17 von 158 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsatmosphäre ist top. Alle sind respektvoll zueinander.
Ich würde ja sagen.
Sehr Familienfreundlich. Arbeitzeiten sind auch top und urlaub kann man wirklich auch super spontan nehmen!
Es hat viele Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Alles hier ist gut.
Leider weiss ich hierzu nicht viel, aber ich bin der Meinung das wir auch darauf achten.
Wir sind alle immer ehrlich und respektieren einander auch wenns mal ernst wird. Helfen tun wir auch immer wo man kann.
Ältere Arbeitnehmer gibts noch relativ oft, diese sind bei uns nicht ausgeschlossen und langdienende Kollegen werden bei uns anlässlich ihres Dienstjubiläums geehrt.
Ich finde unsere Vorgesetzten machen das gut. Sie machen sich viele Gedanken aber berücksichtigen auch unsere Meinungen.
Da ich in der IT arbeite, kann ich sagen, dass bei uns immer darauf geachtet wird, dass alles auf dem neuesten Stand ist.
Manchmal fehlt die Kommunikation in unserem Team, aber kann ja mal passieren.
Ich als Frau würde sagen, dass es sehr gleichberechtigt ist :)
Manchmal kann es halt sein das man für eine längere Zeit mal nur die gleichen Aufgaben hat. Passiert aber nicht oft:)
Sehr Kollegial innerhalb der Noser Engineering AG. Bei den Kunden ists sehr unterschiedlich. Das ist wie eine Schachtel Pralinen... Meistens hat man aber die Möglichkeit die Arbeitsatmosphäre positiv zu beeiflussen, oder man kann versuchen in ein anderes Projekt zu wechseln.
Die Balance fällt mir leicht, da ich extrem flexible Arbeitszeiten habe und sowohl der Kunde, wie auch die Noser Engineering AG mich machen lässt.
Technische Weiterbildung und Karriere wird gefördert. Es dürfte natürlich immer noch etwas mehr sein, aber wenns was bringt, findet sich meistens ein Weg. Karriere ist schwierig, da die Hierarchie sehr flach ist. Es gibt 3-4 Schichten. 3-4 weil ich die untersten beiden Hierarchiestuffen als eine betrachte. Die Teamleiter sind Kollegen, die einfach noch ein paar Zusatzaufgaben, aber wenig Kompetenzen, haben. Ich bin mir nicht sicher, ob es überaupt eine Auswirkung auf den Lohn hat. Somit bleiben 3 spürbare Schichten: Entwickler - BU-/Filialleiter - Geschäftsleitung/CEO.
Wenn man nur entwickeln will, bleibt also 1 Stuffe. Innerhalb der Entwickler-Stufe hat man aber die Möglichkeiten sich nach ICT Leveln hochzuarbeiten. Reine Entwickler gibts in den Geschmacksrichtungen Junior, Professional, Senior und Expert. Innerhalb dieser Levels bewegt man sich dann in kommunizierten Lohnbändern. Daneben gibts nach andere Pfade wie Architekt, Tester, ... Alle haben ihre eignen Levels. Man kann auch in mehreren Pfaden gleichzeitig einen Level haben.
Das Gehalt bewegt sich über das ganze Feld der Softwareentwickler gesehen eher im unteren Bereich. Aber: die stabilität der Firma, die recht guten Möglichkeiten Einfluss zu nehmen auf die Projekte oder Kunden an die man gesetzt wird, die flache Hierarchie, einige Benefits und vermutlich recht gute Sozialleistungen, führen dazu, dass ich mich ziemlich gut entlöhnt fühle. Bei Banken oder US Technunternehmen könnte ich locker einige Zehntausend mehr verdienen. Dafür müsste ich aber den Wunsch nach Stabilität und Mitspracherecht ziemlich sicher einschränken.
Es wird einiges getan, um das Umwelt- und Sozialbewusstsein hoch zu halten. Gelingen tut es aber nicht immer. Zum Beispiel gab es eine Kreuzfahrt für die gesamte Belegschaft der Noser Guppe mit Anhang. Da Schiffe aber schlimme Umweltsünder sind, wurde versucht mit Kompensationen den Schaden wieder gut zu machen. Leider verschwindet der Schaden dadurch aber nicht. Besser wäre es keinen Schaden anzurichten und trotzdem Dinge zu Unternehmen um die Umwelt zu schützen.
Sehr guter zusammenhalt. Auch als 100% extern arbeitender Entwickler sehe ich die Leute, wenn ich will, oft.
Bis jetzt empfand ich den Umgang als gut. Neue Mitarbeiter haben auch immer mal wieder ein fortgeschrittenes Alter. Junge sind aber deutlich in der Mehrheit.
Sehr faire Vorgesetzte. Sie tun was in ihrer Macht steht. Zugegeben haben sie nicht viel Macht, aber sie setzen sich, soweit ich das sehe, sehr für das Wohl aller Kollegen ein. Sie führen auch eher auf Augenhöhe, als hierarchisch geprägt.
In den Filialen sind die Arbeitsbedingungen bei der Projektarbeit ziemlich Gut. Nicht perfekt, da es in richtung Grossraumbüro geht. Aber mit dem HomeOffice Anteil und einer flexiblen Arbeitszeit, kann mans sich schon sehr gut einrichten. Bei den Kunden wars bisher meist gut bis sehr gut.
Die Kommunikation ist meist sehr offen und transparent. Gelegentlich passieren Missgeschicke, oder andere Fehler, bei denen man merkt, dass es keine hartgesottenen Profis sind, sondern alle mit viel Herzblut dabei sind.
Man sieht, dass sie sich Mühe geben, um Gleichberechtigung herzustellen. Ob es immer gelingt ist schwer zu sagen, da ich aus gesellschaftlicher Sicht zu einer mehrfach privilegierten Gruppe gehöre.
Über die Jahre hatte ich viele verschiedene Projekte bearbeitet. Zum Glück war fast jedes spannend, interessant, anspruchsvoll oder alles zusammen. Die Zeiträume waren zwischen 1 Monat und mehreren Jahren.
Man bekommt immer wieder mal ein gebrandetes Kleidungsstück, das man dann wirklich gerne trägt. Zum Beispiel ein Hoodie, T-Shirts, Regenjacke, Daunenjacke, Mütze, ...
Die Parkplatz-Situation in Winterthur ist schwierig. Das liegt bekanntermassen vor allem an der Stadt...
Der Kaffee hat für meinen Geschmack noch Luft nach oben ;). Die Sitzungszimmer dürften besser ausgestattet und gewartet werden. Die Kitchenette modernisiert.
Sehr nerdiges Umfeld, viele schlaue Menschen, aber nicht kompetitiv/fordernd sondern gegenseitig unterstützend/fördernd.
Wir geniessen schon seit langem ein sehr gutes, stabiles Image. Die Firma steht für qualitativ hochwertige, gut ausgebildete "Ressourcen" (Mitarbeiter) und unsere Arbeit wird sehr geschätzt. Das Bild, das unsere Kunden von uns haben deckt sich mit unserem Selbstbild.
Grundsätzlich steht alles bereit: Flexible Arbeitszeiten, machbarer Workload, ... man muss es allerdings selber umsetzen wissen.
Mitarbeiter-Förderung in diversen Bereichen (nicht nur die fachliche Weiterbildung) sind ein Grundpfeiler der Firma. Für jeden Mitarbeiter gibt es einen individuellen Entwicklungspfad - wenn denn gewünscht. Das sind einerseits klassische Schulungen andererseits viele Möglichkeiten, sich diversen Themen zu widmen und Vorträge zu halten oder Papers/Blog Posts zu schreiben, Workshops oder Coding Dojos zu halten... Da wir hierarchisch sehr flach organisiert sind, ist neben der fachlichen Karriere fast keine Aufstiegschancen (klassische Führungsaufgaben) möglich.
Winterthur ist nicht Zürich City. Software/Hardware-Engineering im Industrie-Umfeld ist nicht Banking/Versicherung. Trotzdem ist man sehr darauf bedacht, einen vergleichbaren Lohn anbieten zu können. Aber realistisch gesehen, ist das kein Hauptargument - und ich bin ehrlich, genau das schätze ich: Ich arbeite mit Personen hier, die nicht die schnelle Karriere/Geld machen möchten sondern wegen den spannenden Aufgaben und der professionellen Ingenieursarbeit hier sind. Das trägt zur angenehmen Atmosphäre bei.
Sozialbewusstsein sehr. Umweltbewusstsein: genügend. Ist halt ein sehr persönliches empfinden.
Sehr grosse Hilfsbereitschaft, viele Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen (auch ausserhalb des Büros), kein Gärtchen-Denken sondern gemeinsam etwas erreichen.
Respektvoller Umgang, sie werden von den Jungen mitgerissen, wenn gewünscht.
Mit einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (offiziell) aber auch im direkten Gespräch (inoffizieller) kann sich jeder einbringen und findet ein Gehör. Man wird ernst genommen, auf jeder Stufe und Entscheide werden vorsichtig abgewogen (typisch Schweizerisch).
Das Büro in Winterthur ist sehr gross, aber gut angeordnet. Lärm gibt es selten, weil man sich mit Home Office auf natürliche Weise abwechselt und es nie voll wird. Die Küche (Kitchenette) ist in die Jahre gekommen und eher zweckdienlich. Sitzungszimmer sind rudimentär, fast lieblos eingerichtet. Arbeitsplätze sind alle top (höhenverstellbare Tische), moderne (teilw. curved) Bildschirme, Tastatur-/Maus-Auswahl, gute Kopfhörer, gratis Kaffee!
Moderne Kommunikation, gut bis sehr gute Transparenz (inkl. Lohnbänder), manchmal etwas zögerlich/unklar mit was-wann-wie kommuniziert wird.
Diskriminierungen sind mir keine vorgekommen und nie zu Ohren gekommen. Meine Mitarbeiterinnen fühlen sich beispielsweise sehr wohl. Auch ältere Entwickler:innen oder mit anderem Hintergrund werden genauso auf und angenommen. Wichtig ist einfach der gleiche Spirit rund um die Arbeit.
Absolut, top notch Kunden, bleeding edge Technologien und teilweise sehr relevante, öffentlich bekannte Projekte. Zwischendurch kann es wenige Monate mal harzigere Projekte geben, dann spielt der gute Kollegenzusammenhalt eine grössere Rolle.
Im Team schaffen wir Alles
Flexible Arbeitszeiten
Firmen eigene Academy
Im Team schaffen wir Alles - coole Events
Guter Team-Mix
Offen und transparent
Direkte Kommunikation dank flachen Hierarchien
Spannende Kundenprojekte
Hört auf die Mitarbeiter und nimmt sie auch ernst. Wenn immer Ideen auftauchen werden diese angehört und wenn möglich und sinnvoll umgesetzt.
Kollegiale Zusammenarbeit auf Augenhöhe und stets grosse Hilfsbereitschaft.
Ich kann mit Stolz sagen, dass ich für einen der besten Arbeitgeber der Schweiz arbeiten darf.
Vorbildlich
Sehr gut! Es werden Weiterbildungen gefördert und aktiv unterstützt. Es gibt auch eine interne Academy mit unzähligen Möglichkeiten.
Absolut fair.
Ein wichtiges Thema, auf das innerhalb der gesamten Noser Gruppe verstärkt geachtet wird.
Einer der Punkte die Noser ausmachen und man spürt die super Kultur.
Jeder Mensch ist wertvoll und das wird auch so gelebt.
TOP
Modern und gut auf die Bedürfnisse hin abgestimmt.
Regelmässige und offene Kommunikation; genau so wie man es sich wünscht.
Jeder Mensch ist wertvoll und das wird auch so gelebt.
Grosse Flexibilität bei der Ausgestaltung der Aufgaben.
Man muss sich nicht auf etwas fixieren, man kann viele Erfahrung in vielen Bereichen sammeln, durch die vielen verschiedenen Kunden Projekte. Auch finde ich super wie die Firma Ausbildungen unterstützt. Trotz fokussiert sich stetig zu verbessert fehlt auch nie der Spass.
Sehr offen und hilfsbereit. Spass fehlt auch nicht.
Sehr gutes Image, Firma bemüht sich sehr um einen Guten Eindruck bei den Mitarbeiten, Kunden und zukünftigen Mitarbeitern. Auch sehr aktive auch auf Career Tagen und anderen Messen.
Sehr wichtig und wird wertgeschätzt.
Unterstützt alle möglichen Weiterbildungen. Fordern sogar auf jährlich gewünschte Weiterbildungen zumachen für persönlicher Entwicklung und für die Entwicklung der ganzen Firma.
Super Gehalt, immer pünktlich ausbezahlt und viele zusätzliche Sozialleistungen und Mitarbeiter Benefits.
Unterstützt die Ausbildung junger Talente mit Noser Younge und anderem.
Sehr enger offener und Freundlicher Umgang unter Kollegen. Auch platz für Spass und Freude.
Kein unterschied vom Verhalten nach Alter, Geschlecht, Position oder Beruf. Alle werden gleichermassen geschätzt und gefördert.
Immer ein offenes Ohr bei Problem und Unterstützung wenn nötig.
Tolle up to date Räumlichkeiten und andere Arbeitsgegenstände.
Bemühen sich die Kommunikation zu fördern mit Vielen gemeinsam Meetings und Events.
Frauen und Männer werden gleichermassen geschätzt und gleich behandelt.
Die Möglichkeit viele verschieden Projekte bei vielen verschiedenen Firmen kennen zu lernen.
Mehr Vorbild und Eigen-Initiative der Vorgesetzten als stumpfes Durchgeben der Vorgaben von der Geschäftsleitung !
Die Kollegen untereinander verstehen sich gut untereinander. Es gibt Freiräume in der eigenen Arbeitsgestaltung. Die Beziehung zu Vorgesetzten ist teilweise im Bereich von Micro-Management.
Es ergibt sich ein gemischten Bild. Weitgehend sind viele Mitarbeiter mit der Firma zufrieden und reden positiv über die Firma.
Die Work-Life-Balance ist mehr ein Zauberwort für die Reden der Kader-Funktionäre und hat weniger praktische Relevanz.
Weiterbildung wird in Form von organisierten und vorausgewählten Kursen angeboten, bzw. wird dies nach Entscheid durch Vorgesetzten genehmigt. Eigene Events werden organisiert und zur Teilnahme angeboten. Es gibt keinen transparenten Prozess für die Karriere, dies wird mehr so nach Gusto gehandhabt.
Pünktliche Bezahlung der Gehälter auf jeden Fall. Die Gehälter werden an ICT-Kategorien ausgerichtet. Es gibt einige Vergünstigungen zum Einkaufen. Das Mobile-Abo wird bezahlt. Es wird jedoch von jedem Mitarbeiter ein privates Smartphone erwartet und dies mit knausrigen 200 CHF nur teilweise kompensiert. Es ist kein Incentiv-System oder Bonus-System vorhanden.
Das Umwelt-/Sozialbewusstsein wirkt etwas aufgesetzt indem es bei jeder Gelegenheit heruntergebetet wird. Aktiv wird tatsächlich nur ein Sendungsbewusstsein dargestellt.
Ein lockerer und offener Umgang unter den Kollegen ist zumeist da und ein guter Austausch insbesondere fachlicher Art ist möglich.
Langdienende Kollegen werden geschätzt und es gibt auch einen Bonus dafür. Ältere Kollegen werden gleichwertig behandelt.
Das Vorgesetztenverhalten ist nicht immer transparent. Es orientiert jedoch oft einer stark hierarchischen Unterordnung anstelle einer souveränen Eigenleistung.
Unaufgeräumte Grossraumbüro-Atmosphäre und etwas veraltetes IT-Equipment. Es gibt keine Unterstützung für Home-Arbeitsplatz in der Pandemie, etwa ein grosser Monitor etc.
Die Kader-Funktionäre predigen etwas zuviel bei den Events und sind nicht wirklich involviert wenn es um schwierige Fragen geht.
In diesem Bereich wird viel gemacht und für die Mitarbeiter angeboten.
Interessante Aufgaben sind je nach Funktion vorhanden. Das Geschäft mit dem Body-Sale überwiegend jedoch.
Unternehmenskultur
Keine Angabe
Keine Angabe
Familiär und angenehm
Top Dienstleistungen
Flexible Arbeitszeiten
Weiterbildung steht im Vordergrund
Überdurchschnittliche Sozialleistungen
Familienunterstützung
Sehr stark
Gleichberechtigung
Vorbildfunktion
Gute Work-Life-Balance
Gut
Alle werden gleich behandelt
Für jeden etwas
Abhängig vom Projekt, aber vor allem bei Inhouse Projekten sehr gut.
Für eine Firma in diesem Segment gut, aber kein Überflieger.
Man hat einige Freiheiten, an denen sich niemand stört, wenn man auch diese benutzt.
Wird intern gefördert
Für diese Firmengrösse sehr stark
Werden genauso behandelt wie die jüngeren.
Vorgesetzten unterstützen den Mitarbeiter gut und sind nicht "auf der Seite der GL" sondern wirklich für die einzelnen MA da.
Arbeitsgeräte sind auf dem Stand der Technik und das wird immer aktualisiert.
Für spezielle Geräte oder Konfigurationen kann man trotzdem noch Nachfragen. Meistens erhalten man das Gewünschte mit einer guten Begründung
Offene Kommunikation mit monatlichen Updates und Mails mit wichtigen Informationen.
Halb-Jährlicher Austausch mit allen Standorten fördert die Zusammenarbeit.
Durchschnitt für Kanton ZH. Pünktliche Auszahlung
Ich konnte bis jetzt keine Nachteile feststellen.
Klar, in dieser Branche sind aktuell Frauen oft in der Unterzahl, jedoch wird hier keine Unterscheidung gemacht und jeder hat die gleichen Chancen
Grosses Spektrum an Kunden und somit auch eine Vielzahl an interessanten Aufgaben
Es wird viel versprochen und angekündigt, aber kaum was davon umgesetzt. Meistens muss man selber darauf drängen, sonst passiert nichts.
Wissen wird nicht sinnvoll gesammelt und geht im Laufe der Zeit schlicht verloren.
- Ruhe in die Führungsetage bringen (Luzern), enorme Fluktuation!
- Das Know-How, das man angeblich hat, auch für interne Infrastruktur und Prozesse verwenden
- für besondere Leistung darf man sich auch mal eine persönliche Wertschätzung einfallen lassen
- Qualität der externen Projekte steigern, für die jetzigen braucht man keine Spezialisten, die gehen dann woanders hin
Am Standort Luzern eher schlecht.
Durchschnitt, keine besonderen Angebote.
Nicht sonderlich gezielt,aber es gibt auch nie wirklich Diskussionen. Fehlt allerdings oft die Möglichkeit, das (neue) Wissen auch einzusetzen.
Soweit das bei der Fluktuation möglich ist
Werden genauso behandelt wie die jüngeren.
Welche Vorgesetzten? Wenn mal einer da ist, ist er bald auch schon wieder weg.
Am Standort selber schlecht, ein einziges Grossraumbüro inkl. Kaffee-Ecke. Keine Rückzugsmöglichkeiten. Stimmung unter den Mitarbeitern daher nicht sonderlich gut.
Es wird viel geredet, aber kaum mal das richtige. Wichtige Informationen muss man suchen.
Positiv: pünktliche Auszahlung des Gehaltes.
Negativ: bei Spesen läuft das nicht immer so gut. dafür, dass Noser mit besonders ausgesuchten Fachkräften wirbt, ist das Gehalt eher zu niedrig.
Wenn man Glück hat, meistens eher nicht.
So verdient kununu Geld.