79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Ausbildung war sehr gut. Ich konnte viel Neues lernen und kann meine Fähigkeiten im Betrieb meistern.
Ich würde die Arbeitszeiten an den Lernenden anpassen, sodass wenn sie wegem dem ÖV früher oder später im Büro sind, sie diese Regeln können und man somit keine Zeit verschwendet.
Die Arbeitszeiten sind Fix. Das heisst auch wenn man wegen dem ÖV schon eine Stunde früher im Büro ist, darf man nicht die Stunde als Arbeitszeit einschreiben.
Als Systemtechniker musste man öfters die Aufträge lösen, die eigentlich für die Applikationsentwickler sind. Dies hatte seine Vor und Nachteile.
Man wird sehr gut auf das spätere Arbeitsleben vorbereitet. Sei es von Verhalten, Arbeitstechnik, uvm.
Die Arbeitszeiten könnten ein flexibler sein.
Es besteht immer ein grosser Druck die besten Leistungen erreichen.
-Abwechslungsreiche Methodenkompetenz
-Hilfsbereit
Hilfe wird immer angeboten
Bevor ein Auftrag an Lernende übergeben wird, sollte dieser schriftlich festgelegt und spezifiziert werden. Es sollte für Lernende klar sein, was das Ziel ist und wozu sie noch Informationen brauchen und wo sie diese beziehen können. Sie sollten es nicht erraten, oder ständig nachfragen müssen.
Falls bei der Methodik der Lernenden etwas Negatives festgestellt wird, sollte dies logisch und neutral kommuniziert werden und Verbesserungsvorschläge gegeben werden. Feststellungen, welche sich immer auf das Geld beziehen, die die Lernenden den Lehrbetrieb durch diese Ineffizienz/ihr fehlendes Wissen kosten, haben keinen Wert, sind KEINE Argumente und helfen nicht den Stand der Dinge zu verbessern.
Feedback sollte regelmässiger erfolgen, als nur jede 6 Monate am Bildungsbericht und sollte etwas mehr lob für positive Aspekte zeigen, nicht nur Kritik der negativen Punkte
Es wird wenig darauf geachtet, ob die Lernenden bereits pläne für ihre Freizeit haben. Es werden Aufträge vergeben, die dringend sind und direkt angepackt und fertiggestellt werden müssen, was sich in die späten Abendstunden hinausziehen kann. Diese Aufträge sind meistens entweder Spontan, oder den Berufsbildnern bereits im Voraus bekannt, werden aber kurzzeitig und als dringend übergeben, auch wenn dies nicht der Fall ist.
Bei der Einführung des Home-Office wurde an einem Tag, an dem ich 11 Stunden gearbeitet habe festgelegt, dass nicht mehr überzeit über 8.4h geleistet werden kann und man diese Zeit nicht mehr erfassen darf. Auch später, als das Home-Office am Laufen war wurden die Lernenden auch nach dem Feierabend kontaktiert.
Die Löhne sind pünktlich eingetroffen.
Es wurde den Lernenden mitgeteilt, dass sie, wenn sie bei Kunden arbeiten, einen Teil am Zugticket abziehen können. Dies wurde jedoch später verweigert, da die Kunden in der nähe des Lehrbetiebs waren und die Lernenden keine zusätzlichen Tickets brauchten.
Sehr unterschiedlich. Jeder Ausbildner hat Gutes und Schlechtes an sich. Die Schlechten Aspekte lösen mit der Zeit Frustration bei den Lernenden aus, da sie sehr langsam (wenn überhaupt) adressiert werden.
Je nach Tag ist es lustig, meistens ist es aber ein "Ich bin froh wenn es durch ist".
Teil der Aufträge trägt keinen Wert mit sich und wird nach dem Abschluss nie mehr oder nur begrenzt eingesetzt (auch IPAs der Lernenden). Die Tools wechseln häufig und werden gleich oft ersetzt. Die Aufträge werden häufig als vaage Idee
Nach aussen wird kommuniziert, dass die Mitarbeiter mit den Lernenden zusammenarbeiten und sie Unterstützen, dies ist jedoch selten der Fall. Die Lernenden haben das Berufswissen noch nicht erlangt und werden auch dementsprechen behandelt. Es wird sehr viel Kontrolle ausgeübt und wenig Vertrauen geschenkt. Es kommt sehr viel Kritik zurück, wenn etwas schlecht läuft. Diese wird zum Teil herablassend übermittelt.
Die Atmosphäre im Büro ist angenehm und auch die Gespräche in den Pausen sind immer lustig. Wenn man Zeit für sich braucht, ist es den Lernenden gestattet, Musik zu hören. Die KV-Mitarbeitenden waren immer sehr freundlich und halfen, sobald man ihre Hilfe anfragte.
Die Infrastruktur des Büros ist OK, im Home-Office mussten jedoch alle Lernenden auf ihren privaten Geräten arbeiten und ihr Setup aufbessern, um überhaupt an allen Arbeiten teilnehmen zu können. Es wurde vor dem Home-Office zu wenig geprüft, ob alle eine Möglichkeit hatten, von zuhause aus arbeiten zu können. Trotzdem wurde die HO-Phase an einem Freitagabend, als alle bereits im Wochenende waren, unmittelbar eingeleitet. Und selbst als Probleme auftraten, wurden diese ignoriert und den Lernenden überlassen, sodass diese selbst für Hardware und eine bessere Internetverbindung schauen mussten.
Zudem kümmern sich die Ausbilder viel zu wenig um die Lernenden - sowohl im Büro wie auch im Home-Office. Das ist sehr bedauerlich.
Ausserdem stehen den Lernenden keine Parkplätze zur Verfügung, nicht einmal vergünstigte, ausser diese wollen 150.- pro Monat zahlen.
Auch werden den Lernenden jegliche Berechtigungen auf den PCs verweigert und das Dowloaden von grundlegenden Tools (beispielsweise Mockup-Tools oder Texteditoren) oder sogar Browsern (!) muss jedes Mal zuerst vom Ausbilder bewilligt werden.
Es wäre vorteilhaft, dafür zu sorgen, dass genügend Ausbilder da sind, um alle Lernenden zu betreuen. Auch sollten diese häufiger nachfragen, wie die Aufträge vorangehen und wo die Lernenden stehen.
Das Hinzufügen von Administratorenrechten sollte nicht auf später (aka niemals...) aufgeschoben werden, sondern zeitig umgesetzt werden, um Komplikationen bei Installationen von NOTWENDIGEN Anwendungen zu verhindern. Bei jeder einzelnen Anwendung zu Systemadministratoren gehen zu müssen, nur um einen Texteditor, Schriftarten oder Git installieren zu können, ist sehr sehr anstrengend.
Ausbilder sollten sich auch an eigene Regeln halten (z.B. kein Handy am Arbeitsplatz, während vernünftigen Zeiten erreichbar sein, nicht gar nicht oder nur morgens/abends lediglich eine Stunde etc.).
Bei externen Aufträgen sollten wenigstens die Anfahrtswege auf Spesen genommen oder die Anfahrtszeit aufgeschrieben werden dürfen. Dies wurde den Lernenden oft nicht gestattet.
Mit anderen Lernenden zusammenzuarbeiten ist spannend und ein angenehmer Übergang von der Schul- in die Arbeitswelt. Die Reaktionen der Ausbilder bei schlechter Laune waren jedoch weniger angenehm. Die Übermieter vermiesen einem jedoch regelmässig die Laune, da sie uns Lernende ohne jegliche Beweise oder Begründungen für eigenes Missverhalten beschuldigen.
Im Unternehmen selbst gibt es keine grossen Aufstiegschancen nach der Ausbildung. Das System mit den Partnerfirmen finde ich jedoch gut, so sieht man auch während der Ausbildung einen anderen Betrieb und hat eine Chance, bei der Partnerfirma eine Festanstellung zu bekommen.
Im Basislehrjahr hatte ich überhaupt keine Chance, meine Arbeitszeiten flexibel zu planen. Erst im Praxislehrjahr wurde dies möglich. In der Home-Office-Zeit fiel dieser Faktor jedoch wieder weg, sodass wir wieder fixe Blockzeiten hatten, die wir lediglich bei einzelnem Nachfragen in Ausnahmefällen anpassen konnten. Dies fand ich schade.
An gesetzlich geregelten Tagen, an denen man laut Bund bereits um 16 Uhr oder sogar 15 Uhr Feierabend hat, wird einem nicht gewährt, früher mit der Arbeit aufzuhören, da wir "im Home-Office ja Arbeitsweg sparen". Der fehlende Arbeitsweg sorgt zwar dafür, dass man länger schlafen kann, jedoch entschuldigt dies nicht den Fakt, dass vom Bund geregelte Arbeitszeiten missachtet werden und sollte nicht als "Geschenk" an die Lernenden und Mitarbeiter angesehen werden.
Der Lohn traf immer pünktlich ein und auch die Feiertagsunterschiede zwischen den beiden Standorten Zürich und Bern wurden immer ausbalanciert.
Jedoch wurde Überzeit, die auf Messen erarbeitet wurde, kaum bis gar nicht entlohnt. Bei einzelnen Lernenden waren dies 10 oder mehr Stunden, die so verloren gingen. Frechheit.
Einzelne Ausbilder hören zu und fragen auch nach, wie es einem geht. Doch andere Ausbilder interessiert dies leider weniger und es geht oftmals eher vergessen. Die Lernenden erhalten zu wenig Aufmerksamkeit und die Tätigkeiten werden kaum überprüft. Werden sie überprüft, so kann es vorkommen, dass ein Ausbilder lediglich das Negative aufzeigt und keine lobenden Worte übrig hat, wenn etwas gut umgesetzt wurde.
Mit anderen Lernenden zusammenzuarbeiten ist spannend und ein angenehmer Übergang von der Schul- in die Arbeitswelt. Die Reaktionen von manchen Ausbildern vertreibt einem jedoch teilweise den Spass an der Arbeit, beziehungsweise fehlt die Aufsicht und Überprüfung... Durch die fehlende Überprüfung ist auch meine Motivation für die Ausbildung in diesem Lehrbetrieb deutlich gesunken.
Die Aufträge an sich sind spannend und gefielen mir beinahe immer. Dies gilt jedoch nur für das Praxislehrjahr, im Basislehrjahr haben die Aufträge gefehlt oder waren nur "Platzhalter" um Zeit zu überbrücken. Dies fand ich schade. Im Praxislehrjahr wird sehr viel Wert auf das selbstständige Arbeiten gesetzt, was auch das komplette Aufsetzen eines Kundenprojekts involviert. Leider wurde uns dabei zu wenig Unterstützung gegeben, sodass wir durch Unwissen in grössere Schwierigkeiten und Komplikationen geraten sind. Besonders im Basislehrjahr wurden den Lernenden zudem Aufgaben abgeschoben, die eigentlich der Ausbilder erledigen sollte, dazu aber zu faul oder gestresst war. Hatte man die Arbeiten erledigt, wurde man lediglich kritisiert, weil eine Kleinigkeit nicht korrekt war, da der Ausbilder spontan seine Anforderungen an die Aufgaben geändert hat ohne dies mitzuteilen. Dies kratzt am Selbstwertgefühl.
Die Anzahl der verschiedenen Aufträge sind an unserem Standort momentan eher beschränkt, sodass wir hauptsächlich zwei Sprachen kennenlernten. Wir konnten uns nicht wirklich in verschiedenen Themengebieten weiterbilden, obwohl dies von mehreren Mitlernenden und auch mir gewünscht worden war. Teils werden zwar schon andere Aufträge gegeben, diese sind jedoch nicht produktiv und deren Endprodukt wird einfach weggeworfen oder in die Ecke gestellt, wo es nicht mehr genutzt oder angeschaut wird.
Ich wurde immer mit Respekt behandelt, selbst bei kleineren Auseinandersetzungen versuchten alle Parteien, möglichst freundlich zu bleiben. Manchmal wurde man jedoch als minderwertig behandelt und musste ziemlich doofe Aufträge erledigen, für die die Ausbilder sich zu gut gefühlt haben.
Die Arbeitszeiten sind ok für ein Lehrling.
Das Unternehmen wird hier leider komplett ruiniert. Bei den Ausbildern des Basislehrjahrs.
Durch die Ausbilder verleidet einem der Beruf Informatiker sehr schnell.
Der Respekt, den man bekommt ist gleich 0.
Die Ük's und deren Vorbereitung, die Haltung gegenüber den Lernenden und dass sie immer ein offenes Ohr für uns haben.
Manchmal stresst es einen doch das Arbeitsjournal abzuschliessen, da finde ich es in einer Ük-Woche zum Beispiel schwer dieses pünktlich abzugeben, grade wenn man noch Projekte von der Berufschule her hat, da ist das Wochenende einfach voll.
Weniger lange Inputs, mehr Abwechslung in den Übungen
Sehr produktiv und auf lernen ausgelegt, ich fand die Pausen dafür relativ kurz. Dafür wird es einem nicht übel genommen wenn neben dem Arbeiten mit dem Sitznachbar geredet wird.
Die Ausbildung gibt mir gute Chancen für meinen Beruf, da ich hier viel Theorie gelernt habe. Manchmal hatte ich aber das Gefühl uns wurde in kurzer Zeit viel Stoff reingedrückt, der schnell wieder vergessen wurde. Das finde ich Schade
Da wir viel Theorie hatten und quasi keinen Wert für die Firma hatten finde ich es fair, im Vergleich dazu dass wir sehr viel Lernen müssen (für uns zwar, aber trotzdem ist es Arbeit) während in anderen Jobs ein entspannteres Klima herrscht und diese besser vergütet werden finde ich es aber auch schwer das einzuschätzen.
Viele lange Inputs, die wenig Abwechslung geboten haben. Mehr Spass haben mir die Projekte mit zeitlicher Begrenzung gemacht, da man im Stress eine gute Lösung entwickeln musste und dadurch war einem nie langweilig! Friday Challenges waren oft sehr spassig.
Hier duzen sich alle, so dass man sich sehr gleichwertig behandelt fühlt.
Das wir uns schon vor Beginn der ÜKS, mit dem jeweiligen Thema starteten.
Ausführliche und spannende Kursunterlagen.
Am Ende von langen Inputs, kurz die Zuhörer die Theorie zusammenfassen lassen.
Es wird extrem viel Wissen vermittelt, man kann mit den Berufsbildnern lachen und lernt hier alles, was man später braucht, wenn man einen guten Job als Informatiker machen will.
Zu Leistungsorientiert, kann auch positiv sein, für mich hat es aber nur Stress das ganze Jahr über bedeutet.
Die Arbeit mit den anderen Lernenden ist eine schöne Abwechslung. Teilweise wird es etwas Laut, bei so vielen Lernenden auf einem Fleck ist das aber kein Wunder.
Teilweise bekommt man das Gefühl vermittelt, man sei nicht gut genug für diese ganze Ausbildung.
Etwas mehr Spielraum wäre angenehm.
Extrem viel Fachwissen welches meistens gut vermittelt wird.
Es herrscht eine "Leistungsgesellschaft", also Leistung ist das A & O, persönliche Stärken werden eher in den Hintergrund gestellt.
Abwechslungsreich, wöchentliche "Friday Challenges" welche auf Dauer aber eher nervig sind. Alles wird vorgegeben, Möglichkeiten bspw. an einem Projekt zu arbeiten, welche Punkte beinhaltet, welche man selber entscheiden kann, gibt es so gut wie nicht.
Respektvoller Umgang mit den anderen Lernenden und Mitarbeitern wird hier grossgeschrieben.
So verdient kununu Geld.