36 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was ich an Noser Engineering besonders mag, ist die Mischung aus Menschlichkeit und Zielstrebigkeit. In der heutigen wirtschaftlichen Lage ist das für alle eine Herausforderung. Alle ziehen an einem Strang, vom Lernenden bis zum CEO. Und das spürt man – egal an welchem Standort.
Besonders toll finde ich auch die mehrtägigen Weiterbildungsevents. Da treffen wir uns standortübergreifend, lernen voneinander, bilden uns fachlich weiter – und haben dabei auch richtig viel Spass.
Da fällt mir nichts ein.
Egal mit wem und aus welchem Bereich – wir tauschen uns offen aus, unterstützen einander, lachen und unternehmen hier und da auch gemeinsam. Die besten und lustigsten Gespräche gibt's an der Kaffeemaschine oder Töggeli spielen.
Super!
Weiterbildung wird seit jeher bei Jung und Alt gefordert und gefördert. TOP!
Sehr gute Sozialleistungen und fairer und marktgerechter Lohn.
Wir machen viel - verkaufen es aber nicht so gut.
Einfach TOP!
Ich tausche mich mit meinem Vorgesetzten aus und werde in Ideen/Entscheidungen mit involviert. Vertrauen und Eigenverantwortung ist uns allen sehr wichtig und wird gelebt.
Grossraumbüro ist halt doch etwas laut - hat aber auch positives! Sonst ok.
Das Management informiert jeden Monat alle Mitarbeitenden in der Engineering Sitzung über aktuelle Themen, Erfolge und Weiteres.
Sehr abwechslungsreich und interessant. Es gab noch nie einen langweiligen Tag.
Es ist natürlich (auch) vom direkten Vorgesetzten abhängig. Aber grundsätzlich ist man trotz Firmengrösse noch immer Mensch und nicht eine Nummer. Flexible Arbeitszeiten und Modelle (nach Möglichkeit innerhalb des Kundenprojektes).
Klar, beim Lohn geht noch immer mehr :)
In der Kommunikation und im Thema Nachhaltigkeit gibt es noch Luft nach oben. Aber grundsätzlich ein sehr guter Arbeitgeber.
Sehr flexibel in der Arbeitszeit.
Hier könnte sich die Firma noch deutlich steigern.
Wird unterstützt. habe noch nie eine Absage erhalten. Im Gegenteil, wird gefördert.
Ist nicht in allen Abteilungen gleich. Für mich passt es aber gut.
In gewissen Themen zurückhaltend. Aber immer besser.
Vielfältig
Man bekommt immer wieder mal ein gebrandetes Kleidungsstück, das man dann wirklich gerne trägt. Zum Beispiel ein Hoodie, T-Shirts, Regenjacke, Daunenjacke, Mütze, ...
Die Parkplatz-Situation in Winterthur ist schwierig. Das liegt bekanntermassen vor allem an der Stadt...
Der Kaffee hat für meinen Geschmack noch Luft nach oben ;). Die Sitzungszimmer dürften besser ausgestattet und gewartet werden. Die Kitchenette modernisiert.
Sehr nerdiges Umfeld, viele schlaue Menschen, aber nicht kompetitiv/fordernd sondern gegenseitig unterstützend/fördernd.
Wir geniessen schon seit langem ein sehr gutes, stabiles Image. Die Firma steht für qualitativ hochwertige, gut ausgebildete "Ressourcen" (Mitarbeiter) und unsere Arbeit wird sehr geschätzt. Das Bild, das unsere Kunden von uns haben deckt sich mit unserem Selbstbild.
Grundsätzlich steht alles bereit: Flexible Arbeitszeiten, machbarer Workload, ... man muss es allerdings selber umsetzen wissen.
Mitarbeiter-Förderung in diversen Bereichen (nicht nur die fachliche Weiterbildung) sind ein Grundpfeiler der Firma. Für jeden Mitarbeiter gibt es einen individuellen Entwicklungspfad - wenn denn gewünscht. Das sind einerseits klassische Schulungen andererseits viele Möglichkeiten, sich diversen Themen zu widmen und Vorträge zu halten oder Papers/Blog Posts zu schreiben, Workshops oder Coding Dojos zu halten... Da wir hierarchisch sehr flach organisiert sind, ist neben der fachlichen Karriere fast keine Aufstiegschancen (klassische Führungsaufgaben) möglich.
Winterthur ist nicht Zürich City. Software/Hardware-Engineering im Industrie-Umfeld ist nicht Banking/Versicherung. Trotzdem ist man sehr darauf bedacht, einen vergleichbaren Lohn anbieten zu können. Aber realistisch gesehen, ist das kein Hauptargument - und ich bin ehrlich, genau das schätze ich: Ich arbeite mit Personen hier, die nicht die schnelle Karriere/Geld machen möchten sondern wegen den spannenden Aufgaben und der professionellen Ingenieursarbeit hier sind. Das trägt zur angenehmen Atmosphäre bei.
Sozialbewusstsein sehr. Umweltbewusstsein: genügend. Ist halt ein sehr persönliches empfinden.
Sehr grosse Hilfsbereitschaft, viele Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen (auch ausserhalb des Büros), kein Gärtchen-Denken sondern gemeinsam etwas erreichen.
Respektvoller Umgang, sie werden von den Jungen mitgerissen, wenn gewünscht.
Mit einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (offiziell) aber auch im direkten Gespräch (inoffizieller) kann sich jeder einbringen und findet ein Gehör. Man wird ernst genommen, auf jeder Stufe und Entscheide werden vorsichtig abgewogen (typisch Schweizerisch).
Das Büro in Winterthur ist sehr gross, aber gut angeordnet. Lärm gibt es selten, weil man sich mit Home Office auf natürliche Weise abwechselt und es nie voll wird. Die Küche (Kitchenette) ist in die Jahre gekommen und eher zweckdienlich. Sitzungszimmer sind rudimentär, fast lieblos eingerichtet. Arbeitsplätze sind alle top (höhenverstellbare Tische), moderne (teilw. curved) Bildschirme, Tastatur-/Maus-Auswahl, gute Kopfhörer, gratis Kaffee!
Moderne Kommunikation, gut bis sehr gute Transparenz (inkl. Lohnbänder), manchmal etwas zögerlich/unklar mit was-wann-wie kommuniziert wird.
Diskriminierungen sind mir keine vorgekommen und nie zu Ohren gekommen. Meine Mitarbeiterinnen fühlen sich beispielsweise sehr wohl. Auch ältere Entwickler:innen oder mit anderem Hintergrund werden genauso auf und angenommen. Wichtig ist einfach der gleiche Spirit rund um die Arbeit.
Absolut, top notch Kunden, bleeding edge Technologien und teilweise sehr relevante, öffentlich bekannte Projekte. Zwischendurch kann es wenige Monate mal harzigere Projekte geben, dann spielt der gute Kollegenzusammenhalt eine grössere Rolle.
Alle anderen
Aussbildung und Admin-Team
neue Ausbilder welche den Job auch lieben und nicht nur fürs Geld.
nur Streit und Geläster in der Admin
normal
sehr unfair und nie da
die MA sind sehr freundlich (ausser die Aussbilder)
Arbeitsatmosphäre, Kollegen, Vorgesetzte, Projekte, Organisation, Teamevents...
Das Büro im Rheintal, wird sich aber in Zukunft sicher ändern, man ist an einer Lösung dran.
Als Dienstleister hat man es nicht immer in der Hand, bei der Einteilung zu den Projekten hat der Mitarbeiter aber Mitspracherecht.
Wir ruhen uns nicht aus, sondern suchen immer weiter nach Optimierungen und gehen sie an. Flache Hierarchie und hohe Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeitenden. Danke.
Fällt mir nichts ein.
top Klima, vertrauenswürdig, zuverlässig und mit viel FUN
Unsere Mitarbeitende empfehlen uns als Top Company
Ist in jeder Hinsicht wichtig.
es kann immer noch mehr gemacht werden, aber schon gut
TOP
TOP
monatliche Informationen aus dem Management
herausfordernd und spannend
Viele interne Mitarbeiter-Events
Je weiter weg man von Winterthur wohnt, desto mehr profitiert die Firma einseitig (weniger bezahlter Arbeitsweg zum Kunden)
Überstunden kommen nur ausnahmsweise vor, ansonsten gibt eine gewisse Flexibilität bei den Arbeitszeiten, sporadische Arbeit im Home-Office ist je nach Projekt auch möglich
5 Tage Ausbildung pro Jahr und eine jährliche Standortbestimmung
Scheint im Durchschnitt zu liegen
- Möglichkeit zur Teilzeitarbeit
- Unklar, welche Motivation zu Entscheiden führt
- zu anbiedernder Umgang mit Kunden
- ernsthaftes soziales- und Umweltengagement
- klarere Kommunikation
- Entscheidungen klar begründen und kommunizieren können
Aktuell natürlich etwas schwierig. Grundsätzlich ist die Atmosphäre zwischen den Mitarbeitenden aber sehr gut und inspirierend.
In den letzten Jahren hat sich dieser Aspekt stark verbessert.
Gute Work-Life-Balance und Möglichkeit zur Teilzeitarbeit.
Die Gehälter sind zwar gut, aber entsprechen meiner Meinung nach nicht den Branchenüblichen Löhnen.
Hier sehe ich durchaus Verbesserungspotential. Zwar werden verschiedene Greenwashing-Tätigkeiten vorgenommen, ernsthafte Vorstösse in diese Richtungen sind aber eher spärlich gesät.
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut und wird auch gefördert. Teilweise ist der Anschluss etwas schwierig, wenn durch die Projektsituation kein richtiger Austausch möglich ist.
Vom direkten Vorgesetzten fühle ich mich ernst genommen. Gehts dann weiter nach oben, schon weniger. Anliegen werden im Gespräch zwar ernst genommen, im Anschluss passiert aber gar nichts mehr.
Durch die verschiedenen Hierarchiestufen hindurch dürfte die Kommunikation durchaus etwas transparenter / klarer sein.
Für mich als Mann natürlich schwierig zu beurteilen, ich denke aber schon. Wie das Lohnmässig aussieht kann ich nicht beurteilen.
Das ist wohl etwas Glückssache. Je nachdem ist man jahrelang auf dem selben Projekt ohne Aussicht, dass sich da etwas ändern wird. Es kann aber auch sein, dass man regelmässig auf neue herausfordernde und spannende Projekte / Mandate kommt.
Unternehmenskultur
Keine Angabe
Keine Angabe
Familiär und angenehm
Top Dienstleistungen
Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildung steht im Vordergrund
Überdurchschnittliche Sozialleistungen
Familienunterstützung
Sehr stark
Gleichberechtigung
Vorbildfunktion
Gute Work-Life-Balance
Gut
Alle werden gleich behandelt
Für jeden etwas
Die fachlichen Herausforderungen und meine Arbeitskollegen.
Das Gehalt und dass Mitarbeiter wenig in Projekten eingesetzt, sondern meistens an andere Firmen als externe Mitarbeiter ausgeliehen werden.
Die propagierte Wertschätzung leben, Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen und nicht die Verrechenbarkeit. Der Extraeffort der gegenüber Kunden gefordert wird auch selber, gegenüber den Mitarbeitern, leisten.
Unschlagbar. Man hilft einander und hält zusammen. Stark wertschätzend.
Noser hat ein gutes Image.
Man geht innerhalb der vom Management gegebenen Rahmenbedingungen stark auf Mitarbeiter und ihre individuellen Wünsche ein. Home Office ist selbstverständlich, die Zeit kann flexibel eingeteilt werden. Leider noch 42 Stunden Woche, je nach Einsatz kann auch kurzfristig Mehrarbeit anfallen.
Man kann entlang der ICT Matrix fachlich 'aufsteigen'. Weiterbildung wird schleichend gekürzt. Aktuell erhält man pro Jahr 4 Tage externe Weiterbildung.
Unterdurchschnittliches Gehalt für diese Branche. Sozialleistungen sind gut.
Wenn es nicht viel kostet oder gut fürs Marketing ist, ist man umweltbewusst. Ansonsten spielt das eher eine untergeordnete Rolle.
Ist innerhalb der Filialen sehr gross. Schwierig wird es, wenn man in seiner Arbeit extern eingesetzt wird was oft der Fall ist. Dann ist man ausserhalb der 'Noser Familie' und kann nicht davon profitieren.
2020 hat der CEO gewechselt. Mir scheint, dass damit auch der Fokus gewechselt hat und nicht mehr der Mensch an erster Stelle steht sondern die Zahlen. Das untere Management versucht diesen neuen Wind so gut wie möglich auszugleichen.
Ich vermisse nichts. Es gibt Stimmen die die Belüftung oder den Lärm im Grossraumbüro bemängeln. Ich finde die zur Verfügung gestellte IT Infrastruktur und auch die gut klimatisierten Räumlichkeiten hochstehend.
Es wird viel und oft kommuniziert. Teammeetings, regelmässige Filialmeetings und GL Infos. Ich wünsche mir in dieser Kommunikation mehr Mut zur Transparenz und mehr Ehrlichkeit Mitarbeitern gegenüber.
Wenn Arbeit da ist, ist die Arbeit anspruchsvoll und spannend. Jedoch ist aktuell zuwenig Arbeit da, gut qualifizierte Mitarbeiter haben nichts zu tun.
So verdient kununu Geld.