9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsplatz, Standort, gutes Image gegen aussen.
Keine Mitarbeitergespräche und somit keine Zielvereinbarungen. Viele Vorgesetzte fordern nur, nehmen sich aber keine Zeit für Mitarbeiterförderung.
Verbesserung der Kommunikation und Einführung von Feedbackkultur. Wertschätzung für das kaufmännische Personal und bessere Möglichkeiten für Mitgestaltung / Mitsprache von Arbeitsprozessen.
Neid und Konkurrenz unter einzelnen Teams. Crazy, denn man arbeitet doch fürs gleiche Unternehmen! Teilweise sehr hierarchisches Verhalten von anderen Mitarbeitenden/Vorgesetzten.
Image gegen aussen ist gut. Einige Mitarbeitende haben eine sehr hohe (zu hohe?) Meinung des Unternehmens.
40 h Woche. Leistung von Ueberstunden wird aber erwartet.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt ist mittelmässig. Keine Lohnerhöhung, auch nicht nach mehreren Jahren Tätigkeit.
Kommt sehr aufs Team drauf an. Generell gut, aber man bekommt auch oftmals Zickereien, Neid und Streit mit.
Langjährige Mitarbeit wird geschätzt.
Vorgesetzte sind meist fachlich top, aber überfordert in der Rolle als Vorgesetzte. Keine Feedbacks, keine Mitarbeitergespräche oder Zielvereinbarungen. Entscheidungen meist nicht nachvollziehbar.
Neue Räumlichkeiten an renommierter Lage direkt an der Bahnhofsstrasse mit moderner Infrastruktur. Home Office möglich.
Kommunikation ist sehr verbesserungsfähig.
Sehr unterschiedliche Arbeitsauslastungen unter den Assistentinnen. Aufgaben eher eintönig.
Wertschätzender Umgang, überdurchschnittliche Entlöhnung und tolle Mandate
Die Karriere eines Anwalts könnte etwas stärker strukturiert werden (z.B. nach Jahren)
Zwischen Mitarbeitern und Partnern herrscht ein lockerer Umgang. So macht die Arbeit Spass und fällt leichter.
Anders als in anderen grossen Wirtschaftskanzleien managed sich der Anwalt stärker selbst. Es gibt lange und kurze Tage und es sagt niemand etwas, wenn man von zuhause arbeitet oder früher geht. Am Ende zählt das Gesamtergebnis.
Weiterbildungen i.S. von Teilnahmen an Seminaren und Konferenzen werden grosszügig bezahlt.
Die Kanzlei hat verschiedene pro bono Mandate mit sozialen Zielsetzungen.
Man hilft sich gegenseitig. Bei der Zusammenarbeit kommt es stark auf die Anciennität an.
Die Partner sind sehr zugänglich und reden auch über Privates und lachen viel. Dadurch entsteht ein Vertrauensverhältnis, welches eine offene Fehlerkultur erlaubt und wodurch der Umgang mit Kritik erleichtert wird. Zudem liegt es an der Initiative des Anwalts, zu sagen, in welchen Rechtsgebieten er sich weiterentwickeln will. Darauf wird bei der Manadatsverteilung Rücksicht genommen.
Ein tolles Büro im Herzen von Zürich
Es wird regelmässig Feedback gegeben mit dem Ziel der Weiterentwicklung.
Tolle Mandate bei sehr namhaften Klienten. Dabei wird dem Mitarbeiter viel Verantwortung übertragen. Weil der Mitarbeiter selbst mit den Klienten kommuniziert, ist seine Sichtbarkeit hoch. Dadurch wächst der Spass an der Arbeit und man hat viel zwischenmenschlichen Austausch.
Die Infrastruktur sowie die Entlohnung und Sozialleistungen (mit Ausnahme des Mutterschaftsgeldes) sind zeitgemäss.
Kaum Kommunikation zu unterer Hierarchieebene, z.T. extremer Druck, wenn Fristen einzuhalten waren, an die Assistenten und unter den einzelnen Teams oft Ellenbogengesellschaft.
Auf eine bessere Teamdurchmischung achten, insbesondere bei den Assistenten. es werden kaum männliche Assistenten als natürlicher Ausgleich zum Frauenüberschuss angestellt. Deshalb herrscht oft viel Gezicke...
für Anwälte sehr gut, für Assistenten keine
abteilungsspezifisch schwankend
Unerträgliche Arbeitsatmosphäre, Vorgesetzten schätzen die Mitarbeiter nicht, legen respektloses Verhalten an den Tag und ein Kollegenzusammenhalt existiert nicht.
Zu wenig Arbeit vorhanden, ständiger Konkurrenzkampf, jeder gegen jeden, grosse Ellenbogenmentalität.
Nacht- und Wochenendeinsatz auf kurzfristige Anordnung der Vorgesetzten hin, keinerlei Wertschätzung für Einsatz.
Keine offizielle Kommunikation, dafür florierende Gerüchteküche. Know-how wird nicht weitergegeben sondern "versteckt". Kein Feedback.
Grosse Ungleichbehandlung der Angestellten ohne sachlichen Grund.