3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Ahnung.
Solche Menschen.
Ich habe als Objektverantwortlicher / Berufsbildner gearbeitet. Die Arbeit an sich sowie das Umfeld wären grundsätzlich akzeptabel gewesen, doch die gesamte Atmosphäre und die Freude zur Arbeit zu gehen wurden durch den Bereichsleiter Hauswartung stark beeinträchtigt. Der Bereichsleiter zeichnete sich durch Arroganz, einen fast militärischen Führungsstil und ein übersteigertes Ego aus. In einzelnen Situationen verhielt er sich zudem respektlos. Fachlich-technisch kann ich ihm nichts absprechen – auf dieser Ebene gab es keine Beanstandungen. Doch auf der menschlichen Seite fehlte es fast vollständig an Empathie und Verständnis. Generationen-Konflikt.
Hier zeigte sich ein deutlicher Generationenkonflikt: Ein autoritärer, boomerhafter Führungsstil traf auf die Bedürfnisse der Gen Z, die nach Unterstützung, Verständnis und partnerschaftlichem Umgang verlangt. Diese inkompatible Haltung führte dazu, dass viele Lernende sich zurückzogen, anstatt ihr Potenzial zu entfalten.
Besonders problematisch war sein Umgang mit den Lernenden. Diese standen unter ständiger Druck- und Stresssituation. Ich erinnere mich an die Tage, an denen der Bereichsleiter krankheitsbedingt abwesend war: Die Lernenden waren wie ausgewechselt – offener im Dialog, fröhlicher, scherzbereiter und motivierter. Eine Atmosphäre, die in seiner Anwesenheit nie zu spüren war. In seiner Gegenwart wirkten die Jugendlichen stattdessen zurückhaltend, traurig und unmotiviert.
Die Kommunikation des Bereichsleiters erinnerte stark an Gunnery Sergeant Hartman aus dem Film Full Metal Jacket: laut, autoritär, einschüchternd und ohne jede Spur von Empathie. Ein sachlicher Austausch oder konstruktives Feedback war kaum möglich – vielmehr herrschte ein Klima von Befehlen, Druck und Angst.
Es entstand eine klare Spaltung: Lernende mit überdurchschnittlich guten handwerklichen Fähigkeiten wurden bevorzugt behandelt, während weniger talentierte Jugendliche regelmäßig kritisiert und teilweise fast sich selbst überlassen wurden. Anstatt als Bildner eine unterstützende und fördernde Rolle einzunehmen, herrschte ein Klima der Angst und Unsicherheit.
das er immer respektvoll ist und sehr offen für fragen und weiteres
eigentlich nix
er ist noch neu und kann noch lehren aber sonst super
Viel Selbstverantwortung und Handlungsspielraum
Kundenabhängigkeit (ist normal, weil kein Staatsbetrieb)
Sehr angenehm, keine übermässige Hierarchie
Gut. Nimmt Rücksicht in bestimmten Situationen (familiär, gesundheitlich etc.)
Ausgezeichnet - Weiterbildung wird meist finanziert
Sozialleistungen top - 13. Monatslohn und tiefe Eintrittsschwelle für Pensionskasse
Prioritär
Familiärer Umgang
Erfahrung wird geschätzt
Kollegial
Brachenüblich
Unkompliziert
Auf alle Fälle
Abwechslungsreich - immer wieder Neues