159 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
159 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre ist top. Alle sind respektvoll zueinander.
Ich würde ja sagen.
Sehr Familienfreundlich. Arbeitzeiten sind auch top und urlaub kann man wirklich auch super spontan nehmen!
Es hat viele Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Alles hier ist gut.
Leider weiss ich hierzu nicht viel, aber ich bin der Meinung das wir auch darauf achten.
Wir sind alle immer ehrlich und respektieren einander auch wenns mal ernst wird. Helfen tun wir auch immer wo man kann.
Ältere Arbeitnehmer gibts noch relativ oft, diese sind bei uns nicht ausgeschlossen und langdienende Kollegen werden bei uns anlässlich ihres Dienstjubiläums geehrt.
Ich finde unsere Vorgesetzten machen das gut. Sie machen sich viele Gedanken aber berücksichtigen auch unsere Meinungen.
Da ich in der IT arbeite, kann ich sagen, dass bei uns immer darauf geachtet wird, dass alles auf dem neuesten Stand ist.
Manchmal fehlt die Kommunikation in unserem Team, aber kann ja mal passieren.
Ich als Frau würde sagen, dass es sehr gleichberechtigt ist :)
Manchmal kann es halt sein das man für eine längere Zeit mal nur die gleichen Aufgaben hat. Passiert aber nicht oft:)
Verbesserungsbedarf sehe ich in einigen Prozessen. Ich hätte mir hier eine deutlich schnellere und transparentere Abwicklung gewünscht.
Die Kommunikation und der zwischenmenschliche Umgang hätten aus meiner Sicht in einzelnen Situationen wertschätzender und transparenter gestaltet werden können.
Aus meiner Sicht wurden Prozesse nicht durchgehend umgesetzt.
Die tägliche Arbeit an sich hat mir immer grosse Freude bereitet. Ausnahmen gibt es immer, jedoch muss ich das mit Begeisterung ganz gross unterstreichen. Das Unternehmen verfügt grundsätzlich über ein starkes Fundament, was das alltägliche Arbeiten sehr angenehm gemacht hat.
Die Kommunikation bei organisatorischen und prozessualen Anliegen war etwas träge. Wichtige Rückmeldungen wurden häufig spät mitgeteilt, ohne dass man proaktiv über den aktuellen Status informiert wurde.
Die Mitarbeiterpräsenz im Office könnte besser sein.
Die inhaltliche Ausgestaltung der täglichen Arbeit blieb leider etwas hinter den Erwartungen zurück. Die fachlichen Tiefe fehlte ein wenig.
Sehr Kollegial innerhalb der Noser Engineering AG. Bei den Kunden ists sehr unterschiedlich. Das ist wie eine Schachtel Pralinen... Meistens hat man aber die Möglichkeit die Arbeitsatmosphäre positiv zu beeiflussen, oder man kann versuchen in ein anderes Projekt zu wechseln.
Die Balance fällt mir leicht, da ich extrem flexible Arbeitszeiten habe und sowohl der Kunde, wie auch die Noser Engineering AG mich machen lässt.
Technische Weiterbildung und Karriere wird gefördert. Es dürfte natürlich immer noch etwas mehr sein, aber wenns was bringt, findet sich meistens ein Weg. Karriere ist schwierig, da die Hierarchie sehr flach ist. Es gibt 3-4 Schichten. 3-4 weil ich die untersten beiden Hierarchiestuffen als eine betrachte. Die Teamleiter sind Kollegen, die einfach noch ein paar Zusatzaufgaben, aber wenig Kompetenzen, haben. Ich bin mir nicht sicher, ob es überaupt eine Auswirkung auf den Lohn hat. Somit bleiben 3 spürbare Schichten: Entwickler - BU-/Filialleiter - Geschäftsleitung/CEO.
Wenn man nur entwickeln will, bleibt also 1 Stuffe. Innerhalb der Entwickler-Stufe hat man aber die Möglichkeiten sich nach ICT Leveln hochzuarbeiten. Reine Entwickler gibts in den Geschmacksrichtungen Junior, Professional, Senior und Expert. Innerhalb dieser Levels bewegt man sich dann in kommunizierten Lohnbändern. Daneben gibts nach andere Pfade wie Architekt, Tester, ... Alle haben ihre eignen Levels. Man kann auch in mehreren Pfaden gleichzeitig einen Level haben.
Das Gehalt bewegt sich über das ganze Feld der Softwareentwickler gesehen eher im unteren Bereich. Aber: die stabilität der Firma, die recht guten Möglichkeiten Einfluss zu nehmen auf die Projekte oder Kunden an die man gesetzt wird, die flache Hierarchie, einige Benefits und vermutlich recht gute Sozialleistungen, führen dazu, dass ich mich ziemlich gut entlöhnt fühle. Bei Banken oder US Technunternehmen könnte ich locker einige Zehntausend mehr verdienen. Dafür müsste ich aber den Wunsch nach Stabilität und Mitspracherecht ziemlich sicher einschränken.
Es wird einiges getan, um das Umwelt- und Sozialbewusstsein hoch zu halten. Gelingen tut es aber nicht immer. Zum Beispiel gab es eine Kreuzfahrt für die gesamte Belegschaft der Noser Guppe mit Anhang. Da Schiffe aber schlimme Umweltsünder sind, wurde versucht mit Kompensationen den Schaden wieder gut zu machen. Leider verschwindet der Schaden dadurch aber nicht. Besser wäre es keinen Schaden anzurichten und trotzdem Dinge zu Unternehmen um die Umwelt zu schützen.
Sehr guter zusammenhalt. Auch als 100% extern arbeitender Entwickler sehe ich die Leute, wenn ich will, oft.
Bis jetzt empfand ich den Umgang als gut. Neue Mitarbeiter haben auch immer mal wieder ein fortgeschrittenes Alter. Junge sind aber deutlich in der Mehrheit.
Sehr faire Vorgesetzte. Sie tun was in ihrer Macht steht. Zugegeben haben sie nicht viel Macht, aber sie setzen sich, soweit ich das sehe, sehr für das Wohl aller Kollegen ein. Sie führen auch eher auf Augenhöhe, als hierarchisch geprägt.
In den Filialen sind die Arbeitsbedingungen bei der Projektarbeit ziemlich Gut. Nicht perfekt, da es in richtung Grossraumbüro geht. Aber mit dem HomeOffice Anteil und einer flexiblen Arbeitszeit, kann mans sich schon sehr gut einrichten. Bei den Kunden wars bisher meist gut bis sehr gut.
Die Kommunikation ist meist sehr offen und transparent. Gelegentlich passieren Missgeschicke, oder andere Fehler, bei denen man merkt, dass es keine hartgesottenen Profis sind, sondern alle mit viel Herzblut dabei sind.
Man sieht, dass sie sich Mühe geben, um Gleichberechtigung herzustellen. Ob es immer gelingt ist schwer zu sagen, da ich aus gesellschaftlicher Sicht zu einer mehrfach privilegierten Gruppe gehöre.
Über die Jahre hatte ich viele verschiedene Projekte bearbeitet. Zum Glück war fast jedes spannend, interessant, anspruchsvoll oder alles zusammen. Die Zeiträume waren zwischen 1 Monat und mehreren Jahren.
- 40h Woche
- Mitarbeiterbeteiligung
- mehr Umweltbewusstsein
Sehr hohe Wertschätzung
Für den letzten Stern bräuchte es die 40h Woche (statt 42h).
Jährliches Weiterbildungsbudget und den Ansporn dieses auch zu verwenden.
Faires Gehalt, leider keine Mitarbeiterbeteiligung
Umweltbewusstsein ist vorhanden, es gibt aber Luft nach oben.
Kein automatischer Inflationsausgleich, dafür - für die Branche - überdurchschnittliche Sozialleistungen
Was ich an Noser Engineering besonders mag, ist die Mischung aus Menschlichkeit und Zielstrebigkeit. In der heutigen wirtschaftlichen Lage ist das für alle eine Herausforderung. Alle ziehen an einem Strang, vom Lernenden bis zum CEO. Und das spürt man – egal an welchem Standort.
Besonders toll finde ich auch die mehrtägigen Weiterbildungsevents. Da treffen wir uns standortübergreifend, lernen voneinander, bilden uns fachlich weiter – und haben dabei auch richtig viel Spass.
Da fällt mir nichts ein.
Egal mit wem und aus welchem Bereich – wir tauschen uns offen aus, unterstützen einander, lachen und unternehmen hier und da auch gemeinsam. Die besten und lustigsten Gespräche gibt's an der Kaffeemaschine oder Töggeli spielen.
Super!
Weiterbildung wird seit jeher bei Jung und Alt gefordert und gefördert. TOP!
Sehr gute Sozialleistungen und fairer und marktgerechter Lohn.
Wir machen viel - verkaufen es aber nicht so gut.
Einfach TOP!
Ich tausche mich mit meinem Vorgesetzten aus und werde in Ideen/Entscheidungen mit involviert. Vertrauen und Eigenverantwortung ist uns allen sehr wichtig und wird gelebt.
Grossraumbüro ist halt doch etwas laut - hat aber auch positives! Sonst ok.
Das Management informiert jeden Monat alle Mitarbeitenden in der Engineering Sitzung über aktuelle Themen, Erfolge und Weiteres.
Sehr abwechslungsreich und interessant. Es gab noch nie einen langweiligen Tag.
Der Arbeitgeber vereint Know-How aus unterschiedlichsten Bereichen: von hardware-naher Software über Applikation-Entwicklung bis hin zu DevOps und Projekt-Management.
Es ist natürlich (auch) vom direkten Vorgesetzten abhängig. Aber grundsätzlich ist man trotz Firmengrösse noch immer Mensch und nicht eine Nummer. Flexible Arbeitszeiten und Modelle (nach Möglichkeit innerhalb des Kundenprojektes).
Klar, beim Lohn geht noch immer mehr :)
In der Kommunikation und im Thema Nachhaltigkeit gibt es noch Luft nach oben. Aber grundsätzlich ein sehr guter Arbeitgeber.
Sehr flexibel in der Arbeitszeit.
Hier könnte sich die Firma noch deutlich steigern.
Wird unterstützt. habe noch nie eine Absage erhalten. Im Gegenteil, wird gefördert.
Ist nicht in allen Abteilungen gleich. Für mich passt es aber gut.
In gewissen Themen zurückhaltend. Aber immer besser.
Vielfältig
Man bekommt immer wieder mal ein gebrandetes Kleidungsstück, das man dann wirklich gerne trägt. Zum Beispiel ein Hoodie, T-Shirts, Regenjacke, Daunenjacke, Mütze, ...
Die Parkplatz-Situation in Winterthur ist schwierig. Das liegt bekanntermassen vor allem an der Stadt...
Der Kaffee hat für meinen Geschmack noch Luft nach oben ;). Die Sitzungszimmer dürften besser ausgestattet und gewartet werden. Die Kitchenette modernisiert.
Sehr nerdiges Umfeld, viele schlaue Menschen, aber nicht kompetitiv/fordernd sondern gegenseitig unterstützend/fördernd.
Wir geniessen schon seit langem ein sehr gutes, stabiles Image. Die Firma steht für qualitativ hochwertige, gut ausgebildete "Ressourcen" (Mitarbeiter) und unsere Arbeit wird sehr geschätzt. Das Bild, das unsere Kunden von uns haben deckt sich mit unserem Selbstbild.
Grundsätzlich steht alles bereit: Flexible Arbeitszeiten, machbarer Workload, ... man muss es allerdings selber umsetzen wissen.
Mitarbeiter-Förderung in diversen Bereichen (nicht nur die fachliche Weiterbildung) sind ein Grundpfeiler der Firma. Für jeden Mitarbeiter gibt es einen individuellen Entwicklungspfad - wenn denn gewünscht. Das sind einerseits klassische Schulungen andererseits viele Möglichkeiten, sich diversen Themen zu widmen und Vorträge zu halten oder Papers/Blog Posts zu schreiben, Workshops oder Coding Dojos zu halten... Da wir hierarchisch sehr flach organisiert sind, ist neben der fachlichen Karriere fast keine Aufstiegschancen (klassische Führungsaufgaben) möglich.
Winterthur ist nicht Zürich City. Software/Hardware-Engineering im Industrie-Umfeld ist nicht Banking/Versicherung. Trotzdem ist man sehr darauf bedacht, einen vergleichbaren Lohn anbieten zu können. Aber realistisch gesehen, ist das kein Hauptargument - und ich bin ehrlich, genau das schätze ich: Ich arbeite mit Personen hier, die nicht die schnelle Karriere/Geld machen möchten sondern wegen den spannenden Aufgaben und der professionellen Ingenieursarbeit hier sind. Das trägt zur angenehmen Atmosphäre bei.
Sozialbewusstsein sehr. Umweltbewusstsein: genügend. Ist halt ein sehr persönliches empfinden.
Sehr grosse Hilfsbereitschaft, viele Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen (auch ausserhalb des Büros), kein Gärtchen-Denken sondern gemeinsam etwas erreichen.
Respektvoller Umgang, sie werden von den Jungen mitgerissen, wenn gewünscht.
Mit einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (offiziell) aber auch im direkten Gespräch (inoffizieller) kann sich jeder einbringen und findet ein Gehör. Man wird ernst genommen, auf jeder Stufe und Entscheide werden vorsichtig abgewogen (typisch Schweizerisch).
Das Büro in Winterthur ist sehr gross, aber gut angeordnet. Lärm gibt es selten, weil man sich mit Home Office auf natürliche Weise abwechselt und es nie voll wird. Die Küche (Kitchenette) ist in die Jahre gekommen und eher zweckdienlich. Sitzungszimmer sind rudimentär, fast lieblos eingerichtet. Arbeitsplätze sind alle top (höhenverstellbare Tische), moderne (teilw. curved) Bildschirme, Tastatur-/Maus-Auswahl, gute Kopfhörer, gratis Kaffee!
Moderne Kommunikation, gut bis sehr gute Transparenz (inkl. Lohnbänder), manchmal etwas zögerlich/unklar mit was-wann-wie kommuniziert wird.
Diskriminierungen sind mir keine vorgekommen und nie zu Ohren gekommen. Meine Mitarbeiterinnen fühlen sich beispielsweise sehr wohl. Auch ältere Entwickler:innen oder mit anderem Hintergrund werden genauso auf und angenommen. Wichtig ist einfach der gleiche Spirit rund um die Arbeit.
Absolut, top notch Kunden, bleeding edge Technologien und teilweise sehr relevante, öffentlich bekannte Projekte. Zwischendurch kann es wenige Monate mal harzigere Projekte geben, dann spielt der gute Kollegenzusammenhalt eine grössere Rolle.
Jeder hilft jedem, es herrscht eine sehr zuvorkommende und unterstützende Kultur.
Sehr vertrauensvoller Umgang und viel Flexibilität bei den Anstellungsbedingungen
Es wird viel Wert auf Weiterbildung gelegt
Freundschaftlich und familiär, es macht immer Spass mit den Kollegen zusammen Zeit zu verbringen
Offen und ehrlich
Man geniesst sehr viele Freiheiten und ein grosses Vertrauen
Transparente Informationen
Es wird viel Wert auf Gleichberechtigung gelgegt
Abwechslungsreiche Aufgaben und Kunden in verschiedenen Branchen
So verdient kununu Geld.