67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Überstd. können teils ausbezahlt werden,
Kurzfristiges einsprigen wird bezuschlagt,
Kurze Entscheidungswege, Flexibilität und auch mal experimentell.
Kleinigkeiten, die es sich nicht wirklich lohnt aufzuzählen ... denn auch die Möglichkeiten eines Arbeitgebers sind begrenzt.
Wochenarbeitszeit etwas reduzieren auf Bsp. 40 Std./Woche bei gleichbleibendem Gehalt.
Mag ich meistens sehr, manchmal liegts einfach auch an mir selber. :-)
Eher schwierige Sache, wie das Essen auch. Insgesamt top.
Ist man oft selbst dran schuld, wenn es zu Unzufriedenheiten kommt.
Fast alles ist möglich, wenn man es will, sich etwas geduldet und vor allem seinen Job erledigt.
Jede Menge, würde ich behaupten. Ich bin zufrieden.
Kann zum Bsp. nicht verstehen wie man sich für eine Anstellung entscheiden kann, bei der man fürs notwendige Übel (Auto) auch noch Parkgebühren freiwillig bezahlt.
Ist für mich hier zuf jeden Fall ein +
Da lässt eher die Einstellung mancher MA etwas zu wünschen übrig, verschwenderischer Umgang mit Materialien, weil es für einzelne einfacher ist.
Lässt hin und wieder zu wünschen übrig, betrifft in der Regel aber Individualisten, die von sich selbst überzeugt sind richtig zu handeln ohne die Fähigkeit die Perspektive mal zu wechseln und das eigene Vorgehen mit Augen anderer zu betrachten. Und natürlich die altbekannte Grüppchenbildung, hat man überall. Im Grossen und Ganzen passts aber.
Top
Bin ich sehr zufrieden.
Gebäude selbst ist nicht immer ideal von den baulichen Gegebenheiten, machts aber auch heimeliger. Hat alles pro & contra
Manchmal schwieriger, aufgrund Sprachbarrieren, aber ansonsten top. Respektvoll und fair
Absolut, teils gar zu viel davon.
Absolut, teilweise auch zum Verzweifeln ... aber auf jeden Fall sehr interessant.
Achtsames, wertschätzendes Klima
Mega! Sehr flexibel und Familienfreundlich
Förderndes Klima
Herzliches BL-Team
Offen, respektvoll und wertschätzend
Moderne Infrastruktur, flexible Arbeitszeitgestaltung
Regelmässig, über verschiedene Kanäle
Vielseitig und Spannend
Offene, moderne Haltung. Die Senioren stehen im Zentrum.
Bereits beim betreten der Oase fühlt man den Spirit.
Modernes Konzeptunternehmen, welches Vision und Werte lebt
Viele Möglichkeiten und Karrierechancen
Sehr gut mit allen Alltags-Fauxpas die dazu gehören
Sehr abwechslungsreich
in diesem Betrieb leider nichts.
Dank der Führungsperson, diese ist sehr unprofessionell.
Die Führungsperson
Sie hat und strahlt auch keine Professionalität aus.
Die Führung ist sehr inkompetent.
da müsste der Verwaltungsrat eingreifen
Mobbing Klima
mit dieser Führung sehr schlecht könnte um einiges besser sein
normal und doch Verbesserungs würdig
bei Sympathie hat man gute Chancen
gut, könnte um einiges besser sein
Wenn die Führung es nicht schafft die Angestellten fair zu Behandeln, wie sieht es dann aus mit der Umwelt?!
Sehr schlechte Kameradschaften und Umgang untereinander
unfair
Inkompetente Führung
Normal
Keine Produktiven infos
gehe nicht davon aus ob dies Fair angewandt wird.
Normal
Wertschätzung gross, hat immer ein offenes Ohr und fördert einem. Sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Werte witerhin leben und so weiterfahren, dann bin ich happy!
Trotz aller Schwierigkeiten gibt es positive Aspekte:
Die Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ist erfüllend und bietet die Möglichkeit, direkten, sinnstiftenden Einfluss zu nehmen.
Das Team selbst war häufig engagiert, hilfsbereit und hat sich gegenseitig unterstützt, besonders in stressigen Situationen.
Es gibt regelmäßig Weiterbildungen, auch wenn deren Inhalt und Durchführung verbesserungswürdig sind.
Insgesamt spürt man, dass viele Mitarbeitende aus echter Berufung arbeiten und das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner im Mittelpunkt steht.
Die größten Schwächen liegen im Management und in der Unternehmenskultur:
Führungsverhalten: mangelnde Kompetenz, Intransparenz, fehlende Wertschätzung.
Ungleichbehandlung und fehlende Transparenz bei Karrierechancen und Gehältern.
Einschränkung der fachlichen Eigenverantwortung der Mitarbeitenden.
Hoher Druck und fehlende Rücksicht auf Work-Life-Balance.
Diskrepanz zwischen dem nach außen dargestellten Image und der gelebten Realität.
Diese Punkte haben die Motivation und den Zusammenhalt im Team stark beeinträchtigt und sollten dringend adressiert werden, um die Qualität der Pflege und das Arbeitsklima zu sichern.
Um die Oase nachhaltig zu verbessern, wären mehrere Maßnahmen dringend notwendig:
1. Führung und Management: Die Leitung sollte fachlich kompetent, strukturiert und empathisch handeln. Entscheidungen sollten transparent getroffen und nachvollziehbar kommuniziert werden. Kritik und Verbesserungsvorschläge aus dem Team sollten ernst genommen und in die Praxis umgesetzt werden.
2. Teamkultur: Ein respektvoller, wertschätzender Umgang mit allen Mitarbeitenden, unabhängig von Alter, Erfahrung oder Meinung, ist essentiell. Die Auswahl neuer Teammitglieder sollte fachlich fundiert erfolgen, nicht nach persönlicher Gefälligkeit.
3. Arbeitsbedingungen: Klare Strukturen, gerechte Aufgabenverteilung und realistische Arbeitsbelastung würden Motivation und Gesundheit der Mitarbeitenden fördern. Eigenverantwortung sollte gestärkt, anstatt eingeschränkt werden.
4. Weiterbildung und Karriere: Schulungen sollten fachlich relevant, praxisnah und flexibel gestaltet werden. Karrierechancen sollten auf Leistung und Kompetenz basieren, nicht auf persönlicher Loyalität zur Leitung.
5. Gehalt und Transparenz: Offene, faire und nachvollziehbare Lohnstrukturen würden das Vertrauen im Team deutlich stärken. Diskussionen über Gehalt sollten ohne Angst vor Sanktionen möglich sein.
> Zusammengefasst: Die Oase hat fachlich und strukturell großes Potenzial, benötigt aber dringend eine professionelle, wertschätzende und transparente Führung, um das Team zu motivieren und die Pflegequalität langfristig zu sichern.
Die Arbeitsatmosphäre war leider oft angespannt. Das lag weniger am Pflegeteam selbst, sondern vielmehr an der fehlenden Führungskompetenz und unklaren Strukturen in der Leitung. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache getroffen oder kurzfristig geändert, was zu Unsicherheit und Frust im Team führte. Viele Kolleginnen und Kollegen waren engagiert und wollten gute Arbeit leisten, wurden dabei aber kaum unterstützt. Insgesamt fehlte es an Wertschätzung und einer vertrauensvollen Kommunikation von oben.
Nach außen präsentiert sich die Oase als moderner, wertorientierter Arbeitgeber mit familiärer Atmosphäre und hoher Pflegequalität. In der Realität weicht dieses Bild jedoch stark von den tatsächlichen Arbeitsbedingungen ab. Viele der nach außen betonten Werte – wie Respekt, Vertrauen und Menschlichkeit – werden intern leider kaum gelebt.
Die Diskrepanz zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und dem, was Mitarbeitende tatsächlich erleben, ist deutlich spürbar. Fachlich engagierte und aufrichtige Mitarbeitende verlieren dadurch schnell das Vertrauen in die Leitung. Das äußere Image mag positiv wirken, entspricht aber nicht der gelebten Unternehmenskultur im Alltag.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance war kaum möglich. Die Leitung erwartete eine ständige Erreichbarkeit und zeigte wenig Verständnis für private Verpflichtungen oder Erholungsphasen. Bei Ausfällen oder Engpässen wurde erwartet, dass Mitarbeitende kurzfristig einspringen – ein „Nein“ wurde kaum akzeptiert und oft negativ ausgelegt. Das führte zu dauerhaftem Druck und dem Gefühl, immer verfügbar sein zu müssen.
Flexible Arbeitszeitgestaltung oder Rücksichtnahme auf persönliche Bedürfnisse waren kaum vorhanden. Viele Kolleginnen und Kollegen fühlten sich dadurch überfordert und ausgelaugt. Ein respektvollerer Umgang mit den Grenzen und der Belastbarkeit des Personals wäre dringend notwendig, um langfristig Gesundheit und Motivation zu erhalten.
Weiterbildungen wurden regelmäßig angeboten, allerdings eher als Pflichtveranstaltungen denn als echte Entwicklungschance. Die Teilnahme war obligatorisch – unabhängig von freien Tagen oder Nachtdiensten – und wer nicht erschien, musste mit Konsequenzen rechnen. Inhaltlich drehten sich die Schulungen hauptsächlich um die internen „Werte der Oase“, während fachlich relevante Themen zu kurz kamen.
Auch in Bezug auf Karrierechancen war kaum von echter Förderung die Rede. Aufsteigen konnte nur, wer sich vollständig den Vorstellungen und Meinungen der Leitung anpasste. Eigene Ansichten, konstruktive Kritik oder ein zu gutes Verhältnis zum Team wurden eher als Bedrohung wahrgenommen als als Stärke. Fachliche Kompetenz oder Engagement spielten dabei nur eine untergeordnete Rolle. Das führte zu einer unausgewogenen und demotivierenden Personalentwicklungskultur.
Der Kollegenzusammenhalt war ursprünglich sehr gut – das Team war eingespielt, engagiert und hat sich gegenseitig getragen, auch in stressigen Zeiten. Leider hat sich das mit dem Wechsel in der Leitung stark verändert. Viele erfahrene und motivierte Mitarbeitende haben das Haus aufgrund des Führungsverhaltens verlassen. Dadurch ist ein wertvolles Team auseinandergebrochen. Die neu eingestellten Personen passten häufig weder fachlich noch menschlich ins bestehende Team. Statt Kompetenz und Teamgeist schien bei der Auswahl eher entscheidend zu sein, wer für die Leitung leicht steuerbar war. Das hat die Arbeitsatmosphäre und den Zusammenhalt langfristig stark geschwächt.
Ältere und erfahrene Mitarbeitende wurden leider nicht immer mit dem Respekt behandelt, den ihre Erfahrung verdient hätte. Statt ihr Wissen und ihre Routine wertzuschätzen, wurden sie oft übergangen oder sogar bewusst aus Entscheidungen ausgeschlossen. In einigen Fällen hatte man das Gefühl, dass erfahrene Pflegekräfte als unbequem galten, wenn sie Missstände ansprachen oder eine eigene Meinung vertraten.
Dieses Verhalten führte dazu, dass wertvolles Fachwissen verloren ging, weil viele langjährige Mitarbeitende das Haus schließlich verlassen haben. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen wäre nicht nur menschlich richtig, sondern auch fachlich dringend notwendig.
Das Verhalten der Führungsebene war leider eines der größten Probleme im Haus. Fachliche Kompetenz und Führungserfahrung waren kaum erkennbar, stattdessen herrschten Unsicherheit, Inkonsequenz und mangelnde Organisation. Kritik oder Verbesserungsvorschläge wurden häufig als Angriff verstanden, anstatt als Chance gesehen. Entscheidungen wirkten willkürlich und wurden teilweise ohne Rücksprache mit dem Team getroffen. Wertschätzung oder Unterstützung für das Pflegepersonal waren kaum spürbar, was die Motivation vieler Mitarbeitenden massiv beeinträchtigt hat. Eine professionelle, empathische und fachlich kompetente Leitung wäre dringend notwendig, um das Potenzial des Teams wirklich zu nutzen.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt schwierig. Der Personalschlüssel war oft knapp bemessen, was zu hoher Belastung und zusätzlichem Druck im Alltag führte. Pausen konnten nicht immer eingehalten werden, und das Arbeitstempo war dauerhaft hoch. Die Organisation wirkte unstrukturiert, Abläufe änderten sich häufig kurzfristig und ohne ausreichende Kommunikation.
Besonders belastend war, dass Entscheidungen von oben getroffen wurden, ohne das Fachpersonal einzubeziehen. Arbeitsmaterialien und Hilfsmittel waren grundsätzlich vorhanden, wurden aber teilweise ineffizient genutzt oder falsch priorisiert.
Insgesamt fehlte es an klaren Strukturen, gerechter Aufgabenverteilung und einem Arbeitsumfeld, das die Gesundheit und Motivation der Mitarbeitenden langfristig unterstützt.
Die Kommunikation war häufig unstrukturiert und intransparent. Wichtige Informationen wurden oft zu spät oder gar nicht weitergegeben, was im Pflegealltag zu unnötigem Stress und Missverständnissen führte. Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge aus dem Team wurden selten ernst genommen oder umgesetzt. Es fehlte an regelmäßigen, klaren Absprachen und an einem offenen Austausch zwischen Leitung und Mitarbeitenden. Eine bessere Kommunikationskultur wäre dringend nötig, um Abläufe und Zusammenarbeit zu verbessern.
Mein eigenes Gehalt empfand ich als angemessen und leistungsgerecht. Allerdings war auffällig, dass die Löhne im Haus sehr unterschiedlich ausfielen – selbst bei Mitarbeitenden mit gleicher Funktion, ähnlicher Erfahrung und vergleichbarer Verantwortung. Es gab keinerlei nachvollziehbare Kriterien für die Einstufung, wodurch sich viele ungerecht behandelt fühlten.
Zusätzlich wurde von der Leitung ausdrücklich untersagt, über Gehälter zu sprechen. Wer das Thema dennoch ansprach, musste mit Konsequenzen rechnen, bis hin zu Abmahnungen. Diese Intransparenz hat Misstrauen im Team geschürt und das Arbeitsklima weiter verschlechtert. Eine offene und faire Lohnpolitik wäre dringend notwendig, um Gleichbehandlung und Vertrauen wiederherzustellen.
Gleichberechtigung war im Team leider kein gelebter Wert. Entscheidungen der Leitung waren häufig von persönlichen Sympathien geprägt, anstatt von fachlicher Leistung oder Erfahrung. Mitarbeitende, die ihre Meinung offen äußerten oder Missstände ansprachen, wurden schnell benachteiligt oder übergangen. Gleichzeitig wurden bestimmte Personen, vor allem aus dem engeren Umfeld der Leitung, bevorzugt behandelt und in Entscheidungsprozesse eingebunden, während andere bewusst außen vor gelassen wurden.
Eine gerechte und respektvolle Behandlung aller Teammitglieder – unabhängig von ihrer Meinung oder Nähe zur Leitung – wäre dringend notwendig, um Vertrauen und Motivation wiederherzustellen.
Die Arbeit mit den Bewohnerinnen und Bewohnern war grundsätzlich sehr erfüllend und bot fachlich viele interessante Aufgaben. Leider wurde dieser positive Aspekt stark durch die Führung eingeschränkt. Fachpersonen wurde zunehmend die Verantwortung entzogen – Tätigkeiten wie Arztvisiten, komplexe Wundversorgungen oder fachliche Entscheidungen durften plötzlich nur noch von der Leitung oder deren Tochter ausgeführt werden. Dadurch fühlten sich viele qualifizierte Mitarbeitende in ihrer Kompetenz entwertet und demotiviert. Eigeninitiative oder selbstständiges Arbeiten waren kaum mehr erwünscht. Fachliche Stärke und Engagement wurden dadurch eher behindert als gefördert.
Wie eine grosse Familie
Ideal
Alles sehr pünktlich
Sehr humorvoll
Jeder sehr respektvoll zueinander
Wie überall ... wechselnd.
Bin i selbst schuld, weiter Arbeitsweg ♀️ Lohnt sich
Tip top ... big Family
Ich bin die ältere Kollegin
Räumlichkeiten könnten etwas grösser und praktischer sein, machts aber au heimelicher
Manchmal etwas mühsam, Sprachbarrien
Sehr abwechslungsreich.
Komunikation
Nix
Nix
Wow
Als FaGe unglaublich gut
FaGe halt
Kein Kommentar
Sehr sehr schön
Sehr interessante Tätigkeiten
Man wird auch als lehrender sehr ernsthaft wahrgenommen
So verdient kununu Geld.