41 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freundlich und effizient
Gut.
Obwohl ich am Ende meiner Karriere bin, mache ich immer noch viele Weiterbildungen und Kurse.
Sehr gut
Hoch
Ich bin die Älteste. Besser geht's nicht.
Sehr gut
Flexibel und sehr gut organisiert
Schnell und direkt
!
Viele interessante Aufgaben mit viele mögliche Kunden
Arbeitsatmosphäre ist top. Alle sind respektvoll zueinander.
Ich würde ja sagen.
Sehr Familienfreundlich. Arbeitzeiten sind auch top und urlaub kann man wirklich auch super spontan nehmen!
Es hat viele Möglichkeiten sich weiterzubilden.
Alles hier ist gut.
Leider weiss ich hierzu nicht viel, aber ich bin der Meinung das wir auch darauf achten.
Wir sind alle immer ehrlich und respektieren einander auch wenns mal ernst wird. Helfen tun wir auch immer wo man kann.
Ältere Arbeitnehmer gibts noch relativ oft, diese sind bei uns nicht ausgeschlossen und langdienende Kollegen werden bei uns anlässlich ihres Dienstjubiläums geehrt.
Ich finde unsere Vorgesetzten machen das gut. Sie machen sich viele Gedanken aber berücksichtigen auch unsere Meinungen.
Da ich in der IT arbeite, kann ich sagen, dass bei uns immer darauf geachtet wird, dass alles auf dem neuesten Stand ist.
Manchmal fehlt die Kommunikation in unserem Team, aber kann ja mal passieren.
Ich als Frau würde sagen, dass es sehr gleichberechtigt ist :)
Manchmal kann es halt sein das man für eine längere Zeit mal nur die gleichen Aufgaben hat. Passiert aber nicht oft:)
Sehr Kollegial innerhalb der Noser Engineering AG. Bei den Kunden ists sehr unterschiedlich. Das ist wie eine Schachtel Pralinen... Meistens hat man aber die Möglichkeit die Arbeitsatmosphäre positiv zu beeiflussen, oder man kann versuchen in ein anderes Projekt zu wechseln.
Die Balance fällt mir leicht, da ich extrem flexible Arbeitszeiten habe und sowohl der Kunde, wie auch die Noser Engineering AG mich machen lässt.
Technische Weiterbildung und Karriere wird gefördert. Es dürfte natürlich immer noch etwas mehr sein, aber wenns was bringt, findet sich meistens ein Weg. Karriere ist schwierig, da die Hierarchie sehr flach ist. Es gibt 3-4 Schichten. 3-4 weil ich die untersten beiden Hierarchiestuffen als eine betrachte. Die Teamleiter sind Kollegen, die einfach noch ein paar Zusatzaufgaben, aber wenig Kompetenzen, haben. Ich bin mir nicht sicher, ob es überaupt eine Auswirkung auf den Lohn hat. Somit bleiben 3 spürbare Schichten: Entwickler - BU-/Filialleiter - Geschäftsleitung/CEO.
Wenn man nur entwickeln will, bleibt also 1 Stuffe. Innerhalb der Entwickler-Stufe hat man aber die Möglichkeiten sich nach ICT Leveln hochzuarbeiten. Reine Entwickler gibts in den Geschmacksrichtungen Junior, Professional, Senior und Expert. Innerhalb dieser Levels bewegt man sich dann in kommunizierten Lohnbändern. Daneben gibts nach andere Pfade wie Architekt, Tester, ... Alle haben ihre eignen Levels. Man kann auch in mehreren Pfaden gleichzeitig einen Level haben.
Das Gehalt bewegt sich über das ganze Feld der Softwareentwickler gesehen eher im unteren Bereich. Aber: die stabilität der Firma, die recht guten Möglichkeiten Einfluss zu nehmen auf die Projekte oder Kunden an die man gesetzt wird, die flache Hierarchie, einige Benefits und vermutlich recht gute Sozialleistungen, führen dazu, dass ich mich ziemlich gut entlöhnt fühle. Bei Banken oder US Technunternehmen könnte ich locker einige Zehntausend mehr verdienen. Dafür müsste ich aber den Wunsch nach Stabilität und Mitspracherecht ziemlich sicher einschränken.
Es wird einiges getan, um das Umwelt- und Sozialbewusstsein hoch zu halten. Gelingen tut es aber nicht immer. Zum Beispiel gab es eine Kreuzfahrt für die gesamte Belegschaft der Noser Guppe mit Anhang. Da Schiffe aber schlimme Umweltsünder sind, wurde versucht mit Kompensationen den Schaden wieder gut zu machen. Leider verschwindet der Schaden dadurch aber nicht. Besser wäre es keinen Schaden anzurichten und trotzdem Dinge zu Unternehmen um die Umwelt zu schützen.
Sehr guter zusammenhalt. Auch als 100% extern arbeitender Entwickler sehe ich die Leute, wenn ich will, oft.
Bis jetzt empfand ich den Umgang als gut. Neue Mitarbeiter haben auch immer mal wieder ein fortgeschrittenes Alter. Junge sind aber deutlich in der Mehrheit.
Sehr faire Vorgesetzte. Sie tun was in ihrer Macht steht. Zugegeben haben sie nicht viel Macht, aber sie setzen sich, soweit ich das sehe, sehr für das Wohl aller Kollegen ein. Sie führen auch eher auf Augenhöhe, als hierarchisch geprägt.
In den Filialen sind die Arbeitsbedingungen bei der Projektarbeit ziemlich Gut. Nicht perfekt, da es in richtung Grossraumbüro geht. Aber mit dem HomeOffice Anteil und einer flexiblen Arbeitszeit, kann mans sich schon sehr gut einrichten. Bei den Kunden wars bisher meist gut bis sehr gut.
Die Kommunikation ist meist sehr offen und transparent. Gelegentlich passieren Missgeschicke, oder andere Fehler, bei denen man merkt, dass es keine hartgesottenen Profis sind, sondern alle mit viel Herzblut dabei sind.
Man sieht, dass sie sich Mühe geben, um Gleichberechtigung herzustellen. Ob es immer gelingt ist schwer zu sagen, da ich aus gesellschaftlicher Sicht zu einer mehrfach privilegierten Gruppe gehöre.
Über die Jahre hatte ich viele verschiedene Projekte bearbeitet. Zum Glück war fast jedes spannend, interessant, anspruchsvoll oder alles zusammen. Die Zeiträume waren zwischen 1 Monat und mehreren Jahren.
- 40h Woche
- Mitarbeiterbeteiligung
- mehr Umweltbewusstsein
Sehr hohe Wertschätzung
Für den letzten Stern bräuchte es die 40h Woche (statt 42h).
Jährliches Weiterbildungsbudget und den Ansporn dieses auch zu verwenden.
Faires Gehalt, leider keine Mitarbeiterbeteiligung
Umweltbewusstsein ist vorhanden, es gibt aber Luft nach oben.
Kein automatischer Inflationsausgleich, dafür - für die Branche - überdurchschnittliche Sozialleistungen
Was ich an Noser Engineering besonders mag, ist die Mischung aus Menschlichkeit und Zielstrebigkeit. In der heutigen wirtschaftlichen Lage ist das für alle eine Herausforderung. Alle ziehen an einem Strang, vom Lernenden bis zum CEO. Und das spürt man – egal an welchem Standort.
Besonders toll finde ich auch die mehrtägigen Weiterbildungsevents. Da treffen wir uns standortübergreifend, lernen voneinander, bilden uns fachlich weiter – und haben dabei auch richtig viel Spass.
Da fällt mir nichts ein.
Egal mit wem und aus welchem Bereich – wir tauschen uns offen aus, unterstützen einander, lachen und unternehmen hier und da auch gemeinsam. Die besten und lustigsten Gespräche gibt's an der Kaffeemaschine oder Töggeli spielen.
Super!
Weiterbildung wird seit jeher bei Jung und Alt gefordert und gefördert. TOP!
Sehr gute Sozialleistungen und fairer und marktgerechter Lohn.
Wir machen viel - verkaufen es aber nicht so gut.
Einfach TOP!
Ich tausche mich mit meinem Vorgesetzten aus und werde in Ideen/Entscheidungen mit involviert. Vertrauen und Eigenverantwortung ist uns allen sehr wichtig und wird gelebt.
Grossraumbüro ist halt doch etwas laut - hat aber auch positives! Sonst ok.
Das Management informiert jeden Monat alle Mitarbeitenden in der Engineering Sitzung über aktuelle Themen, Erfolge und Weiteres.
Sehr abwechslungsreich und interessant. Es gab noch nie einen langweiligen Tag.
Man bekommt immer wieder mal ein gebrandetes Kleidungsstück, das man dann wirklich gerne trägt. Zum Beispiel ein Hoodie, T-Shirts, Regenjacke, Daunenjacke, Mütze, ...
Die Parkplatz-Situation in Winterthur ist schwierig. Das liegt bekanntermassen vor allem an der Stadt...
Der Kaffee hat für meinen Geschmack noch Luft nach oben ;). Die Sitzungszimmer dürften besser ausgestattet und gewartet werden. Die Kitchenette modernisiert.
Sehr nerdiges Umfeld, viele schlaue Menschen, aber nicht kompetitiv/fordernd sondern gegenseitig unterstützend/fördernd.
Wir geniessen schon seit langem ein sehr gutes, stabiles Image. Die Firma steht für qualitativ hochwertige, gut ausgebildete "Ressourcen" (Mitarbeiter) und unsere Arbeit wird sehr geschätzt. Das Bild, das unsere Kunden von uns haben deckt sich mit unserem Selbstbild.
Grundsätzlich steht alles bereit: Flexible Arbeitszeiten, machbarer Workload, ... man muss es allerdings selber umsetzen wissen.
Mitarbeiter-Förderung in diversen Bereichen (nicht nur die fachliche Weiterbildung) sind ein Grundpfeiler der Firma. Für jeden Mitarbeiter gibt es einen individuellen Entwicklungspfad - wenn denn gewünscht. Das sind einerseits klassische Schulungen andererseits viele Möglichkeiten, sich diversen Themen zu widmen und Vorträge zu halten oder Papers/Blog Posts zu schreiben, Workshops oder Coding Dojos zu halten... Da wir hierarchisch sehr flach organisiert sind, ist neben der fachlichen Karriere fast keine Aufstiegschancen (klassische Führungsaufgaben) möglich.
Winterthur ist nicht Zürich City. Software/Hardware-Engineering im Industrie-Umfeld ist nicht Banking/Versicherung. Trotzdem ist man sehr darauf bedacht, einen vergleichbaren Lohn anbieten zu können. Aber realistisch gesehen, ist das kein Hauptargument - und ich bin ehrlich, genau das schätze ich: Ich arbeite mit Personen hier, die nicht die schnelle Karriere/Geld machen möchten sondern wegen den spannenden Aufgaben und der professionellen Ingenieursarbeit hier sind. Das trägt zur angenehmen Atmosphäre bei.
Sozialbewusstsein sehr. Umweltbewusstsein: genügend. Ist halt ein sehr persönliches empfinden.
Sehr grosse Hilfsbereitschaft, viele Möglichkeiten Kontakte zu knüpfen (auch ausserhalb des Büros), kein Gärtchen-Denken sondern gemeinsam etwas erreichen.
Respektvoller Umgang, sie werden von den Jungen mitgerissen, wenn gewünscht.
Mit einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess (offiziell) aber auch im direkten Gespräch (inoffizieller) kann sich jeder einbringen und findet ein Gehör. Man wird ernst genommen, auf jeder Stufe und Entscheide werden vorsichtig abgewogen (typisch Schweizerisch).
Das Büro in Winterthur ist sehr gross, aber gut angeordnet. Lärm gibt es selten, weil man sich mit Home Office auf natürliche Weise abwechselt und es nie voll wird. Die Küche (Kitchenette) ist in die Jahre gekommen und eher zweckdienlich. Sitzungszimmer sind rudimentär, fast lieblos eingerichtet. Arbeitsplätze sind alle top (höhenverstellbare Tische), moderne (teilw. curved) Bildschirme, Tastatur-/Maus-Auswahl, gute Kopfhörer, gratis Kaffee!
Moderne Kommunikation, gut bis sehr gute Transparenz (inkl. Lohnbänder), manchmal etwas zögerlich/unklar mit was-wann-wie kommuniziert wird.
Diskriminierungen sind mir keine vorgekommen und nie zu Ohren gekommen. Meine Mitarbeiterinnen fühlen sich beispielsweise sehr wohl. Auch ältere Entwickler:innen oder mit anderem Hintergrund werden genauso auf und angenommen. Wichtig ist einfach der gleiche Spirit rund um die Arbeit.
Absolut, top notch Kunden, bleeding edge Technologien und teilweise sehr relevante, öffentlich bekannte Projekte. Zwischendurch kann es wenige Monate mal harzigere Projekte geben, dann spielt der gute Kollegenzusammenhalt eine grössere Rolle.
Die Arbeitsatmosphäre war leider nicht zufriedenstellend. Es herrschte oft eine angespannte Stimmung, die das Arbeiten erschwerte. Teamarbeit und Kommunikation waren nicht optimal, was zu Missverständnissen und Konflikten führte. Insgesamt fehlte es an Unterstützung und Wertschätzung, was das Arbeitsklima negativ beeinflusste.
Ein besonders grosses Problem war die fehlende Chancengleichheit. Frauen hatten nie wirklich die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln oder wichtige Aufgaben zu übernehmen. Dieses Ungleichgewicht führte zu Frustration und Demotivation und machte es schwierig, sich im Unternehmen wertgeschätzt zu fühlen.
Das Unternehmen präsentiert sich nach aussen hin sehr professionell und modern. Leider entspricht dieser Schein oft nicht der Realität. Intern gibt es viele Probleme und Unstimmigkeiten, die nicht mit dem positiven Image übereinstimmen. Die Aussendarstellung und die tatsächlichen Arbeitsbedingungen klaffen stark auseinander.
Bei den Entwicklern wird extrem darauf geachtet, dass sie ihre Weiterbildungen und Schulungen bekommen. Es gibt viele Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung und regelmässige Fortbildungen werden unterstützt. Leider gilt dies nicht für die interne IT und andere Abteilungen, wo deutlich weniger investiert wird. Mitarbeiter dieser Abteilungen haben kaum Chancen auf Weiterbildung und berufliche Entwicklung, was zu Frustration und Demotivation führt.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt und entspricht nicht den Erwartungen. Es gibt kaum Transparenz bei der Gehaltsstruktur, und Aufstiegsmöglichkeiten sind praktisch nicht möglich.
Die angebotenen Sozialleistungen sind umfangreich und bieten Vorteile. Es gibt gute betriebliche Altersvorsorge.
Obwohl die Sozialleistungen sehr gut sind, bin ich aufgrund der unzureichenden Vergütung insgesamt unzufrieden. Die Firma könnte durch eine Verbesserung der Gehaltsstruktur erheblich attraktiver werden.
Der Kollegenzusammenhalt im Unternehmen liess stark zu wünschen übrig. Es herrschte oft ein Konkurrenzdenken, und es fehlte an Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung. Die Kommunikation zwischen den Kollegen war nicht gut, was zu Missverständnissen und einem unproduktiven Arbeitsklima führte.
Meetings waren häufig problematisch: Nur bestimmte Mitarbeiter wurden eingeladen, was Transparenz und Zusammenarbeit hinderte. Die Meetings dauerten oft zu lange und wurden ineffizient geführt. Es kam vor, dass Kollegen aus Projekten geworfen wurden, weil man nicht mit ihnen arbeiten wollte, was den Teamgeist weiter schwächte. Insgesamt war der Fokus auf den eigenen Vorteil grösser als auf das gemeinsame Ziel.
Ein weiteres grosses Problem war das Verhalten im Umgang mit Konflikten. Wenn Konflikte zwischen Mitarbeitern auftraten, wurden sie nicht aktiv gelöst. Stattdessen wurden die Probleme oft ignoriert, ohne dass Bemühungen seitens des Managements unternommen wurden, eine Lösung zu finden. Kritische Gespräche fanden häufig im Pausenraum statt, anstatt einen angemessenen Meetingraum zu buchen. Diese Art von Verhalten führte zu Spannungen und einem unproduktiven Arbeitsumfeld. Es schien, als ob das Motto war, Probleme zu ignorieren, anstatt sie anzugehen und zu lösen. Dies beeinträchtigte die Teamdynamik und das allgemeine Arbeitsklima erheblich.
Die Kommunikation innerhalb der Noser Gruppe war ein grosses Problem. Die verschiedenen Firmen kommunizierten nicht effektiv miteinander, was zu zahlreichen Missverständnissen und Verzögerungen führte. Diese mangelnde Koordination verursachte unnötige Probleme und hinderte die Produktivität und Effizienz des gesamten Unternehmens sowie der Noser Gruppe.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen liess stark zu wünschen übrig. Frauen erhielten weder Gehaltserhöhungen noch den Teuerungsausgleich, den ihre männlichen Kollegen bekamen. Auch die Aufgabenzuweisung war nicht fair, da Frauen selten anspruchsvolle Aufgaben übertragen wurden. Zudem arbeiten in dieser Firma fast keine Frauen in der Informatik, was die Ungleichbehandlung und das unfaire Arbeitsumfeld weiter verstärkt. Diese Ungleichbehandlung führte zu erheblicher Frustration und dem Gefühl, dass ihre Beiträge weniger wertgeschätzt wurden.
Interessante Aufgaben wurden oft nicht gleichmässig verteilt. Frauen hatten selten die Möglichkeit, anspruchsvolle Aufgaben zu übernehmen. Stattdessen wurde oft gesagt, dass nur erfahrene Kollegen diese Aufgaben erledigen dürfen. Diese Praxis führte zu Frustration und hinderte die berufliche Entwicklung. Das Fehlen von Chancengleichheit bei der Zuweisung von Aufgaben beeinträchtigte das Vertrauen und die Motivation innerhalb des Teams.
Ich liebe es, bei Noser Engineering zu arbeiten, wo Respekt, Innovation und eine Vielfalt an Aufgaben das tägliche Umfeld prägen. Hier kann ich mich konstant weiterentwickeln und meine Leidenschaften verfolgen.
Die Arbeitsatmosphäre bei Noser Engineering ist geprägt von Teamgeist, Offenheit und einer Kultur, die Innovation und persönliches Wachstum fördert. Hier fühlt man sich als Teil eines Teams, in der jeder Einzelne geschätzt wird und die Möglichkeit hat, seine Ideen einzubringen und zu verwirklichen. Diese positive und unterstützende Umgebung macht es zu einem besonderen Ort, an dem man nicht nur zur Arbeit kommt, sondern sich auch beruflich und persönlich weiterentwickeln kann.
Noser Engineering geniesst sowohl bei Kunden als auch bei Mitarbeitenden ein hervorragendes Image.
Bei Noser Engineering wird Work-Life-Balance grossgeschrieben: Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Optionen unterstützen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Beruf und Privatleben und fördern das Wohlbefinden.
Noser Engineering bietet seinen Mitarbeitenden hervorragende Karrieremöglichkeiten durch gezielte Weiterbildung und die Noser Academy. Das Unternehmen versteht die Bedeutung lebenslangen Lernens und fördert aktiv die fachliche und persönliche Entwicklung jedes Einzelnen. Mit einem umfangreichen Angebot an Schulungen, Workshops und Kursen, die in der firmeneigenen Noser Academy angeboten werden, haben die Mitarbeitenden die Chance, ihre Kenntnisse kontinuierlich zu erweitern und sich auf dem neuesten Stand der Technologie zu halten. Diese Investition in die Bildung und Entwicklung der Belegschaft unterstreicht das Engagement von Noser Engineering, den beruflichen Weg jedes Mitarbeitenden zu unterstützen und zu einer erfüllenden und erfolgreichen Karriere beizutragen.
Noser Engineering bezahlt wettbewerbsfähiger Gehälter aus und bietet zudem überdurchschnittliche Sozialleistungen.
Noser Engineering setzt sich mit Verstand für die Umwelt und die Gemeinschaft ein. Gleichzeitig fördert Noser Engineering eine Kultur der Inklusivität und des sozialen Engagements, indem zum Beispiel bei Noser Young Lehrstellen für junge Menschen angeboten werden.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen bei Noser Engineering ist aussergewöhnlich stark, geprägt von gegenseitiger Unterstützung und Respekt, was eine motivierende und inspirierende Arbeitsumgebung schafft.
Führungskräfte agieren als Mentoren, fördern offene Kommunikation und schätzen die Beiträge jedes Einzelnen. Sie setzen auf Vertrauen und Eigenverantwortung, was eine positive und motivierende Arbeitsatmosphäre schafft – Auf Augenhöhe eben.
Die Arbeitsbedingungen bei Noser Engineering sind auf höchste Effizienz und Effektivität ausgerichtet. Mitarbeitende erhalten leistungsfähige Notebooks, Handys und hochwertige Bildschirme, die eine optimale Arbeitsumgebung gewährleisten. Das Unternehmen stellt sicher, dass alle notwendigen technischen Hilfsmittel zur Verfügung stehen, um die Aufgaben bestmöglich zu unterstützen und den Arbeitsalltag zu erleichtern. Diese Ausstattung unterstreicht das Engagement von Noser Engineering für moderne Arbeitsplätze und die Förderung produktiver Arbeitsprozesse.
Die interne Kommunikation bei Noser Engineering ist geprägt von Transparenz und Effizienz, fördert den Ideenaustausch und stärkt den Teamgeist. Videokonferenzen gehören hier genau so dazu, wie vor Ort Informationsaustausch, die einen offenen Dialog unterstützen, was zur Arbeitszufriedenheit und zum gemeinsamen Erfolg beiträgt.
Noser Engineering legt Wert auf Gleichberechtigung und Diversität. Das Unternehmen unterstützt eine inklusive Kultur, in der alle Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen Merkmalen gleiche Chancen und Anerkennung erhalten.
Bei Noser Engineering erwarten die Mitarbeitenden spannende und herausfordernde Projekte, die zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung beitragen. Die Vielfalt an innovativen Aufgaben fördert Kreativität und ermöglicht es, an der Spitze der Technologie mitzuwirken.
Interessante Einstellung: "Ist unser Kunde mit dir zufrieden, so sind wir es als dein Arbeitgeber auch."
Zudem ist sich Noser sehr bewusst, dass das Know How seiner Mitarbeiter ihr wichtigstes "Produkt" ist. Dies gibt man dem MA im positiven Sinne auch zu spüren.
locker und vertrauenswürdig
Guter Ruf, vor allem bei den Kunden
weniger das Problem vom Arbeitgeber, aber manchmal sind die Projekte einfach zu spannend...
Aus- und Weiterbildung wird stark gefördert, allfällige Karriere interhalb des Unternehmens braucht Ausdauer.
pünktlich, korrekt und fair
man ist sehr bemüht darum, macht aber (wie die meisten anderen) auch Kompromisse
grosse Hilfsbereitschaft untereinander
flache Hierarchie, alle auf gleicher Augenhöhe
kann sich je nach zugeteiltem Projekt verändern
sehr offen, manchmal schon fast zu viele Unternehmerinfos
neue Projektzuteilung werden so gut wie es geht miteinander abgesprochen
So verdient kununu Geld.