit wie hier habe ich bisher noch nie erlebt.
Wir sind ein bunter Haufen unterschiedlichster Menschen, und genau das macht uns aus. Jeder gehört dazu, ganz selbstverständlich.
Vermeintliche Schwächen werden nicht bewertet, sondern als individuelle Stärken verstanden und geschätzt. Eine gewaltfreie, ehrliche Feedbackkultur wird aktiv gelebt – und das nicht nur auf dem Papier.
Für mich ist dieses Team in kurzer Zeit zu einer zweiten Familie geworden.
Ich darf (leider) miterleben, wie ein Kollege demnächst in den wohlverdienten Ruhestand geht. Sein Wissen ist Gold wert, seine Erfahrung unbezahlbar – und er gibt beides grosszügig an das Team weiter, insbesondere an neue Mitarbeitende.
Der Umgang mit ihm unterscheidet sich in keiner Weise von dem mit jüngeren Kolleg:innen – zumindest nehme ich keinerlei Unterschiede wahr. Das spricht für ein Team, in dem Alter keine Rolle spielt, sondern der Mensch zählt.
Ich hatte das grosse Glück, bereits sehr gute Führungspersonen zu erleben – darunter auch eine, die mich über Monate hinweg gezielt gefördert hat. Trotzdem kann ich sagen: Unser aktueller Standortleiter ist die beste Führungskraft, mit der ich je zusammenarbeiten durfte.
Er wirkt wie ein Fels in der Brandung – ruhig, präsent, verlässlich. Gleichzeitig ist er feinfühlig und nimmt kleinste Veränderungen im Team wahr. Er fragt regelmässig nach, ob alles passt: fachlich, organisatorisch und emotional. Ob alle nötigen Werkzeuge vorhanden sind, ob Unterstützung gebraucht wird – er hat den ganzen Menschen im Blick.
Wenn es etwas zu optimieren gibt, fragt er zuerst, ob man es selbst angehen möchte (mit Blick auf den Lerneffekt) oder ob er es übernimmt (zur Entlastung). Fachlich halte ich ihn für höchst kompetent, menschlich sowieso.
Was ihn besonders macht: Er lebt eine Vorbildfunktion, die nicht auf Ego oder Druck basiert. Er weiss, dass wir als Team bessere Ergebnisse liefern, wenn wir selbst in einer starken Haltung sind – die daraus entstehende Motivation schliesst den Kreis.
Besonders positiv hervorzuheben sind die modernen Laptops, die zumindest neuen Mitarbeitenden zur Verfügung gestellt werden. Auch die digitalen Whiteboards bieten – mit dem nötigen Know-how – eine tolle Basis für interaktive und lebendige Schulungen.
Das LMS mit seinen Kursinhalten und internen Informationen ist ebenfalls ein starkes Werkzeug, das den Arbeitsalltag spürbar erleichtert.
Optimierungspotenzial sehe ich bei den Geräten, die an unserem Standort für Teilnehmende bereitgestellt werden. Sie erfüllen zwar ihren Zweck und stellen keine Sicherheitsrisiken dar, sind aber zum Teil deutlich in die Jahre gekommen – hier ist Geduld gefragt.
Je nach Standort muss man ausserdem mit älteren Gebäuden rechnen. Auch die Parkplatzsituation kann, je nach Lage, zur Geduldsprobe werden – oder den Geldbeutel belasten.
Innerhalb unseres Teams finden regelmässige Austauschrunden statt – sie sind effizient, fokussiert und verlieren sich nicht in Nebensächlichkeiten.
Zusätzlich steht uns ein hervorragendes LMS zur Verfügung, auf dem nicht nur Drehbücher, sondern auch aktuelle News geteilt werden. Die Plattform funktioniert zuverlässig auf allen Endgeräten und unterstützt die interne Kommunikation optimal.
Wenn ich einen Wunsch äussern dürfte: Der Austausch mit anderen Standorten ist bisher eher gering. Für meinen Arbeitsalltag ist das kein Problem, aber ich bin überzeugt, dass ein stärkerer standortübergreifender Dialog mein Zugehörigkeitsgefühl noch vertiefen und den Wissenstransfer bereichern würde.
ch mache diesen Job nicht des Geldes wegen, sondern weil ich ihn liebe. Der Transparenz halber bewerte ich diesen Bereich trotzdem mit drei Sternen – um deutlich zu machen: Wer hier reich werden möchte, ist vermutlich am falschen Ort.
Es gibt ein geregeltes Jahresgehalt, das auf zwölf Monatslöhne verteilt ist. Die Auszahlung erfolgt zuverlässig und pünktlich. Zusätzliche finanzielle Benefits wie Gewinnbeteiligungen sind – zumindest an meinem Standort – nicht vorgesehen.
Je nach Standort können hohe Parkplatzgebühren anfallen, was sich auf den Alltag auswirkt. Wer erweiterte Tools oder Software nutzt, um effizienter zu arbeiten (wie in meinem Fall), trägt die Kosten in der Regel selbst.
Für mich persönlich stimmt die Balance zwischen Gehalt, Workload und Lebensqualität perfekt. Ich sehe aber, dass dies individuell unterschiedlich empfunden werden kann.
Die Löhne sind transparent offengelegt – innerhalb einer Funktion verdienen alle gleich. Das schafft Vertrauen und Klarheit.
Auffällig ist, dass ich aktuell mehr weibliche als männliche Standortleiter sehe. Wer Gleichberechtigung mit einer rein rechnerischen Balance verwechselt, könnte hier eine Imbalance vermuten.
Ich persönlich spüre jedoch etwas ganz anderes: Hier zählt der Mensch mit seinen Fähigkeiten – unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund. Und genau das fühlt sich für mich nach echter Gleichberechtigung an.
Wir arbeiten mit Menschen – das macht jede Situation einzigartig, selbst wenn sich Inhalte oder Abläufe wiederholen. Langeweile hatte ich in diesem Job bisher keine Sekunde.
Besonders spannend finde ich die Mischung aus zwischenmenschlicher Arbeit und strukturierter Dokumentation. Das Schreiben von Berichten ist vielleicht nicht jedermanns Sache – für mich ist es aber mehr als reine Pflicht.
Einerseits sehe ich darin die Challenge, es effizient und präzise umzusetzen. Andererseits betrachte ich die Berichte als wichtiges Instrument: Sie ermöglichen den RAV-Personalberatenden, die Teilnehmenden nach dem Kurs gezielter zu begleiten.
Genau dieser Sinn hinter der Aufgabe motiviert mich – auch abseits des direkten Coachings.
Ich erlebe eine starke Vertrauenskultur, echte Gestaltungsfreiheit und viel Rückhalt von oben. Das macht meinen Alltag als Führungskraft einfacher. Der kollegiale Zusammenhalt sowie die Wertschätzung sind klar spürbar. Weiterbildung während der Arbeitszeit ist nicht nur möglich, sondern wird aktiv unterstützt.
Eigentlich nichts wirklich Schlechtes. Insgesamt überwiegt für mich ganz klar das Positive.
Weiter so!
Ich erlebe eine wertschätzende, offene und unterstützende Atmosphäre. Man begegnet sich auf Augenhöhe und der Humor kommt trotz anspruchsvoller Aufgaben nicht zu kurz.
Das Image des Unternehmens liegt mir persönlich am Herzen. Ich finde, wir leisten sehr gute und sinnvolle Arbeit und das darf auch nach aussen sichtbar sein.
Ich erlebe eine gute Balance. Es gibt Verständnis für private Anliegen, und es wird darauf geachtet, dass Überbelastung vermieden wird.
Weiterentwicklung und Karriere werden gefördert. Wer motiviert ist und sich einbringen möchte, erhält je nach Bedarf und Kapazität die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Es gibt viele JC, die den Sprung ins Kader oder Arbeitsgruppen geschafft haben. Das kommt immer wieder vor.
Die Gehalts- und Sozialleistungen empfinde ich als fair und transparent. Sie werden bereits im Inserat offen kommuniziert. Natürlich könnte man immer mehr verdienen, aber der Ausgleich durch die Work-Life-Balance bzw. das JAZ macht das wett. Auch die zusätzlichen Angebote gehen über das Übliche hinaus. Besonders die Weiterbildungsmöglichkeiten während der Arbeitszeit sind ein grosser Pluspunkt.
Wird gelebt. Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden angesprochen und dort mitgetragen, wo es möglich ist. Wir verwenden wenig Papier, arbeiten möglichst digital und recyceln. Dabei werden wir unterstützt und erhalten auch Zuspruch.
Das Miteinander im Team ist für mich ein grosser Pluspunkt. Man hilft sich gegenseitig, teilt Wissen und steht auch in stressigen Zeiten zusammen.
Der Umgang ist sehr wertschätzend ganz egal ob jung oder alt. Erfahrung wird anerkannt und aktiv eingebunden. Das macht das Team vielfältig und stark. Davon profitieren alle.
Ich fühle mich ernst genommen und erlebe Führung als unterstützend und klar. Es gibt Raum für Mitgestaltung, und Anliegen werden gehört.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Ausstattung passt, Homeoffice ist möglich, und bei individuellen Anliegen findet man ein offenes Ohr. Wir sind seit einem Jahr an einem neuen Standort, der kaum Wünsche offenlässt! Abgesehen von den Parkplätzen. Aber eigentlich könnte ich ja mit dem ÖV kommen. :-)
Die Kommunikation ist transparent und direkt. Es wird regelmässig informiert, und man kann sich mit Fragen oder Ideen jederzeit einbringen.
Wird im Alltag gelebt. Alle werden mit Respekt behandelt, unabhängig von Alter, Herkunft oder Funktion.
Ich finde meine Aufgaben vielseitig, sinnvoll und oft auch herausfordernd. Es gibt die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln.
Nichts, bin gegangen
Dass anscheinend nichts verändert wurde und wird und es am jeweiligen Jobcoach lag, dass er nicht passte oder überfordert war.
Bessere Arbeitsbedingungen schaffen. Mehr Gehalt für diese Mehrfachbelastung. Veränderungen machen.
Miese Stimmung im Team weil Beanstandungen zu Arbeitsbedingungen nicht gehört werden. Es darf nichts nach Zürich gelangen, wie schlimm es hier ist.
Die ersten 3 Wochen voll stressig, viel zu viel auch für die Kunden
Keine Weiterentwicklung möglich
Mit dem Gehalt ohne 13. kommt man heute nicht durch.
So viele Wechsel im Team und nie ein Teamevent zur Verbesserung der Stimmung. Waren grad 4 Neue aufs Mal.
Neue Jobcoaches müssen sich fügen, haben nichts zu sagen.
Lässt keine Kritik zu, führte 2 Standorte gleichzeitig, wie soll das gehen?
Es passiert nichts, auch wenn immer wieder von verschiedenen Jobcoaches auf Missstände hingewiesen wird. Es heisst, man soll mit GL oder Leitung reden, doch die hören gar nicht hin.
Immer das Gleiche
So verdient kununu Geld.